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Nachrichtenüberblick vom 28.03.2008

Heise: Neue Urteile zum Abmahnungsmissbrauch. The Register: Comcast admits it can do the impossible. Heise: Europarat fordert Transparenz bei Internetfiltern. Washington Post: Obama Rewriting Rules for Raising Campaign Money Online. R‑Archiv: Amir Farshad Ebrahimi verhaftet. Heise: WIPO: Mehr Streit um Domainnamen. Heise: BKA: Internet-Täter spähen umfassend private Daten aus.

  • Markus Beckedahl

Heise: Neue Urteile zum Abmahnungsmissbrauch.
The Register: Comcast admits it can do the impossible.
Heise: Europarat fordert Transparenz bei Internetfiltern.
Washington Post: Obama Rewriting Rules for Raising Campaign Money Online.
R‑Archiv: Amir Farshad Ebrahimi verhaftet.
Heise: WIPO: Mehr Streit um Domainnamen.
Heise: BKA: Internet-Täter spähen umfassend private Daten aus.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Nachrichtenüberblick vom 28.03.2008“


  1. Kai K.

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    Europarat fordert Transparenz bei Internetfiltern

    Abgesehen von dem Widerspruch gleich zu Beginn, ist allein der Begriff „von einer kompetenten, staatlichen Stelle beschlossen“ ein klassisches Beispiel für ein Paradoxon.
    Eine „kompetente, staatliche Stelle“ – in der Welt der Informationstechnologie.…. das ist echt zum Brüllen!


  2. Kai K.

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    Huch.…. kleiner Faux-pas – hier der eigentlich zu zitierende Text aus der heise-Meldung:

    „Mit Blick auf staatliche Stellen lehnt die Empfehlung das Filtern von Inhalten ab, es sei denn eine spezifische Filtermaßnahme wurde ausdrücklich und unter Berücksichtigung der Menschenrechtskonvention des Europarates und nationaler Gesetze von einer kompetenten, staatlichen Stelle beschlossen.“

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