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Whatever happened to Privacy?

Nächste Woche veranstaltet die Heinrich-Boell-Stiftung in Berlin vom 6.–8. Dezember die Konferenz „Whatever happened to Privacy?“ an drei Veranstaltungsorten. Gestartet wird Freitags in der c‑base, Samstag gehts zu den Mindpirates und Sonntag Abschluß in der HBS. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung auf englisch, ein Stream wird geboten und es gibt einige spannende Gäste im…

  • Markus Beckedahl

Nächste Woche veranstaltet die Heinrich-Boell-Stiftung in Berlin vom 6.–8. Dezember die Konferenz „Whatever happened to Privacy?“ an drei Veranstaltungsorten. Gestartet wird Freitags in der c‑base, Samstag gehts zu den Mindpirates und Sonntag Abschluß in der HBS. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung auf englisch, ein Stream wird geboten und es gibt einige spannende Gäste im Programm.

Jacob Appelbaum, Tor Project, U.S.A. contributor SPIEGEL
Hans-Christian Ströbele, MdB Bündnis 90/ Die Grünen, Berlin
Maria Xynou, Center for Internet and Society, India
Jillian York, Electronic Frontier Foundation, U.S.A.
Priya Basil, Author, theguardian.com, UK
Markus Löning, Federal Government Commissioner for Human Rights, Foreign Office, Berlin
Judith Horchert, journalist, Spiegel Online
Konrad Becker, World-Information.net, Austria
Sonya Yan Song, Mozilla Open News, China/USA
Stefan Candea, thesponge.eu, Romania
Prof. David Vincent, Professor of Social History, The Open University,
Milton Keynes, UK
Markus Beckedahl, netzpolitik.org

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Whatever happened to Privacy?“


  1. [..] es gibt einige spannende Gäste im Programm.

    [..]
    Markus Beckedahl, netzpolitik.org


  2. Wieso bei diesem Thema eine Teilnahme nur nach Pflichtregistrierung (u.a. mit Hausanschrift) möglich ist, erscheint mir irgendwie ziemlich fragwürdig.


  3. Ja, auch wenn es jeder lesen kann, wäre ein Hinweis auf die eigene Verwicklung schon guter Stil.

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