Creative-Commons-Lizenzen
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: Wechsel bei Creative Commons Schweiz
: Wechsel bei Creative Commons Schweiz Bei Creative Commons Schweiz hat es einen Wechsel gegeben. Der Verein Openlaw – Plattform für Recht und freie Software hat seit mehreren Jahren den Legal Lead für Creative Commons Schweiz getragen. Die Aufgaben bestanden u.a. darin, Creative Commons für die Schweiz zu adaptieren, und als Anlaufstelle für Anfragen zur Verfügung zu stehen. Nun betreut die Digitale Allmend Creative Commons in der Schweiz (www.allmend.ch).
Creative Commons Schweiz wird unterstützt durch Dr. Urs Gasser, Rechtsanwalt, Professor an der Universität St. Gallen. Im Rahmen des weiteren Supportive Networks stehen auch die bisherigen Mitglieder Urs Gehrig, lic.iur (Basel) sowie Dr. Christian Laux, Rechtsanwalt LLM (Zürich) unterstützend zur Verfügung.
Ich freu mich auf die Zusammenarbeit. Am 17. Mai gibt es in Zürich eine Tagesveranstaltung zu Creative Commons, wo ich für eingeladen wurde. Dazu aber später mehr, wenn das Programm steht.
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: Planetopia über Creative Commons
: Planetopia über Creative Commons Die SAT1-Sendung Planetopia hat gestern über Tauschbörsen-Kriminalisierung und Creative Commons als Alternative berichtet: Kinoknaller und Megahits – ganz legal aus dem Internet! Die ersten ca. fünf Minuten gibt es die übliche ProMusic- und GVU-Propaganda und dann wird Creative Commons erklärt. Der zweite Part ist besser geworden, als ich von Planetopia erwartet habe. Hauptprotagonist ist Stefan Kluge von VEB-Film Leipzig.
Hier ist der Mitschnitt:
Planetopia ueber Creative Commons from netzpolitik on Vimeo. -
: Neues Presse-Kit von Creative Commons
: Neues Presse-Kit von Creative Commons Creative Commons hat ein aktualisiertes Presskit veröffentlicht. Dort finden sich u.a. alle relevanten CC-Icons in verschiedenen Formaten.
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: Open Movie: Trailer von Peach
: Open Movie: Trailer von Peach Die Blender-Foundation hat einen Trailer zum kommenden Open Movie „Peach“ veröffentlicht. Wie „Elephants Dream“ wird Peach auch komplett auf Freier Software, offenen Formaten und Community-Beteiligung aufsetzen.
Big Buck Bunny – Official Trailer from Andy Goralczyk on Vimeo.Gibt es hier als hochauflösendes HD-OGG. Ich hatte in meiner Mitschrift von den „Berlin Keynotes: The Age of Collaboration“ ausführlich über Blender berichtet.
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: NetzpolitikTV 033: ARD-Generalsekretärin Verena Wiedemann
: NetzpolitikTV 033: ARD-Generalsekretärin Verena Wiedemann Im Rahmen der Subkonferenz zu Video-Blogs auf der re:publica´08 am 4. April gibt es eine Diskussion zum Thema „Was ist öffentlich-rechtlich im digitalen Zeitalter?“ Wir haben die ARD-Generalsekretärin Dr. Verena Wiedemann eingeladen, um mit Bloggern und Netzbewohnern die Digitalisierungs-Strategie der ARD zu diskutieren. Für viele ist es ja nicht nachvollziehbar, warum man alte Medien wie Fernseher nutzen muss, um das von uns allen finanzierte Programm von ARD, ZDF & Co anzuschauen. Und auf den üblichen medienpolitischen Kongressen geht die Diskussion immer nur darum, ob ARD & Co. überhaupt das Internet nutzen dürfen. Wir wollen eine andere Diskusison führen und Nutzer zu Wort kommen lassen, die in der Debatte um die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen kaum zu Wort kommen: Wie wollen wir Zugang zum Programm erhalten? Was ist die Aufgabe der Öffentlich-Rechtlichen im digitalen Zeitalter und welche Services wollen wir?
