Events
-
: Samstag früh: Creative Commons Party bei Second Life
: Samstag früh: Creative Commons Party bei Second Life Creative Commons feiert Samstag früh in Second Life eine Party anlässlich des vierjährigen Geburtstages. Von 9pm-11pm US-Westküsten-Zeit gibt es auf „The island of Kula“ eine virtuelle Party. Dort wird u.a. ein Stream der richtigen CC-Party in San Francisco hingelegt.
Come celebrate with Larry Lessig, Creative Commons’ CEO, Jimmy Wales and Joi Ito to take part in this virtual birthday bash. We will be streaming San Francisco’s live festivities into Second Life. Teleport directly to our land at 9–10pm PST on Kula Island to see the live stream, listen to music, and chat with a few of our favorite progressive thinkers and free culture fans.
Ich weiss jetzt nicht genau, wann dann Beginn in Deutschland ist, das dürfte aber in den frühen Samstag Morgen Stunden zur Afterhour-Zeit sein.
-
: L’école française: Propaganda 2.0?
: L’école française: Propaganda 2.0? [Nachtrag: Eine schöne Zusammenfassung von Nicole Simon: „Was bleibt von Le Web 3″?]
Hoppla, Web2.0‑Lichtgestalt Loic LeMeur hat die LeWeb3-Konferenz – nun – zweckentfremdet? Da hat sich der Gute wohl ein ganz besonderes Ei in Netz (haha, Wortwitz!) gelegt (via Falk):
Bislang galt Loic LeMeur als der große Held der französischen, vielleicht auch der europäischen Blogosphäre. Seit gestern gilt er als derjenige, der es geschafft hat, Nicolas Sarkozy ein Forum für dessen Präsidentschaftsambitionen zu bieten. Und sich selbst damit vollkommen zu desavouieren – selbst bei seinen Sponsoren.
Weiter hier:
-
: Saalschutz in Berlin
: Saalschutz in Berlin Am Donnerstag sind Saalschutz live in Berlin im West-Germany. Von der neuen Platte „Saalschutz macht’s möglich“ gibt es zwei Songs als MP3 zum Download:
* Das Lied mit den Suggestivfragen
* Richtige DeejaysAuch neu ist der ca. acht Minütige Mash-Up „Snippet“.
-
: Nächste Woche ist wieder Webmontag in Berlin
: Nächste Woche ist wieder Webmontag in Berlin Nächste Woche gibt es am 18. Dezember wieder einen Webmontag in Berlin.
-
: Web-Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am Donnerstag
: Web-Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am Donnerstag Am Donnerstag jährt sich zum ersten Mal die Verabschiedung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung im Europäischen Parlament. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft daher zur Teilnahme an einer Web-Demo auf, um die nationale Umsetzung zu stoppen. Eine Anleitung zur vorgesehenen Verhüllung der eigenen Webseite mit einer Todesanzeige des Fernmeldegeheimnisses gibt es hier.

Ausserdem gibt es einen Musterbrief, den man an die Zeitung, Lieblingszeitschrift oder ‑fernsehsendung (Blogs gehen natürlich auch) schicken kann, um eine Berichterstattung über den „1. Todestag des Telekommunikationsgeheimnisses“ am 14. Dezember einzufordern. Denn: „Obwohl dieses Vorhaben die Grundlagen unserer freien Gesellschaft in Frage stellt, fallen die Massenmedien als Informationsmittel der Bürger bisher weitgehend aus“, so der Jurist Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. „Die meisten Menschen wissen nicht, dass ein Großteil ihres Privatlebens ab Herbst 2007 nachvollziehbar werden soll.“
Weiter kann man sich natürlich an den noch laufenden Aktionen „Sammelklage in Karlsruhe“ und „Briefe an alle Abgeordneten von SPD und Union“ beteiligen.
Unser Netzpolitik-Tipp des Tages: Wer eine Firma in der ITK-Branche hat, kann auch in seiner Weihnachtspost an die Geschäftspartner darauf hinweisen. Man muss ja nicht immer an UNICEF spenden oder fußgemalte Weihnachtskarten kaufen, wenn man etwas Gutes tun will.
-
: Folien meiner Creative-Commons-Präsentation
: Folien meiner Creative-Commons-Präsentation ich habe mal für den gestrigen Vortrag in Hamburg meine Creative-Commons-Präsentation mit dem Titel „Tools für die Remix-Generation“ überarbeitet. Diese findet sich hier als PDF- und ODP (OpenOffice)-Format.
Ist sicherlich immer noch nicht perfekt, kann aber gerne weiterentwickelt und verbessert werden. Z.B. habe ich den Open Access Bereich noch nicht abgedeckt. Irgendwann mache ich aus der Präsentation auch nochmal einen Podcast.
