Creative-Commons-Lizenzen

  • : Arte sendet Beitrag unter CC
    Arte sendet Beitrag unter CC

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    4. Februar 2008 12
  • : dpa erklärt Creative Commons
    dpa erklärt Creative Commons

    Wir bekommen mittlerweile recht häufig Anfragen von Journalisten, um Creative Commons zu erklären. Aktuell ist wieder ein Artikel daraus entstanden, der gut lesbar und fehlerfrei ist: „Kopieren erwünscht: Creative Commons frischt Urheberrecht auf“ vom dpa-Themendienst, hier im Angebot der Aachener Zeitung. Es freut uns jedes Mal, wenn die Vermittlung geklappt hat und sich Wissen um Creative Commons weiter verbreitet.

    30. Januar 2008 2
  • : Video erklärt die Kapstadt Open Education Declaration
    Video erklärt die Kapstadt Open Education Declaration

    Über die Kapstadt Open Education Declaration, eine Erklärung für offene Bildungs-Inhalte, hatte Andrea am Dienstag schon berichtet. In einem Video-Statement erklärt Mark Shuttleworth, was die Ziele der Erklärung und weitere Schritte sind:

    Hier klicken, um den Inhalt von blip.tv anzuzeigen.

    24. Januar 2008 1
  • : Erklärung für offene Bildungs-Inhalte
    Erklärung für offene Bildungs-Inhalte

    Heute wurde der Launch der Kapstadt Open Education Declaration verkündet, welche sich für die Veröffentlichung von Bildungsmaterialien online unter offenen Lizenzen ausspricht.

    Die Erklärung spricht Lehrer, Professoren, Lernende, Autoren, Verlage, Regierungen wie Stiftungen weltweit an. Es geht im Kern darum, Bildungsmaterialien die mit Hilfe von Steuergeldern finanziert wurden, öffentlich unter offenen Lizenzen verfügbar zu machen. Lehrende und Lernende sind aufgefordert ihre eigenen Materialien frei zu veröffentlichen und sich an der Verbesserung bestehender Lehrmaterialien zu beteiligen. Verlage werden angeregt, Lehrmaterialien so zu lizensieren, dass ein Editieren, Weiternutzen und Verbessern sowie Weitergabe der Materialien möglich sind. Die Erklärung kann hier unterzeichnet werden.

    Die „Kapstadt“-Erklärung bezieht sich auf den Ort des Treffens im September 07, organisiert von der Shuttleworth Foundation und dem Open Society Institute, aus der die Erklärung hervorging. Die Verfasser hoffen, dass die Erklärung eine ähnliche Wirkung im Bildungsbereich haben wird, wie es die Budapester Open Access Erklärung für den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen bisher gehabt hat.

    22. Januar 2008 4
  • : Buch: The Future of Ideas unter CC-Lizenz
    Buch: The Future of Ideas unter CC-Lizenz

    Der Verlag Random House hat das Buch „The Future of Ideas“ von Lawrence Lessig unter einer Creative Commons Namensnennungs-Nicht kommerziell-Lizenz veröffentlicht. Kann man sich hier als PDF herunterladen.

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    16. Januar 2008 4
  • : Creative-Commons-Configurator WordPress Plugin
    Creative-Commons-Configurator WordPress Plugin

    Der „Creative-Commons-Configurator“ ist ein nützliches Plugin für die Blog-Software WordPress. Damit können Beiträge unter einer gewünschten CC-Lizenz publiziert werden. Die CC-Lizenz wird dabei unter dem Beitrag und im RSS-Feed angezeigt. Werde ich mal einbauen. Steht unter der GPL.

    * Configuration page in the WordPress administration panel. No manual editing of files is needed for basic usage.
    * License selction by using the web-based license selection engine from CreativeCommons.org.
    * The license information can be reset at any time. This action also removes the options that are stored in the WordPress database.
    * Adds license information to:
    o The HTML head area of the every blog page (this is for search engine bots only – Not visible to human visitors).
    o The Atom, RSS 2.0 and RDF (aka RSS 1.0) feeds through the Creative Commons RSS module, which validates properly. This option is compatible only with WordPress 2 or newer due to technical reasons. It will not appear on versions older than 2.0.
    o Displays a block with license information under the published content. Basic customization (license information and formatting) is available through the configuration panel.
    * Some template tags are provided for use in your theme templates.
    * The plugin is ready for localization.