Einiges tut sich ja schon, aber das ist längst nicht genug. Seit Monaten bieten ZDF und Arte jeweils in einer Mediathek viele Inhalte für sieben Tage oder länger an. Die ARD-Mediathek soll demnächst erscheinen. Schon jetzt gibt es bei ARD-Interaktiv neben einigen Live-Streams auch viele Video-Podcasts „on-demand“, wie z.B. die Tagesschau, Polylux oder dem Scheibenwicher. Der NDR experimentiert mit Creative Commons Lizenzen für seine Sendungen Zapp und Extra3, so dass wir keine Urheberrechtsverletzungen begehen müssen, wenn wir diese auf Videoplattformen stellen und/oder sie in unsere Blogs einbinden. In diesem Monat werden noch alle Programme der ARD beim P2P-Fernsehen Zattoo als Experiment für ein Jahr im Streaming zu empfangen sein.
Im Vorfeld der re:publica´08 habe ich mit Verena Wiedemann ein kurzes Interview geführt:
Untitled from netzpolitik on Vimeo.Das Video gibt es als MP4, MP3 und OGG Theora zum Download.
Mein Wunsch sind freie Inhalte in freien Formaten, wann und wo ich will, sowie frei lizenziert zum Remixen. Wir bezahlen schliesslich dafür!
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: ProMedia lässt CC-Alben bei Rapidshare zensieren
: ProMedia lässt CC-Alben bei Rapidshare zensieren One-Click-Hoster bieten eine Dienstleistung, die viele nützlich finden: Es können grössere Dateien hochgeladen werden, die dann wiederum von anderen heruntergeladen werden können. Vor allem, wenn man nicht über einen eigenen grösseren Server mit ausreichend Traffic verfügt, sind sie eine praktische Sache: Um mal eben den Arbeitskollegen oder Kunden Rohdaten zur Verfügung zu stellen oder um Musik zum Download anzubieten.
Das kleine deutsche Netlabel Zellophon-Records nutzt die schweizer Plattform Rapidshare, um Creative Commons lizenzierte Musik ihrer Bands anzubieten. Vor wenigen Tagen wunderte man sich über eine Mail von Rapidshare, dass ein Album der Band „Das Kreft“ im Auftrag der ProMedia GmbH gelöscht wurde:
Die genannte Datei wurde im auftrag der proMedia GmbH (luengen@antipiracy.de)gelöscht. Um die genaue Begründung zu erfahren bitten wir sie diese zu Kontaktieren.
ProMedia beantwortete die Anfrage von Zellophon-Records:
es tut uns sehr leid, dass wir ihren Titel aus versehen gelöscht haben. Ihr Link wurde auf dem Gulli-Board mit vielen anderen urheberrechtlich geschützten Dateien (NOFX-Alben) gefunden und ist aus versehen mitgelöscht worden.
Die Firma ProMedia agiert als verlängerter Arm der „Musikindustrie“ bei der Verfolgung von Urheberrechtsdelikten. Und wie es ausschaut, schlägt sie dabei gerne über die Stränge und lässt Musik aus dem Internet zensieren, wo sie keine Urheberrechte vertreten. Das nennt man bei denen wohl „Kollateralschaden“. Schade, dass die Anbieter oftmals aus Angst vor juristischen Konsequenzen vorausschauenden Gehorsam leisten und
den Löschbegehren der ProMedia GmbH nachkommender ProMusic dirketen Löchzugriff geben. Nicht jede MP3 ist illegal.Update: Ich hab einen Fehler gemacht: ProMusic hat selbst die Dateien gelöscht. Ich wollte es zuerst nicht glauben, aber anscheinend haben die von Rapidshare Schreib- und Löschzugriff bekommen. Schafft nicht gerade Vertrauen in Rapidshare, dass einfach mal einer dritten Partei diese Rechte gewährt werden und diese dann wahllos Kundendaten zerstören. Danke für den Kommentar.
