Netzpolitik

Umfrage: Hilf uns, netzpolitik.org besser zu machen

Bild: tup wanders. Lizenz: Creative Commons BY 2.0.
Bild: tup wanders. Lizenz: CC BY 2.0.

Wir sind im Moment am überlegen, wie wir dieses Blog unabhängig weiter entwickeln können. Also sowohl weiterentwickeln im Sinne von neuen Formaten und mehr Inhalten, aber auch in die Richtung, wie wir das finanzieren könnten. Seit acht Jahren gibt es netzpolitik.org, und sehr viele Menschen lesen dieses Blog jeden Monat. Leider wissen wir nur von einem Bruchteil dieser Menschen, also von Euch, wie Ihr diese Seite eigentlich wahrnehmt und lest. Daher haben wir eine Umfrage gestartet, deren Ergebnisse uns helfen soll, dieses Blog noch besser zu machen.

Wir finanzieren uns fast vollständig aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

Bitte nehmt euch die fünf Minuten Zeit, die gut 30 Fragen zu beantworten. Nur wenn möglichst viele Menschen mitmachen, werden die Antworten auch möglichst repräsentativ. Zur Umfrage geht’s unter diesem Link oder nach dem Klick:

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51 Kommentare
  1. Ihr wollte noch mehr Inhalte? Ich empfinde das jetzt schon manchmal zu viel und lese bei einigen Sachen nur noch den „Teaser“. Oder wenn mal wieder gegen größere anstehende Schwachsinns-Gesetzte angegangen werden muss.
    Also aus meiner Sicht braucht ihr euch bei diesem Punkt keine sorgen machen.

  2. kleine Korrekturen (Umfragen immer pretesten ;-):

    „für die Zukunft wünsche ich mir“ und „diese Formate finde ich“: da habt ihr das falsche Feldformat gewählt. Das ist Mehrfachauswahl und ihr wollt sicherlich nicht, dass man gleichzeitig mehr und weniger auswählen kann.

    Meint ihr beim Gehalt,
    – was ich verdiene (mehr als ich kriege),
    – was ich kriege (netto) oder
    – das, wo ich immer heule, wenn ich dann das netto sehe (brutto)?

  3. Ich hab damit angefangen und aufgehört. Bei manchen Fragen fehlt mir dann doch die weiß nicht/keine Ahnung Antwort.

    Netzpolitik gehört für mich halt zur täglichen Lektüre, was so los ist in diesem Bereich. Ich nehm das in welchem Format auch immer mit.

    1. Jo, finde ich auch. Gut, dass Sensibilität für so ein Thema gezeigt wird. Wenn wir aber schon beim Thema sind, man hätte auch „richtig“ gendern können, also z.b. „Autor*innen“ statt „Autor/innen“.

  4. Warum ich Angaben zum Gehalt machen „muss“, erschliesst sich mir nicht. Gerade von einem kritischen Medium hätte ich hier mehr Fingerspitzengefühl erwartet!

  5. Auf die Schnelle eine kleine, sicherlich unvollständige Rückmeldung zur Umfrage; ein paar Aspekte wurden in den Kommentaren ja schon erwähnt:

    Grundsätzlich sollte man Umfragen – zumindest wenn man einen Rücklauf will, den man als valide ansehen kann, wovon ich ausgehe – so konzipieren, dass es den (potentiellen) Teilnehmern leicht gemacht wird, die komplette Umfrage zu bearbeiten;

    Je nach Auswertungsmodell zählen für eine repräsentative Erhebung nur komplett ausgefüllte Fragebögen. Beziehungsweise hat man bei einer derart realisierten Erhebung das Problem, dass unvollständige Datensätze gar nicht erst vom System gespeichert, sondern als abgebrochen verworfen werden bzw. entstehen für die Auswertung eher unbrauchbare Datensätze (je nach Modell), wenn sich die Befragten genervt durch die zu vielen Fragen klicken und dann – nachdem sie viele Fragen beantwortet haben – auf „Fertig“ klicken.

