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: Social-Media-Strategie des Innenministeriums: „Transparenz“ für „Digital Natives“
: Social-Media-Strategie des Innenministeriums: „Transparenz“ für „Digital Natives“ Seit einem Monat ist mit dem Bundesinnenministerium (BMI) auch das letzte aller Bundesministerien auf Twitter vertreten. Wir haben per Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz die Social-Media-Strategie des Ministeriums erhalten.
Danach erhofft sich das BMI vom Betrieb seines Accounts, Zielgruppen zu erreichen,
die alleine über „klassische Kanäle“ der Öffentlichkeitsarbeit (z. -
: Hatespeech-Verabredung zwischen EU-Kommission und Internetfirmen: NGOs kritisieren Willkür
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" >CC BY 2.0</a> by <a href="https://www.flickr.com/photos/zeevveez/7186553884/" >zeevveez</a> : Hatespeech-Verabredung zwischen EU-Kommission und Internetfirmen: NGOs kritisieren Willkür EU-Kommission und Onlineplattformen feiern sich für freiwillige Maßnahmen gegen Hatespeech, aus der Zivilgesellschaft kommt Widerspruch: Privatisierung von Zensur, schwammige Kriterien, mangelnde Qualitätskontrolle. Aus Protest gegen den Enstehungsprozess beenden NGOs ihre Mitwirkung am EU-Internetforum.
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: „Ernste Konsequenzen“: Twitter dreht den Geheimdiensten den Datenhahn zu
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/notionscapital/19763431084/">Cord Cutters</a> : „Ernste Konsequenzen“: Twitter dreht den Geheimdiensten den Datenhahn zu Gestern ging die Meldung rum, dass Twitter den US-amerikanischen Geheimdiensten den Datenhahn abgedreht haben soll. Das Wall Street Journal behauptet, das hätten die wie üblich namenlosen „senior U.S. intelligence officials“ bestätigt. Postwendend wurde seitens geheimdienstnaher Kreise von „ernsten Konsequenzen“ gesprochen, die diese Entscheidung haben würde.
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: Gemeinsame Polizeiaktion: Internetaufräumer lassen 3.500 „schädliche” und „illegale” Postings entfernen
: Gemeinsame Polizeiaktion: Internetaufräumer lassen 3.500 „schädliche” und „illegale” Postings entfernen Unter Führung der britischen Polizei ging am vergangenen Samstag eine 36stündige Operation gegen „Online-Terrorismus und ‑Extremismus“ zu Ende. Unterstützt von der Polizeiagentur Europol nahmen daran laut einer Mitteilung der Metropolitan Police weitere internationale Strafverfolgungsbehörden teil, außerdem „Industriepartner“ und andere Organisationen.
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: Ecuadors Regierung arbeitete mit Providern zusammen, um Internetinhalte zu sperren. Und (fast) niemand merkts.
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/doctorow/16182961310/sizes/l">Gruntzooki (Flickr)</a> : Ecuadors Regierung arbeitete mit Providern zusammen, um Internetinhalte zu sperren. Und (fast) niemand merkts. Im Freedom-on-the-Net-Bericht von Freedom House 2014 ist Ecuador in Sachen Netzzensur als „teilweise frei“ aufgeführt, Sperren von Social-Media-Plattformen wie YouTube gebe es gemeinhin nicht. Das stimmt nicht, denn 2014 gab es mindestens einen Fall, in dem die ecuadorianische Regierung zusammen mit der ecuadorianischen Internetprovider-Vereinigung (AEPROVI) den Zugriff auf Google- und YouTube-Seiten sperrte.
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: Mausrede des Tages: Die FDP auf Twitter
: Mausrede des Tages: Die FDP auf Twitter Die Mausrede des Tages kommt heute von der FDP. Der offizielle Twitter-Account der Partei kritisierte die Flüchtlingspolitik von CSU und ÖVP mit den Worten:
@DoroBaer @sebastiankurz Was braucht er heute, um einer humanen europäischen Flüchtlingspolitik in den Rücken zu fallen? Güterwaggons?
