Events

  • : Chaos Communication Camp 2007
    Chaos Communication Camp 2007

    Die Location für das Chaos Communication Camp 2007 ist jetzt offiziell: Vom 8.–12. August findet die sehr entspannte Veranstaltung auf dem Gelände des Luftfahrtmuseum Finowfurt statt. Das ist 40 km nördlich von Berlin und nahe Eberswalde.

    24. Januar 2007 8
  • : Creative Commons Jam-Session beim Club Transmediale
    Creative Commons Jam-Session beim Club Transmediale

    Künstler und Künstlerinnen werden gesucht: Im Rahmen der Transmediale findet in der Maria am Ostbahnhof immer parallel der Club Transmediale statt. Dort gibt es eine Menge interessanter Events, die teilweise schon vor Beginn der Transmediale dort Abends stattfinden. Ein Event wird in Kooperation mit Creative Commons veranstaltet. Am 29. und 30 Januar gibt es jeweils Abends den Event „SHARE.MOBILE GLOBAL meeting BERLIN at CTM.07″. Am 29.1. gibt es um 20 Uhr auch eine englischsprachige Einführung in die Creative Commons Lizenzen.

    Hinter SHARE steht ein Künstlerkollektiv, die über die ganze Welt verteilt sind. Bei den Events soll es jeweils eine grosse kollaborative Audio-Visuelle Jam-Sessions geben. Wer ein Instrument besitzt, was man digital an ein Mischpult anschliessen kann, ist eingeladen mitzumachen. Die Bedingungen sind nur, dass man sich mit einer Veröffentlichung des Klangergebnisses unter einer Creative Commons Lizenz einverstanden erklärt und einigermassen harmonisch ein Instrument spielen kann. Wobei letzteres auch ein Computer sein kann. Aber keine gemixten Sachen, sondern nur selbstproduziertes. Dafür gibt es freien Eintritt an den Abenden zur Club Transmediale. Wer mitmachen möchte, kann eine Mail an share@clubtransmediale.de schreiben. Darin am Besten noch das jeweilige Instrument nennen. Besonders werden exotische Sachen gesucht, welche die Jam-Session noch bereichern. Damit steht man dann auf der Gästeliste für den Abend.

    Und hier ist die Ankündigung:

    The idea of SHARE has been developed in New York in 2001 by Barry Manalog, Rich Panciera, Geoff Matters, and Daniel Smith. Today, SHARE is a worldwide community that opens up new spaces for audio/visual performance. At a multitude of local meeting points from New York to Australia to Sweden, SHARE members provide a venue in their communities to welcome walk-in performers, offering an open-mixer system for video and audio that allows participants patch their equipment into the multi-channel system, allowing everyone to contribute. Would-be participants are encouraged to bring any portable equipment they like to pug-in for open jams, not only laptops, but drum machines and grooveboxes, keyboards, gameboys, guitar pedals, cassette decks, circuits, microphones, projectors, lightboxes, LEDs etc. Sessions are open to any and all, and everyone is encouraged to share ideas and give feedback, creating an open and constructive atmosphere: a sound workshop where people can trade, talk and listen. SHARE reflects a new sociology of performance by creating a participant-centred event.

    The two day SHARE.MOBILE during CTM.07 brings together SHARE-activists from various locations around the globe: Elsa Vieira, Daniel Vatsky, Eric Redlinger, Daniel Smith, Anton Marini and Keiko Uenishi from SHARE NYC; Marie-Hélène Parant from SHARE Montréal, Chris Noelle from SHARE Berlin (currently in its founding process), Péter Szabó and Alexandra Szeleznyeva from the SHARE group in Budapest, Chris Schuerholz from SHARE in Wiesbaden and others.

    Wireless-LAN for file-exchange and communication is provided. Volunteering community members – so called SHARE-heads – take care of the technical infrastructure and will assist you setting up your gear.

    Everyone interested to participate, please register till January 28th by email:share@clubtransmediale.de

    Wenn alles klappt, werden wir auch noch eine kleine Video-Doku von dem Abend erstellen.

    22. Januar 2007 1
  • : Europäischer Datenschutztag
    Europäischer Datenschutztag

    Das Virtuelle Datenschutzbüro informiert über den ersten „Europäischen Datenschutztag“.