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: Best Of Netlabels: “Their Finest Hour Vol. 2″
: Best Of Netlabels: “Their Finest Hour Vol. 2″ Vom Phlow-Magazine gibt es eine neue „Best Of Netlabels: “Their Finest Hour Vol. 2″“-Compilation zum Download.

Hier ist die komplette Compilation als Download und hier ein Stream. Einzelne Songs können auf der Webseite heruntergeladen werden.
Wie immer stehen alls Songs unter einer Creative Commons Lizenz.
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: BpB-Dossier zu Urheberrecht
: BpB-Dossier zu Urheberrecht Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein Dossier rund um das Urheberrecht veröffenlticht. Erstellt wurde es von der iRights.info-Redaktion und die Inhalte stehen unter der Creative Commons BY-NC-ND-Lizenz und können zu nicht-kommerziellen Zwecken kopiert und ohne Änderungen auf den eigenen Webseiten verwendet werden.
Was ist anders geworden? Was bedeutet das neue Recht für den eigenen Alltag? Das Onlinedossier möchte aufklären. Grafiken geben eine kurze Tour durch ein weites Rechtsgebiet. Texte, Materialien und Glossars vermitteln Hintergründe und Begriffe. Statistiken machen den Umfang des Handels mit geistigem Eigentum greifbar, und Interviews vermitteln die Standpunkte der verschiedenen Akteure.
Dort gibt es auch einige sehr nette Grafiken, die verschiedene Bereiche des Urheberrechts anschaulich visualisieren, wie diese hier:

Disclaimer: Ich bin im Beirat von iRights.info und hab auch schon Projekte für die BpB gemacht.
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: NetzpolitikTV 032: Cory Doctorow
: NetzpolitikTV 032: Cory Doctorow Letzte Woche war Cory Doctorow für einen Tag in Berlin, um seinen neuen Science-Fiction-Roman „Upload“ vorzustellen. Ich hab die seltene Chance genutzt, um ein Interview für NetzpolitikTV mit ihm zu machen. Darin geht es auch um seinen Roman, der unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurde, aber auch um seine weiteren Leben als Blogger bei BoingBoing und seinem Engagement als Internet-Aktivist.
Das Interview ist ca. 25 Minuten lang und liegt in den Formaten OGG Theora, MP4, Flash und MP3 vor.
[MEDIA=10]
Das Video gibt es auch bei blip.tv und Veoh, falls es jemand einbinden will.
Hier gibt es „Upload“ als 1 MB grosses PDF.
Ganz so wie die Helden seines Romans „Upload“: In der wirklichen Welt sind sie die üblichen Hamster im Getriebe der Medienmaschinerie – in der virtuellen Welt des Internets Mitglieder sogenannter „Tribes“, nach den Zeitzonen der Erde organisierte Netzwerke, die fast schon Staaten ähneln. Und diese Staaten bekämpfen sich nicht weniger erbittert als ihre Vorbilder in der Wirklichkeit…
2005 hatte ich Cory schonmal in meinem ersten Audio-Podcast interviewt.
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: Nine Inch Nails nutzen Creative Commons Lizenzen
: Nine Inch Nails nutzen Creative Commons Lizenzen Nine Inch Nails präsentieren ihr neues Album, Ghosts I- IV, welches 36 Instrumental-Tracks mit knapp zwei Stunden Länge enthält. Das Album ist jetzt schon im Amazon MP3-Store zu beziehen und soll am 8.April als 4xVinyl Deluxe Edition in Europa erhältlich sein. Das ist ja alles noch nichts besonderes. Das coolste daran ist, dass Gosts I – IV unter der Creative Commons Attribution Non-Commercial Share Alike Lizenz veröffentlich wird. Das Weiterkopieren und Remixen ist dadurch zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erwünscht. Und das ist toll.
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: Zwischen Freiheit und Freibier
: Zwischen Freiheit und Freibier Wir haben heute erfolgreich 100 Liter „Free Beer“ in Berlin gebraut. Da es noch gären muss, wird es im Rahmen der re:publica ausgeschenkt. Süddeutsche.de berichtet über die Aktion: Zwischen Freiheit und Freibier.
Open Source, Free Software, Creative Commons – was genau hinter diesen Begriffen steckt, wissen nur wenige. Digitale Freiheitskämpfer wollen das ändern: Mit der Hilfe von Bier. Aber auch das ist nicht ganz einfach.
Etwas verwundert bin ich nur über die Aussage, dass ich „mehr nach Computerbastler als nach extensivem Biertrinker“ aussehe. Sowas hab ich seit meiner frühen Jugend nicht mehr gehört.
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: Lessig for Congress
: Lessig for Congress Seit einigen Tagen schwappt das Gerücht durchs Netz, dass Lawrence Lessig für den US-Kongress kandidieren könnte. Der Abgeordneter seines Districts ist gerade gestorben und die demokratische Partei muss demnächst jemanden nach nominieren. Eine praktische Gelegenheit für eine Kandidatur, zumal der Distrikt in Kalifornien liegt und viele Technologiefirmen dort ansässig sind. Zuerst gab es eine Facebook-Gruppe „Lessig for Congress“. Dann tauchte die Tage draftlessig.org als Kampagnenseite auf. Diese beiden Initiativen wurden von Unterstützern gestartet. Seit gestern ist lessig08.org online und er hat angekündigt, in den nächsten Tagen nochmal ausführlich eine mögliche Kandidatur in seinem Blog zu reflektieren.
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: Erfahrungen mit Open Access-Publikationen
: Erfahrungen mit Open Access-Publikationen Über die Probleme, ein eigenes Vortrags-Papier für eine Sicherheits-Konferenz unter einer Creative Commons Lizenz einzureichen berichtet Markus Hansen ins einem Blog: Erfahrungen mit Open Access-Publikationen.
Dies bedeutet, dass das vom Gesetzgeber vorgesehene Modell, nach Ablauf eines Jahres ein Werk frei publizieren zu können, durch die zu unterzeichnende Copyrightvereinbarung von der GI künstlich eingeschränkt wird. Wir erinnern uns: Die GI fordert, allen Benutzern ein freies, unwiderrufliches und weltweites Zugangsrecht zu Veröffentlichungen zu ermöglichen. Meine Anfrage an die Organisatoren der Sicherheit 2008 nach der Möglichkeit einer Einreichung unter CreativeCommons-Lizenz wurde an die GI durchgereicht. Darin hatte ich auch auf die hier aufgezeigte Diskrepanz zwischen der Copyrightvereinbarung der Open Access-Erklärung der GI hingewiesen. Die Reaktion bekam ich aber nur als Forward. Ich habe wie folgt darauf geantwortet:
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: Erfolgreiches Scheitern – eine Götterdämmerung des Urheberrechts
: Erfolgreiches Scheitern – eine Götterdämmerung des Urheberrechts Von Rainer Kuhlen ist das Buch „Erfolgreiches Scheitern – eine Götterdämmerung des Urheberrechts“ erschienen. Das Buch kostet 39,90 Euro. Allerdings gibt es das Buch auch im Netz zum kostenfreien PDF-Download unter einer Creative Commons Lizenz.
Ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht — so hatte es die gegenwärtige Bundesregierung in ihrer Koalitionsvereinbarung gewollt. Drastischer ist wohl kaum je ein politisches Ziel verfehlt worden. Durch das mit Wirkung Anfang 2008 gültige Gesetz ist für jedermann erkennbar, dass das Urheberrecht zum Handelsrecht wird. Alle Bemühungen der Wissenschaft, diese fatale Entwicklung zu verhindern, sind erst einmal als gescheitert anzusehen.
