Datenschutz
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: Facebook überwacht Chats und Nachrichten
: Facebook überwacht Chats und Nachrichten In einem Artikel auf reuters.com werden die Sicherheitsmaßnahmen von Web2.0 Diensten vorgestellt, die kriminelle Handlungen, vor allem die (sexuelle) Belästigung von Minderjährigen, erkennen sollen. Von Facebook war bisher nur bekannt, dass sie „komplexe Systeme“ zur Erkennung von Regelverstößen gegen die Facebook-Hausordnung einsetzen.
Joe Sullivan, Chief Security Officer von Facebo
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: Konferenz und Papers: Symposium On Usable Privacy and Security 2012
: Konferenz und Papers: Symposium On Usable Privacy and Security 2012 In Washington, D.C. findet gerade das achte Symposium on Usable Privacy and Security statt. Auf Konferenz über Mensch-Computer-Interaktion, Sicherheit und Privatsphäre gibt es Diskussionen, Workshops und Demonstrationen. Auch davon gibt es Papers.
Eine (wie immer subjektive) Auswahl aus dem Programm:
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: ARD Monitor: Wie Hacker die bargeldlosen Kassensysteme im Einzelhandel knacken
: ARD Monitor: Wie Hacker die bargeldlosen Kassensysteme im Einzelhandel knacken Deutschlands verbreitetstes EC-Karten-Terminal hat kritische Sicherheitslücken, mit denen sich PINs auch über das Internet auslesen lassen. Das haben wir gestern berichtet. Jetzt ist die Sendung von ARD Monitor online.
Hier ein Backup auf YouTube:
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: Überwachung in Australien: Regierung fordert Vorratsdatenspeicherung und Zwang zum Entschlüsseln
: Überwachung in Australien: Regierung fordert Vorratsdatenspeicherung und Zwang zum Entschlüsseln Die Regierung in Australien will eine zweijährige Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten. Das fordert das Justizministerium in einem Diskussionspapier. Zudem soll es eine Straftat werden, die Entschlüsselung von Kommunikation zu verweigern.
Am Montag hat die Attorney-General (in etwa Justizministerin) Nicola Roxon ein Diskussionspapier zur Überwachung der Zukunft vorgelegt:
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: Constanze Kurz: Gesetzgeber ist beim Datenschutz ins Hintertreffen geraten
: Constanze Kurz: Gesetzgeber ist beim Datenschutz ins Hintertreffen geraten In der aktuellen Debatte um das Meldegesetz wird leider nicht hinterfragt, ob der Staat überhaupt solche Daten verkaufen sollte. Das kritisiert Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, in einem Interview mit dem Deutschlandradio. Die aktuelle Gesetzgebung zum Datenschutz sei nicht mehr zeitgemäß.
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: EC-Karten: Weit verbreitetes Terminal gehackt, PIN-Klau auch über’s Internet möglich
: EC-Karten: Weit verbreitetes Terminal gehackt, PIN-Klau auch über’s Internet möglich
Das „in Deutschland wohl am weitesten verbreitete Kartenterminal“ hat kritische Sicherheitslücken, die auch über das Internet ausnutzbar sind. Thomas Roth von Security Research Labs hat das Verifone Artema PIN Hybrid gehackt. Angreif -
: Privacy Enhancing Technologies Symposium 2012
: Privacy Enhancing Technologies Symposium 2012 In Spanien findet gerade das 12. Symposium zu Privacy-Enhancing Technologies statt. Teilnehmerinnen aus der ganzen Welt diskutieren Konzeption und Realisierung von Diensten für Privatspähre und Datenschutz. Und da sind einige spannende Sessions dabei, zum Glück gibt es Papers.
