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Kundenspionage: Wie US-Geschäfte die Daten der Käufer sammeln

Die Sendung Hintergrund im Deutschlandfunk berichtete gestern über „Kundenspionage: Wie US-Geschäfte die Daten der Käufer sammeln.“ Im Internethandel lassen sich Kundenwege leicht nachvollziehen. Aber auch im Geschäft kann das Mobiltelefon geortet werden. Kurz darauf blinkt bereits Werbung oder ein Einkaufsgutschein auf dem Display. Klingt nach „Big Brother“ – ist in den USA aber schon Realität.…

  • Markus Beckedahl

Die Sendung Hintergrund im Deutschlandfunk berichtete gestern über „Kundenspionage: Wie US-Geschäfte die Daten der Käufer sammeln.

Im Internethandel lassen sich Kundenwege leicht nachvollziehen. Aber auch im Geschäft kann das Mobiltelefon geortet werden. Kurz darauf blinkt bereits Werbung oder ein Einkaufsgutschein auf dem Display. Klingt nach „Big Brother“ – ist in den USA aber schon Realität.

Hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Kundenspionage: Wie US-Geschäfte die Daten der Käufer sammeln“


  1. Die kennen ja echt gar keine Grenzen mehr. Passt auf, es dauert nicht lange, da weben die sogar noch RFID-Chips in normale Alltagsklamotten ein…

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