Merz will eine Klarnamenpflicht im Netz. Doch die verschlechtert das Leben vieler Menschen und bedroht gleich mehrere Grundrechte. Der Kanzler wäre gut beraten, die Forderung sofort wieder einzupacken – und stattdessen vor der eigenen Haustüre zu kehren. Ein Kommentar.
Wichtige SPD-Politiker*innen verlangen ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre. Alle Nutzer*innen ab 16 Jahren sollen sich ausweisen, widerspenstigen Unternehmen drohen Netzsperren. Was hat der Vorstoß zu bedeuten? Die Analyse.
Seit zwei Jahren gelten neue Regeln für Plattformen in der EU. Die haben schon kleine Fortschritte bewirkt und machen Hoffnung. Aber um sie wirksam durchzusetzen, ist noch viel zu tun.
Hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen und ich glaub die Problematik ist auch nur für diejenigen, die sich bereits mit dem Thema differenziert auseinandergesetzt haben, deutlich.
@Tinte: Natürlich. Ist das schlimm? In meiner Arbeitsanweisung steht, dass Blogs „selbstreflexiv“ sein müssen und ich Katzenbilder posten soll.
Nun habe ich die ganze Woche kein einziges Katzenbild gepostet, da dachte ich, das Video oben wäre vielleicht eine gute Idee („Selbstreflexiv“ stand zum Glück im Lexikon).
Für alle anderen – und insbesondere die, die dieses bescheidene kleine Weblog ohnehin nicht lesen und von daher auch nicht wissen können, worum es geht – empfehle ich den zweiten Link.
Der erste zeigt nur eine Schranke im Wasser.
Das Video gibt’s übrigens in hervorragender Qualität auf Englisch bei Sesamestreet.org:
Ich hab es mal für Dummies aufbereitet nach diesem unsäglichem Zeit Online Kommentar
> http://paranoidr.de/v2/article14:2009-05-29-das-internet-als-rechtsfreier-raum
Hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen und ich glaub die Problematik ist auch nur für diejenigen, die sich bereits mit dem Thema differenziert auseinandergesetzt haben, deutlich.
@Tinte: Natürlich. Ist das schlimm? In meiner Arbeitsanweisung steht, dass Blogs „selbstreflexiv“ sein müssen und ich Katzenbilder posten soll.
Nun habe ich die ganze Woche kein einziges Katzenbild gepostet, da dachte ich, das Video oben wäre vielleicht eine gute Idee („Selbstreflexiv“ stand zum Glück im Lexikon).
Für alle anderen – und insbesondere die, die dieses bescheidene kleine Weblog ohnehin nicht lesen und von daher auch nicht wissen können, worum es geht – empfehle ich den zweiten Link.
Der erste zeigt nur eine Schranke im Wasser.
Das Video gibt’s übrigens in hervorragender Qualität auf Englisch bei Sesamestreet.org:
http://www.sesamestreet.org/video_player?p_p_lifecycle=0&p_p_id=videoPlayer_WAR_sesameportlets4369&p_p_uid=3822a842-155d-11dd-a62f-919b98326687