Aus der Kategorie April-Scherz könnte die Bekanntgabe der amerikanischen Behörde Transportation Security Administration stammen, wenn sie nicht so traurig wäre: Wer von ausgewählten ausländischen Flughafen – um welche es sich handelt, wurde nicht bekannt gegeben – in die USA fliegt, muss seine elektrischen Geräte beim Boarding angeschaltet lassen. Wenn nicht, muss mit zusätzlichen Sicherheitsuntersuchungen gerechnet werden. Als offizielle Begründung soll wie immer Terrorgefahr herhalten, denn in Smartphones, Laptops und Co. könne man immerhin ausgezeichnet Bomben verstecken.
Weiterführender Vorschlag: Warum nicht gleich vorschreiben, dass Gerätepasswörter deaktiviert sein und alle persönlichen Daten beim Einchecken auf einen amerikanischen Server übertragen werden müssen? Nur um sicherzugehen, falls beim Screening unzähliger unschuldiger Bürger doch mal jemand durchs Raster gefallen sein sollte.