    [via Antischokke]

    Update: Nach dem Einbau sehe ich, dass ich was falsch verstanden hatte. Die Funktion, dass einem Beitrag individuell eine Lizenz zugefügt werden kann, ist leider nicht vorhanden. Wäre dann aber ein schöens Feature-Request. :-)

    14. Januar 2008 4
  • : SWR2-Testballon mit Open Content
    SWR2-Testballon mit Open Content

    Sehr erfreulich: SWR2 publiziert erstmals Sendung als „Open Content“ „SWR2 Wissen“-Sendung über Netlabels zur freien Verwendung im Internet. Das wird heute per Pressemeldung verkündet. Am kommenden Montag gibt es eine halbstündige Sendung über Netlabels und Musik im Netz und diese Sendung wird unter der Creative Commons – Nicht kommerziell – Keine Weiterverarbeitung erlaubt – Lizenz veröffentlicht. Dieselbe Lizenz wird auch für die Testballons beim NDR genutzt. Ich freue mich über alle neuen Projekte beim Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die mit Creative Commons experimentieren und hoffe, dass es bald viel mehr werden.

    Aus der Meldung:

    Damit entspricht das SWR Kulturradio der sogenannten „Stuttgarter Erklärung“ des Bildungsbündnisses Open-Content Baden-Württemberg. Diese wurde im März 2007 u. a. vom SWR unterzeichnet, um Inhalte, die für Bildung und Gesellschaft relevant sind, frei verfügbar anzubieten. Detlef Clas, SWR2-Ressortleiter Bildung und Wissenschaft: „SWR2 Wissen ist seit Jahren Vorreiter in Sachen digitaler Verbreitung von Bildungsinhalten. Die enorm hohen Abrufzahlen unserer Podcastangebote belegen, dass wir über das Internet Menschen erreichen, die unsere Sendungen sonst nicht hören würden. Wo, wenn nicht beim Thema ‚Netlabel’ sollten wir damit anfangen, Open Content anzubieten.“

    Die Sendung „Unabhängigkeitserklärung – Netlabels als alternativer Vertriebsweg für Musik?“ von Sebastian M. Krämer, die am 14.1. um 8.30 Uhr in „SWR2 Wissen“ zu hören ist, informiert über neue Verbreitungsmöglichkeiten von Musik im Internet und stellt ausgewählte Protagonisten in Gesprächen und mit Musikbeispielen vor.

    [Danke an Mathias und Torsten]

    10. Januar 2008 1
  • : Urheberrechts-Kritik im Handelsblatt
    Urheberrechts-Kritik im Handelsblatt

    Das Handelsblatt hat einen Artikel zu freien Lizenzen und der Urheberrechtsproblematik veröffentlicht. Leider mit einem irreführendem Titel: Rebellen gegen das Urheberrecht.

    Das Urheberrecht wurde einst geschaffen, um Kulturschaffenden eine Möglichkeit zu geben, von ihrer Arbeit zu leben. Doch immer mehr Kreative verzichten auf die damit verbundenen Kontrollrechte und stellen ihre Werke unter eine freie Lizenz. Was treibt sie dazu, ihre Werke frei verfügbar zu machen?

    19. Dezember 2007 11
  • : Antirassismus-CD „Abrocken und Nazis stoppen!“
    Antirassismus-CD „Abrocken und Nazis stoppen!“

    antinazi-cd.jpgDie Grüne Jugend Niedersachsen hat eine Antirassismus-CD mit dem Titel „Abrocken und Nazis stoppen!“ veröffentlicht. Alle Songs stehen als MP3 im Netz und unterliegen der Creative Commons By-NC-SA-Lizenz.

    [Danke an Julia]

    18. Dezember 2007 10
  • : ARD-Ratgeber zum Urheberrecht
    ARD-Ratgeber zum Urheberrecht

    Die ARD klärt über die aktuelle Gesetzeslage rund um die Privatkopie und Tauschbörsen auf und weist auf Alternativen hin: Digital und ganz legal.

    Zwar ist Musik, die unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht wird, in der Regel eher unbekannt. Das heißt aber nicht, dass sie schlecht ist. Im Gegenteil: Open Music ist häufig von hoher Qualität und eine echte Alternative für jene, die nicht nur gerne gute Musik hören, sondern sie auch beliebig oft vervielfältigen und anderweitig nutzen möchten.

