Die Junge Union Wittmund (Niedersachsen) hat super Ideen für neue politische Werbung. Man überlegt sich Slogans wie „Schwarz ist geil“ und „Sex am Arbeitsplatz ist geil“, bringt ein paar Blondinnen aufs Plakat und der NDR steht vor der Tür. Und dann erklärt man auch noch sowas von eloquent die Intention, dass das NDR-Team sicherlich einen Heidenspass hatte, diesen Beitrag daraus zu machen:
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Die Junge Union Wittmund (Niedersachsen) hat super Ideen für neue politische Werbung. Man überlegt sich Slogans wie „Schwarz ist geil“ und „Sex am Arbeitsplatz ist geil“, bringt ein paar Blondinnen aufs Plakat und der NDR steht vor der Tür. Und dann erklärt man auch noch sowas von eloquent die Intention, dass das NDR-Team sicherlich einen Heidenspass hatte, diesen Beitrag daraus zu machen:
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Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de.
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[…] Lowering standards? Published April 17th, 2007 YouTube/MyVideo , Plakate , Advertisement Netzpolitik.org verlinkt zu einem amuesanten Video des NDR Satiremagazins Extra 3 ueber die “Wir gehen tiefer” Kampagne der Jungen Union in Wittmund, Niedersachsen. Mein lieber Scholli. Ausgerechnet die Junge Union hausiert so direkt mit dem Thema schlechthin – Sex – und gibt es dann nicht offen im Interview zu. Wenn schon mit dem aeltesten Reizmittel werben, dann aber dahinterstehen. Angst vor der eigenen Courage bekommen? […]
[…] Dieses Video scheint aber gerade die Runde durch die Blogs zu machen. Ich habe es gleich viermal entdeckt und deswegen hier jetzt der Trippelvia: [via Netzpolitik, 1802 und Hennif Schuerig […]
In vielen Feeds wurde über das folgende Video berichtet. Bei Thomas Knüwer hab ich es mir letztendlich doch mal angeschaut. Und ich bin wirklich erstaunt, welch gute Ideen, die Junge Union in Wittmund hervorbringt:
[…] Einfallslose Gruselschocker 20. April 2007 in Allgemein sind immer noch besser als das hier: Die Junge Union beweist in einer Werbekampagne mal wieder ihre unglaublichen dichterischen Fähigkeiten. Genderblog berichtet. Netzpolitik berichtet. Bilder und Videos sind auf beiden Seiten vorhanden, den Müll brauche ich hier nicht nochmal zu reproduzieren. Sexismus und Rassismus als Aufforderung zur Partizipation an Lokalpolitik, na super. Doch dann kurzes Stutzen bei Ms. Yeahpope – Junge Union Wittmund (Niedersachsen)? Hatte sie das Plakat nicht schon vor zwei Jahren bei der Jungen Union Ettlingen in Baden-Württemberg entdeckt und schon damals diesen Brechreiz unterdrücken müssen? Kurz nachgeschaut, tatsächlich. Und die JU Ettlingen benutzt das Motiv immer noch. Nach Einfallsreichtum sieht das aber nicht aus, Jungs. […]
Damit das mal klar ist: Sex ist zwar vielleicht geil – aber darum geht’s in der Kampagne der Jungen Union Wittmund (Niedersachsen) gar nicht. Politische Argumente gehen einfach tiefer – mit oder ohne Masturba…ähm…Männern. Qu…