Universitäten
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Aufruf: Hochschulen aller Länder ins Fediverse!
Dieses Bild ziert die <a href="https://mastodon.mit.edu/about">Mastodon-Instanz des Massachusetts Institute of Technology (MIT)</a>. Aufruf: Hochschulen aller Länder ins Fediverse! Während viel über ein mögliches Engagement öffentlich-rechtlicher Medien im Fediverse diskutiert wird, sind die Potenziale von Fediverse-Instanzen von Hochschulen bislang kaum Thema. Dabei wäre es höchste Zeit, dass sich gerade Hochschulen ins Fediverse begeben. Ein Aufruf.
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Gutachten: Online-Prüfungsüberwachung verletzt Datenschutz und IT-Sicherheit
Studierende werden bei Online-Prüfung unverhältnismäßig überwacht, sagt die GFF. Gutachten: Online-Prüfungsüberwachung verletzt Datenschutz und IT-Sicherheit Vom Zimmer-Scan bis zur Gesichtserkennung werden Studierende mit so genannter Proctoringsoftware bei Online-Prüfungen überwacht. Laut einem neuen Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hält keines der Programme den Anforderungen an die IT-Sicherheit und den Datenschutz stand.
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: Der netzpolitische Wahlprogramm-Vergleich, Teil 6: Wissenschaft
Der kritische Blick der Wissenschaften scheint den meisten Parteien nicht wichtig zu sein. : Der netzpolitische Wahlprogramm-Vergleich, Teil 6: Wissenschaft Im sechsten Teil unseres Wahlprogrammvergleichs geht es um Wissenschaft. Es soll mehr Geld in die Forschung investiert werden. Beim Urheberrecht und der digitalen Lehre sind die Positionen schwammig. Das Digitale wird von nahezu allen Parteien dazu instrumentalisiert, die Wissenschaften auf kurzfristige Profite auszurichten.
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: Schattenmakler: Hacking-Werkzeuge der NSA in freier Wildbahn
Schattenmakler (Symbolbild) : Schattenmakler: Hacking-Werkzeuge der NSA in freier Wildbahn Die anonyme Hacker-Gruppe „The Shadow Brokers“ veröffentlicht massenweise gesammelte Sicherheitslücken, laut ihrer Aussage von der NSA. Unter den angegriffenen Rechnern waren wohl auch mehrere von deutschen Universitäten.
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: Unirahmenvertrag: Offenbar Übergangslösung gefunden
Texte auf dem Laptop lesen? Das könnte doch noch nach dem 1. Januar 2017 möglich sein. Bild: <a href="https://unsplash.com/@jleufke">Juliette Leufke</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0-Lizenz</a> : Unirahmenvertrag: Offenbar Übergangslösung gefunden Aufatmen bei Studierenden und Universitäten: Auch im nächsten Jahr dürfen Dozierende digitalisierte Texte auf die Online-Plattformen der Universitäten hochladen und so ihren Studierenden zur Verfügung stellen, schreibt das Wissenschaftsministerium NRW.
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: „Ohne Aufwand geht es nicht“ – VG Wort verteidigt neue Regelungen zu digitalen Lerninhalten
Texte auf dem Laptop lesen? Das könnte doch noch nach dem 1. Januar 2017 möglich sein. Bild: <a href="https://unsplash.com/@jleufke">Juliette Leufke</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0-Lizenz</a> : „Ohne Aufwand geht es nicht“ – VG Wort verteidigt neue Regelungen zu digitalen Lerninhalten Immer mehr Hochschulen weigern sich deutschlandweit, den Unirahmenvertrag zu unterzeichnen. Die VG Wort zeigt sich überrascht über die Ablehnung und kritisiert die Hochschulen. Die Zeiten der Pauschalvergütung und des geringen Aufwands seien vorbei, so der Geschäftsführer der VG Wort im Interview.
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: Unirahmenvertrag: Studierende protestieren und Unis verweigern Unterzeichnung
Rund 50 Studierende protestierten am Freitag in Berlin vor dem Büro der VG Wort gegen den Unirahmenvertrag. Foto-Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0</a> : Unirahmenvertrag: Studierende protestieren und Unis verweigern Unterzeichnung Die Aufregung über den Unirahmenvertrag ist groß an den deutschen Hochschulen. Während einige Universitäten schon Lehrende und Studierende über die Änderungen informiert haben, herrscht bei anderen Schweigen. Am Freitag protestierten Studierende in Berlin vor dem Büro der VG Wort.
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: Unirahmenvertrag schränkt digitales Lernen ein [Update]
Wenn Studierende für Seminare Texte lesen müssen, dann finden sie diese meist auf Online-Lernplattformen. Damit könnte es jetzt vorbei sein. Bild: <a href="https://unsplash.com/@naffiq">Galymzhan Abdugalimov</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0-Lizenz</a> : Unirahmenvertrag schränkt digitales Lernen ein [Update] An vielen Universitäten nutzen Dozierende Online-Lernplattformen, um ihren Studierenden Semesterunterlagen schnell und einfach zur Verfügung zu stellen. Damit könnte nächstes Jahr Schluss sein. Dann soll jeder Text bürokratisch einzeln abgerechnet werden – feiern Papier-Reader bald ihr Comeback?