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Essay über #Landesverrat in der aktuellen WIRED

Ich hab für die aktuelle Ausgabe der deutschen WIRED ein Essay über die Ermittlungen wegen Landesverrats gegen uns geschrieben, das gedruckt und online zu lesen ist. All die Jahre über war uns bewusst, dass wir es als kleines Medium mit großen, mächtigen Gegnern zu tun hatten. Dabei verließen wir uns immer auf die Hoffnung, dass…

  • Markus Beckedahl

Wired LandesverratIch hab für die aktuelle Ausgabe der deutschen WIRED ein Essay über die Ermittlungen wegen Landesverrats gegen uns geschrieben, das gedruckt und online zu lesen ist.

All die Jahre über war uns bewusst, dass wir es als kleines Medium mit großen, mächtigen Gegnern zu tun hatten. Dabei verließen wir uns immer auf die Hoffnung, dass uns die Öffentlichkeit helfen würde, wenn wir unter Druck geraten sollten. Dennoch hätten wir niemals geglaubt, dass die Unterstützung so massiv und riesig sein würde. Die oft gehörten Klagen darüber, dass die digitale Öffentlichkeit nicht politisch handlungsfähig sei – zumindest in unserem Fall können wir sie nicht be­stätigen. Wenigstens ein gutes Fazit aus dem Katastro­phenjahr 2015.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Essay über #Landesverrat in der aktuellen WIRED“


  1. Der Rückhalt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit war schon mächtig gewaltig, aber es ging letztendlich ja auch um äußerst kritische Vorgänge von höchster demokratischer Wichtigkeit. Ein Lernprozess auf beiden Seiten, der sich beim nächsten Mal jedoch ganz anders darstellen kann, dann geht ’s in die Vollen. Euer großes Glück war, dass sich die Gegenseite in ihrer Machtgier verheddert hat. Es wird ja schon emsig an neuen Schrottgesetzen gebastelt, wenn die verwirklicht werden, sind die Karten in Zukunft schlechter verteilt. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass im erneuten Ernstfall der Shitstorm noch mächtiger anschwillt. Wir werden dann sehen, ob die Politik es wagt, Krieg gegen das eigene Volk zu führen.
    mfg R.K.


  2. @ Markus

    Mal was anderes: Kann es sein, dass hier im Blog weniger los ist seit kurzem? Weniger Artikel, weniger Kommentare. Ist das normal? Ist das Desinteresse von Seiten der Leser und Winterferien von Seiten der Redaktion? Oder wird im Hintergrund der nächste große Scoop vorbereitet und Ihr löscht mehr Troll-Kommentare?

    Um Antwort wird gebeten.

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