Kultur

Bundestag erklärt die Quantenkryptographie

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute die Quantenkryptographie.

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Fazit
Die Quantenkryptographie könnte eine Möglichkeit bieten, den zukünftigen Gefährdungen im Informations- und Datenaustausch entgegenzutreten. Damit könnte selbst dann, wenn Lauscher sich die Entwicklung immer leistungsfähigerer Rechner zunutze machen, die Vertraulichkeit und Integrität der Datenübertragung gewährleistet werden.

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5 Kommentare
  1. Vielleicht ist es nicht verwunderlich, wenn die MdBs staendig ihre technische Unkenntnis unter Beweis stellen, wenn sie solche Texte zu lesen bekommen.
    Fachlich ist alles richtig, aber fuer den Lainen wohl kaum zu verstehen. Und wer nicht schon bei Quanten aussteigt wird wohl spatestens bei Polarisation oder Verschraenkung keine Lust mehr haben weiterzulesen. Die Frage ist dann ob die Essenz davon, namlich dass das ganze wirklich komplett sicher ist auch haengen bleibt oder wieder nur eine vage Idee davon.

  2. @ peter:

    Die Quantenkryptographie sichert nur den eigentlichen Transportvorgang. Wenn die Daten auf der Platte liegen nutzt das ertmal nichts…

    Außer es gab dort in letzter Zeit enorme Fortschritte, die an mir vorübergezogen sind.

  3. ACK. Die größte Sicherheitlücke sitzt immer noch vor dem Rechner, nicht im Rechner.

    Die „traditionelle“ Kryptographie ist für die meisten privaten und kommerziellen Zwecke völlig ausreichend. Sie muss nicht „verbessert“ werden, sondern erst einmal überhaupt benutzt werden.

    Wieviele Bürger senden sich ihre Mail verschlüsselt zu? Wieviele Bürger legen Wert auf SSL (HTTPS statt HTTP)? Abgesehen vielleicht von Online-Shops, da sind die Leute auf einmal sensibel. Dennoch fallen sie massenweise auf Phishing-Seiten herein.

    Die Technologien sind gut genug. Die heutigen und die zukünftigen Gefährdungen gehen in erster Linie auf mangelnde Medienkompetenz zurück. Da hilft Quantentechnologie auch nichts.

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