Mittlerweile wollen 13.000 Menschen gegen die Vorratsdatenspeicherung zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe ziehen. Das verkündete jetzt der Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung in einer Pressemitteilung. Noch bis zum 24. Dezember (Neuer Termin!) können weitere Vollmachten zur Verfassungsbeschwerde eingereicht werden.
Dieser Artikel ist mehr als 18 Jahre alt.
Wir sind 13.000 Kläger gegen die Vorratsdatenspeicherung
Mittlerweile wollen 13.000 Menschen gegen die Vorratsdatenspeicherung zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe ziehen. Das verkündete jetzt der Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung in einer Pressemitteilung. Noch bis zum 24. Dezember (Neuer Termin!) können weitere Vollmachten zur Verfassungsbeschwerde eingereicht werden.
Deine Spende für digitale Freiheitsrechte
Wir berichten über aktuelle netzpolitische Entwicklungen, decken Skandale auf und stoßen Debatten an. Dabei sind wir vollkommen unabhängig. Denn unser Kampf für digitale Freiheitsrechte finanziert sich zu fast 100 Prozent aus den Spenden unserer Leser:innen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
22 Kommentare zu „Wir sind 13.000 Kläger gegen die Vorratsdatenspeicherung“
,
[…] Mittlerweile wollen 13.000 Menschen gegen die Vorratsdatenspeicherung zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe ziehen. Das verkündete jetzt der Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung in einer Pressemitteilung. (drüben bei netzpolitik) […]
,
In der PM des AK VDS steht der 24.12. als Einsendeschluss für die Vollmachten.
,
War nicht irgendwann mal vom 19. November die Rede?
,
Und weitere 13.000 Leute auf der Anti-Terror Liste des Staates
,
Der Eintrag lohnt sich dann aber wenigstens ;)
,
Ja, der 19.11. war zwischenzeitlich mal in der Diskussion und teilweise auch schon auf der Webseite des AK VDS veröffentlicht.
Aber pab hat sich nochmal mit dem Kollegen S besprochen und daraufhin wurde die Frist aufgehoben und der 24.12. als neuer Abgabetermin festgelegt – somit kommen beispielsweise die Unterschriften der Demo in Köln am 24.11. (http://netzpolitik.org/2007/freiheit-ist-sicherheit-am-24112007-in-koeln/) und (hoffentlich) weitere mit in die Beschwerde rein.
,
Die alte Frist war auch sinnlos, da die Klage sowieso erst eingereicht werden kann, wenn der Gesetzesentwurf offiziell veröffentlicht wurde… Und dies ist halt bis jetzt noch nicht geschehen, dauert schonmal ein bissel
,
Das sollte sich bis Weihnachten doch noch doppeln lassen ;-)
Mein Brief geht morgen ab!
,
Mehr Zeit ist in jedem Fall besser – war nur reichlich verwirrt, weil der 19.11. auf den Seiten des AK VDS doch recht „final“ schien. Bis dahin bleibt auch noch genug Zeit, um noch mehr Leute zu überzeugen – was in jedem Fall zu begrüßen ist!
,
[…] (via netzpolitik.org) […]
,
[…] (via netzpolitik.org) […]
,
Habe meinen Brief auch schon abgeschickt.
,
Wie möchte man denn Menschen überzeugen, die von allen dummen Seiten hören, dass nur der die Datenspeicherung fürchtet, der Böses vor hat?
Das muss man den Politikern schon lassen, Meinungsmache haben sie sich von den Amis respektabel abgeguckt!
,
Gibt’s eigentlich nen Argumentationspaper fürs Offline-Überzeugen?
,
@Kai: Du könntest zB die 5‑Minuten-Info des AK VDS ausdrucken.
,
@daniel. Ausdrucken soll nicht das Problem sein. Kompakter und „knackiger“ formuliert wäre aber besser. Will ja keinen Fließtext…
,
@Kai (16) auf http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Flyer sind einige schöne Flyer – meistens kurz, knackig und prägnant
,
[…] netzpolitik Tags: datenschutz, Deutschland, Digital Rights, netzpolitik, politik, Rechte, Stasi2.0, […]
,
[…] netzpolitik.org: » Wir sind 13.000 Kläger gegen die Vorratsdatenspeicherung » Aktuelle Berichters… […]
,
Dies ist sicherlich nur der Anfang. Sobald man sich daran gewöhnt hat, geht es weiter mit der Überwachung in anderen Bereichen. Wir werden bald nicht mal mehr husten können, ohne daß Vater Staat “ Gesundheit “ sagt.
,
Wir werden bald nicht mal mehr husten können, ohne daß Vater Staat die Daten an die Versicherungen überträgt.
Hier, hab es eben korrigiert.
,
[…] Wir sind 13.000 Kläger gegen die Vorratsdatenspeicherung ( netzpolitik , 16. 11. ) ( Rivva ) […]
Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.