    Auf die Initiative des Europarats hin wird europaweit im Jahr 2007 erstmalig der Europäische Datenschutztag ausgerichtet werden. Der Europarat will über den Europäischen Datenschutztag das Bewusstsein für den Datenschutz bei den Bürgerinnen und Bürgern in Europa erhöhen. Der Datenschutztag wird zukünftig jährlich regelmäßig am 28. Januar stattfinden, weil an diesem Datum die Unterzeichnung der Europaratskonvention 108 zum Datenschutz begonnen wurde. Mit der Konvention verpflichten sich die unterzeichnenden Staaten, für die Achtung der Rechte und Grundfreiheiten insbesondere des Persönlichkeitsbereichs bei der automatisierten Datenverarbeitung Sorge zu tragen. Alle mit dem Datenschutz befassten Stellen in Europa sind aufgerufen, sich durch eigene Aktionen an diesem Tag zu beteiligen.

    Passend dazu gibt es am 29. Januar ab 18:45 in Berlin in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt eine Diskussionsrunde, wo dem Datenschutz gehuldigt wird. Mit dabei sind auch wahre Freunde des Datenschutzes wie Wolfgang Schäuble und Dieter Wiefelspütz.

    * Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble,
    * Prof. Dr. Spiros Simitis,
    * Richterin am Bundesverfassungsgericht Christine Hohmann-Dennhardt,
    * Mitglied des Europaparlaments Alexander Alvaro,
    * Mitglied des Deutschen Bundestages Dr. Dieter Wiefelspütz und dem
    * Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar.

    18. Januar 2007 1
  • : EDRi-gram – Nummer 5.1
    EDRi-gram – Nummer 5.1

    Das EDRi-gram mit der Nummer 5.1 ist gestern mit den folgenden Themen erschienen:

    1. EDRI signs the Joint Statement for SCCR 1st Special Session
    2. Copyright extension term rejected by EU commissioned report
    3. EU knew about the US’s system profiling all visitors
    4. Is DRM fading out ?
    5. New Italian law to block child pornography websites
    6. Millions of credit cards scrutinized in Germany
    7. Sony loses DRM case in France
    8. Changes in the UK ID card scheme
    9. Prison or fine for French p2p users ?

    18. Januar 2007
  • : FOSSGIS 2007 in Berlin
    FOSSGIS 2007 in Berlin

    Vom 13. bis 15. März 2007 findet in der Humboldt-Universität zu Berlin die „FOSSGIS 2007″ zu freien Geoinformationssystemen statt. Eintritt ist frei, allerdings ist mit HU-Berlin in diesem Fall Adlershof nahe Brandenburg gemeint.

    17. Januar 2007 1
  • : Die Zukunft der elektronischen Demokratie?
    Die Zukunft der elektronischen Demokratie?

    In Bremen findet seit gestern eine internationale Konferenz zum Thema “e‑Demokratie” statt, veranstaltet von HansePassage und eVoice. Das Publikum sind überwiegend Leute von verschiedenen Stadtverwaltungen aus dem Verbund der „Neuen Hanse“, dazu ein paar Forscher. Es gibt Vorträge von Bürgermeistern über deren „best practice“, von Leuten wie Tom Steinberg vonMySociety.org, ein „Futurologe“ macht die Moderation, und mir haben sie sogar extra einen Laptop zum Bloggen zur Verfügung gestellt.

    11. Januar 2007 7
  • : re:publica – Leben im Netz
    re:publica – Leben im Netz

    Seit einiger Zeit haben wir mit Spreeblick zusammen rumgesponnen, dass wir endlichmal eine Konferenz in Deutschland brauchen, um unser digitales Leben zu thematisieren. Jetzt veranstalten wir sie einfach: re:publica – Leben im Netz wird vom 11.- 13. April 2007 in der Kalkscheune in Berlin-Mitte stattfinden.

    In den nächsten Tagen wird sich das re:publica-Blog und Wiki füllen. Ideen gibts genug.

    10. Januar 2007 9
  • : Transmediale 2007 – Are you ready to unfinish your world?
    Transmediale 2007 – Are you ready to unfinish your world?

    Vom 31. Januar bis 4. Februar findet in Berlin wieder die transmediale als „Festival für Kunst und digitale Kultur 2007“ statt.

    Die transmediale erkundet auch in ihrem 20. Jahr, wie sich Kunst und Gesellschaft verändern unter dem Einfluss von Medien und Technologien, die in unserem Alltag mit großer Selbstverständlichkeit immer mehr Raum einnehmen. Auch in der Gegenwartskunst sind digitale Medien wie Video und elektronische Netzwerke inzwischen so weit verbreitet, dass eine strenge Definition der ‘Medienkunst’ heute kaum noch möglich scheint. Wir haben uns deshalb entschlossen, den Untertitel des Festivals umzubenennen: die transmediale heißt nicht mehr ‘international media art festival’, sondern ‘festival for art and digital culture’. Diese Bezeichnung soll den Schritt heraus aus der Nische ‘Medienkunst’ demonstrieren, gleichzeitig aber auf das Spannungsfeld von Kultur und digitalen Technologien hinweisen, das weiterhin die Haupttriebfeder des Festivals darstellt.