    18. Dezember 2007 1
  • : Public Project Lead für Creative Commons in Deutschland
    Public Project Lead für Creative Commons in Deutschland

    Die „5 Jahre Creative Commons Party“ am vergangenen Freitag in der c‑base war voll und toll. Mit schätzungsweise 250 Menschen kamen viel mehr als wir erwartet und gehofft haben. Das Vortragsprogramm haben wir kürzer gestaltet als geplant, was u.a. daran lag, dass Lawrence Liang gesundheitlich angeschlagen war. Dafür hat die riesige Geburtstagstorte von Creative Commons International für alle gereicht und es gab viele Freigetränke, die wir von newthinking communications und dem Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes gesponsort haben. Musikalisch hat Teamore von Pulsar Records wieder eines von seinen schönen Live-Sets gespielt und die Visuals mit CC-Content waren auch grossartig. Das tolle Party-Motive der Flyer und Banner, was freundlicherweise Kosmar für uns gestaltet hatte, wurde als DIN A1-Poster an viele der Anwesenden verteilt. Das Poster macht sich sehr schön an der Wand. Wir sollten öfters solche Parties machen, selten hat man soviele interessante Menschen an einem Ort. Danke nochmal an alle Beteiligten für die Mit-Organisation. Tolle Fotos hat Franz Patzig gemacht.

    cc-torte.jpg
    Foto von Franz Patzig (CC-NC-SA)

    Ankündigungen haben wir am Freitag auch gemacht: newthinking communications ist jetzt „Public Project Lead“ von Creative Commons Deutschland. Der Hintergrund ist, dass es bisher nur einen „Legal Project Lead“ gab, die Europäische EDV-Akademie des Rechts aus dem Saarland. Creative Commons ist ausserhalb der USA meist auf zwei Säulen aufgebaut: Der „Legal Project Lead“ kümmert sich um die juristischen Fragen der Lizenzen. Dazu gehört u.a. die Anpassung der internationalen Lizenzen an das jeweilige nationale Urheberrechtssystem. Der „Public Project Lead“ ist verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit und Community-Building. Mit der Übernahme dieser Aufgabe institutionalisieren wir bei newthinking communications unser langjähriges Engagement für Creative Commons und freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Europäischen EDV-Akademie des Rechts und Creative Commons International. CCI wiederum kümmert sich als internationale Koordinierungsinstanz um die Portierung der Lizenzen und das Büro sitzt glücklicherweise mit einem tollen Team in Berlin.

    Für uns als Agentur, die auf Open-Source-Strategien spezialisiert ist, ist Creative Commons schon seit Jahren ein spannendes und sehr wichtiges Thema. Wir haben viele Ideen und Konzepte, wie man die Verbreitung und Nutzung der Open Content Lizenzen weiter ausbauen kann und freuen uns auf die Aufgabe. Das wollen wir nicht alleine machen, sondern sehen uns vor allem als Maintainer eines der spannensten Open-Source-Projekte mit einer sehr starken und kreativen Community in Deutschland. Dazu mehr im neuen Jahr. Die Projektbetreuung bei uns werde ich übernehmen.

    Weitere Ankündigungen auf der Geburtstagsparty waren, dass der Rohentwurf für die deutsche 3.0‑Version der CC-Lizenzen fertig ist und noch im Laufe des Wochenendes hier auf der Creative Commons Deutschland – Homepage online gehen und über die deutsche CC-Mailingliste verschickt werden wird. John Weitzmann dankte allen Mitwirkenden für den unermüdlichen Einsatz, allen voran dem „ATeam“ (Affiliate Team) an der Uni Saarbrücken und Herrn Prof. Herberger, der die Arbeit an der Lizenz begleitet und mit seinem Institut für Rechtsinformatik unterstützt. Und die Firma Mokono hat die Domain creativecommons.de übergeben und irgendwann sollte auch der DNS-Eintrag durch sein.

    16. Dezember 2007 10
  • : Live-Stream der 5 Jahre Creative Commons Party
    Live-Stream der 5 Jahre Creative Commons Party

    Wir sind in der c‑base und gleich beginnt die „5 Jahre Creative Commons Party“. Und wir haben einen Live-Stream. Alles wird auch aufgezeichnet und spaeter ins Netz gestellt. Der Live-Stream wird von einem Italiener bereit gestellt. Also nicht wundern, wenn der manchmal italienisch labbert.

    14. Dezember 2007 5
  • : Fünf-Jahre-Creative-Commons-Party am 14. Dezember in Berlin
    Fünf-Jahre-Creative-Commons-Party am 14. Dezember in Berlin

    ccbday_berlin_klein.jpgDiese Pressemitteilung haben wir eben als Ankündigung der CC-Geburtstagsfeier verschickt. Mittlerweile haben wir noch mehr Zusagen für interessante Redebeiträge. Das wird toll.

    Am Freitag, den 14. Dezember 2007 findet in der c‑base in Berlin die offizielle “Fünf Jahre Creative Commons Party” im Rahmen eines globalen CC-Party-Wochenendes statt. Der Eintritt ist frei.

    John Weitzmann von Creative Commons Deutschland erklärt: “Vor fünf Jahren wurde in San Francisco Creative Commons gegündet. Die Idee damals war, eine Alternative zum Prinzip Alles-oder-Nichts aus dem klassischen Urheberrecht/Copyright zu bieten, die den heutigen Anforderungen von Netz, Kultur und Wissenschaft gerecht wird. Dieser andere Ansatz lautet „Share, Remix, Reuse – Legally” und bietet für das Streben nach kultureller Freiheit eine rechtliche Grundlage, ohne Urheberrechte in Frage zu stellen.“

    Begonnen wird um 21:11 Uhr mit Vorträgen, Animationen, Präsentationen und Diskussionen zum Thema. In verschiedenen Redebeiträgen werden unterschiedliche Aspekte von Freier Kultur vorgstellt:

    * Paul Keller von Creative Commons Niederlande berichtet über die europäische CC-Vernetzung und Projekte aus dem Nachbarland.
    * Lawrence Liang von Creative Commons India wird über die Erfahrungen und die Fortschritte der offenen Lizenzen in Indien und Asien erzählen.
    * Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe, wird in seinem Grusswort auf Parallelen zwischen Freier Software und Freier Kultur eingehen.
    * Jürgen Werwinski, Redaktionsleiter NDR-Online berichtet über Hintergründe und Erfahrungen zum Pilotversuch der Nutzung von Creative-Commons-Lizenzen beim NDR.
    * Markus Beckedahl von newthinking communications wird verschiedene weitere CC-Projekte aus Deutschland vorstellen.

    Michelle Thorne von Creative Commons International freut sich: “Gefeiert wird dann ab 23:32 Uhr mit Musik, DJs, Visuals und allem, was
    zu einer richtigen Geburtstagsparty dazugehört. Die musikalische Begleitung kommt von Live-Acts des Pulsar-Records Netlabels.”

    Die c‑base ist in der Rungestrasse 20 in Berlin-Mitte zu finden.

    12. Dezember 2007 9
  • : Internetökonomie und Ethik: Freie Inhalte und Entwicklungshilfe
    Internetökonomie und Ethik: Freie Inhalte und Entwicklungshilfe

    Telemedicus hat ein interessantes Interview mit Balthas Seibold, zuständig für „Informations- und Kommunikationstechnologien“ bei der Organisation für Entwicklungszusammenarbeit „InWEnt“: Internetökonomie und Ethik: Freie Inhalte und Entwicklungshilfe.

    Welche Ansätze halten Sie für sinnvoll?

    Während es im Bereich der Medikamente spannende Initiativen gibt, denken noch wenige darüber nach, was eigentlich mit Informationen passiert, die auch lebensrettend sein können. Da sollte es auch eine Möglichkeit geben, Informationen denen zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen. Meine persönliche Meinung ist, dass es wichtig ist, auf verschiedenen Ebenen „freie“ Alternativen zu haben. „Frei“ heißt nicht kostenlos, sondern frei zugänglich. Um zurück zu den digitalen Medien zu kommen, betrifft das sowohl die Hardware, als auch die Software, eben das Opensource-Modell, und die Inhalte.

    Hier gibt es ja weltweit Bewegungen, wonach etwa wissenschaftliche Publikationen der Allgemeinheit frei zur Verfügung stehen sollten. Das ist die „Open Access“ Idee. Auch im Bereich „Open Content“ tut sich viel. Am bekanntesten ist wohl die Creative Commons-Lizenz, die gerade in unserem Bereich von Fort- und Weiterbildung sehr spannend ist. Denn wir wollen ja gerade, dass ein Trainer-Handbuch, das wir geschrieben haben, so breit wie möglich gestreut wird, dass auch andere Leute wieder daran arbeiten können. Mit offenen Lizenzen haben wir die Möglichkeit dazu.

    11. Dezember 2007
  • : Creative Commons workshop in Taipei: Asia and Commons in the Information Age
    Creative Commons workshop in Taipei: Asia and Commons in the Information Age

    Für unsere asiatischen Leser, insbesondere die in Taiwan interessant: am 19. und 20. Januar 2008 findet in Taipei („Taipeh“) ein Workshop statt, veranstaltet von der Academia Sinica (quasi die nationale Akedemie der Wissenschaften) und CC Taiwan. Diese Ankündigung kam gerade per Mailingliste Asia Commoners rein. Die Veranstaltung will Themen, Erfahrungen und Entwicklungschancen für den asiatisch-pazifischen Raum zusammenbringen und auch eine Vorbereitung für den kommenden iCommons Summit Ende Juli 2008 in Sapporo (Japan) sein. Aus der Einführung:

    The objectives of this workshop are the following:

    1. Strengthening the “Asia Commons” by bringing in more members and improving links to related organizations within the Asia Pacific region;
    2. Promoting the commons in the region, and providing a forum to develop practical strategies for this promotion;
    3. Providing a forum for industry engagement, and in particular identifying and presenting successful commercial uses of open content licensing within the region;
    4. Providing a forum for discussion of topics of importance to the Asia Commons (e.g., the meaning of ‘open’ in our age, and the history and role of the commons in Asia).

    This workshop will be a good venue for people to formulate Asia Pacific perspectives on the issues of commons in our age

    Bisher gibt es ein vorläufiges Programm, aber die Programmgestaltung ist noch offen für Beteiligung.

    [Danke Ted!]

    10. Dezember 2007
  • : Noch mehr Netlabel-DJs für Creative Commons Party gesucht
    Noch mehr Netlabel-DJs für Creative Commons Party gesucht

    Nächste Woche Freitag findet in der c‑base unsere „5 Jahre Creative Commons Geburtstagsparty“ statt. Dafür haben wir schon Musiker gefunden. Wir suchen aber möglichst noch mehr DJs, die CC-lizenzierte Musik auflegen können. Bezahlen können wir nichts, weil die Party ehrenamtlich organisiert wird und keinen Eintritt kostet. Dafür gibts Ruhm und Ehre. Und evtl. Fahrtkosten.

    5. Dezember 2007 6
  • : Freie Lizenzen GFDL und CC werden kompatibel
    Freie Lizenzen GFDL und CC werden kompatibel

    Die Free Software Foundation, Creative Commons und die Wikimedia Foundation haben sich darauf geeinigt, dass die Gnu Free Document License so modifiziert werden soll, dass sie mit der Creative-Commons BY-SA License kompatibel ist. Inhalte, die unter der neuen GFDL veröffentlicht sind, können dann unter CC weitergeben und remixed werden, wenn man den Autor nennt und das Ergebnis unter der selben Lizenz steht. Angestoßen haben dies Lawrence Lessig von Creative Commons und Jimmy Wales von Wikipedia, der das ganze unter großem Jubel ankündigte:

    If Wikipedia had been founded after CC it would certainly have been under a CC license but it didn’t exist at the time, so we started with a license called the Free Documentation License which is a good license but very complicated and very difficult to use.

    So a couple of years ago, Larry [Lessig] and I were walking in a park in Barcelona and started talking about license compatibility and how important this is. So he and I started a project to try to find a way for Wikipedia, which has become by far the largest repository of information in the world, and the largest repository of freely licensed information that ever existed by far and we said, “How can we make this compatible with the whole CC movement ?”

    Lessig hatte schon auf dem 23C3 dazu aufgerufen, die Grabenkämpfe zwischen CC und FSF einzustellen und sich auf die gemeinsame Vision zu besinnen.

    Mit der neuen GFDL könnte man künftig Wikipedia-Inhalte mit CC-Inhalten mixen, denn diese sollen dann unter der CC-BY-SA relizensiert werden. Allerdings ist noch unklar, ob das wirklich passiert. Der Wikimedia-Vorstand will eine endgültige Entscheidung erst treffen, wenn die neue GFDL fertig ist und man mit der Wikipedia-Community darüber diskutiert hat. Larry Lessig macht das auch nochmal deutlich.

    In den Kommentaren dort streitet man sich schon eifrig über die Feinheiten: Darf die Wikimedia Foundation das einfach machen? Wem gehören denn die Inhalte der Wikipedia? Müsste man nicht von jedem einzelnen Autor die Zustimmung einholen? Ist CC-BY-SA frei genug? Wäre es eine Relizensierung oder eine Multi-Lizensierung? Ich bin versucht, das „na dann“-Tag für diesen Post zu benutzen.

    Der Prozess hin zu dieser Einigung muss auch recht nervtötend gewesen sein:

    So we went through a long process of negociation with the Free Software Foundation, many many different conversations, very complicated and with lots of legal aspects.

    Am Ende sagt Wales sogar einen Satz, der den FSF-Leuten sauer aufstoßen dürfte:

    …this is the party to celebrate the liberation of Wikipedia.

    Auf dem Video von der Ankündigung, die auf der Wikipedia/iCommons-Party stattfand, kann man schön sehen, wie Larry Lessig sich freut.

    3. Dezember 2007 2
  • : 5 Jahre Creative Commons – Party in Berlin
    5 Jahre Creative Commons – Party in Berlin

    Am Freitag, den 14. Dezember feiern wir in der C‑Base in Berlin fünf Jahre Creative Commons. Der Eintritt wird frei sein.

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    Und hier ist unser Ankündigungstext:

    „Fünf Jahre ist es her, da wurde in San Francisco ein Alternativmodell zum restriktiven Urheberrecht ins Leben gerufen. Die Idee: Eine Alternative bieten zum klassischen Urheberrecht/Copyright, die den heutigen Anforderungen von Netz, Kultur und Wissenschaft gerecht wird. Seither bietet Creative Commons als gemeinnützige Gesellschaft jedermann und umsonst die Möglichkeit, Werke freiheitlicher zu veröffentlichen und zu nutzen. Das Prinzip heißt „Share, Remix, Reuse – Legally“ und verwirklicht dieses Streben nach kultureller Freiheit auch auf einer rechtlichen Grundlage.

    In diesen 5 Jahren ist Creative Commons rasant gewachsen. Seit 2004 ist das Engagement für freie Kultur international. Creative Commons Lizenzen werden heute in über 70 Ländern fortlaufend an die jeweiligen Rechtsysteme angepasst. Niemand hatte vor 5 Jahren in San Francisco damit gerechnet, dass diese Idee auf so breite Akzeptanz stoßen und solche Ausmaße annehmen würde.

    Der fünfte Geburtstag der Creative Commons soll deshalb ein ganz besonderer werden und es ist der passende Anlass, um das bisher Erreichte, den Erfolg und die vielen Freiwilligen, die für ihn verantwortlich sind, gebührend zu feiern. Rund um den Globus finden aus diesem Grund am 15. Dezember Geburtstagspartys statt.

    Berlin läutet bereits am 14. Dezember in der c‑base (Rungestraße, Berlin-Mitte) das globale Party-Wochenende ein. Begonnen wird um 21:11 Uhr mit Vorträgen, Präsentationen und Diskussionen zum Thema (Details folgen in den nächsten Tagen). Gefeiert wird dann ab 23:32 Uhr mit Musik, DJs, Visuals und allem, was zu einer richtigen Geburtstagsparty dazugehört.“

    Wir haben schon Zusagen von Netlabel-Künstlern. Aber da eine Nacht lang ist, suchen wir noch mehr. Dasselbe gilt für VJs, die mit CC-Content visuals machen können.

    Das Design des Flyers/Posters steht unter einer CC BY-NC Lizenz. (Design: M. Angemeier, White Label, Yeah@WeAreWhiteLabel.com) mit ursprünglichem Foto von Stefan Kellner (CC BY-NC, http://www.flickr.com/photos/skellner/1795421346) und Karte von OpenStreetMap.org (CC BY-SA).

    26. November 2007 10
  • : Zapp erklärt Creative Commons
    Zapp erklärt Creative Commons

    Gestern hat die Sendung ZAPP beim NDR die Aktion mit den Creative Commons – Lizenzen erklärt:

    In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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    Hier findet man die Real- und WMV-Version. Dazu gibts auch h264. Aber ohne direkte LInkmöglichkeit. Gibts eigentlich einen RSS-Feed für die CC-Inhalte?

    22. November 2007 7
  • : CC+: Creative Commons and Commerce
    CC+: Creative Commons and Commerce

    Der Verwendung von Creative Commons Lizenzen wird ja gerne eine kommerzielle Verwertung abgesprochen. Das neueste Video von Creative Commons zeigt, wie man mit den Lizenzen Geld verdienen kann und räumt mit einigen Mythen auf. Die Animation ist 8 Minuten lang und auf englisch. Vielleicht findet sich ja jemand, der Lust und Zeit hat, den Text zu übersetzen? Hier gibt es ein OGG und hier eine Quicktime-Datei.

    Hier klicken, um den Inhalt von blip.tv anzuzeigen.

    20. November 2007 1