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Lawrence Lessig: Internet is freedom

Lawrence Lessig hat am 11. März vor dem italienischen Parlament eine Rede über „Internet is Freedom. A new frame to a central theme.“ gehalten. Ein Video findet sich bei blip.tv: Inhalt von blip.tv anzeigen Hier klicken, um den Inhalt von blip.tv anzuzeigen. Inhalt von blip.tv immer anzeigen Inhalt direkt öffnen

  • Markus Beckedahl

Lawrence Lessig

hat am 11. März vor dem italienischen Parlament eine Rede über „Internet is Freedom. A new frame to a central theme.“ gehalten. Ein Video findet sich bei blip.tv:

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Lawrence Lessig: Internet is freedom“


  1. Interessant ist die Rede allemal, ich frage mich nur, ob sie wirklich „vor dem italienischen Parlament“ gehalten wurde.

    Den Ansatz, dass die Individuen der Genration Y einander näher wären als „wir“ über Nationengrenzen hinweg jemals sein können, finde ich denkenswert. Wenn er aber später die Extremisten verortet und das ganz schlimm findet, frage ich mich, ob er damit nicht die Genration Y als die Linken und „uns“ als die Rechten konzeptioniert.

    Dass „unsere“ Gesetze die Jugend nicht „passive“ machen würde, sondern sie zu „pirates“ mache, fand ich allerdings echt klasse! :-)


  2. […] Lawrence Lessig: Internet is freedom : netzpolitik.org […]


  3. […] blip.tv, via netzpolitik.org) « Nachlese “Sillensteder […]

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