    Das Motto ist diesmal „unfinish!“:

    unfinish! verlangt, scheinbar abgeschlossene Prozesse wieder zu öffnen.
    unfinish! stellt die Endlichkeit in Frage und betont die vielfältigen Potenziale jeder Situation.
    unfinish! untersucht künstlerische Prozesse, die offen sind für Veränderung und eine Umkehr einmal getroffener Entscheidungen.
    unfinish! ist der Schlachtruf und der Fluch der digitalen Arbeit, die keinen Abschluss, sondern nur aufeinanderfolgende Versionen kennt.

    Ein Paradigma digitaler Kultur? Are you ready to unfinish your world?

    Ich habe eine Akkreditierung bekommen und hoffe, dass ich ausreichend Zeit finde, von der transmediale zu berichten.

    9. Januar 2007 2
  • : Montag ist wieder Webmontag in Berlin
    Montag ist wieder Webmontag in Berlin

    Am Montag ist wieder ein Webmontag in Berlin. Und am Wochenende ist erstmal das Podcamp.

    9. Januar 2007
  • : NetzpolitikTV: Tim Pritlove über den 23c3 und das nahende CCC-Camp
    NetzpolitikTV: Tim Pritlove über den 23c3 und das nahende CCC-Camp

    Dieses Interview für NetzpolitikTV haben wir am dritten Abend des 23c3 mit Tim Pritlove aufgenommen. Darin gehts um einen 23c3-Zwischenstand am dritten Tag (Nicht mehr so aktuell) und was das CCC-Camp im Sommer 2007 bringen wird. Letzteres kann man durchaus als aktuell bezeichnen.

    Das Interview gibt es als MP4 und im freundlichen OGG Theora Format in High Quality. Oder hier als Flash:

    5. Januar 2007
  • : LinuxTag 2007 in Berlin
    LinuxTag 2007 in Berlin

    Da es kein grosses Geheimnis mehr ist: Der LInuxTag 2007 wird in Berlin stattfinden. Vom 30. Mai bis 2. Juni im Messegelände am Funkturm.

    3. Januar 2007 1
  • : Podcamp in Berlin
    Podcamp in Berlin

    An dem Wochenende vom 13.–14. Januar, also nächste Woche, findet an der Technischen Fachhochschule in Berlin-Wedding das erste Podcamp statt. Muss man sich so wie ein Barcamp nur rund um das Thema Podcasting vorstellen. Und wie das bei Un-Konferenzen so ist, kann man im Wiki eigene Sessions ankündigen. Davon haben bisher erst wenige Gebrauch gemacht. Ich werde auf jeden Fall an dem Samstag Sessions zu „Creative Commons“ und zu „Podcasting in der politischen Kommunikation“ veranstalten. Mal schauen, wie mein Motivation vor Ort ist, vielleicht erzähle ich auch noch was zu Medienproduktion mit Hilfe freier Software. Oder versuche, einen meiner Kollegen bei newthinking dazu zu motivieren, die das noch besser könnten.

    3. Januar 2007 3
  • : Easterhegg 2007 – cfp
    Easterhegg 2007 – cfp

    Der Call for Papers für das Easterhegg 2007, der zweitgrössten jährlichen Veranstaltung des Chaos Computer Club, wurde gestartet und wartet auf Input.

    Das Easterhegg 2007 finden in der Zeit von 06. bis 09. April, im Buergerhaus Eidelstedt, in Hamburg statt. Auch dieses Jahr wird es wieder vier Tage Vortraege und Workshops geben. Der Call for Papers fuer das freie Programm sei hiermit eroeffnet und endet am 4. Februar um 24:00 CET. Das “Programmkomitee” wird sich dann bis Ende KW 8, d.h. bis zum 18.2 mit der Auswahl der Vortraege und Workshops Zeit lassen.

    3. Januar 2007
  • : weiblich, technikaffin, politisch engagiert.
    weiblich, technikaffin, politisch engagiert.

    Die FAZ hat einen Bericht zum 23c3 online und portraitiert darin Constanze Kurz ein wenig: Die neue Hack-Ordnung.

