Netzpolitik
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: Jede/r darf mal: Netzpolitik verteilt sich auf die Ministerien
: Jede/r darf mal: Netzpolitik verteilt sich auf die Ministerien Gestern Abend berichteten wir, dass es ein Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unter Alexander Dobrindt (CSU) geben soll. Viele dachten sofort daran, dass dies das neue Netzpolitik-Ministerium wird. Anscheinend liegen wir mit unserer Einschätzung richtig, dass dort nur der Datenautobahn-Ausbau aka Breitbandförderung aus dem Wirtschaftsministerium rübergeschoben wird und von Dorothee Bär (CSU) als parlamentarische Staatssekretärin gemanaged werden soll.
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: Jetzt neu: Ministerium für Datenautobahn
: Jetzt neu: Ministerium für Datenautobahn Die Große Koalition steht und der Zuschnitt für die Ministerien ist da. Netzpolitik hat kein eigenes Ministerium bekommen, aber es gibt jetzt das Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Geführt wird es vom (ehemaligen?) CSU-Generalsekratär Alexander Dobrindt und noch ist unklar, wer der/die zuständige/r Staatssekretär/in wird.
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: Nach sieben Monaten freiwillige Abos: 50.000 Euro sind erreicht!
: Nach sieben Monaten freiwillige Abos: 50.000 Euro sind erreicht! Im April hatten wir detailliert unsere Finanzen offengelegt. Unsere Motivation war darauf hinzuweisen, dass wir gerne unabhängiger von Werbung werden wollen und als weitere Refinanzierungssäule unseres journalistischen Angebotes freiwillige Abos ausprobieren wollen.
Nach sieben Monaten kann ich eine kleine Zwischenbilanz ziehen. -
: Umfrage: Was ist Internet-/Netzpolitik?
: Umfrage: Was ist Internet-/Netzpolitik? Das Internet als Gegenstand politischer Regulierung (aka Netzpolitik/Internetpolitik) ist schon lange keine Nerd-Angelegenheit mehr. Irgendwie ist das Thema groß geworden. Wie das genau passiert ist und noch viele weitere Fragen will die Forschungsgruppe Politikfeld Internet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) beantworten.
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: Morgen c‑base: Netzpolitischer Abend der Digiges
: Morgen c‑base: Netzpolitischer Abend der Digiges Morgen Abend findet der 19. netzpolitische Abend des Digitale Gesellschaft e.V. in der c‑base in Berlin mit folgenden Gästen und Themen statt:
– Oliver Pragal und Martin Gottschewsky von den „Rechtsanwälten gegen Totalüberwachung“ referieren über “Die NSA-Affäre aus anwaltlicher Sicht”
– Volker Tripp (Digiges) zieht eine “Netzpolitische Bilanz der Koalitionsvereinbarung”. -
: Koa-Leaks: Neues aus #UADA, Wirtschaft sowie Kultur und Medien
: Koa-Leaks: Neues aus #UADA, Wirtschaft sowie Kultur und Medien Bei Carta.info hat Ilja Braun weitere ausverhandelte Teile des wahrscheinlich kommenden Koalitionsvertrag der künftigen Großen Koalition veröffentlicht. Eine neue Version mit kleinen Änderungen gibt es von der Unterarbeitsgruppe Digitale Agenda (aka Netzpolitik-AG). Hier war heute ein kleiner Aufreger im Netz, dass die Empfehlung für einen Netzpolitik-Hauptausschuss rausgefallen ist.
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: Koa-Leaks: Netzpolitik im kommenden Koalitionsvertrag
: Koa-Leaks: Netzpolitik im kommenden Koalitionsvertrag Die Koalitionsverhandlungen für eine Große Koalition dauern an, aber die Arbeit der Unterarbeitsgruppe Digitale Agenda soll schon abgeschlossen sein. Das Blog Digitale Linke hatte heute schon eine vorläufige Endversion der Arbeitsgruppe veröffentlicht. Wir haben dazu noch eine ältere Version der Verhandlungen gehabt und einfach mal ein Diff aus beiden Papieren gemacht um die Veränderungen zu dokumentieren (PDF, Stand 13.