Update: Jetzt müsste alles klappen.
-
: Morgen: Creative Commons Vortrag in Hamburg
: Morgen: Creative Commons Vortrag in Hamburg Hie rnochmal ein kurzer Hinweis, dass ich morgen um 18 Uhr an der TUHH in Hamburg-Harburg einen Vortrag über Creative Commons Lizenzen, und was damit alles anstellen kann, halte.
TUHH – Technische Universität Hamburg-Harburg, Raum 0007, Gebäude N, Eißendorfer Str. 40.
-
: ICANN Meeting in Sao Paulo
: ICANN Meeting in Sao Paulo In Sao Paulo / Brasilien findet gerade ein ICANN Meeting statt. Viele Infos bietet die „São Paulo participation website“. Dort gibt es auch Webcasts (Unfreundliches Real-Format) , IRC-Channels und Notizen aus den Sitzungen.
-
: Videos von „Die Zukunft der Ideen – Macht und Ohnmacht der Kultur“
: Videos von „Die Zukunft der Ideen – Macht und Ohnmacht der Kultur“ Gestern Mittag gab es in der Berliner Schaubühne eine Diskussion mit Lawrence Lessig und Mercedes Bunz über „Die Zukunft der Ideen – Macht und Ohnmacht der Kultur“. Peter Bihr war vor Ort und hat „Wackel-Videos“ in seinem Blog veröffentlicht.
Soll es davon eigentlich noch offizielle Mitschnitte geben?
-
: Donnerstag: Datengarten zu Chipkarten im CCCB
: Donnerstag: Datengarten zu Chipkarten im CCCB Am kommenden Donnerstag gibt es im Chaos Computer Club Berlin wieder einen Datengarten, diesmal zum Thema „Chipkarten“:
Das Thema Chipkarten ist komplex, wer in die Thematik einsteigen will, muss sich erst einmal durch einen Wust von Normen und Protokollen durcharbeiten? Wir zeigen am Donnerstag, dem 07.12.06 um 20.00 Uhr, dass Chipkarten gar nicht so kompliziert sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Wir zeigen, was hinter Telefon, Krankenversicherten, Geld und PayTV Karten steckt. Zum Abschluss gibt es einen Workshop, wo jeder mal mit einer Chipkarte an unserem Chipkartenmessplatz herumprobieren kann. Also sei dabei, wir freuen uns auf dich!
Schau auch mal unter: http://www.runningserver.com! Dort stehen jetzt schon viele Downloads zum Thema Chipkarten bereit!
-
: Offener Brief an Merkel wegen IT-Gipfel: Unterzeichner gesucht
: Offener Brief an Merkel wegen IT-Gipfel: Unterzeichner gesucht Die Bundesregierung veranstaltet ja am 18. Dezember in Potsdam ihren „nationalen IT-Gipfel“. Wie hier schon berichtet wurde, ist die Zivilgesellschaft in der Vorbereitung komplett ausgesperrt gewesen und wird auch zum Gipfel selber nicht eingeladen. Das verstößt ziemlich drastisch gegen die von der Regierung mit verabschiedeten Prinzipien der UN-Informationsgipfel von Genf und Tunis, nach denen die Informationsgesellschaft nur inklusiv und mit Beteiligung aller entwickelt werden kann und soll.
Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Gruppen hat nun als Protest einen offenen Brief an die Kanzlerin verfasst, der in den nächsten Tagen veröffentlicht wird. Hier kann man den Brief lesen und sich als UnterzeichnerIn eintragen.
-
: Tagung zu Geistige Monopolrechte in Berlin
: Tagung zu Geistige Monopolrechte in Berlin Heute fand in Berlin die Tagung „Geistige Monopolrechte als Bedrohung für Gerechtigkeit, Entwicklung und Demokratie?“ statt. Heise berichtet über die Pressekonferenz: G8‑Gipfel: geistiges Eigentum vs. Entwicklung und Verbraucherinteressen? Ich war zwischendurch mal da und fand es spannend. Mangels Netz musste ich aber irgendwann wieder zurück ins Büro. Aber zum Glück traf ich noch Peter Jenner und konnte ein sehr interesantes Video-Interview zur Zukunft der Musikdistribution und Urheberrechtsgesetzgebung machen. Am Wochenende habe ich hoffentlich mal Zeit zum bearbeiten der knapp 30 Minuten.
Audio-Interviews gehen leider im Moment nicht mobil, weil mein iRiver-Player ungewöhnliche Aussetzer hat und nach einer Support-Odysee schreit. Der Support fühlte sich gestern etwas überfordert mit meiner telefonischen Nachfrage, wie das Problem schnell und unkompliziert gelöst werden könnte und will das Gerät erstmal eingeschickt haben. Ich hoffe mal, dass es tatsächlich nur die zwei Wochen dauert, wie prognostiziert, und ich bis Weihnachten das Gerät wieder funktional nutzen kann.