    Frauen sind hier eher selten, nur knapp ein Zehntel der Besucher ist weiblich. Constanze Kurz mittendrin, die Moderation ist vorbei. Jetzt hämmert sie die Gliederung für den nächsten Vortrag in ihren schwarzen Apple-Laptop. Sie hat den Kongreß mit vorbereitet, hat nächtelang an Vorträgen gefeilt, die Presseeinladungen verschickt und vergangene Nacht nur ein paar Stunden geschlafen. Es sind auch ihre Themen, über die hier gesprochen wird. Sie schreibt an einer Dissertation über „Überwachungstechnologien“ und hält Vorlesungen zur „Geschichte der Verschlüsselung“ an der Universität. „Aber da kann ich nicht politisch argumentieren“, sagt sie, „sondern nur wissenschaftlich. Ich bin aber ein zutiefst politischer Mensch.“ Sie repräsentiert die neue Zeit im CCC: weiblich, technikaffin, politisch engagiert.

    Wer Constanze gerne mal etwas politsich argumentieren hören möchte, im Netzpolitik-Podcast gibt es ein längeres Interview mit ihr zu Datenschutzfragestellungen.

    3. Januar 2007 2
  • : 23C3-Aufräumarbeiten
    23C3-Aufräumarbeiten

    Der CCC-Kongress neigt sich dem Ende zu, gerade haben wir bei den „Security Nightmares 2007“ noch einmal kräftig gelacht. Meine beiden Vorträge sind recht gut gelaufen. Wer nicht dabei war und / oder nochmal nachlesen will:

    Insgesamt: Schön war’s mal wieder. Bemerkenswert fand ich, dass das Interesse an Datenschutz-Themen massiv angestiegen ist. Da freut man sich doch schon auf das CCC-Sommercamp 2007.

    30. Dezember 2006 4
  • : End-of-year Free Software Lounge
    End-of-year Free Software Lounge

    Am kommenden Donnerstag Abend gibt es wieder die traditionelle „End-of-year Free Software Lounge“ – sponsored by Linuxtag e.V..

    Sponsored by LinuxTag e. V. and in cooperation with newthinking store, Open Source enthusiasts meet during CCC congresses for an evening of free drinks (yes, like in free beer!), some snacks, decent music and lots of other crazy people since 2003. If you have an attitude to freedom, bring your friends and join us

    Thursday, December 28, 2006
    doors open at 20:00 and close open end
    newthinking store
    Tucholskystrasse 48, 10117 Berlin

    No cover fee. A volunary donation is appreciated but optional.

    Directions: Take any S‑Bahn from Alexanderplatz and go to S Friedrichstraße, then transfer northbound to the S1 or S2 and go one station to S Oranienburger Straße. Keep the direction of the train and walk ahead 200m. The newthinking store is to the right. Time from bcc: about 15 minutes.

    Meine Empfehlung ist, direkt am Alexanderplazu / vor dem BCC ein fahrendes Taxi mit gelbem Licht auf dem Dach anzuhalten, beim einsteigen „Kurzstrecke“ zu sagen und sich für drei Euro mit bis zur vier Personen direkt vor die Haustür liefern zu lassen.

    25. Dezember 2006 2
  • : Vier mal Lessig
    Vier mal Lessig

    Mario data-epi-spacing Sixtus data-epi-spacing hat data-epi-spacing als data-epi-spacing Elektrischer data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing auf data-epi-spacing der data-epi-spacing Wizards data-epi-spacing of data-epi-spacing OS data-epi-spacing 4 data-epi-spacing ein data-epi-spacing Interview data-epi-spacing mit data-epi-spacing Lawrence data-epi-spacing Lessig data-epi-spacing gemacht. data-epi-spacing Das data-epi-spacing findet data-epi-spacing sich data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing in data-epi-spacing einem data-epi-spacing ersten data-epi-spacing Teil data-epi-spacing auf data-epi-spacing der data-epi-spacing Seite: data-epi-spacing Lawrence data-epi-spacing Lessig data-epi-spacing über data-epi-spacing das data-epi-spacing Urheberrecht data-epi-spacing und data-epi-spacing die data-epi-spacing Lese-Schreibe-Kultur.

    Hier klicken, um den Inhalt von sevenload.de anzuzeigen.


    Link: data-epi-spacing sevenload.de

    Die data-epi-spacing Süddeutsche data-epi-spacing Zeitung data-epi-spacing hat data-epi-spacing auch data-epi-spacing ein data-epi-spacing Interview data-epi-spacing mit data-epi-spacing Lesisg data-epi-spacing gemacht data-epi-spacing und data-epi-spacing das data-epi-spacing in data-epi-spacing schriftlicher data-epi-spacing Form data-epi-spacing veröffentlicht: data-epi-spacing „Es data-epi-spacing geht data-epi-spacing nicht data-epi-spacing darum, data-epi-spacing Madonnas data-epi-spacing Musik data-epi-spacing zu data-epi-spacing stehlen“.

