Der Verfassungsschutz hat Bundestagsabgeordnete und Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschuss davor gewarnt, dass diese „mit einer gezielten Überwachung rechnen“ müssten. Dafür gibts jetzt Kryptohandys und die Abgeordneten können in Büros wechseln, die mit Wände mit Aluminiumplatten ausgestattet sind. Allerdings wären die Büros dann nicht mehr in ihre Fraktionsgemeinschaften integriert.
Interne Besprechungen im NSA-Untersuchungsausschuss finden dann auch ohne Handies statt und mit Musik, z.B. Edvard Griegs Klavierkonzert in a‑Moll. Das und mehr steht in einem Artikel bei sueddeutsche.de: NSA-Untersuchungsausschuss: Zur Sicherheit Musik.
Ein BND-Mitarbeiter soll für die USA spioniert haben – dabei sind die Amerikaner eigentlich Partner der deutschen Geheimdienste. Doch inzwischen ist das Misstrauen der deutschen Parlamentarier so groß, dass sie nur unter ungewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen über die NSA beraten.