Die Deustche Telekom hat angekündigt, 1,7 Millionen Euro an gemeinnützige Organisationen zu spenden, um ihr Image nach den Abhörskandalen der vergangenen Jahre wieder etwas rein zu waschen. Wohin das Geld konkret geht, ist noch etwas nebulös ausgedrückt:
Empfänger der Spende werden Institutionen sein, die sich für einen verbesserten Datenschutz engagieren, die Mitbestimmung und Bildung fördern und zu Zivilcourage ermutigen. Darüber hinaus sollen Telekom-Beschäftigte, die unverschuldet in Notlagen geraten sind, gefördert werden. Weitere Empfänger sind Initiativen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und gegen Ausgrenzung und Rassismus eintreten, aber auch Hilfsprojekte für Journalisten in Notlagen.
Da kann man sich ja fast nur mehr Abhörskandale wünschen.