… müssen sich Israelis in ungefähr einem Jahr, falls ein Gesetzesvorschlag die Knesset passiert. Israelische Internetprovider sollen Angebote sperren, die nur für Erwachsene vorbehalten sind und nur, wer sich staatlich registrieren lässt, und so sein Alter nachweist, erhält Zugang zum Erwachsenen-Internet. Die ISPs dürfen keinen Preisaufschlag für jene, die etwas mehr Internet möchten, bereithalten. Strittig ist natürlich, wie man zwischen Soft- und Hardcore unterscheiden soll. Es soll ein Gremium mit Personen aus Bildungs‑, Justiz- und Kommunikationsministerium gebildet werden, die die Jugendschutzlinie ziehen soll. Die Aufgabe, das Netz zu durchsurfen und Inhalte zu bewerten, könnte allerdings auch bei den ISPs hängen bleiben. Für sie sind Geldstrafen geplant, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Mehr dazu hier.
Die Hütte brennt!
Wir gehen rein.
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