Letztlich wird es aber doch eher ein erfolgreiches Scheitern sein. Immer mehr Personen in Bildung und Wissenschaft wird bewusst werden, dass sich nicht gegen, aber doch unabhängig vom Urheberrecht neue freie, selbstbestimmte Formen des Umgangs mit Wissen und Information (Open Access) entwickeln müssen. Dabei wäre es auch über das Urheberrecht denkbar einfach. Es genügte ein Satz: Verwertungsrechte im öffentlichen Bereich von Bildung und Wissenschaft können von Urhebern nicht exklusiv zur kommerziellen Verwertung abgetreten werden. Wissen, zumal das mit öffentlichen Mitteln produzierte, kann nicht privates Eigentum sein. Es soll eine dritte Runde in der Urheberrechtsanpassung geben. Die von Bildung und Wissenschaft zu verfolgenden Ziel werden hier formuliert.
ISBN 978–3‑940317–21‑6, 644 S. / Hardcover, 39,90 € (D), 41,02 € (A), 64,00 CHF
Der Download des Buches ist kostenfrei, allerdings weist Rainer Kuhlen auf die Möglichkeit hin, an das Aktionsbündnis Urheberrecht zu spenden:
Daher hat das Aktionsbündnis jetzt einen Förderverein zur Unterstützung des politischen Engagements des Aktionsbündnisses gegründet. Ich bitte Sie daher um eine Spende zugunsten dieses Fördervereins. Das eingehende Geld geht vollständig an diesen und soll mithelfen, die Aktionen des Aktionsbündnisses professioneller und hoffentlich wirkungsvoller zu machen. Das Aktionsbündnis kann sich ja als Erfolg zurechnen, dass der Bundestag bei der Verabschiedung des Zweiten Korbs beschlossen hat, einen Dritten Korb einzusetzen, der explizit ein Bildungs- und Wissenschaftskorb sein soll. Mit Ihrer Spende unterstützen sie die Interessen von Bildung und Wissenschaft bei den Verhandlungen im Dritten Korb.
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: Free as in “FREE BEER” – Brau-Aktion in Berlin
: Free as in “FREE BEER” – Brau-Aktion in Berlin Über das „Free Beer“ haben wir schon öfters berichtet. Dies ist das erste Open-Source-Bier, ursprünglich “Vores Oel”genannt, das mit frei zugänglicher Rezeptur frei lizenziert veröffentlicht wurde*. Das besondere: Sowohl das Rezept als auch das Branding stehen unter unter einer freien Creative Commons Lizenz. Eine Community organisiert die Weiterentwicklung der Rezeptur. Mittlerweile gibt es die Version 3.4 und seit Jahren wollen wir es auch in Berlin haben. Bisher sind alle Versuche gescheitert, da bisher nur Brauereien aus Dänemark und der Schweiz das Bier anbieten und ein Import relativ teuer ist.
Aber jetzt haben wir endlich eine Lösung gefunden in Form der Hausbrauerei „Hops & Barley Berlin“ in der Wühlischstrasse 23 in Berlin-Friedrichshain. Dort veranstalten wir am Samstag, den 1. März um 12:30h eine „Free as in “FREE BEER” – Brau-Aktion in Berlin“, um 100 Liter Bier zu brauen. Das kann dort zu dem Zeitpunkt leider nicht schon getrunken werden, weil die Gärung einige Wochen braucht. Dafür haben wir dann aber anschliessend eine Menge Free Beer, was es dann im Rahmen der re:publica’08 geben wird. Und während des Brau-Events kann man sich anschauen, wie Bier hergestellt wird und wir werden noch ausreichend Programm vorbereiten, so dass es mal einen Creative Commons-Frühschoppen gibt.
* Juristen mögen korrekterweise einwenden, dass Rezepte nicht geschützt werden können. Aber in diesem Fall ist das Free Beer auch eher ein Modell-Projekt, um Open Source Mechanismen anschaulich jenseits von Software & Co darzustellen.
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: Chemnitzer Linux-Tage 2008: „Nacht der freien Filme“
: Chemnitzer Linux-Tage 2008: „Nacht der freien Filme“ Am 1. und 2. März finden zum zehnten Mal die „Chemnitzer Linux-Tage“ statt. Die Veranstaltung, die sich mittlerweile als Community-orientierter „LinuxTag“ im Osten etabliert hat, bietet ein breites Programm und es sind viele freie Projekte vor Ort zum anfassen und austauschen. Ein kulturelles Highlight ist die erstmals stattfindende „Nacht der freien Filme“. In einem 9‑seitigen PDF findet sich eine umfangreiche Übersicht, was alles gezeigt wird.
