Dieser Artikel ist mehr als 21 Jahre alt.

Bekiffter Doppelklick?

Ist die Computergeschichte ein Opfer von bewusstseinsverändernden Drogen und politischem Aktionismus? Der viermal für den Pulitzer-Preis nominierte Journalist John Markoff hat ein Buch darüber verfasst, indem er darauf eingeht. Der Doppelklick soll beispielsweise von einem bekifften Xerox-Ingenieur stammen und nicht nur Steve Jobs hat sein Bewusstsein mit LSD erweitert. Im Bootsektor-Weblog findet sich ein schöner…

  • Markus Beckedahl

Ist die Computergeschichte ein Opfer von bewusstseinsverändernden Drogen und politischem Aktionismus? Der viermal für den Pulitzer-Preis nominierte Journalist John Markoff hat ein Buch darüber verfasst, indem er darauf eingeht. Der Doppelklick soll beispielsweise von einem bekifften Xerox-Ingenieur stammen und nicht nur Steve Jobs hat sein Bewusstsein mit LSD erweitert. Im Bootsektor-Weblog findet sich ein schöner Artikel darüber, der auf ein Interview eingeht, dass das Wissenschaftsmagazin „American Scientist“ mit Markoff geführt hat.

Many of the anecdotes you discuss involve drug use. Did the people you interviewed think that drugs enhanced the creativity of their work, or were they simply a form of recreation?

Some but not all of the anecdotes! My view is there is no definitive evidence on the relationship between creativity and drug use. Some of the people I talked to thought that drug use enhanced creativity, but not all of them. There are some specific anecdotes, like the fact that the idea of „double-clicking“ to select was a concept that was conceived by a stoned Xerox software designer. Beyond that, things get a bit murkier. My own belief is that the creativity of the period came from the more general cultural and political chaos of the times, which jarred people out of their day-to-day routines.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie