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Keine gute Idee

Lustige Sache: Die Webmaster von John McCain, der sich in den USA als republikanischer Kandidat für die nächste US-Präsidentenwahl bewirbt, hatten sich für den obligatorischen Myspace-Auftritt ein Design von einer anderen Seite „ausgeliehen“. Dabei gingen sie so kreativ vor, dass sie noch nicht einmal die Bilder auf den eigenen Space holten, diese weiter vom „Original-Design“…

  • Markus Beckedahl

Lustige Sache: Die Webmaster von John McCain, der sich in den USA als republikanischer Kandidat für die nächste US-Präsidentenwahl bewirbt, hatten sich für den obligatorischen Myspace-Auftritt ein Design von einer anderen Seite „ausgeliehen“. Dabei gingen sie so kreativ vor, dass sie noch nicht einmal die Bilder auf den eigenen Space holten, diese weiter vom „Original-Design“ zogen und dem Urheber kein Credit gaben. Das fand der Urheber nicht so lustig und änderte anscheinend einfach mal eine der Grafiken auf seinem Server. Nun kündigte John McCain auf seiner MySpace-Seite einen Sinneswandel an, dass er nun die Home-Ehe voll unterstützen wolle…

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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7 Kommentare zu „Keine gute Idee“


  1. :-D MS

    ,

    loooooooooooooooooooooool


  2. Das ist aber nix Neues. Das hat eine gewiessen Partei in Deutschland auch gemacht.

    http://www.svenscholz.de/index.php/eigentor‑2/


  3. dakira

    ,

    Erinnert mich an den Typen von textfiles.com, der gigabyteweise Traffic von myspace.com hatte, bis er seine Zeichnung vom Sensenmann mit einem ganz ekeligen Bild ersetzte ;-) Also die Idee ist nicht neu.


  4. […] Via netzpolitik.org […]


  5. ..mit dem Erfolg, dass das FBI vorbei kam und die sämtlichen Computer und Speichermedien des Programmierers einpackte. Er muss sich jetzt morgen wohl ein Laptop kaufen und seinem Chef erklären, wo die ganzen Probleme herkommen.
    http://cliveholloway.net/mccain/


  6. Die Sache mit dem FBI war ein Aprilscherz. Allerdings ein recht glaubwürdiger.
    Der hier ist fast genauso gut.

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