Datenschutz
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: NPP118: Alexander Sander (NoPNR) über Flugdaten-Vorratsdatenspeicherung
: NPP118: Alexander Sander (NoPNR) über Flugdaten-Vorratsdatenspeicherung Es gibt endlich mal wieder einen neuen Netzpolitik-Podcast (und im neuen Jahr dann hoffentlich wieder viel mehr). Ich hab mich im September mit Alexander Sander, der hier auch mitbloggt und einer der Köpfe hinter NoPNR ist, über die EU-Flugdaten-Vorrratsdatenspeicherung unterhalten. Das wollte ich schon viel früher bloggen, aber die Datei schlummerte aufgrund
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: Mitmachen: EU-Fluggastdatenspeicherung PNR verhindern
: Mitmachen: EU-Fluggastdatenspeicherung PNR verhindern Schon am 17. Dezember sollen im federführenden Innenausschuss des Europäischen Parlaments die Abstimmungen über die neue Form der Fluggastdaten-Vorratsdatenspeicherung stattfinden. Diese gelten als richtungsweisend für die Abstimmung im Plenum, nur im Ausnahmefall votieren die Parlamentarier anders als die zuständigen Ausschüsse. Darüber haben wir bereits vergangene Woche berichtet. Nun hat die Digiges in K
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: eBooks: Wer liest, der wird gelesen
: eBooks: Wer liest, der wird gelesen Constanze Kurz hat in der FAZ nochmal zusammen geschrieben, was die unerwünschten Nebenwirkungen von vielen eBook-Systemen sind: Der gläserne Leser – Wer liest, der wird gelesen. Im Gegensatz zu einem gedruckten Buch kann bei eBook-Readern gespeichert werden, z.B. was man wann und wo wie lange liest:
Wie wir lesen, verrät viel über unseren L
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: Das Unbehagen im Datenhaufen: Big Data und Datenschutz müssen kein Gegensatz sein
: Das Unbehagen im Datenhaufen: Big Data und Datenschutz müssen kein Gegensatz sein Große Datensätze sind toll für die Forschung, doch der Rückschluss auf Personen wird immer einfacher. Unser Umgang mit persönlichen Daten muss sich ändern.
Derzeit gibt es einen Hype um das Buzzword „Big Data“, letzte Woche sprach die taz vom „nächsten großen Ding.“ Tatsächlich sind große Datenmengen nur die logische Konsequenz der fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft. Kaum ein Lebensbereich wird nicht durch vernetzte Computersy
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: Video: Why privacy matters
: Video: Why privacy matters Von Privacy International gibt es ein neues 16 Minuten langes Video, was beschreibt, warum der Schutz der Privatsphäre wichtig ist: Why privacy matters.
Privacy International asked lawyers, activists, researchers and hackers at Defcon 2012 about some of the debates that thrive at the intersection between law, technology and privacy. We also wanted to know why privacy matters to them, and what they t
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: Master of Science in Information Technology-Privacy: Erster Informatik-Studiengang mit Schwerpunkt Datenschutz
: Master of Science in Information Technology-Privacy: Erster Informatik-Studiengang mit Schwerpunkt Datenschutz An der amerikanischen Carnegie Mellon University gibt es jetzt einen Studiengang in Information Technology—Privacy. Informatiker können sich damit im Master auf „Privacy Engineering“ und „Privacy by Design“ spezialisieren. Ein interessanter Ansatz, den man sich auch hierzulande wünschen würde.
Aus der Pressemitteilung:
The program w
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: #nk12 – Recht auf Zugang, Netzneutralität, informationelle Selbstbestimmung
: #nk12 – Recht auf Zugang, Netzneutralität, informationelle Selbstbestimmung Das Verschwimmen der Rollen von Produzent und Konsument im Netz – von Netzpolitik über bürgerliche Freiheiten, Institutionen und Regulierung zum Digitalen Gesellschaftsvertrag
Von Netzpolitikaktivisten wird regelmäßig angenommen, sie wären strikt gegen Regulierung im Internet, denn es gilt die anarchistische Hackerkultur hochzuhalten. Als die grüne Bundestagsfraktion einlud, beim
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: For Your Eyes Only: Internationale Konferenz über Privacy, Empowerment und Technologie im Kontext sozialer Netzwerke
: For Your Eyes Only: Internationale Konferenz über Privacy, Empowerment und Technologie im Kontext sozialer Netzwerke
Am 29. und 30. November findet in Brüssel die Konferenz For Your Eyes Only statt. International und interdisziplinär soll das vielschichtige und komplexe Konzept der Privatsphäre diskutiert werden. Ein Tickt für beide Tage kostet 89 Euro, -
: Stiftung Datenschutz gescheitert: Datenschutzbeauftragte und Oppositionsparteien boykottieren zahnlosen Tiger
: Stiftung Datenschutz gescheitert: Datenschutzbeauftragte und Oppositionsparteien boykottieren zahnlosen Tiger Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern haben gestern beschlossen, auf ihre Sitze im Beirat der geplanten Stiftung Datenschutz zu verzichten. Damit dürfte das einstige Datenschutz-Prestige-Projekt der Bundesregierung gescheitert sein. Auch SPD und Grüne schließen sich dem Boykott an.
Im Koalitionsvertrag vereinbarte die schwarz-gelbe Bundesregierung die Gründung einer „Stiftung Datenschutz“. Im Juni brachte die Regierung dann einen Antrag im Bundestag ein, der die Stiftung zum
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: Sarah Spiekermann über die Debatte um die EU-Datenschutzreform
: Sarah Spiekermann über die Debatte um die EU-Datenschutzreform Lesenswert kommentiert Sarah Spiekermann in der ZEIT die Debatte um die EU-Datenschutzreform und wer dort welche Interessen vertritt: „Die Verwässerer.“
Was passiert hier wirklich? Warum sind Hundertschaften von Lobbyisten im Einsatz, um die Abgeordneten des Europaparlamentes sowie nationale Politiker von einer Selbstregulierung im Bereich des Datenschutzes zu überzeugen? Warum
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: Deep Packet Inspection und Gute Software, schlechte Software
: Deep Packet Inspection und Gute Software, schlechte Software Auf dem Netzpolitischen Abend des Digitalen Gesellschaft e.V. trug Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen vorgestern zum Export von Überwachungssoftware deutscher Provenienz vor. „Made in Germany“ steht für die zweifelhafte Errungenschaft, dass in Diktaturen Überwachungssoftware aus Deutschland eingesetzt wird, um politische Gegner zu verfolgen und Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Dabei gibt es Hinweise, dass die deutsche Regierung den Export solcher Software nicht nur billigt, sondern sog
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: (Keine) personalisierte Werbung: Yahoo! kündigt an, „Do Not Track“ Header von Internet Explorer 10 zu ignorieren
: (Keine) personalisierte Werbung: Yahoo! kündigt an, „Do Not Track“ Header von Internet Explorer 10 zu ignorieren Mit dem „Do Not Track“ Standard kann man im Browser einstellen, dass Webseiten kein Personenprofil über einen erstellen sollen. Alle großen Browser haben die Option, im Internet Explorer 10 ist das sogar Standard. Die Werbeindustrie protestiert dagegen – und Yahoo! hat angekündigt, den Wunsch der User zu ignorieren.
Seit 2007 gibt es Bemühungen, Webseiten technisch zu sagen, dass sie den aufrufenden Browser und den dahinterstehenden User nicht „tracken“ sollen. Im Juli 2009 machten die
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: „Die Polizei nutzt führende Systeme effektiv“ – Datenschutz bei staatlichen Datenbanken in Irland ist eher so mäßig
: „Die Polizei nutzt führende Systeme effektiv“ – Datenschutz bei staatlichen Datenbanken in Irland ist eher so mäßig Die irische Nationalpolizei Garda Síochána („Hüter des Friedens“) besitzt seit 1999 das Computer-System PULSE – Police Using Leading Systems Effectively. Deren Daten werden immer wieder zweckentfremdet genutzt.