Weil das natürlich Gedanken an etwas unpassende Vergleiche weckt, löschte die FDP den Tweet und kam mit folgender Mausrede um die Ecke:
Der gelöschte Tweet zu Flüchtlingen wurde versehentlich von einem Dienstleister erstellt. -
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 12: Trauerstimmung und Geburtstagsfeier
(Foto: Wikipedia unter CC BY-SA 3.0) : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 12: Trauerstimmung und Geburtstagsfeier Die abscheulichen terroristischen Anschläge von Brüssel dominierten diese Woche die Medienlandschaft. In einem Kommentar diskutierten wir die möglichen netzpolitischen Folgen dieser feigen Attentate und rieten zu Besonnenheit, Rechtsstaatlichkeit sowie zu mehr Freiheit und Demokratie als Antwort auf den Terror, an Stelle populistischer Forderungen nach mehr Überwachung.
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: Ursprung des Bildes aus Steinbach-Tweet herausgefunden
: Ursprung des Bildes aus Steinbach-Tweet herausgefunden Der NDR hat den Ursprung des Bildes aus dem rassistischen Tweet von Erika Steinbach recherchiert. Das Foto im Tweet zeigt ein blondes Kleinkind, das von indischen Kindern umringt ist. Auf diesem Foto war die Überschrift „Deutschland 2030“ und der Text „Woher kommst du denn?“ hinzugefügt. Das Bild soll gemäß des völkisch-rassistischen Narrativs suggerieren, dass dunkelhäutige Menschen in bunten Kleidern im Jahre 2030 die Bevölkerungsmehrheit stellen würden.
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: 10 Jahre – Happy birthday Twitter!
: 10 Jahre – Happy birthday Twitter! Twitter.com feiert heute seinen zehnten Geburtstag. Keine andere kommerzielle Plattform im Netz ist für unsere Arbeit so wichtig. Deswegen wollen wir uns bedanken und gratulieren.
Ich erinnere mich noch an unsere zweite erste re:publica im Frühjahr 2008 2007, wo die ersten Twitter-Fans auftauchten. Das war die Zeit, wo ich noch kein Smartphone hatte und mobiles Internet ein Vermögen kostete. -
: 10 Jahre Twitter: Fälschen, Foppen, Faken
Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/melinnis/336996053/sizes/o/"> Melinnis (Flickr)</a> : 10 Jahre Twitter: Fälschen, Foppen, Faken Twitter wird zehn Jahre alt. Zu den Sternstunden des Mediums zählt auch das Spiel mit Fake-Accounts. Vor allem Politiker und Parteien sind Opfer von Fälschungen und Spott. Da ruft plötzlich Gregor Gysi auf Twitter zur Wahl von Joachim Gauck auf, falsche Demoskopie-Institute narren CDU-Politiker und das Titanic-Magazin twittert im Namen von SPD-Landtagskandidaten.
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: Twitteraccount von Hans-Peter Friedrich (CSU) ist echt
: Twitteraccount von Hans-Peter Friedrich (CSU) ist echt Seit dem 11. März twittert der ehemalige Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) wirklich. Angesichts von Tweets wie…
#CDU und #CSU lassen sich nicht spalten. Der #Merkel-Flügel der CDU kann sich ja ins rot-grüne Team verabschieden.
… kamen trotz Verlinkung auf seiner Webseite Zweifel an der Echtheit des Accounts auf. -
: Zeig mir deine Apps – und ich sage Dir, wer Du bist
: Zeig mir deine Apps – und ich sage Dir, wer Du bist Twitter und Facebook rufen die Liste der installierten Apps eines Gerätes ab und geben diese Information auch an Werbenetzwerke weiter. Dies ist problematisch, berichtet Golem, denn:
Mit Informationen über nur vier zufällig ausgewählte installierte Apps können Nutzer in 95 Prozent der Fälle eindeutig bestimmt werden. -
: Studie: Social Media und die Black Lives Matter Bewegung
Foto: CC-BY-NC-SA 4.0 Center For Media & Social Impact : Studie: Social Media und die Black Lives Matter Bewegung Black Lives Matter ist eine soziale Bewegung, die im Jahr 2013 entstand und sich gegen rassistische Gewalt durch die Polizei in den USA richtet. Auslöser für die Bewegung waren die Tötungen unbewaffneter schwarzer Menschen durch Polizeibeamte.
