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Semantic Web

In diesem Video wird in 15 Minuten das semantische Netz erklärt (Im Volksmund auch bekannt als „Web 3.0“): Inhalt von Vimeo anzeigen In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden. Viele Unternehmen nutzen die…

  • Markus Beckedahl

In diesem Video wird in 15 Minuten das semantische Netz erklärt (Im Volksmund auch bekannt als „Web 3.0“):

In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden. Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeit jedoch auch, um Dein Nutzungsverhalten mithilfe von Cookies oder anderen Tracking-Technologien zu Marktforschungs- und Marketingzwecken zu analysieren.

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Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.

(danke an @pascal)

Wer es schneller verstehen will, kann sich auch beim W3C ein paar Grafiken anschauen, die aus einem Vortrag von Tim Berners-Lee stammen, wie er sich 1994 das semantische Netz vorgestellt hat.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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9 Kommentare zu „Semantic Web“


  1. Klingt zwar alles sehr nett. Aber das hat man alles auch schon vor 5 Jahren gehört. Seit dem scheint nicht wirklich viel passiert zu sein, außer dass Marketdroids das „Semantic Web“ als Buzzword entdeckt haben.
    Die Theorie ist immer noch eine gute Idee, aber auf absehbare Zeit sehe ich da noch keine praktische Umsetzung in großem Maßstab.


  2. stefan

    ,

    Tippfehler „Volksmmund“


  3. Name (pflicht)

    ,

    Eigentlich gibt es doch nur zwei grundlegende Ansätze sinnvoll Information aus dem \Web\ zu holen. Dazu muss man sich das Web vorstellen als eine große Bibliothek, wo es einen Haufen Text gibt.
    Nummer eins ist ein computerlinguistischer Ansatz, bei dem man versucht den Inhalt natürlichsprachlichen Textes maschinell zu erfassen – das heißt der Text ist erstmal wenig strukturiert, man nimmt nur an, dass es sich dabei um eine natürliche Sprache handelt.

    Nummer zwei ist dem Text beim Schreiben oder von mir aus auch etwas später explizit seine Bedeutung zu hinterlegen. Im Moment gibt es noch glaube ich wenige Editoren, die das können…
    Wenn die Leute SEHEN welchen Nutzen dieses Verfahren hat (z.B., dass man besser gefunden wird in dem Informationschaos), dann werden sie es auch im großen Stil benutzen, vorher eher nicht.


  4. Ich vermute mal der Volksmund kennt weder das semantische Web, noch das Web 3.0 ;-)


  5. Irgendwie kann ich mir gerade nicht vorstellen, wie das in der Praxis aussehen sollte..


  6. Web 3.0 – Semantic Web…

    Zitat von: Wikipedia […] Während das World Wide Web eine Möglichkeit darstellt, alle Daten der Welt miteinander zu vernetzen, zeigt das Semantic…


  7. RPG7

    ,

    Es gibt kein Web 2.0. Es gibt kein Web 3.0.
    Es gibt nur eine Horde Geldmacher die es vor etwa 7 Jahren geschafft hat Profit aus dem Internet zu machen. Und diese Horde Geldmacher samt ihrer wirtschaftlichen Interessen ergreift das Internet wie eine Immunschwächekrankheit. Wenn ich im Wirtschaftsjargon reden will, so behaupte ich, dass der Schritt von Web 2.0 auf 3.0 entgültig jegliche Freiheiten aus dem Web 1.0 killen wird. Firmen bestimmen den Informationsfluss im Internet und weichen die Politik durch Lobbyismus auf. Das Internet wird zum CorporateNet. Einen gigantischen Copyright- und Lizenzüberwachungsapparat für Geld und nichts anderes. Sollten sich die westlichen Staaten innerhalb der nächsten 60 Jahren weiter destabilisieren, so haben wir damit zu rechnen, dass das Internet weiterzerstückelt wird und jeder Wirtschaft- und Kulturraum explizit seine eigenen Agendas bei der Internetkontrolle verfolgt.


  8. […] Seman­tic Web Wer wie ich gerne wis­sen möchte, was uns in der Zukunft rein Netz­tech­nisch erwar­tet, der inter­es­siert sich sicher­lich für die Doku­men­ta­tion von Seman­tic Web, die man sich via Netz­po­li­tik anschauen kann. Egal wie man dazu steht, das Netz wird sich wei­ter­ent­wi­ckeln und wir wer­den Schwie­rig­kei­ten haben dem zu fol­gen. Web 3.0, wie der Volks­mund sagt, ist ein wei­te­rer Vor­schlag von Tim Berners-Lee, der als Begrün­der des WWW gese­hen wird. Dabei geht es grob gesagt um die Ver­net­zung von Infor­ma­tio­nen, das heißt die Com­pu­ter inter­pre­tie­ren Infor­ma­tio­nen eigen­stän­dig und schlüs­seln diese in neue Ver­weise und Infor­ma­tio­nen auf. Dabei kom­men dann immer wie­der neue Zusam­men­hänge und Ver­bin­dung zustande die User dabei hel­fen sol­len Infor­ma­tio­nen zu erhalten. […]


  9. @ Pascal Ein paar Beispiele gibt es auf http://semantisches-web.net

    @ RPG7 – Teile deine Ansicht nicht, sehe es genau umgekehrt. Das Internet befähigt die große Vielzahl Menschen, nicht einige große Institutionen.

Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.