Lustige Sache: Die Webmaster von John McCain, der sich in den USA als republikanischer Kandidat für die nächste US-Präsidentenwahl bewirbt, hatten sich für den obligatorischen Myspace-Auftritt ein Design von einer anderen Seite „ausgeliehen“. Dabei gingen sie so kreativ vor, dass sie noch nicht einmal die Bilder auf den eigenen Space holten, diese weiter vom „Original-Design“ zogen und dem Urheber kein Credit gaben. Das fand der Urheber nicht so lustig und änderte anscheinend einfach mal eine der Grafiken auf seinem Server. Nun kündigte John McCain auf seiner MySpace-Seite einen Sinneswandel an, dass er nun die Home-Ehe voll unterstützen wolle…
Dieser Artikel ist mehr als 19 Jahre alt.
Keine gute Idee
Lustige Sache: Die Webmaster von John McCain, der sich in den USA als republikanischer Kandidat für die nächste US-Präsidentenwahl bewirbt, hatten sich für den obligatorischen Myspace-Auftritt ein Design von einer anderen Seite „ausgeliehen“. Dabei gingen sie so kreativ vor, dass sie noch nicht einmal die Bilder auf den eigenen Space holten, diese weiter vom „Original-Design“…
Deine Spende für digitale Freiheitsrechte
Wir berichten über aktuelle netzpolitische Entwicklungen, decken Skandale auf und stoßen Debatten an. Dabei sind wir vollkommen unabhängig. Denn unser Kampf für digitale Freiheitsrechte finanziert sich zu fast 100 Prozent aus den Spenden unserer Leser:innen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
7 Kommentare zu „Keine gute Idee“
,
loooooooooooooooooooooool
,
Das ist aber nix Neues. Das hat eine gewiessen Partei in Deutschland auch gemacht.
http://www.svenscholz.de/index.php/eigentor‑2/
,
Erinnert mich an den Typen von textfiles.com, der gigabyteweise Traffic von myspace.com hatte, bis er seine Zeichnung vom Sensenmann mit einem ganz ekeligen Bild ersetzte ;-) Also die Idee ist nicht neu.
,
[…] Via netzpolitik.org […]
,
..mit dem Erfolg, dass das FBI vorbei kam und die sämtlichen Computer und Speichermedien des Programmierers einpackte. Er muss sich jetzt morgen wohl ein Laptop kaufen und seinem Chef erklären, wo die ganzen Probleme herkommen.
http://cliveholloway.net/mccain/
,
[…] via netzpolitik […]
,
Die Sache mit dem FBI war ein Aprilscherz. Allerdings ein recht glaubwürdiger.
Der hier ist fast genauso gut.
Dieser Artikel ist älter als 19 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.