Das Center for Media & Social Impact der American University in Washington hat nun die Entstehung der Black Lives Matter Bewegung (Wikipedia) im Zusammenhang mit Social Media untersucht. -
: MdB klärt auf: Unsere Berichterstattung hat nicht das Geringste mit Journalismus zu tun
: MdB klärt auf: Unsere Berichterstattung hat nicht das Geringste mit Journalismus zu tun Unser Tweet des Tages stammt vom CDU-Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski, der unsere Berichterstattung zum Staatstrojaner kommentiert hat:
Solch eine verzerrte Berichterstattung. Das hat mit Journalismus nicht das geringste zu tun! @netzpolitik
Apropos Journalismus erkennen. Schipanski hat es geschafft, als Mitglied im Geheimdienst-Untersuchungsauschuss in den vergangenen zwei Jahren keine Massenüberwachung entdecken zu können. -
: Wahl in Uganda: Social-Media-Portale abgeschaltet
: Wahl in Uganda: Social-Media-Portale abgeschaltet Bei den heute stattfindenden Präsidentschaftswahlen in Uganda ist es zu Unregelmäßigkeiten gekommen: Journalisten und Aktivisten berichten, dass sie seit Beginn des Wahltages nicht mehr auf Social-Media-Seiten wie Facebook, Twitter und WhatsApp zugreifen können. Auch mobile Bezahlsysteme sind von der Blockade betroffen.
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: Snowden fragt nach deutschem Wort – Follower antworten
: Snowden fragt nach deutschem Wort – Follower antworten Edward Snowden hat auf Twitter nach einem passenden deutschen Wort für die Situation gefragt, wenn man nicht überrascht über eine Regierungsentscheidung, aber trotzdem enttäuscht ist.
„There should be a German word for being completely unsurprised by government, but disappointed nonetheless.“
Zu den Antworten gehören „SPD“ (war auch mein erster Gedanke, versteht man aber nur als Deutscher) und natürlich „Politikverdrossenheit“. -
: Twitter weigert sich, Auskunft zu mutmaßlichen Hackerangriffen zu geben – Betroffene haben viele Fragen
: Twitter weigert sich, Auskunft zu mutmaßlichen Hackerangriffen zu geben – Betroffene haben viele Fragen Im Dezember 2015 hat Twitter einige Nutzer darüber informiert, dass sie unter Umständen „Ziel eines staatlich motivierten Hackerangriffs geworden sein könnten.“ Bis heute versuchen die Betroffenen, nähere Informationen zu bekommen. Doch Twitter schweigt. Unsere Co-Autorin Anne Roth schreibt auf ihrem Blog:
Theorien haben wir selber jede Menge, und natürlich haben wir auch an Twitter geschrieben. -
: Auch US-Behörden starten „Kooperation“ mit Internetanbietern zur Zensur von Inhalten und gegen Verschlüsselung [Update]
Die Tastatur als Handgranate - Illustration einer Europol-Analyse zu Bedrohungen im Internet. : Auch US-Behörden starten „Kooperation“ mit Internetanbietern zur Zensur von Inhalten und gegen Verschlüsselung [Update] Am 3. Dezember haben die Innenministerien der EU-Mitgliedstaaten das „EU Internet Forum“ gestartet. Unverhohlenes Ziel ist die stärkere Kontrolle des Internet: Anbieter wie Facebook, Google, Microsoft, Apple und Twitter sollen auf Wunsch von Polizeien und Geheimdiensten bestimmte Inhalte löschen und den Zugriff auf den Account der NutzerInnen ermöglichen.