    Steht data-epi-spacing das data-epi-spacing Copyright-System data-epi-spacing neuen data-epi-spacing Kunstwerken data-epi-spacing im data-epi-spacing Wege? data-epi-spacing Die data-epi-spacing Antwort data-epi-spacing ist: data-epi-spacing Ja. data-epi-spacing Das data-epi-spacing denkt data-epi-spacing Lawrence data-epi-spacing Lessig, data-epi-spacing Rechts-Professor data-epi-spacing an data-epi-spacing der data-epi-spacing Stanford data-epi-spacing University. data-epi-spacing Denn data-epi-spacing er data-epi-spacing macht data-epi-spacing im data-epi-spacing Urheberrecht data-epi-spacing den data-epi-spacing Feind data-epi-spacing aller data-epi-spacing Kreativität data-epi-spacing aus.

    Lessig data-epi-spacing wird data-epi-spacing übrigens data-epi-spacing relativ data-epi-spacing kurzfristig data-epi-spacing auf data-epi-spacing dem data-epi-spacing 23. data-epi-spacing Chaos data-epi-spacing Communication data-epi-spacing Congress data-epi-spacing am data-epi-spacing 29.Dezember data-epi-spacing um data-epi-spacing 20:30h data-epi-spacing über data-epi-spacing „On data-epi-spacing Free, data-epi-spacing and data-epi-spacing the data-epi-spacing Differences data-epi-spacing between data-epi-spacing Culture data-epi-spacing and data-epi-spacing Code“ data-epi-spacing sprechen.

    Ansonsten data-epi-spacing sei data-epi-spacing hier data-epi-spacing noch data-epi-spacing auf data-epi-spacing einen data-epi-spacing Blog-Beitrag data-epi-spacing in data-epi-spacing Lessigs data-epi-spacing Blog data-epi-spacing verwiesen, data-epi-spacing wo data-epi-spacing er data-epi-spacing die data-epi-spacing Ernennung data-epi-spacing eines data-epi-spacing Hollywood-Lobbyisten data-epi-spacing zum data-epi-spacing Vorsitzenden data-epi-spacing des data-epi-spacing „House data-epi-spacing IP data-epi-spacing subcommittee“ data-epi-spacing im data-epi-spacing US-Repräsentantenhaus data-epi-spacing kommentiert: data-epi-spacing

    And data-epi-spacing so data-epi-spacing too data-epi-spacing here. data-epi-spacing The data-epi-spacing Dems data-epi-spacing have data-epi-spacing looked data-epi-spacing at data-epi-spacing the data-epi-spacing potential data-epi-spacing “return” data-epi-spacing from data-epi-spacing the data-epi-spacing activists data-epi-spacing on data-epi-spacing the data-epi-spacing Net. data-epi-spacing They’ve data-epi-spacing considered data-epi-spacing the data-epi-spacing kids data-epi-spacing being data-epi-spacing sued data-epi-spacing by data-epi-spacing the data-epi-spacing industry data-epi-spacing (including data-epi-spacing the data-epi-spacing kids data-epi-spacing running data-epi-spacing MySpace, data-epi-spacing and data-epi-spacing maybe data-epi-spacing soon, data-epi-spacing YouTube), data-epi-spacing and data-epi-spacing the data-epi-spacing kids data-epi-spacing creating data-epi-spacing amazing data-epi-spacing new data-epi-spacing (but data-epi-spacing presumptively data-epi-spacing illegal) data-epi-spacing mashups data-epi-spacing and data-epi-spacing remixes, data-epi-spacing and data-epi-spacing they data-epi-spacing have data-epi-spacing compared data-epi-spacing that data-epi-spacing value data-epi-spacing to data-epi-spacing the data-epi-spacing party data-epi-spacing with data-epi-spacing the data-epi-spacing value data-epi-spacing promised data-epi-spacing by data-epi-spacing Hollywood. data-epi-spacing Result: data-epi-spacing the data-epi-spacing 20th data-epi-spacing Century data-epi-spacing continues data-epi-spacing to data-epi-spacing rule.

    Dems data-epi-spacing to data-epi-spacing the data-epi-spacing Net: data-epi-spacing “Thanks data-epi-spacing for data-epi-spacing the data-epi-spacing blogs. data-epi-spacing And data-epi-spacing please data-epi-spacing continue data-epi-spacing to data-epi-spacing get data-epi-spacing outraged data-epi-spacing by data-epi-spacing MoveOn data-epi-spacing messages. data-epi-spacing But data-epi-spacing don’t data-epi-spacing think data-epi-spacing for data-epi-spacing a data-epi-spacing second data-epi-spacing we’re data-epi-spacing interested data-epi-spacing in data-epi-spacing hearing data-epi-spacing anything data-epi-spacing beyond data-epi-spacing the data-epi-spacing charming data-epi-spacing wisdom data-epi-spacing of data-epi-spacing Jack data-epi-spacing Valenti. data-epi-spacing We data-epi-spacing appreciate data-epi-spacing your data-epi-spacing support. data-epi-spacing We data-epi-spacing appreciate data-epi-spacing your data-epi-spacing money. data-epi-spacing But data-epi-spacing come data-epi-spacing on data-epi-spacing — data-epi-spacing you’re data-epi-spacing all data-epi-spacing criminals. data-epi-spacing Don’t data-epi-spacing expect data-epi-spacing your data-epi-spacing criminal data-epi-spacing ways data-epi-spacing to data-epi-spacing be data-epi-spacing taken data-epi-spacing seriously data-epi-spacing by data-epi-spacing an data-epi-spacing institution data-epi-spacing as data-epi-spacing respected data-epi-spacing as data-epi-spacing the data-epi-spacing US data-epi-spacing Congress.”

    25. Dezember 2006
  • : Ergebnisse und Bewertung des IT-Gipfels
    Ergebnisse und Bewertung des IT-Gipfels

    Die Bundesregierung hat die Ergebnisse des heutigen IT-Gipfels und seiner Arbeitsgruppen online gestellt. Durchaus interessant zu lesen, gibt es doch einen Einblick in das, was sich Ministerien und Großkonzerne für unsere digitale Zukunft überlegt haben. Die Arbeitsgruppe „Service- und verbraucherfreundliche IT“ etwa preist weiterhin DRM an, führt aber dann zum Thema „Hausvernetzung“ den Nachweis, dass auch Staatssekretäre und Vorstandsmitglieder komplexe boolesche Operationen verstehen können:

    Eindeutige Rückmeldungen immer auf zwei Wahrnehmungskanälen geben: Licht und Ton oder Schalterstellung und Licht oder Schalterstellung und Ton.

    Dpa hat die 12 Punkte der „Potsdamer Initiative“ zusammengefasst, und bei Heise gibt es eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.

    Die Nachberichterstattung der Medien ist auch schon überwiegend fertig. Die Süddeutsche schreibt in ihrem Kommentar:

    Kennen die Experten von Potsdam Begriffe wie Web 2.0? Eine indirekte Antwort auf solche Fragen, hat Wirtschaftsminister Michael Glos gegeben: Er beklagte, wie wenig Fernsehgeräte in Deutschland gebaut werden. Das, Herr Glos, ist die Industrie von gestern.

    Die taz macht sich über die 1,2 Milliarden Euro Förderung lustig: „Nun klotzt die Podkanzlerin!“

    Die Kanzlerin hat von ihrer Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) schon so manche Hightech-Milliarde doppelt versprechen lassen; meist Mittel, die aus entlegeneren Winkeln des Bundeshaushalts zusammenaddiert werden. Aber egal, bombastisch sind die Pläne allemal, welche die Kanzlerin zusammen mit der digitalen Wirtschaft ausheckte. Zum Beispiel soll einem europäischen Konkurrenten zum US-amerikanischen Suchmaschinenmarktführer Google auf die Beine geholfen werden. Das gefällt den Kritikern der allumfassenden US-Hegemonie selbstverständlich. Aber geht so Förderung von IT-Innovationen? Sind die digitalen Heroen nicht die Garagenbastler, die 25-jährigen Informatikstudenten, die halb aus Langeweile Musik oder Videos im Internet empfang- und tauschbar machen? Und sich dann ihre Idee für fettes Geld abkaufen lassen?

    Der Spiegel hat sich mal genauer angesehen, wo der der beklagte Fachkräftemangel herkommt: „Deutsches IT-Gejammer 2.0“.

    Ach ja, Merkel wollte ja auch mit Studenten diskutieren. Die taz meldet dazu:

    Die anwesenden InformatikstudentInnen wollten natürlich diskutieren. Mit Transparenten bewaffnet, protestierten sie gestern gegen den IT-Gipfel am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut. Sie wollten wissen, wie man das „Ausspionieren“ der Bürger verhindern und kostenlose Software voranbringen könne. „Das ist doch alles Inszenierung“, schimpfte ein Fachschaftsvertreter über den Gipfel, den die Bundeskanzlerin einberufen hatte.