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: Große Koalition in spe will Netzneutralität – aber welche?
: Große Koalition in spe will Netzneutralität – aber welche? Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD hat man sich wohl auf die gesetzliche Verankerung der Netzneutralität geeinigt, berichtet heise online. Dort wird Brigitte Zypries zitiert: „Wir sind uns einig darüber, dass wir Netzneutralität gesetzlich durchsetzen wollen, es ist uns wichtig, dass Datenpakete künftig diskriminierungsfrei in Deutschland übertragen werden.
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: Große Koalition einigt sich auf Ende der Störerhaftung
: Große Koalition einigt sich auf Ende der Störerhaftung Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD laufen noch und ein Ende ist erst für kommenden Monat geplant. Allerdings gibt es erste Ergebnisse. Heute hat die Unterarbeitsgruppe Digitale Agenda getagt und im Anschluß sind die Verhandlungsführerinnen Dorothee Bär und Brigitte Zypries vor die Tür getreten und haben in Mikrofone gesprochen.
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: Evangelische Akademie Tutzing tagt zu „Herausforderungen der Netzpolitik“
: Evangelische Akademie Tutzing tagt zu „Herausforderungen der Netzpolitik“ Auch wenn der Titel „Politik 2.0“ inzwischen arg veraltet klingt, kann sich das Line-up der ReferentInnen bei der Veranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing zum Thema „Herausforderungen der Netzpolitik“ von 29.11. bis 01.12 durchaus sehen lassen. Neben unserem Markus Beckedahl nehmen an der von Dirk von Gehlen (Autor von „Mashup“) mitkuratierten Runde u.
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: Stop Watching Us: The Video
: Stop Watching Us: The Video StopWatching.us, ein Zusammenschluss von über 100 Organisationen, hat gestern ein Video veröffentlich, in dem verschiedenste Prominente und Whistleblower Statements zur NSA-Affäre abgeben. Eine schöne Idee, um die breite Öffentlichkeit zu erreichen. Ein Wermutstropfen ist aber die US-Zentriertheit; so sagt etwa der Journalist, Autor und Fernsehmoderator Phil Donahue:
[Die Enthüllungen] haben ein verstörendes Bild von weitreichender, anlassloser Überwachung von amerikanischen Bürgern gezeichnet. -
: Koalitionsverhandlungen: SPD-Netzpolitiker fordern „mehr Digitales wagen“
: Koalitionsverhandlungen: SPD-Netzpolitiker fordern „mehr Digitales wagen“ Nach einem Papier des CDU-Gesprächskreises Digitalisierungspolitik ist jetzt auf SPD-Seite ein Papier zu den Koalitionsverhandlungen im Umlauf. Darin wird unter anderem der Verzicht auf die Vorratsdatenspeicherung gefordert. Nachdem NSA-Skandal hätte sich eine neue politische Lage ergeben, so die Verfasser: Sie fordern „Geheimdienste an die Kette zu legen“.
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: Koalitionsverhandlungen: Wer verhandelt die Netzpolitik der Großen Koalition? (Update)
: Koalitionsverhandlungen: Wer verhandelt die Netzpolitik der Großen Koalition? (Update) Bei Zeit.de findet sich eine Übersicht der Verhandlungsführer für nun beginnenden Koalitionsverhandlungen für eine Große Koalition. Netzpolitik dürfte als Querschnittsthema in mehreren Arbeitsgruppen verhandelt werden. Zuallererst fällt natürlich die Unterarbeitsgruppe Digitale Agenda auf, die der Arbeitsgruppe Kultur zugeordnet ist.