-
: Die Zukunft der Ideen – Macht und Ohnmacht der Kultur
: Die Zukunft der Ideen – Macht und Ohnmacht der Kultur Am kommenden Sonntag gibt es um 12 Uhr in der West-Berliner Schaubühne die Veranstaltung/Afterhour „Die Zukunft der Ideen – Macht und Ohnmacht der Kultur“.
Das Leben im Netz beeinflusst inzwischen auch das Leben derer, die das Netz nicht nutzen. Es greift tief in unser Verständnis und unseren gemeischaftlichen Gebrauch von Kultur ein. Die politischen wie rechtlichen Antworten auf diese Veränderungen hinken dieser Entwicklung hinterher, obgleich das Internet die zentralen Werte und Praktiken unserer Lebenswelt in Frage stellt: Wem gehört das Wissen der Wissensgesellschaft? Wen schützen Eigentumsrechte im Cyberspace? Es tobt ein Kulturkampf über Anarchie und Kontrolle, über Grenzen der Freiheit im Netz. Bedeutet ein unregulierter Zugang zu Ideen anderer Piraterie und Ausbeutung von Künstlern oder ermöglicht diese Offenheit erst Innovation und Kreativität?
Prof. Lawrence Lessig und Mercedes Bunz im Gespräch mit Carolin Emcke.
-
: Nächste Woche Vortrag in Hamburg zu Creative Commons
: Nächste Woche Vortrag in Hamburg zu Creative Commons Dier GAL Hamburg hat mich für nächste zu einem Vortrag über „Lizenzen für Kreative – Creative Commons“ eingeladen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 07. Dezember um 18:00 Uhr in der TUUH – Technische Universität Hamburg-Harburg, Raum 0007, Gebäude N, Eißendorfer Str. 40, statt. Eintritt müsste frei sein.
-
: Fahrplan für den 23. Chaos Communication Congress veröffentlicht
: Fahrplan für den 23. Chaos Communication Congress veröffentlicht Der Fahrplan für den 23. Chaos Communication Congress ist heute veröffentlicht worden. Der 23C3 findet zwischen Weihnachten und Neujahr vom 27.–30. Dezember in Berlin im Berlin Congress Center am Alexanderplatz statt. An den vier Tagen gibt es von Mittags bis Nachts vier parallele Tracks mit Vorträgen. Die Keynote zum Kongressmotto „Who can you trust?“ wird dieses Mal John Perry Barlow halten.
Meine beiden Vortragsvorschläge sind leider als nicht interessant genug befunden worden. Ich wollte einerseits EU-Initiativen und Direktiven vorstellen, die derzeit abseits der öffentlichen Wahrnehmung ablaufen und digitale Bürgerrechte und Kultur betreffen und wo sich dann später immer alle wundern und beschweren, wo die denn auf einmal herkommen, wenn der Bundestag diese absegnen muss. Davon gibt es eine ganze Menge. Andererseits wollte ich in einer Session verschiedene Möglichkeiten vorstellen, wie man sich politisch auf vielerlei Wegen für digitale Bürgerrechte engagieren kann. Aber ich hab ja einen Podcast für solche Themen, das macht unabhängig, und ein 23c3 ohne Vorträge ist auch mal was entspannendes.
-
: Fachgespräch zu Computerspiele: Was wird hier gespielt?
: Fachgespräch zu Computerspiele: Was wird hier gespielt? Heute fand im Bundestag ein Fachgespräch der grünen Fraktion zum Thema „Computerspiele: Was wird hier gespielt?“ statt. Der Zeitpunkt war gut gewählt, vor allem, wo der Termin wohl schon seit dem Frühjahr feststand. Auf jeden Fall passte das Fachgespräch vom Timing her optimal in die aktuelle „Killerspiele“-Debatte. Ich wollte eigentlich die Statements der Sachverständigen auf Video aufnehmen, hatte dafür auch die Genehmigung bekommen, aber die Architektur wollte nicht so wirklich mitspielen. Der Ausschussraum bestand leider aus einem Tischkreis und es gab keinen beweglichen Tisch, um meine kleine Kamera aufzubauen.So hab ich nur das Interessante mitgeschrieben. Und ich fand einiges interessant, vor allem hörte man mal andere Töne als Verbote und die üblichen Pfeiffer-Argumentationen, wie gefährlich Computerspiele seien.