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: Berlin Keynotes: The Age of Collaboration
: Berlin Keynotes: The Age of Collaboration Gestern fanden die „Berlin Keynotes“ mit dem Titel „The Age of Collaboration“ statt. Veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg im Rahmen der Berlinale 2008 hatte man vier Stunden Vorträge und Diskussionen rund um die „Avantgarde der Filmindustrie“ (O‑Ton) zusammen gebaut. Und das Programm versprach spannend zu werden. Zumal „A swarm of Angels“ in Form von Matt Hanson und „Elephants Dream“ in Form von Tom Roosendahl von der Blender-Foundation eingeladen waren, um über Open Source Cinema zu sprechen. Die beiden Beispiele verwende ich auch gerne in Vorträgen über Creative Commons.
Den Anfang machte aber Don Tapscout, Autor von Wikinomics. Sein Geschäftsmodell ist, für alles, was Open Source Strategien enthält, einfach Wiki zu sagen, weil das alles irgendwas wie Wikipedia ist. Das Buch ist ja ein ganz netter Überblick über die Entwicklungen der letzten Jahre, aber auch nicht der grosse Wurf wie er gerne verkündet wird. Eher ein Benkler „für Arme“. Empfehlenswerter ist daher, sich gleich „The Wealth of Networks“ von Yochai Benkler zu holen, um Peer-Production zu verstehen. Auf jeden Fall sprach Tapscott erstmal eine Stunde zu „Rethinking Film and Film industry in the 21st century“. Seine gewagte These: Wir sind auf dem Weg zu „Cinema 2.0“. Wow.Dafür fliegt man ihn extra für teures Geld ein. Es folgte das übliche Web 2.0 Buzzword-Bingo. Film verändere sich durch digitale Technologien und das, was man Web 2.0 nennt. Alles wird interaktiv und man kann sich an der Games-industrie orientieren. Die Zuschauer werden User und sie bilden eine „Crowd“. Er brachte die üblichen vier Treiber:
1. Web 2.0 (Überraschung!!)
Er nennt den Trend zum Ubiquitous Computing durch die ständige Verfügbarkeit von kleinen Computern „The thing“. Alles hätte einen Screen. Und wäre damit ein „Thing“. Naja. Auf jeden Fall gibt’s überall Bildschirme und da kann man überall bewegte Bilder draufschicken. Und bald kommen Hologramme. (Darauf warte ich auch schon, seit ich klein bin.)
Durch Breitband können wir uns auch HDTV-Filme übers Web anschauen. Mit dem neuen Web könne man die physikalische Welt erkunden. Die kommende Schauspieler-Generation werde animiert in den Filmen mitspielen. Sieht aus wie Robert de Niro, ist Robert de Niro. Und als Zuschauer kann man mit de Niro dann im Film spazieren gehen. Web-Services werden auch toll sein.
„Joost is the Napster for the Film industry“. Das ist ja die gewagteste These bisher und dem würde ich so widersprechen: Was ist mit der Pirate Bay? Naja, erstmal Brille anziehen: Als nächstes las er dann wenigstens noch die Feature-Liste von Miro vom Blatt vor.
Nächster Treiber: 2. Die Netz-Generation.
Das musste ja kommen. Die digitale Generation, die Internet atmet und wo ältere Menschen wie er staunend davor stehen. Aber er hat sie ausreichend studiert. Diese Generation. Also uns. Und seine Kinder. Ihm ist aufgefallen, dass die kein Fernsehen mehr schauen wie die vorherigen Generationen. Die spielen Computer, kommunizieren, laden sich MP3s herunter und erstellen Inhalte. Er zeigt Statistiken, wonach junge Menschen lieber aufs Fernsehen verzichten als auf Internet. „Digital Natives“ fehlte gerade noch als Buzzword, wurde aber passend nachgereicht.