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: Zentralkomitee der deutschen Katholiken äußert sich zur digitalen Gesellschaft
: Zentralkomitee der deutschen Katholiken äußert sich zur digitalen Gesellschaft Gestern veröffentlichte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) eine Erklärung mit dem Titel „Partizipationsmöglichkeiten und Beteiligungsgerechtigkeit in der digital vernetzten Gesellschaft“. Da das nicht unbedingt das ist, was man intuitiv von der katholischen Kirche erwarten würde, hier ein kurzer Einblick, was das ZdK tut:
Es setzt sich aus verschiedenen Mitgliedern aus Kirche und Gesellschaft zusammen, aus Laien, aber auch einigen Geistlichen aus katholischen Verbänden, Katholikenräten und Einzelpersonen. -
: Praktikum bei netzpolitik.org
: Praktikum bei netzpolitik.org Wir vergeben wieder einen Praktikumsplatz ab dem 15.11. oder 1.12.2013.
Was erwarten wir?
In unserem Berliner Büro arbeitest du an der Schnittstelle zwischen Netzaktivismus und Online-Journalismus. Du solltest einen Überblick über unsere Themen haben, dich in neue Themen einarbeiten und recherchieren können. -
: CDU-Gesprächskreis Digitalisierung will weniger Netzpolitik
: CDU-Gesprächskreis Digitalisierung will weniger Netzpolitik Heise berichtet über einen Gesprächskreis CDU zur „Digitalisierungspolitik“. Dieser hat ein Papier beschlossen, was Heise vorliegt und wo auf drei Seiten die Netzpolitik der CDU in der kommenden Legislaturperiode umrissen werden soll. Netzpolitik soll demnach weiterhin in einem Unterausschuss angesiedelt werden, anstatt in einem Hauptausschuss, wie ihn die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft in der letzten Legislaturperiode einstimmig vorgeschlagen hat.
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: Was übrig blieb: Die Links des Tages
: Was übrig blieb: Die Links des Tages Richard Stallman bei Wired.com: How Much Surveillance Can Democracy Withstand?
Thomas Stadler über „Die Post-Privacy-Falle“.
Würde etwa jemand ernsthaft behaupten wollen, die Versammlungsfreiheit sei am Ende, nur weil sich die Gesellschaft gerade in einer Phase befindet, in der immer weniger Menschen bereit sind, für ihre Überzeugung auf die Straße zu gehen? Wohl kaum. -
: Coming soon: Unser Buch zum NSA-Überwachungsskandal
: Coming soon: Unser Buch zum NSA-Überwachungsskandal Im Sommer hatten wir eine Idee: Wir machen ein Buch zum größten Überwachungsskandal in der Geschichte der Menschheit, der von Edward Snowden offengelegt wurde. Mit unserem Jahrbuch Netzpolitik 2012 haben wir im vergangenen Jahr bereits einige Erfahrungen gesammelt, im Selbstverlag ein Buch zu publizieren.
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: Wikimedia-Interviews
: Wikimedia-Interviews Das SZ-Magazin hat ein längeres Interview mit Sue Gardner gemacht, der scheidenden Geschäftsführerin der Wikimedia-Foundation: Auf der guten Seite.
Sie sind umzingelt von Google, Amazon und eBay. Wird das Internet zur Shopping Mall?
Ich denke schon. Ich habe nichts gegen diese Seiten, ich nutze sie selber, aber ihr vordringliches Ziel ist es nun mal, Geld zu verdienen. -
: Der Marsch durch die Institutionen hat gerade erst begonnen
: Der Marsch durch die Institutionen hat gerade erst begonnen Die vergangenen zwei Wochen wurde ich mehrfach gefragt, ob die Netzpolitik jetzt am Ende sei, weil Piraten so schlecht abgeschnitten hätten, der NSA-Skandal nicht zu Massenprotesten auf den Straßen führe und Netzpolitik auch nicht das wahlentscheidende Top-Thema war. Das führte u.a. zu einem Beitrag von dpa und heute.