Die Sendung Hintergrund im Deutschlandfunk berichtete gestern über „Kundenspionage: Wie US-Geschäfte die Daten der Käufer sammeln.“
Im Internethandel lassen sich Kundenwege leicht nachvollziehen. Aber auch im Geschäft kann das Mobiltelefon geortet werden. Kurz darauf blinkt bereits Werbung oder ein Einkaufsgutschein auf dem Display. Klingt nach „Big Brother“ – ist in den USA aber schon Realität.
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Ein Kommentar zu „Kundenspionage: Wie US-Geschäfte die Daten der Käufer sammeln“
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Die kennen ja echt gar keine Grenzen mehr. Passt auf, es dauert nicht lange, da weben die sogar noch RFID-Chips in normale Alltagsklamotten ein…
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