Diese Generation wünscht: Freedom, Choice, Customize, Scrutiny, Integrity, Collaboration, Entertainment, Spass, Speed, Innovation. Kann mir gar nicht vorstellen, dass ältere Menschen das nicht wünschen. Wir befinden uns übrigens in einem „demografischen Tsunami“.
3.The social revolution
„I can show you 40 slides but i won´ t“. Danke. Ein Graph mit steigender Kurve reicht für die Zuwächse der Communities wie Flickr. Youtube schlägt MTV. (Das ist ja auch kein Problem bei den Klingeltönen dort.) Irgendwie kommen jetzt doch viele Slides mit steigenden Graphen von verschiedenen Plattformen. Das war anders versprochen. Jetzt sind wir bei der Selbstorganisation. Er zeigt seine Facebook-Fangruppe zum Buch.
4.The Economic Revolution
Es folgen Folien über die „Ökonomie von Kollaboration“. Jetzt sind wir bei Peer-Production und es kommen Linux und Wikipedia als Beispiele, das Selbstorganisation funktioniert. Irgendwie muss er jetzt noch Film unterbringen. Aber das verweist er auf die kommenden Speaker. Auf jeden Fall gebe es „The Rise of the Prosumer“.
Als Beispiel kommt jetzt Screenshot von „Good Copy bad copy“ mit der Überschrift „Rethinking Intellectual Property“ und „Music industry – failed to understand.“ In den USA stagnieren die Besucherzahlen in Kinos und die Ausgaben für Home-Entertainment. Dafür wachsen die Ausgaben für Computerspiele. Ah, jetzt kommen wir zu „The Film 2.0“. Es gebe neue Modelle, was ein Film ist. Ab den späten 20er Jahren war ein Film ein Spielfilm. Sonst gab es noch Kurzfilme. Jetzt gibt es Mash-Ups, Kurzvideos auf Youtube, „Next generation games“, Communities rund um einen Film und Computerspiele werden zu Kinofilmen.
Auf gebe es neue Modelle der Produktion und Kreation: Machinima, Filmocracy (So ein Crowdfunding-Projekt), Open Source Cinema, Current.tv, Mogulus. Die Zuschauer werden zu Co-Produzenten und dürfen Filme remixen.
Auch gebe es neue Modelle der Distribution: HD DVD vs Bluray sei eine unwichtige Debatte, weil bald eh alles aus dem Metz kommt. Neue Finanzierungswege gibt es auch: Second Life verkauft Land. Die Simpsons haben irgendwo einen echten Supermarkt mit Merchandising. Bei neuen Modellen im Marketing sind wir jetzt im Longtail angekommen. (Bingo!) Neue Aggregationsformen und Open Source Marketing. Marketing verändert sich: consumer experiences, anyplace, discovery price , engagement, brand.
Zum Schluss nochmal die Zusammenfassung: „The time has come for cinema 2.0“. Das war jetzt echt nicht der intellektuelle Renner und dafür hätte man ihn auch nicht einfliegen müssen.
Aber es ging weiter. Matt Hanson von „A swarm of angels“ redete über „The end of celluloid – remixing cinema“. Das war interessanter. Zwar auch nichts neues, aber auch weniger Buzzword-Bingo. Matt Hanson ist eher ein Nerd und kommt damit auch sympathischer herüber als sein sehr arrogant wirkender Vorredner. Und Hanson redet lieber über „Audience as auteur“. Sein Film ist zwar längst nicht fertig, also eigentlich erst in der Vorproduktion, aber er konnte einiges über die gesammelten Erfahrungen und den Aufbau des Projektes berichten. Basis sind Creative Commons-Lizenzen und das Open Source Entwicklungsmodell wird auf Film übertragen. Das sei nicht ganz so einfach, aber eine spannende Grenzerfahrung, um das als Artist zu erkunden. Nennt man dann „User-powered Crowdsourcing“. Es gibt verschiedene „Participation Points“: Ein Forum, Wiki, Votings, Medien und Remixe. Ständige Feedbackschleifen werden in den Prozess eingebaut. Werbe-Trailer werden zur Diskusison gestellt und können verändert werden. Release early, release often. Jemand hat eine 3D Animation für den Trailer gemacht, jemand anderes hat die Musik beigsteuert.