    In kurzen Stichworten:
    1. Zu viele Fragen; Erfahrungsgemäß sind 12 bis max. 15 in Ordnung, darüber wird in der Regel abgebrochen (je nach Zielgruppe auch früher oder später)

    2. Zu viele Freitextfelder. Wenn ihr eine qualitative Erhebung wollt, macht eine. Dann ist das Internet strukturell und methodisch allerdings ein schlechtes und unzuverlässiges Medium.

    3. Die Umfrage im Blog innerhalb eines Frames anzubieten hättet ihr euch sparen können. Das war mMn ein Usability-SuperGAU.

    4. Hätten manche Aspekte – z.B. Content-Typen oder die Beliebtheit englischsprachiger Beiträge – nicht über Zugriffszahlen erhoben werden können? Die Umfrage wäre dadurch kürzer und Nutzerfreundlicher gewesen.

    5. Für einen (qualitativ wie quantitativ) besseren Rücklauf sollten solche großen Erhebungen aufgespalten werden, z.B. Erhebung über inhaltliche und technische Aspekte des Nutzerverhaltes getrennt abgefragt werden; Da ihr ja hier über die Infrastruktur (gut besuchtes,tagesaktuelles Blog) verfügt, wäre das an der Stelle des „Zuletzt kommentiert“-Feldes (hat das einen tatsächlichen Nutzen?) als periodische Langzeiterhebung denkbar.

    6. Danke für die Formulierung von Frage 28. Eine dritte Option („keine Angabe“) wäre noch schön gewesen.

    7. Zum Hinweis über Frage 28:
    Zur besseren Einordnung noch ein paar Fragen über dich.
    Auch hier gilt: Alle Antworten sind freiwillig.
    Es werden nur die Antworten, keine IPs o.ä. gespeichert und ausgewertet.

    Stimmt leicher nicht ganz; SurveyMonkey speichert sehr wohl Verbindungsdaten, siehe in deren Datenschutzrichtlinie, Abschnitt 6, Absatz 2:
    Unsere Server zeichnet die hereinkommenden IP-Adressen von Besuchern unserer Webseite (unabhängig davon, ob der Besucher ein SurveyMonkey-Kundenkonto hat) auf und speichert diese IP-Adressen in Log-Dateien. Wir benutzen diese Log-Dateien zum Zwecke der Verwaltung und Aufrechterhaltung unserer Systeme, dem Aufzeichnen von Daten, um verweisende Webseiten nachzuverfolgen, auf Ihren Aufenthaltsort zu schließen und für Sicherheitszwecke (z.B. Missbrauch, Spam und DDOS Attacken zu vermeiden). Darüber hinaus speichern wir IP-Adressen und Informationen über weitere spezifische Handlungen, die Sie auf unserer Website vornehmen. IP-Adressen sind nur mit den Umfragebeantwortern verknüpft, wenn der Umfrageverfasser eine Umfrage dahingehend konfiguriert hat, IP-Adressen zu speichern. Indem Sie dieser Datenschutzbestimmung zustimmen, ermächtigen Sie SurveyMonkey ausdrücklich, Ihre IP-Adresse zu den vorgenannten Zwecken zu verwenden. Falls Sie sich gegen die vorgenannte Erlaubnis zur Nutzung Ihrer IP- Adresse entscheiden wollen, müssen Sie Ihr Benutzerkonto (falls Sie eines haben) löschen oder die Umfrage, falls Sie zur Teilnahme zu einer solchen aufgefordert wurden, unbeantwortet lassen.
    Gespeichert werden IPs also immer, nur nicht zwingend mit den Umfragen bzw. den Teilnehmern verknüpft.

    Letztlich:
    Ich seh ein: für den Zweck hier – dem Ausloten der Leserschaft – wird die Vorgehensweise (konzeptionell und strukturell) relativ angemessen sein; dennoch eine kleine grundsätzliche Kritik:
    Umfrage-Dienst wie der hier genutzte ersetzen eben leider nicht die (sozialwissenschaftlichen) Methoden und Kompetenzen, die es braucht, um so eine Umfrage richtig zu konzipieren, auszuführen und zu analysieren. Es geht eben nicht alles mit ein paar Mausklicks, schon gar nicht mit eher grobmotorischen Systemen wie SurveyMonkey.
    Sogar bei quantitativen Erhebungen stecken (im Idealfall) hinter kleinen und von außen betrachtet trivialen Details wie der Formulierung der Fragen oder deren Reihenfolge eine Menge theoretischer und praktischer Wissen, Erfahrung und Vorarbeit, von der Analyse ganz zu schweigen.

    1. Teile die Kritik. bei frage 15 kickt ihr euch durch das kleine „Diese Artikel fand ich in letzter Zeit besonders gut:“ einen Teil der sporatischen Leser raus.

      Nur wenn möglichst viele Menschen mitmachen, werden die Antworten auch möglichst repräsentativ.
      Da bisherige Kritik an den Fragen unkommentiert blieben, bohr ich mal nicht weiter nach, um die Erhebungsstrategie (wenn es eine ist) nicht unnötig zu torpedieren.

  6. Mir fehlten auch manchmal die Ausweichmöglichkeiten. „Weiß nicht“ oder „andere Meinung“. Wer den Blog nur im RSS-Feed liest, hat sich zum Beispiel meist wohl keine Gedanken zum Design gemacht. Und besser ist, ihr habt am Ende 5% die beim Gehalt „möchte ich nicht angeben“ angekreuzt (äh, geklickt) haben. Stattdessen müsst ihr euch jetzt bei jeder der Möglichkeiten, die die Frage zuließ, fragen, ob da jemand reingeklickt hat, weil er das Gefühl hatte, sein wahres Gehalt nicht preisgeben zu wollen.
    Nichts desto trotz hab ich’s durchgezogen und hoffe, es bringt euch was. Aber denkt dran, die Mehrheit hat nicht immer automatisch Recht!

  7. Ich bin eigentlich voll und ganz mit eurer Arbeit zufrieden und habe das auch in der Umfrage so ausgefüllt.

    Nur bei Feminismus-Propaganda à la Mainstreampresse (gab in den letzten Monaten einige Beiträge) dachte ich, ich würde Netzpolitik.org aus dem Feedreader schmeissen. Bin euch aber treu geblieben trotz Jungen- und Männerdiskriminierung in einigen Beiträgen.

  8. Hättet ihr die Umfrage nicht selbst hosten können? Ich möchte nicht, dass meine Antworten bei dieser Firma, die auch andere Großkunden bedient, landen.

    Gruß
    Student

    1. Netzpolitik.org erfasst ja auch IP-Adressen, und ven ihnen ein Kommentator niucht passt dann wird auch schon mal veröffentlicht von wo aus der Kommentator gepostet hat.

      Das mit dem Datenschutz sieht man hier wohl nicht so eng.

  9. @: Markus Beckedahl, Linus Neumann, Ralf Bendrath, Andre Meister, Matthias Mehldau, Kirsten Fiedler, Leonhard Dobusch, Mathias Schindler, Florian Altherr, Matthias Kirschner, Andrea Goetzke & Geraldine de Bastion:

    Auch ohne Fragebogen: Was für Unkosten habt Ihr zur Unterhaltung dieser Internetseite im Monat?

    Sehr schöne Arbeit! Respekt und danke! Ein schönes Wochenende ;)

      1. Alles klar!
        Aber sag mal, habt Ihr schon an der Mobil-Version gearbeitet?
        Wenn ich Eure Seite übers Telefon aufrufe, erscheinen die Überschriften der Artikel „fett“er und größer als über diesen Zugang. Kann Euch leider keinen Screenshot davon schicken, weil es mit dem Gerät nicht möglich ist. Dadurch sind die einzelnen Artikel tatsächlich besser voneinander zu unterscheiden (wurde ja irgendwo hier gewünscht)

      2. @Markus: Also Ihr habt in den letzten 3 Tagen nichts verändert? Also ich auch nicht. Komisch! Dann muss es wohl an der Anpassung von Google liegen. Aber sieht gut aus…wenn ich jetzt auch nicht zeigen kann. Müsst Ihr jetzt einfach mal glauben.