    Die Financial Times Deutschland beschließt ihren Kommentar folgendermaßen:

    Der Gipfel gehört den Ehrgeizigen, den Himmelsstürmern. Nicht dem Kaffeekränzchen des Establishments.

    Ich selber bin heute Abend für das Netzwerk Freier Radios zum IT-Gipfel interviewt worden (Das wird erst morgen früh ausgestrahlt, daher ist immer von dem „Gipfel gestern“ die Rede.). Download als mp3.

    18. Dezember 2006 6
  • : Berichte vom IT-Gipfel der Bundesregierung
    Berichte vom IT-Gipfel der Bundesregierung

    Hier ist der Live-Stream von den öffentlichen Teilen (der nächste um 15:00). Phoenix wird um 17:00 berichten, u.a. von Merkels Rede und der Diskussion mit den Studenten.

    Die studentischen Podcasts vom Hasso-Plattner-Institut scheinen vor allem die Firmenbosse wiederzugeben und ansonsten ihr Institut zu vermarkten – es gibt massig Einträge mit dem Titel „HPI-Studenten richten ein persönliches Statement an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel“. Die Kanzlerin kommt allerdings selber erst am Mittag nach Potsdam.

    Heise berichtet von der Eröffnung. Angela Merkel hat offenbar nichts verpasst. Kurz die schlimmsten Highlights: Hasso Plattner (SAP) fordert Atomkraft für Serverfarmen und dass Reichtum als cool angesehen wird. Matthias Platzeck sagt, dass wir uns wieder „in den Fortschritt verlieben“ müssen. Bitkom-Präsident Willi Berchtold will Embedded Systems, Biometrie, IT-Services, mobiles Fernsehen und DRM, dazu von der Bundesregierung die „verstärkte Bereitstellung von Finanzmitteln“. Bei den Nenngrößen für die Branche nannte er „die Anzahl an Patenten“. Michael Glos will den Mittelstand fördern (der allerdings nicht eingeladen wurde).

    Die FSFE hat fix auf die DRM-Vorschläge der BITKOM reagiert.

    Nach den Grünen haben auch die anderen Oppositionsfraktionen im Bundestag das Thema jetzt entdeckt. Der Linkspartei-Abgeordnete Michael Leutert kritisiert,

    dass “ wieder mal nur ein elitärer Kreis aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eingeladen wurde“. Spätestens mit dem Erfolg von web 2.0 müsste auch der Bundesregierung klar sein, dass erfolgreiche Innovationen in der Informationsgesellschaft nicht durch eine Politik im kleinen Zirkel befördert werden.

    Die technologiepolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Ulrike Flach, hält den IT-Gipfel für „reine Show“, ist sich aber offenbar nicht sicher, was man besser machen sollte. Einerseits wird der Gipfel als „Staatsaktivismus“ kritisiert, andererseits endet sie mit der Forderung, dass „der IT-Gipfel vor allem zu Vereinbarungen mit den Ländern und Kommunen über die Modernisierung der Schulen und Verwaltungen führen“ müsse.

    Die dpa-Meldung zum Gipfel geht ebenfalls kaum auf Inhalte ein. Erwähnt werden lediglich der Fachkräfte-Mangel in Deutschland, die geplante Milliardenföderung der Bundesregierung und die Kritik des Bundesdatenschutzbeauftragten. Zum letzten Punkt: Noch mehr Datenschützer beschweren sich darüber, dass sie nicht einbezogen wurden.

    Die Pressemitteilung der Bundesregierung ist noch inhaltsleerer: „Ziel ist es, den Technologie-Standort Deutschland zu stärken und die Weichen für mehr Wachstum und Beschäftigung zu stellen.“

    Die Welt geht kurz auf das Gezerre hinter den Kulissen im Vorfeld des Gipfels ein, „inwieweit politische Versäumnisse der Bundesregierung beim Namen genannt werden dürfen“, und schließt ganz trocken mit der Feststellung:

    Der IT-Gipfel findet am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam statt. Es ist das bisher einzige deutsche Uni-Institut, das sich vollständig privat finanziert. Möglicherweise ist dies das wichtigste Signal, das die Bundesregierung senden will.

    Ein konkretes Projekt wurde am Rande des Gipfels angekündigt: Angela Merkel plant einen einheitlichen Notruf 115 bei Behördenärger. Ob man da auch fragen kann, warum die Vorbereitung des IT-Gipfels so abgeschottet gelaufen ist und sich auf wenig innovative Themen bezieht?