Eine subjektive Auswahl aus dem Programm:
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: Kaufkraft-Bestimmung durch Geodaten: Wie Mobilfunkbetreiber mit Vorratsdaten Geld verdienen
Logo von <a href="https://netzpolitik.org/2012/kaufkraft-bestimmung-durch-geodaten-wie-mobilfunkbetreiber-mit-vorratsdaten-geld-verdienen/">Sense Networks</a>. : Kaufkraft-Bestimmung durch Geodaten: Wie Mobilfunkbetreiber mit Vorratsdaten Geld verdienen
Nicht nur der Staat will die Standort- und Verbindungsdaten von Mobilfunk-Kommunikation. Die riesigen Datenberge werden auch ausgewertet, um die Anschlussinhaber in Kategorien einzuteilen – und ihnen anschließend zielgenau Werbung verkaufen zu können. Jetzt will Twitter eine dieser Firmen kaufen.Die meisten kommerziellen Provid
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: Spracherkennung auf Smartphones: Erkennung der Stimme und Daten in der Cloud
: Spracherkennung auf Smartphones: Erkennung der Stimme und Daten in der Cloud Technology Review berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass durch die Spracherkennungssysteme von Smartphones Stimmprofile erstellt werden könnten, die die Identifizierung von Personen anhand ihrem gesprochenen Wort ermöglichen würde.
Apples Spracherkennungssoftware Siri wird mittlerweile von Millionen Menschen verwendet, dabei werden die verbalen Eingaben auf Apples Servern für unbestimmte Zeit gespeichert –
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: Mobilfunk-Anbieter in den USA: Alle 25 Sekunden eine Anfrage nach Nutzer-Daten, Tendenz steigend
: Mobilfunk-Anbieter in den USA: Alle 25 Sekunden eine Anfrage nach Nutzer-Daten, Tendenz steigend Letztes Jahr haben amerikanische Mobilfunk-Anbieter 1,3 Millionen Anfragen nach Nutzer-Daten erhalten. Das haben die neun größten Anbieter auf eine Anfrage des Abgeordneten Ed Markey geantwortet. Die Anzahl der betroffenen Personen ist noch viel höher, eine einzige Anfrage kann auch eine komplette Funkzellen-Abfrage sein.
Da in den USA weder Mobilfunk-Anbieter noch Behörden Statistiken über solche Anfragen führen, hat der demokratische Abgeordnete Ed Markey
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: Hans-Peter Uhl zum Meldegesetz: Er will doch nur ein Klassentreffen organisieren (Updates)
: Hans-Peter Uhl zum Meldegesetz: Er will doch nur ein Klassentreffen organisieren (Updates) Nachdem sich die politisch Verantwortlichen reihenweise vom neuen Meldegesetz distanzieren, versucht es einer der letzten Befürworter mal mit einem anderen Argument. Dem CSU-Abgeordneten Hans-Peter Uhl geht es gar nicht um die Werbewirtschaft, sondern um die Einladung zu einem
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: Bundestag schränkt Datensouveränität weiter ein – Bundesrat muss neues Meldegesetz verhindern!
: Bundestag schränkt Datensouveränität weiter ein – Bundesrat muss neues Meldegesetz verhindern! Geht es nach dem Bundestag, sollen die Daten von Einwohnermeldeämtern auch für Werbung und Adresshandel genutzt werden können, selbst wenn man dieser Herausgabe widersprochen hat. Jetzt regt sich Kritik von Datenschützern. Auch die Digitale Gesellschaft fordert den Bundesrat auf, das Gesetz zu verhindern.
Wie berichtet, hat der Bundestag letzte Woche mit der schwarz‑g
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: eBook: lesen oder gelesen werden?
: eBook: lesen oder gelesen werden? Nach einem Bericht des Wall Street Journals geben eBooks tiefe Einblicke in ihre Leserschaft. Welche Teile eines Buches interessieren einen Leser besonders, welche überspringt er? Wie lange braucht der Durchschnittsleser um ein bestimmtes Buch zu lesen? Welche Stellen wurden darin am häufigsten markiert? Kauft er das nächste Buch? Diese und ähnliche Fragen können mit eBooks gelüftet werden.
Am
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: Datenauskunft von Meldeämtern: Bundesregierung macht Widerspruch wirkungslos
: Datenauskunft von Meldeämtern: Bundesregierung macht Widerspruch wirkungslos Künftig können Daten von Einwohnermeldeämtern auch für Werbung und Adresshandel genutzt werden, selbst wenn man dieser Herausgabe widersprochen hat. Das hat der Bundestag letzte Woche mit der schwarz-gelben Mehrheit beschlossen. Außerdem ist die vorgeschlagene Opt-In Lösung in das schwächere Opt-Out abgeändert worden.