  10. Wenn Laien Umfragen erstellen … Na ja – es geht noch schlimmer, aber so eine Umfrage beende ich nicht. Viele der Ergebnisse sind nicht nur nicht interpretierbar (z. B. „was meint der Fragesteller überhaupt?“), werden jedoch interpretiert und führen zu irrigen Empfehlungen (Paradoxon).

    Und: man kann keine strategischen Erkenntnisinteressen/ Analyseziele erkennen, da über die Zielsetzung der Umfrage nicht nachgedacht wurde. „Wie wir dieses Blog unabhängig weiter entwickeln können“ ist kein empirisches Forschungsinteresse, sondern ein allgemeiner Wunsch. Die Auswertung wird deshalb lediglich einem deskriptives aneinanderreihen von Zahlen entsprechen.

    Warum wird vor solchen Umfragen nicht vorher auf Expertenwissen zurückgegriffen. Antwort: wer im politischen System agiert verweigert die Infragestellung der Omnipotenz.

    1. @#15:
      „Warum wird vor solchen Umfragen nicht vorher auf Expertenwissen zurückgegriffen.“

      Meine Rede. Das Problem ist schlichtweg, dass heutzutage – wo doch jeder „ganz einfach“ mit Software wie SurveyMonkey etc. eigene, vermeintlich professionelle Umfragen gestalten kann – die Leistung von (uns) Sozialwissenschaftlern einen Hobbystatus bekommt: Kann ja jeder, warum also „Experten“ dafür bezahlen, wenns auch mit ein paar Mausklicks geht.

      Das geht übrigens soweit, dass das Wort „Studie“ schon grundlegend an Bedeutung und Wert verloren hat, wenn man sich derlei Projekte anschaut, die keinerlei Forschungsdesign oder -methode aufweisen, von wissenschaftlichen soziokulturellen Theorien im Hintergrund ganz zu schweigen.

      Und bei den Umfrage- und Meinungsforschungsinstituten ist die lage nicht besser; dort werden – wohl, um Personalkosten zu sparen – Leute als Interviewer eingesetzt, die keine Ahnung haben von der Materie, geschweige denn von Interviewführung.

      Was ich schon an „Studien“ gesehen habe (vor allem aus dem Bereich soziale Ökologie), die z.B. vom Bundesumweltamt für viel viel Geld in Auftrag gegeben wurden. Ohje. Klar kommt man dann (auf 30-40 Seiten mit Anhängen – das war keine Zusammenfassung) zu dem Schluss dass „Ökologie und Nachhaltigkeit den Deutschen wichtig ist“ wenn man in Fußgängerzonen geht und einfach fragt:
      „Und, Ökologie und Nachhaltigkeit ist doch wichtig, oder?“

      Ich könnt echt in meinen Schreibtisch beißen.

      1. Faszinierend ist auch, mit welcher Arroganz auf verschiedene Kritiken nicht reagiert wird. Es wird mit eine Freude sein, die Ergebnisse, wenn sie denn veröffentlicht werden, in Frage zu stellen resp. die getroffene Interpretation, wenn die Ergebnisse überhaupt interpretierbar sind, jeweils umzukehren.

        Was kann der Schreibtisch dafür ;-)

    2. Es ist übrigens Sinn einer Umfrage, dass man deren Ziele als Teilnehmer nicht erkennen kann, da man sonst entsprechend antworten könnte (demand characteristics).

      Außerdem muss einer Umfrage auch nicht unbedingt eine bestimmte Zielsetzung oder ein „empirisches Forschungsinteresse“ zugrunde liegen, man kann auch einfach explorativ vorgehen und mal schauen, was dabei rauskommt. Wenn z.b. die überwiegende Mehrheit sich mehr Podcasts und weniger Kurzmeldungen wünscht, kann man darauf dann einfach eingehen.

