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Das Internet und die Musikindustrie

Hier ist mal wieder ein spannendes Thema im AudioBerkman-Podcast: David Herlihy von der Northeastern University war zu einer Berkman Center Luncheon Session zum Thema “Internet and the Music Industry” geladen. A professor of music industry and copyright, David reviews the current landscape of the field and explores both business models and copyright policy for the…

  • Markus Beckedahl

Hier ist mal wieder ein spannendes Thema im AudioBerkman-Podcast: David Herlihy von der Northeastern University war zu einer Berkman Center Luncheon Session zum Thema “Internet and the Music Industry” geladen.

A professor of music industry and copyright, David reviews the current landscape of the field and explores both business models and copyright policy for the future. David maintains a law practice which concentrates in entertainment law, intellectual property, copyright, trademark, licensing, and new media. His clients include authors, publishers, record companies, recording artists, songwriters, composers, performers, producers, recording studios, visual artists, e‑business innovation companies, software and service providers, webcasters, and entrepreneurs.

Die MP3-Datei ist ca. eine Stunde lang.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „Das Internet und die Musikindustrie“


  1. Florian

    ,

    wer schafft es eigentlich die regelmäßig erscheinenden 1h interviews anzuhören und zu verarbeiten? ich vermute hier stark ein großflächiges tl;dr; (oder besser gesagt tl;dl;…).

    executive summary?


  2. markus

    ,

    Ich merke sie mir immer, indem ich hier darüber blogge. Sie es also eher als Programmhinweis an. Ich höre sie meist bei der nächsten Bahnfahrt oder beim aufräumen. Freue mich aber auch, wenn in den Kommentaren Zusammenfassungen von Hörern geschrieben werden.


  3. Naja, ziemlich unausgegorene Ideen, die hier vorgestellt bzw. als zukünftige Modelle empfohlen werden. Das meiste davon impliziert wieder eine neue Form zwar nicht des DRM, jedoch einer Art Digital Payment Management, was ähnliche Technologien erfordern würde, die genauso zum Scheitern verurteilt wären. Des weiteren konzentrieren sich die Modelle wieder mal viel zu sehr auf die vornehmliche Anwendung in den USA, da sie entsprechende Gesetze und Institutionen erfordern würden – aber gerade das weltweite Funktionieren eines Lizenz/Nutzungs/Whatever Modells ist doch die große Herausforderung des Internet, und die wird hier nicht mal ansatzweise gelöst.

    Fazit: Unnötige Zeitverschwendung.


  4. der große gegenpol von DRM – meiner ansicht nach die zukunft schlechthin:

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