    Ausserdem berichtet eine dpa-Meldung über die „Jugendschutz“-Erkenntnisse des von AOL gegründeten „Sicherheitsrates“, die heute morgen vorgetragen wurden und mal wieder technische Filterlösungen statt Erhöhung der Medienkompetenz vor sich her tragen.

    In eigener Sache: Neben Markus Beckedahl ist heute auch Olga Drossou zur Kritik der Zivilgesellschaft am Gipfel interviewt worden.

    Den schönsten Kommentar bringt übrigens die Financial Times Deutschland, die sich grundsätzlich mit dem „Gipfelchen“-Unwesen der deutschen Politik auseinandersetzt:

    Merkels Gipfelpolitik produziert nicht nur viele schöne Fototermine, sie setzt auch eine bereits unter ihrem Vorgänger Gerhard Schröder (SPD) erprobte Herrschaftsmethode auf höherer Ebene fort. Während Schröder die Arbeit des Gesetzgebers an Kommissionen und runde Tische ausgliederte, lässt Merkel diese Aufgaben von Arbeitsgruppen und Elefantenrunden erledigen. Die Abgeordneten müssten eigentlich Sturm laufen gegen ihre schleichende Entmachtung. Entscheidungen werden nicht mehr im Parlament getroffen, sondern von der Regierung im Einvernehmen mit Lobbygruppen oder den Koalitionsspitzen. Die Abgeordneten dürfen die Beschlüsse der Spitzentreffen nur noch durchwinken. Eine „Krise des Parlamentarismus“ nannte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, diesen Zustand treffend. Die Abgeordneten scheint es nicht zu stören, sie halten still.

    Update: Heise hat jetzt auch eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

    18. Dezember 2006 6
  • : Wachsende Kritik am „nationalen IT-Gipfel“ der Bundesregierung
    Wachsende Kritik am „nationalen IT-Gipfel“ der Bundesregierung

    Am Montag findet in Potsdam der erste „IT-Gipfel“ der Bundesregierung statt. Nach der Zivilgesellschaft hatten auch die Grüne Bundestagsfraktion und die mittelständische Wirtschaft den Gipfel kritisiert, der sehr abgeschottet und nur unter Beteiligung großer Firmen vorbereitet wurde und wohl auch durchgeführt wird. Nun hat sich der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar in den anschwellenden Chor der Kritiker eingereiht:

    Schaar übte scharfe Kritik an dem am Montag in Potsdam stattfindenden IT-Gipfel, an dem Datenschutzbeauftragte seines Wissens nicht beteiligt seien. Die Frage der Wahrung von Bürgerrechten in der Informationsgesellschaft scheine dort „keine wichtige Rolle zu spielen“, sagte Schaar. Dabei müsse auf dem Gipfel darüber diskutiert werden, wie „die Informationsgesellschaft demokratisch gestaltet und verhindert werden kann, dass sie zu einer elektronischen Überwachungsgesellschaft wird“. Ferner müsse auch die Stärkung der Betroffenenrechte thematisiert werden.

    Auf unseren offenen Brief an Angela Merkel haben wir übrigens bis heute keine Antwort erhalten.

    Update: Der heutige Video-Podcast von Merkel befasst sich mit dem IT-Gipfel. Man bekommt einen ersten Eindruck, was dort am Montag beschlossen werden soll. Kurz gesagt, es ist zum Heulen:

    Zur Vorbereitung dieses IT-Gipfels haben bereits Arbeitsgruppen getagt, und sie haben sehr konkrete Resultate erarbeitet: Wir werden eine Qualitätsoffensive für Call-Center starten, um Nutzer besser zu informieren. Wir werden beschleunigt daran gehen, die Barcodes auf Produkten in Supermärkten durch Radiochips zu ersetzen. Und wir werden eine neue Suchmaschine entwickeln, damit auch Deutschland hier besser an die Spitze kommt.

    Was kriegen wir also? „Bessere“ Call-Center-Warteschleifen, Schnüffelchips für alle, und eine Suchmaschine, die von einer unfähigen Firma entwickelt werden soll, die den Zuschlag in einer nicht-öffentlichen Ausschreibung bekommen hatte.

    Update (von Markus):

    Passend zur Nicht-Beteiligung der Zivilgesellschaft dieses Zitat aus dem Podcast:

    “Wir müssen in den einzelnen Bereichen dafür sorgen, dass auch die rechtlichen Bedingungen so stimmig sind, dass Nutzer und Entwickler, dass Politiker und diejenigen, die ein Interesse an neuen Produkten haben, die richtigen Rahmenbedingungen vorfinden. Das können wir nur schaffen, wenn wir miteinander im Gespräch sind.”

    Halleluja.

    16. Dezember 2006 16