      Ehrlich, ich versteh euer Problem nicht. Sicher ist Umfragen designen ne Wissenschaft für sich, aber es geht hier nicht darum, eine wissenschaftliche Publikation vorzubereiten.

  11. sry 4 offtopic, aber seit einiger Zeit bekomme ich beim Besuchen der Seite folgende Meldung:

    „Das Zertifikat des Servers passt nicht zu seinem Hostnamen. Trotzdem annehmen?

    Servername: netzpolitik.org“

    Denke nicht, dass das gewollt ist? :)

    1. Tatsache, hier auch. Es hat leider das passende Feld gefehlt (für „das stört mich am meisten“ war es mir dann doch zu banal), aber bringt die kaputten Zertifikate mal in Ordnung. Wenn es nicht anders geht, nehmt doch http statt https als default. Ihr seid ein Blog und keine Bank.

  12. Umfrage mache ich nachher, aber wenn ihr schon nach Feedback fragt, dann fällt mir direkt eine Sache ein:
    Die Darstellung wäre verbesserungswürdig. Die Abgrenzung der einzelnen Beiträge ist -positiv gesprochen- doch sehr bescheiden. Mir passiert es eigentlich jedes Mal beim Zugriff auf die Seite hier, dass ich erstmal eine halbe Minute brauche, um einordnen zu können, wo der aktuelle Beitrage endet und der nächste anfängt.
    Kann natürlich auch sein, dass ich zu doof dafür bin… will ich nicht ausschließen. :D

  13. Man kann es doch eh keinem recht machen. Was dem einen gefällt, wird vom anderen gescholten und gerade Veränderung ist für viele ein Problem. Manchmal liegt auch in der Beständigkeit der Unterschied zu anderen – gerade im Internet!

  14. … wenn ich mir jeden Montag Morgen all diese anstrengenden, wenn meist auch gut gemeinten, Kommentare durchlesen müsste, würde ich mich auch fragen was mit dem Blog schief läuft.

    Kurzes Feedback:
    Ich lese Netzpolitik.org schon etwas länger und habe keine Probleme damit das Ziel hinter euren Fragen zu erkennen. Bsp: Wie viele Autoren es bei euch gibt steht auf dem Blog unter „Über uns“. Ich ging davon aus, dass Ihr von mir wissen wollt wie viele es „gefühlt“ sind. Das sind eben keine 30+, sondern vielleicht 12.

    Danke für eure wichtige Arbeit! Lasst euch nicht von Bernd und Troll ärgern und startet stattdessen gut in die Woche!

  15. Ich find’s generell ne gute Sache, dass ihr versucht, durch die Umfrage besser auf die Interessen und Neidungen eurer Leser einzugehen. Und anstatt etwaige Methodikfehler und dergleichen anzuprangern, mach ich euch lieber folgendes Angebot: Falls ihr mal wieder so eine (oder eine ähnliche) Umfrage macht und gern vorab noch zusätzliches Feedback von einem Sozialwissenschaftler hättet, könnt ihr euch gern bei mir melden! Ich helf auch mit Freuden aus! : ) Weiter so!!

  16. Ich fand die Umfrage voll OK und hab sie gerne ehrlich beantwortet. Kleinere Fehler oder nicht – für das ausloten der Leserschaft reicht sie sicher aus.

  17. Das schöne ist doch, das wir alle irgendwie anders sindund trotzdem alles gerne hier lesen. :-) Ich leseÜberwiegend die Artikel und finde es passt so wie es ist. Videos schaue ich eher nicht aber da gibt es bestimmt auch Leute für.

    Daher ist die Frage, ob überhaupt was verändert werden muss.

  18. Mehr als 30 Leute schreiben auf netzpolitik.org…

    oh, da hab ich wohl falsch getippt…however, umfrag fand ich jetzt nicht schlecht, im Gegenteil. Ich für meinen Teil würde auch mal den einen oder anderen Beitrag beisteuern wollen. Vielleicht solltet ihr da Recruitment-Möglichkeiten schaffen und eure Autorität nutzen um auch etwas mehr Veranstaltungen abseits des Webs durch zu ziehen.

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