Apropos: Wer sich für das interessiert, was ich nicht so interessant fand, findet bei Spiegel-Online auch noch einen Artikel zu dem Fachgespräch: „Media Markt“ im Kinderzimmer. Übereinstimmung gleich Null. Naja, der Titel des Fachgesprächs ist gleich.
Im ersten Teil ging es um „Kompetenter Umgang mit Computerspielen“
Sehr gut fand ich das Einstiegsstatement von Prof. Dr. Winfred Kaminski, der Leiter des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik an der Fachhochschule Köln ist.
Die aktuelle Verbots-Debatten wären kurzsichtige, ja reflexartige Feststellungen, und würde keine Antwort auf drängende Fragen bringen. Betroffenheit würde als Ratgeber fungieren, diese sei aber kein guter Ratgeber und führe zu kurzschlüssigen Formeln, mit denen man nicht gewinnen könne. Die Debatte komme ihm vor, als „ob Blinde von den Farben reden wollen“. Dies in Bezug auf Politiker wie Beckstein, die gar nicht wissen, wovon sie reden. Als Beispiel brachte er eine Ministerin aus NRW, die letzte Woche in der Sendung „Hart, aber Fair“ im WDR erstmal erwähnte, dass sie nichts über Computerspielen wüsste, um dann zwei Minuten später ein Verbot zu fordern. O‑Ton Kaminiski: „Da fällt mir nichts mehr ein.“ Die Sendung scheint eh Christiansen von gestern beinahe getoppt zu haben, der Moderator hätte ständig Fragen gestellt, in denen er die Antworten schon vorweggenommen hätte. Killerspiele würde es auf dem deutschen Markt sowieso nicht geben, „auch wenn der Pfeiffer immer etwa anderes behauptet“.
-
: Dienstag: Digital Game Archiv mit Second Life
: Dienstag: Digital Game Archiv mit Second Life Am Dienstag trifft sich wieder das Digital Game Archiv im newthinking store in Berlin Mitte. Thema ist diesmal „Second Life“. Beginn ist 20 Uhr.
Montag Abend findet dort der Creative Commons Salon statt. Beginn ist 19 Uhr.
-
: Bericht vom 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig
: Bericht vom 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig Martin war beim 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig, der sich diesmal um das Urheberrecht drehte.
Eigentlich interessant war jedoch nicht die Podiumsdisskussion, die einmal mehr verdeutlichte, dass es eine Generation gibt, die im digitalen Zeitalter lebt und eine andere, die davon in Zeitungen und Geschäftsberichten liest. Im anschließenden Salon hatte ich Gelegenheit mit Prof. Becker zu sprechen und Fragen zu stellen, die er auf dem Podium nicht beantworten mochte. Vorab sei gesagt, dass ich mich keineswegs negativ über die Gema geäußert habe. Wenn der Laden auch in der derzeitigen Form problematische Ideen hat, halte ich die Grundidee doch für sehr sinnvoll. Zur Frage, warum es nicht möglich, sei Werke unter Creative Commons Lizenzen (CC) bei der Gema anzumelden, bekam ich eine recht eigenwillige Antwort: Auch auf meine sehr erstaunte Nachfrage bekräftigte er, dass alles, was Creative Commons Lizenzen leisten würden, auch von der Gema angeboten würde. (zur Klarzustellung: Das ist schlichtweg falsch.) Auf meinen Hinweis auf die Möglichkeit, beispielsweise Bearbeitungen eigener Stücke zu erlauben, erhielt ich die verständnislose Rückfrage, warum ich das denn wollen sollte, das wäre doch verrückt. Solche Ideen sein eine “Idiotie”.
Die Geschichte geht noch weiter…
-
: Open Expo Referate als MP3 verfügbar
: Open Expo Referate als MP3 verfügbar Im September fand in Zürich die OpenExpo 2006 mit einem Schwerpunkt auf Freie Software im Unternehmenseinsatz statt. Die Vorträge sind jetzt alle als MP3 auf der Webseite zum Downlaod verfügbar.
[Danke an Pierre]
-
: Am Montag ist wieder der Creative Commons-Salon in Berlin
: Am Montag ist wieder der Creative Commons-Salon in Berlin Am kommenden Montag, den 27. November, veranstalten wir wieder den monatlichen Creative Commons-Salon im newthinking store in Berlin-Mitte. Wie immer bietet der CC Salon die Möglichkeit, eigene Projekte vorzustellen und mit anderen zu diskutieren. Während beim letzten Mal der Hauptfocus auf Musik, Gema und Creative Commons lag, haben wir diesmal noch kein Hauptthema und sind offen für Vorschläge. Ansonsten wollte ich verschiedene spannende Projekte und Plattformen aus dem Creative Commons Umfeld vorstellen, um das Potential der Lizenzen zu zeigen. Beginn ist 19 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei.