Creative-Commons-Lizenzen
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: Open-Source-Film mit „A Swarm of Angels“
: Open-Source-Film mit „A Swarm of Angels“ „We want to invent the future of film. Call it Cinema 2.0.“ Hoch gesteckt, aber nicht unmöglich: Die Gruppe „A Swarm of Angels“ will sich den ersten Internet-Film nur mit freiwilligen Spenden finanzieren. 1 Million britische Pfund wollen die Filmemacher für das Projekt zusammen bringen, das sind umgerechnet fast 1,5 Millionen Euro. Die stolze Summe soll sich aus vielen kleinen und Kleinstspenden zusammensetzen: 50 000 Freiwillige können Geld geben und erwerben dafür einen Teil des Films – fast so wie die Aktionäre bei der Tageszeitung „die taz“. Diese Methode wurde schon öfter bei Low-Budget-Projekten erfolgreich umgesetzt. Auf diese Weise finanzierte beispielsweise der amerikanische Filmemacher Darren Aronofsky („Requiem for a Dream“) seinen Erstling „Pi“. Die „Angels“ gehen dabei aber noch weiter und wollen ihren fertigen Film unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlichen. Jeder Beteiligte erhält mit seinen Anteilen das Recht, nicht nur beim Entstehen des Produktes beteiligt zu sein und mitzuhelfen. Auch das fertige Werk darf er beliebig auf DVD kopieren und remixen. Zu den Organisatoren zählen bislang unter anderem Tommy Pallotta, der Produzent von Richard Linklaters neuem Werk „A Scanner Darkly“, onedotzero-Festivalsgründer Matt Hanson, Cory Doctorow und Warren Ellis, Comic-Autor von „Transmetropolitan“.
Bislang sind bereits 100 interessierte Teilhaber geworben, in der nächsten Runde sollen sich bis zu 1 000 Filmbegeisterte für nur 25 Pfund, umgerechnet gut 35,60 Euro, Anteile erwerben.
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: Brasilien: Waffen, Drogen, Sekten oder Telecentros?
: Brasilien: Waffen, Drogen, Sekten oder Telecentros? Die Futurezone berichtet über die Veranstaltung mit Claudio Prado, Vertreter des brasilianischen Kulturministers, in Wien. Nach seiner Einschätzung haben Besitzlose in Brasilien drei Chancen, „einem Schicksal völliger Bedeutungs- und Machtlosigkeit zu entgehen“: Entweder man beginnt eine Karriere im Drogen- und Waffengeschäft oder man versucht den „sozialen Aufstieg in einer der mittlerweile zahllosen, in Brasilien aktiven protestantischen Missionarssekten“. „Die dritte Möglichkeit für Besitzlose, überhaupt zu einer Interaktion mit der Geldgesellschaft zu kommen, sind die Telecentros mit ihren freien Betriebssystemen und nun unsere neuen Multimedia-Kits, die wir verteilen. Angesichts der Alternativen ist das revolutionär“, so Proda laut Futurezone: Brasilien, Raubkopien und Straßengangs.
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: iRomance
: iRomance iRomance – Die Romantik der Zukunft ist ein gut gemachter sechs Minuten langer Kurzfilm aus dem Umfeld des „VEB FILM Leipzig“. Ich will jetzt nicht zuviel von der Handlung verraten, schaut ihn Euch mal an. Einziger Kritikpunkt sind die etwas hölzerne Dialoge. Und dass der Film nicht in einem offenen Format angeboten wird, sondern nur als WMV und Quicktime. Dafür aber unter einer Creative Commons Lizenz.
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: achtung berlin – media showcase berlin brandenburg
: achtung berlin – media showcase berlin brandenburg Vom 11. bis 17. Mai 2006 findet im Hackesche Höfe Filmtheater das zweite „achtung berlin – new berlin film award“ – Festival statt. Über 100 lange und kurze Spiel- und Dokumentarfilme aus oder über Berlin werden dort gezeigt. Am kommenden Wochenende (13.–14. Mai) gibt es den „media showcase berlin brandenburg“, welchen wir von newthinking communications in Kooperation mit dem „achtung berlin e.V.“ veranstalten.
Der media showcase berlin brandenburg ist die zentrale Plattform für aktuelle und innovative Medienprojekte aus der Region Berlin-Brandenburg. In der Verbindung von Ideenlabor, Media Lounge und Book Lounge führt der media showcase berlin brandenburg in die verschiedenen Branchenfelder ein, zeigt was in der Region produziert wird und vernetzt die Akteure untereinander.
Die vier Schwerpunkte des „media showcase“ sind „Videoblogging – Ausblick auf die Filmproduktion der Zukunft“, „Games Industry – Nachwuchsförderung“, „Mobile Entertainment“ und „Medien im Raum“.
Spannend dürfte vor allem der Schwerpunkt „Videoblogging – Ausblick auf die Filmproduktion der Zukunft“ sein, welcher Samstag von 13 Uhr bis 14:30 Uhr stattfindet. Schon am Vormittag führt Verena Dauerer um 10:30 Uhr in das Thema ein. Zusammen mit Oliver Passek werde ich um 13 Uhr in dem Vortrag „Hollywood 2.0 vs. Citizen Journalism“ die Top-Down Strategie der Filmindustrie und ihren Distributionskanälen den Bottum-Up Prozessen aus dem Netz gegenüberstellen. Im Anschluss daran stellt Stefan Kluge das „Open Source Film Netlabel“ „VEB Film Leipzig“ vor, die letztes Jahr den ersten Creative Commons Film „Route66“ veröffentlicht haben und das Netz als Vertriebsweg nutzen. Abschliessend präsentiert unser Chef-Techniker Marc Washeim eine Beta-Version des „newthinking median studio“, unsere Distribution für Video- und Soundbearbeitung, welche komplett aus Freier Software besteht.
Sonntag um 15:30 Uhr wird noch Martin Schmidt im Rahmen des Schwerpunktes „Medien im Raum“ „Semapedia – Die Verknüpfung der physischen Welt mit Wikipedia“ vorstellen.
Das Programmheft der „achtung berlin“ kann hier als PDF heruntergeladen werden.
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: Veranstaltung: Die wunderbare Wissensvermehrung
: Veranstaltung: Die wunderbare Wissensvermehrung In der Telepolis-Buchserie ist das Buch „Die wunderbare Wissensvermehrung – Wie Open Innovation die Welt revolutioniert“ aktuell erschienen. Passend dazu gibt es am kommenden Montag, den 15. Mai, in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin eine Veranstaltung mit dem Untertitel „Wie weit trägt das Paradigma „Open Innovation“ für eine nachhaltige Wissensgesellschaft?“
19.00 Uhr Begrüßung
Olga Drossou, Heinrich-Böll-Stiftung19.15 Uhr Buchvorstellung: Die wunderbare Wissensvermehrung – Wie Open Innovation die Welt revolutioniert
Florian Rötzer, Herausgeber der Telepolis-Buchreihe19.45 Uhr Podiumsdiskussion:
- Grietje Bettin (MdB, Medienpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen)
– Florian Rötzer (Chefredakteur Telepolis)
– Klaus Landefeld (Vorstand eco – Verband der Deutschen Internetwirtschaft)
– Rainer Kuhlen (Professor für Informationswissenschaft, Konstanz)Moderation: Stefan Krempl, Journalist
21.00 Uhr Imbiss
Montag, 15. Mai 2006, 19.00 ‑21.00 Uhr auf der Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung in den Hackeschen Höfen in Berlin, Rosenthaler Str. 40/41, Aufgang 1, 5. Etage
Infos und Anmeldung (bis zum 11.5.06) bitte an medien@boell.de
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: FilmCommons auf dem LinuxTag
: FilmCommons auf dem LinuxTag Der LinuxTag ist gestern gestartet, aber ich komme hier nicht wirklich zum bloggen. Zuviele interessante Menschen hier, abends kein Netz, akuter Schlafmangel seit einigen Nächten, dazu muss ich hier noch das Pressezentrum managen und das WLAN funktioniert zwar, ist aber schrecklich langsam. Und mein Ersatz-Notebook mag leider nicht mehr über die Ethernet-Schnittstelle kommunizieren, die hier ein schnelles Netz liefert.
Zusammen mit Meike Richter, Axel Dürkop und Karsten Gerloff präsentiere ich gleich um 16 Uhr hier auf dem LinuxTag „FilmCommons“. Am Beispiel des Medium „Film“ wollen wir Anwendungsbeispiele bei der Nutzung von Creative Commons Lizenzen vorstellen. Zuerst gibt es ca. eine Stunde Theorie und danach ca. eine Stunde lang verschiedene Animationen und Kurzfilme.
Hier ist die englische Ankündigung dazu:
Donnerstag, 04.05.2006, Saal 11B, 16:00–18:00 Uhr
Digital networks are pushing copyright to its limits. Scared and confused, giant film and music corporations demand ever tighter restrictions on users of their works. Others are looking further. The Creative Commons project provides a simple way of making texts, music and films available on terms that are just as free as the creators choose. Creative Commons provides licenses that are easy to understand and to use.
Creativity needs incentives, and copyright should provide them. But creativity also needs access to inspirational works. Creative Commons builds on copyright to provide this access.
We will show a selection of shortfilms which are distributed under Creative Commons licenses. The makers of these anmiations, trick films and documentaries have replaced the common „All rights reserved“ by „Some rights reserved“. They are experimenting with p2p-economy and alternative distribution systems. And they are finding their audience on the Internet.
Together with you, we will work out how Creative Commons works, how you can use it, and what its limits are. Come and watch, discuss with us and bring popcorn!
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: Creative Commons: Podcasting Legal Guide
: Creative Commons: Podcasting Legal Guide Von Creative Commons gibt es jetzt den „Podcasting Legal Guide: Rules for the Revolution“. Der Text zielt zwar eher auf US-amerikanisches Copyright ab, dürfte aber auch für deutsche LeserInnen interessant sein. Sehr viele Links runden das Angebot ab.

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: FTD: Wo Schutzrechte an Grenzen stoßen
: FTD: Wo Schutzrechte an Grenzen stoßen Die Titelstory des FTD-Sonderbeilage zum „Tag des Geistigen Eigentums“ ist jetzt online: Wo Schutzrechte an Grenzen stoßen.
Am „Tag des geistigen Eigentums“ scheiden sich die Geister: Die forschungsintensive Großindustrie will ihre Innovationen sichern, Netzwerkinitiativen träumen von weltweiter Kooperation ohne Lizenzzwang.
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: Als OpenBook: Die GPL kommentiert und erklärt
: Als OpenBook: Die GPL kommentiert und erklärt
Das O’Reilly Buch „Die GPL kommentiert und erklärt“ vom „Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software“ ist jetzt als OpenBook unter der Creative Commons Namensnennung – KeineBearbeitung – NichtKommerziell Lizenz veröffentlicht worden. Das lesenswerte Buch gibt es schon seit einiger Zeit als gedruckte Ausgabe zu kaufen. Dies wird auch weiterhin so sein, allerdings kann man sich nun die einzelnen Kapitel als PDF kostenfrei herunterladen. Weitere Linux-Bücher aus dem O’Reilly-Bestand wurden ebenfalls als OpenBook veröffentlicht.[via]
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: Ist das die Welt in der ich Leben will?
: Ist das die Welt in der ich Leben will? Was ist der Unterschied zwischen Microsoft Corp und 1000 Bloggern? Microsoft hat ein Gesicht und eine Stimme, wird dadurch gehört und wahrgenommen. Wenn der chinesische Regierungschef Mr. Bill Gates besucht kommt das zur Prime Time auf allen Fernsehkanälen, würde er 1000 normale Blogger besuchen, so käme das höchstens in die Regionalpresse. Das Muster läßt sich beliebig fortsetzen. Der potenzielle Verlust von 200 Jobs bei Bertelsmann wiegt schwerer als 10 000 Jobs bei den namen- und gesichtslosen IT-Kein- und Kleinstbetrieben. Kein Gesicht gleich keine Stimme gleich keine Publicity.
Die Frage, die sich mir stellt: ist das wirklich so, oder kann man mit den modernen Technologien ein so lautes Rauschen erzeugen, dass man wahrgenommen wird? Kann man mit Hilfe von Blogs ein Gegengewicht zu der Lobbymaschine der allgegenwertigen Gesichter erzeugen? Ich weiß es nicht. Aber es ist es wert in einem Experiment erprobt zu werden.
Auf netzpolitik.org wird fast täglich über neue Gesetze und Entwicklungen berichtet, die unsere Welt nachhaltig verändern werden. Doch wie wird diese Welt aussehen? Lasst uns in der Bloggosphäre unsere Visionen einer Zukunft sammeln, in der wir nicht leben möchten. Wenn das Experiment klappt und wir genügend Visionen zusammenbekommen, so wird das Rauschen so laut sein, dass man uns hören wird. Wenn das Experiment nicht klappt, so bekommen wir vielleicht wenigstens ein paar anschauliche Argumente, welche Folgen diese Veränderungen dieser Zeit mit sich bringen könnten.
Wie sieht das Experiment aus: Wenn ihr Blogger seit, so berichtet über dieses Experiment und verfasst eventuell eine oder mehrere Visionen und lasst uns dies über Trackbacks wissen. Wenn ihr kein eigenes Blog habt, so könnt ihr eure Kommentare und Visionen direkt in den Kommentaren hinterlassen.
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: Konferenz: Wizards of OS 4
: Konferenz: Wizards of OS 4 Hätte ich eigentlich schon viel früher bloggen sollen: Zückt Eure (virtuellen) Terminkalender und tragt Euch den 14.–16. September ein, denn da wird die 4. Wizards of OS – Konferenz hier in Berlin stattfinden, an der ich nicht ganz unbeteiligt bin. Der bisherige Arbeitstitel lautet: Information Freedom Rules.
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: Einstürzende Neubauten: Es geht auch ohne Musikindustrie
: Einstürzende Neubauten: Es geht auch ohne Musikindustrie Bei iRights.info findet sich ein längerer lesenswerter Artikel über die Einstürzende Neubauten: Es geht auch ohne Musikindustrie. Passend dazu hat der Fotograf Michael Mann einige Bilder von den Proben unter einer Creative Commons Lizenz auf iRights.info veröffenlticht.
Die EInstürzende Neubauten im Netz: neubauten.org
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: Starforsch zu Creative Commons – Ein Missverständnis?
: Starforsch zu Creative Commons – Ein Missverständnis? Dem Netlabel- und Podcastportal starforsch , welches eine riesige Sammlung von unter Creative Commons lizenzierter Musik hat, ist aufgefallen, dass “ viele diese Lizenzen falsch verstehen und dass einige Halbwahrheiten im Umlauf sind.“
Zur Aufklärung hat er deshalb eine Zusammenstellung von richtigen und falschen Aussagen zu den Lizenzen erstellt.
Heute Abend (Freitag 14.4.06) gibt es zudem Markus Koller von Starfrosch im Gespräch mit dem SUISA Vertreter Poto Wegener im Radio zu hören. Die SUISA ist die schweizerische Verwertungsgesellschaft für Musik. Die Sendung ist im Kanal K (Schweiz) und wird auch über Internet gestreamt.
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: „Never mind the industry … this is iD.EOLOGY“ – netlabel culture live
: „Never mind the industry … this is iD.EOLOGY“ – netlabel culture live Am kommenden Ostersamstag gibt es eine interessante Veranstaltung des iD.EOLOGY-Netlabels in Berlin:
Was ist ein Netlabel? Was sind Creative Commons? Was ist die Idee dahinter und wie kann ich selbst ein Netlabel aufbauen?
Am Samstag, 15.04. ab 20:00 gibts nicht nur Antwort auf diese Fragen,
sondern ab 22:00 auch live zu hören und zu sehen was das Netlabel iD.EOLOGY zusammen mit dem [f.u.c.] für euch auf die Beine gestellt hat.Neben einem Workshop zum Thema „Aufbau und Betrieb eines Netlabels“ , einem feisten DJ-Programm und einer Ausstellung der Grafikkünstler des Labels startet ab kurz nach Mitternacht die Hauptattraktion des Abends: acht iD.EOLOGY Acts live auf zwei Floors. Von Electro, Advantgarde-Pop, Hip Hop, Funk und Soul bis Digital Laptop Reggae und Indietronic sowie Techdub und Minimal-House gibts gute 5 Stunden lang eines der wohl vielfältigsten Netlabels live und in Farbe.
Ort: die Villa, Landsberger Allee 54, Berlin-Friedrichshain
Datum: Samstag, 15. April 2006
Beginn: ab 20.00 Uhr
Beitrag: 9 Euro, die sich lohnen:::::Passend dazu ist auch ein aktueller Artikel in der Phlow zum Thema Netlabels: Die Welt ist eine Scheibe. Netaudio etwa auch?
Das Fazit: Netaudio ist wohl eine Szene. Sie agiert global und größtenteils unsichtbar, aber es gibt sie, und sie ist lebhaft, frisch und unverbraucht. Mail, IRC, ICQ, archive.org und scene.org sind die Manifestationspunkte dieser Szene. Liebe Fans elektronischer Musik, wir sind Teil einer Jugendbewegung. Wir sind die Proberäume des 21. Jahrhunderts. Wir sind global agierende Netzwerke. Wir haben das Internet mit der Muttermilch aufgesogen. Etwas neidisch sind wir manchmal schon auf die Jazzheads, die regelmäßig in kleinen Kaschemmen die Wände zum wackeln bringen. Aber hey, es ist Web 2.0, und wenn sich jemand mit Internet auskennt, so sind das sicherlich Netlabelbetreiber und Netlabelhörer.
Und aus aktuellem Anlass verweise ich hier nochmal auf einen Einführungsvortrag in die Möglichkeiten der Creative Commons Lizenzen, den ich morgen Abend um 19:30h im newthinking store in der Tucholskystr. 48 in Berlin-Mitte halte.
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: Beiträge für Creative-Commons-DVD gesucht
: Beiträge für Creative-Commons-DVD gesucht Heather Ford von iCommons sucht für den iSummit in Rio de Janeiro im Juni noch Beiträge für eine DVD, die zeigen soll, welche kreative Bandbreite an CC-lizenzierten Werken existiert. Alle Video- und Multimediakünstler sind aufgerufen, bis zu drei Werke einzuschicken:
We thought that it would be a great idea to distribute a DVD at the Summit that compiles cc-licenced movies, videos, animations, music and multimedia from every country represented at the event. […] we’ll need to receive it (by post or downloading it on the web if possible) by May 12 so that we can develop the interface and print the DVD in time for the Summit.
This will be a great resource for us all to take home so please make sure you send us your local examples! Please send no more than 3 examples from each category of videos, animations, music and multimedia – and try and choose examples that are particularly reflective of your local culture.
The address you can use to send CDs and DVDs by post is:
12 Sixth Street, Parkhurst, 2193, Johannesburg, South AfricaUpdate (von Markus):
Wir sammeln Videos/Animationen, Musik und Texte im CC-Wiki, was momentan noch unter netzpolitik.org/wiki läuft. Am Besten dort direkt links ergänzen.
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: Einführung in die Creative Commons Lizenzen am 11. April
: Einführung in die Creative Commons Lizenzen am 11. April Am kommenden Dienstag, den 11. April, werde ich wieder umfassend in die Creative Commons Lizenzen einführen. Der Vortrag findet bei uns im newthinking store in der Tucholskystr. 48 in Berlin-Mitte statt und startet um 19:30h. Der Eintritt ist wie immer frei.
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: The Economics of Open Content Symposium
: The Economics of Open Content Symposium Im Januar fand am MIT das „The Economics of Open Content Symposium“ statt.
Mittlerweile gibt es von allen Panels Audiomitschnitte als MP3 unter einer Creative Commons Lizenz veröffenlticht.
Collaboration and the Marketplace
New Models of Creative Production in the Digital Age
Keynote Address: Openness as an Ethos
The Wealth of Networks
The Economics of Knowledge as a Public Good
The Economics of Open Courseware
The Economics of Open Text
Convergence Culture: Consumer Participation and the Economics of Mass Media
The Economics of the Music Industry
If Only We Knew Yesterday What We Know Today
The Economics of Open Archives, Museums, and Libraries I
The Economics of Open Archives, Museums, and Libraries II
The Economics of the Public Domain
The Economics of Film and Television I
The Economics of Film and Television II
The New Economics of Gaming
Everything is Miscellaneous
Business Interests in Open Content
Next Steps: Cooperation Across Institutions and IndustriesIch hab jetzt nur mal ein Panel mit Terry Fisher als MP3 angehängt, der über „The Economics of the Music Industry“ spricht.
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: Wissenschaftliche Texte veröffentlichen: So sieht es aus mit Open Access
: Wissenschaftliche Texte veröffentlichen: So sieht es aus mit Open Access Die juristischen Fakultät der Georg-August-Fakultät Göttingen hat jetzt einen Leitfaden für alle kostenlos online verfügbar gemacht, die etwas unter Open Access veröffentlichen wollen. Herausgeber Gerald Spindler von der Fakultät klärt mit seinem interdisziplinären Forschungsprojekt „Rechtliche Rahmenbedingungen von Open Access-Publikationen“: Nicht nur für wissenschaftliche Mitarbeiter ist eine Veröffentlichung ihrer Werke über Hochschulen, Bibliotheken und Rechenzentren immer attraktiver, weil für die Universitäten mit weniger Kosten verbunden. Ein freier Zugang zu Forschungsmaterialien wirkt dem entgegen, dass die Ergebnisse anschließend nach der Veröffentlichung bei kommerziellen Verlagen wiederum gekauft werden müssen. Der Leitfaden untersucht nun, welche Probleme beim Aufbau und Betrieb eines institutionalen Servers aufkommen, um wissenschaftliche Publikationen als Open Access, also frei zugänglich und kostenlos für jedermann online anzubieten.
Von der Begriffserklärung über den Einsatz an Hochschulen bis zu den urheberrechtlichen Problemen wie den Lizenzen und der Rechteübertragung sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt werden – die nach Meinung des interdisziplinären Forschungsprojekts heute bereits ausreichend vorhanden sind. Neben den rechtlichen Möglichkeiten des so genannten „Digital Peer Publishing“ werden auch die Creative-Commons-Lizenzen auf ihren Einsatz unter deutschem Recht abgeklopft: Auch wenn sich manche Klauseln nicht mit deutschem Recht decken, wird CC als mögliche Alternative angesehen. Vorgenommen hat sich der Leitfaden auch das Verhältnis technischer Schutzmaßnahmen und die Fragen einer Retrodigitalisierung, also der Digitalisierung von analogen Medien wie Printerzeugnissen, Film- und Tonbänder.
„Rechtliche Rahmenbedingungen von Open Access-Publikationen“ kann kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden, in Buchform ist er mit 267 Seiten beim Universitätsverlag bestellbar.
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: David Byrne und Brian Eno: Musik zum remixen angekündigt
: David Byrne und Brian Eno: Musik zum remixen angekündigt David Byrne und Brian Eno veröffentlichen ein Reissue ihres wegweisenden Albums My Life In The Bush Of Ghosts von 1981 und kündigen dazu die Bereitstellung von zwei kompletten Tracks inclusive der Einzelpuren unter einer CC-Lizenz an.
Through signing up to the user license, and in line with Creative Commons licenses, you are free to edit, remix, sample and mutilate these tracks however you like. Add them to your own song or create a new one. Visitors are welcome to post their mixes or songs that incorporate these audio files on the site for others to hear and rate.
Um welche Lizenz es sich genau handelt, insbesondere ob kommerzielle Nutzung erlaubt sein soll, ist bislang nicht angekündigt. Mehr Informationen.
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: Creative-Commons-Lizenz für Goethes Faust
: Creative-Commons-Lizenz für Goethes Faust Das Odyssee Theater in Wien und Esselbach Internet Solutions haben eine Aufnahme von Goethes Faust I und II im hochauflösenden HDTV-Format zum Download als Xvid-Dateien bereitgestellt. Sie stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, die Kopieren, Vorführen und Verbreiten erlaubt, Berabeitung und kommerzielle Nutzung hingegen verbietet. Aufgrund von Auflösung und Länge hängen die Downloads mit 3,4 bzw. 4,4 GB recht dick in der Leitung.
Downloadseite „Faust – Der Tragödie erster Teil“ und „Faust – Der Tragödie zweiter Teil“.
Via Golem.