Am Donnerstag hat der Bundestag in zweiter und dritter Beratung über das
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: Twitter muss Nutzer-Daten herausgeben, macht diese Anfragen ab jetzt transparent
: Twitter muss Nutzer-Daten herausgeben, macht diese Anfragen ab jetzt transparent Der Mikroblogging-Dienst Twitter muss Daten eines Nutzers herausgeben, der sich an den Occupy Wall Street Protesten beteiligt hat. Das hat ein New Yorker Gericht nun gegen Twitters Einspruch entschieden. Gleichzeitig veröffentlicht der Konzern einen Transparenz-Bericht, wie oft Daten herausgegeben werden werden müssen.
Ein New Yorker Richter entschied gestern, dass Twitter alle Informationen des Accoun
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: Klage gegen elektronische Gesundheitskarte abgewiesen
: Klage gegen elektronische Gesundheitskarte abgewiesen Das Sozialgericht Düsseldorf hat die Klage eines Versicherten gegen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) abgewiesen. Dieser wollte auch ohne die eGK weiterhin medizinische Betreuung erhalten.
Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass der Versicherte selbst bestimme, welche Daten auf der eGK gespeichert würden. Die Pflichtdaten würden sich nicht von den bisherigen Stammdaten unterscheiden. Nur das Lichtbild sei neu. Die weiteren Angaben seien freiwillig und könnten sowie
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: Live-Stream am Donnerstag: Datenschutz im Digitalen Zeitalter
: Live-Stream am Donnerstag: Datenschutz im Digitalen Zeitalter Wie kann Datenschutz im digitalen Zeitalter aussehen und gewährleistet werden? Diesen Fragen widmet sich morgen eine Anhörung der grünen Fraktion im Europaparlament mit hochkarätigen Gästen. Ab 9:30 gibt es einen Livestream.
Die Anhörung diskutiert vor dem Hintergrund der laufenden Datenschutzverordnung aktuelle Fragen des modernen Datenschutzes:
- 09:40: Das Recht auf Vergessen, u.a. mit Viktor Mayer-Schönberger, Joris van Hoboken und Peter Hustinx.
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: Zahnloser Tiger: Regierung stellt Stiftung Datenschutz vor
: Zahnloser Tiger: Regierung stellt Stiftung Datenschutz vor Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr die angekündigte Stiftung Datenschutz gründen. Morgen wird das Thema im Deutschen Bundestag debattiert. Im Antrag stehen aber die Interessen der Wirtschaft vor denen der Gesellschaft.
Im Koalitionsvertrag der Regierung hieß es auf Seite 98:
Darüber hinaus werden wir eine Stiftung Datenschutz errichten, die den Auftrag hat, Produkte und Dienst
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: Wir wissen was du tust…
: Wir wissen was du tust… Die Webseite weknowwhatyouredoing.com (wir wissen was du tust) zeigt anschaulich und provokativ wie es so um den Datenschutz bei Facebook bestellt ist. Die Seite filtert die öffentlich zugänglichen Statusupdates bei Facebook und listet alle Menschen mit Statusupdate auf die gefeuert werden möchten, einen Kater haben, Drogen nehmen oder eine neue Telefonnummer haben. Mit der Seite wird anschaulich gezeigt, dass Menschen hochbrisante Informationen
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: Marco Civil da Internet: Brasilien erarbeitet Grundrechtekatalog für das Internet
: Marco Civil da Internet: Brasilien erarbeitet Grundrechtekatalog für das Internet Brasilien gibt sich gerade einen Grundrechtekatalog für das Internet. Wie in herkömmlichen Verfassungen sollen zunächst digitale Grundrechte definiert werden, bevor andere Gesetze diese einschränken können. Der Marco Civil wurde in einer öffentlichen und kollaborativen Debatte formuliert, die Chancen auf eine baldige Verabschiedung stehen gut.