Bereits im November 2010 berichtete der irische Datenschutzbeauftragte in seinem Jahresbericht von folgender
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: Hereinspaziert! Vom Ende der Privatheit
: Hereinspaziert! Vom Ende der Privatheit „HR2 – Der Tag“ hat gestern über „Hereinspaziert! Vom Ende der Privatheit“ berichtet. Die 53 Minuten lange Sendung liegt als MP3 im Podcast.
Es sieht so aus, als gäbe es sie bald nicht mehr, die abgeschirmte Sphäre des Privaten, in die wir uns zurückziehen und unbeobachtet tun und lassen können, was wir wollen. D
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: Lesestoff: Cyberrevolution in China ist westliches Wunschdenken
: Lesestoff: Cyberrevolution in China ist westliches Wunschdenken Sophia Lee interviewte den chinesischen Blogger Michael Anti, der wenig optimistisches berichtet. Nicht nur sei China weit von einer digitalen Revolution entfernt, die Regierung instrumentalisiere das Internet, um Druck auf unbequeme Mitglieder auszuüben.
Die Server für Mikroblogs und andere soziale Netzwerke stehen allesamt in Peking. Nur
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: Big Data vs. Datenschutz: Forscher werten Handydaten von 15 Millionen Menschen über den Zeitraum von einem Jahr aus
Malaria in Kenia. Bild: <a href="http://www.map.ox.ac.uk/">Malaria Atlas Project</a>. Lizenz: CC <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">BY 3.0</a>. : Big Data vs. Datenschutz: Forscher werten Handydaten von 15 Millionen Menschen über den Zeitraum von einem Jahr aus Die Standortdaten aller Handy-Nutzer in Kenia sind für eine wissenschaftliche Studie verwendet worden – ohne deren Einwilligung. Forscher aus den USA haben die Bewegungsdaten der Kenianer mit einer Malaria-Karte korreliert, um die Ausbreitung der Tropenkrankheit zu erforschen. Diese Studie ist ein neues Beispiel für den Konflikt von Big Data und Datenschutz.
Funkzellenabfrage auf afrikanisch: Forscher der amerikanischen Harvard School of Public Health alle Anrufe oder Kurznachrichten d
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: Lesestoff: Die überraschende Erkenntnis, dass Filesharing die Musikbranche nicht vernichtet
: Lesestoff: Die überraschende Erkenntnis, dass Filesharing die Musikbranche nicht vernichtet Filesharer kopieren nicht nur Musik, sie kaufen sie auch. Sie geben sogar mehr Geld für Musik aus als Nicht-Filesharer. Das verkündet die Studie „Copy Culture in the US and Germany“ des Instituts American Assembly laut Heise Online.
Die American Assembly, die sich als ein überparteiliches Forum für politische Themen bezeichnet, sieht ihre Forschungserg
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: Datenschutz-Grundverordnung: ProtectMyData.eu erklärt die geplante Neuordnung des Datenschutzrechts in Europa
: Datenschutz-Grundverordnung: ProtectMyData.eu erklärt die geplante Neuordnung des Datenschutzrechts in Europa Die Datenschutz-Grundverordnung ist die derzeit wichtigste Datenschutz-Policy in Europa, doch nur Fachleute diskutieren den 138 Seiten langen Text. Die Plattform ProtectMyData.eu unserer Freunde bei European Digital Rights will das ändern. Dort werden die Artikel einzeln dargestellt – zusammen mit Änderungsvorschlägen der EDRi-Mitglieder.
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: Nächsten Montag: Öffentliche Anhörung zur EU-Datenschutzreform
: Nächsten Montag: Öffentliche Anhörung zur EU-Datenschutzreform Nächsten Montag findet im Innenausschuss des Bundestages von 11 bis 16 Uhr (mit einer Stunde Mittagspause) eine „Öffentliche Anhörung zu Vorlagen für EU-Datenschutzreform“ statt. Insgesamt 14 Sachverständige erörtern in vier Stunden verschiedene Vorschläge, auf welcher Basis Datenschutzregelungen EU-weit vereinheitlicht werden können. Auch der „Schutz personenbezogener Daten […], die zur Verhütung, Aufdeckung, Untersuchung oder Verfolgung von Straftaten und für damit verbundene justizielle Tä