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Anonymous – Was ist INDECT 2013

Ein Video aus dem Anonymous-Umfeld erklärt das EU geförderte Überwachungsprojekt INDECT: Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das…

  • Markus Beckedahl

Ein Video aus dem Anonymous-Umfeld erklärt das EU geförderte Überwachungsprojekt INDECT:

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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Zur Einordnung von INDECT eignen sich diese Artikel:

Was kommt nach INDECT? Ein Plädoyer für eine fundiertere Überwachungskritik.
INDECT ist nur ein Symptom – EU-Forschung braucht effektive Kontrolle!
Clean IT: Der geheime Plan der EU, der keiner war.

Am 23.2. ist ein „Internationaler Aktionstag für Deine Privatsphäre“ geplant. Da kann man auch gegen INDECT demonstrieren. Auf Twitter kann man für mehr Informationen @idp2013 folgen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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13 Kommentare zu „Anonymous – Was ist INDECT 2013“


  1. Erinnert mich irgendwie an die Serie Person of Interest.


  2. Die Musik längt vom eigentlichen Problem ab.


  3. Claudius

    ,

    Zu lang.

    Bis sie zu dem Punkt kommen der eigentlich wichtig ist, gehen ja schon vier Minuten ins Land. Da ist bei mäßig interessierten schon die Langeweile eingetreten.


    1. Sören

      ,

      Ich finde auch, das Video ist zu lang und kommt zu spät auf den Punkt.
      Ich befürchte, Leute, die sich mit dem Thema weniger auseinandersetzen, schalten vorher ab und bekommen bis dahin doch nur die, unkrititsch gesehen, positive Propaganda für INDECT mit.


  4. Peer Steinbock

    ,

    http://carta.info/53531/aufschrei-wie-lappalien-relevant-werden/
    Was soll ich von dem Link in Kommentar Nr. 40 halten?


    1. Um es mal mit den Worten von Julia Seeliger zu sagen: „Das ist Bullshit“. https://twitter.com/an_fi/status/295575380176285697/photo/1


  5. Zu lang, Musik längt ab, außerdem braucht es mal nen richtigen Sprecher für das Video, ob nun Anoymous oder nicht.


    1. Denke das Problem mit einem „richtigen Sprecher“ ist dass es für ungeübte wirklich schwierig ist einen Text (vorallem einen langen) so sauber vorzutragen. Im Vergleich zu vielen anderen„Anonymous“ Videos finde ich die hier gewählten Text-to-Speech Stimmen aber sehr gut.

      Mit der länge des Videos muss ich aber leider zustimmen, aber es ist auch schwierig ein so komplexes Thema gut und kurz zusammenzufassen.


  6. ‚Finde es toll, dass sie ein Video zu dem Thema gemacht haben

    Leider gibt es einige Kritikpunkte:

    -zu lange Sätze
    ‑Stimmen lenken ab (man achtet nur auf ihre falschen Betonungen) Wieso keine Sprecher engagieren?
    ‑Musik unpassend / lenkt ab
    ‑Video begründet z.T. INDECT (brauchen INDECT es weil Menschen vor den Monitoren nie alles entdecken können… ?)


    1. c0r3nn

      ,

      Vielleicht war diese Pseudo-Begründung für INDECT absicht?
      Genau so wird das Projekt doch zum Teil begründet, nur haben die Macher das ganze dermaßen betont, dass die Absurdität von INDECT eigentlich mehr als nur klar hervor tritt.

      Um die Deutschen gegen Indect zu mobilisieren, müsste man wohl sowas konstruieren wie: Mit INDECT bekommt jeder PKW in Deutschland eine eingebaute Überwachung. Dann braucht man keine Blitzer mehr und sogar wenige km/h Überschreitung werden mit nem Knöllchen versehen.
      (wobei ich dabei noch skeptisch bin…)

      O.T.: Im Video sind Ponys, find ich gut. (hoffentlich wird es deswegen nicht gelöscht)


  7. Der Kritik muss ich mich anschließen. Wie auch schon zuvor bei anderen Videos eignen Sie sich einfach nicht um die breite Öffentlichkeit auf das Problem aufmerksam zu machen.


  8. Onkel Fritz

    ,

    Scheißdreck, seid ihr langweilig. Da geht ja beim Bund Naturschutz mehr ab. Euch stört die Musik weil sie vom „ernsten Thema“ ablenkt? DAS ist euer Problem.


  9. Leck mich fett

    ,

    ERINNERT MICH AN DIE STASI

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