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Drossellayer: Wie das Internet mit der Telekom bald aussehen wird

Inspiriert von unseren Werbespots der Telekom zu ihren neuen Drossel-Tarifen hat Jan Karres eine Webseite gebaut, mit dem man einen „Drossel-Layer“ für seine eigene Webseite erstellen kann:


netzpolitik.org - unabhängig & kritisch dank Euch.

drossellayer-590

Vielen Dank an Jan, der das auch nochmal in seinem Blog erläutert. Großer Dank geht natürlich auch an Andreas Müller, der die ursprünglichen Videos erstellt hat.

11 Kommentare
  1. Die Idee ist ja süß. Aber zwei Dinge:
    – Die Formulierung und Rechtschreibung ist zu schlecht, so würde ich den Layer niemals einbinden.
    – Der Domainname und die Link-Adressen werden anscheinend auf der Website von Jan Karres gespeichert.
    Beides muss nicht sein: Quelltext freigeben oder -generator basteln und gut.

    1. Währe dankbar, wenn du „zu schlecht“ konkretisieren könntest. Den diese Rückmeldung ist wenig konstruktiv, sodass ich deinen Wunsch ja auch nicht unbedingt erkennen und verbessern kann. Zwei Rechtschreibfehler hab ich jedoch schon behoben.

      Zu deiner zweiten Kritik: Die Link-Adressen muss ich speichern, da ich den Layer ansonst nicht individualisiert (Links) ausliefern kann. Zusätzlich speichere ich die Domain, damit die Betreiber für ihre Webseiten jeweils ein eigenes Layer anlegen und um zu zählen, wie oft das Layer ausgeliefert wurde (Laden des JavaScripts; Anhand von Session). Das keine weiteren statistischen Daten als die außer der soeben genannten erhoben werden kannst du im geladenen JavaScript sehen (mit Ausnahme von jQuery unkomprimiert zur besseren Lesbarkeit für Leute wie dich ;-)). Wenn du den Layer ohne Anbindung an Drossellayer.de einbinden möchtest steht dir natürlich frei das JavaScript selbst zu hosten (alle benötigten Informationen sind in der geladenen Datei).

      Ich habe mich dagegen entscheiden den Spaß als Generator mit Download anzubieten, da:
      1. Fehlerkorrekturen wie z.B. Rechtschreibung nicht mehr möglich währen
      2. Das Ding auch Leute nutzen können sollen die z.B. ihren Blog bei WordPress.com gehostet haben und vielleicht nicht so viel technisches Interesse haben wie du und ich (auf den Webspace hochladen, selbst einbinden, manuell aktualisieren; Kleinigkeiten, sofern man wie wie)

      1. Eine Formulierung ist eben Geschmacksache, ich würde die gerne anpassen können. Außerdem übernimmt ohnehin der Seitenbetreiber die Verantwortung für die angezeigten Texte, Links etc.

        Sträub Dich doch nicht so gegen die Win-Win-Variante mit dem Quelltextgenerator:
        Ich will kein Tracking, Du (eigentlich?) kein Hosting betreiben. Ich will anpassbare Texte, Du die Verantwortung für Fehler und Aktualisierung loswerden.
        Ich will kein Codepuzzle von Deinem Server runterziehen und anpassen, Du willst die Anerkennung für Dein Projekt (z.B. CC-Lizenz)

      2. Interessant, was ich lt. dir alles möchte, was mir bislang noch nicht bekannt war. Ein anpassbarer Text bedeutet ein von der Größe her dynamisches Layer. Dies ist, wie du bestimmt weist, mit einer horizontalen und vertikalem Zentrierung zugleich nicht umsetzbar, ohne das man bestimmte Browser ausschließt oder einen „größeren“ Umweg über JavaScript geht.

        Wenn dir jedoch meine Idee gefällt, du aber etwas komplett eigenes möchtest, dann darfst du es dir gerne selbst schreiben. Mit einer Stunde Aufwand hat sich das ja erledigt. Habe kein Problem damit., wenn jemand die Idee anders aufgreift – hab ich ja schließlich auch nicht anders getan (Video).

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