Sein erstes Script ist von der Community komplett verändert worden. Die Story ist jetzt eine andere, die ihm besser gefällt und auf die er nie gekommen wäre. Wiki und Celtx werden als kollaborative Schreib-Werkzeuge für das Script genutzt. „It´s the idea of conversations and getting the community involved. co-creation = conversation
Aufgaben werden in kleine Teile zerlegt, die zusammen ein grosses Puzzle bilden: Poster, Symbole, Trailer, Animationen, Webcomics, Machinima, Second Life, virtuelle Objekte, Script-Fragmente. Auche ine nette Idee: Beteiligte können Fotos posten, die werden in Avatare umgebaut und so kommen sie als Statisten im Film vor. Das sei ein „people powered film studio“ mit verschiedenen Leveln der Beteiligung. Sein Projekt ist in fünf Phasen aufgebaut. Aktuell ist Phase 3 mit 1000 – 5000 Nutzern. Die Finanzierung läuft über „crowdfinancing“. Man beteiligt sich an einem Abo-Modell und bekommt dafür Beteiligungsmöglichkeit und zum Schluss eine schöne DVD. Die Erfahrungen zeigen, dass ca. 5% der Community aktiv mitarbeiten.
Auch gibt es verschiedene Herausforderungen: scaling (task groupos, arch-angels), expectations (time, budget), direction (keeping collaboration on course).
Normale Filmprojekte würden auch 4–5 Jahre Zeit brauchen, ebenso vermutlich „A swarm of Angels“.
Er verweist noch auf Viewshareremix.com, eine Open Content Plattform, und ist dann fertig mit seinen 20 Minuten:
ViewShareRemix is a project to support open content (particularly open movies), by providing information on the area, creating standard identifying marks, supporting visuals and development tools.
Moderatorin fragt, wie demokratisch das Projekt ist. Er meint, es sei nicht demokratisch, sondern partizipatorisch. Er glaube, dass man als Filmmacher immer einen Direktor braucht, die die grosse Linie vorgibt. „We are cutting out the middle-man.“
Jetzt kommt Blender: Vor lauter Free und 3D verhaspelt sich erstmal die Moderatorin: Sie brauchte drei Versuche, um „the first free 3d film“ richtig auszusprechen. Tom Roosendahl von der Blender-Foundation sprach dann über „3D Open Content free for everyone: open movies, open games.“
Ein etwas gewöhnungsbedürftiger niederländischer Akzent. Aber jetzt gibt’s mal ne richtige Einführung in Open Source mit etwas weniger Buzzwords, dafür mehr Erklärung als bei der Tapscot-Rede. Überblick über Blender und Befreiung der Software im Jahre 2002, wo 100.000 Euro gesammelt worden, um die Software frei zu kaufen. Der Anbieter war vorher pleite gegangen. Die Community wollte Blender demokratisieren und wählte die GPL als freie Lizenz. „The elephants dream“ war nötig, um eine zeigbare Demo zu schaffen. Viele dachten bis dahin, Freie Software könne ja zu nichts gut sein. Jetzt gibt’s das Blender-Institute, 14 Menschen arbeiten Fullzeit und entwickeln Open Content Geschäftsmodelle. Viele Einnnahmen zur Finanzierung kamen über Verkauf der DVD. Aktuelles Projekt: Peach Open Movie. Gefördert u.a. vom Digital Pioneers Programm. 6 Menschen und 6 Monate. Start Oktober 2007. Nächstes Projekt: Apricot Open Game. 6 Menschen, 6 Monate. Supported von verschiedenen 3D-Studios. Ziel: „Open Source Industrie quality Game.“
Es gibt noch ein paar Projekte wie Durian (4k cinema rendering). Das soll 3D-Sculpturen schaffen, keine story, aber viele Waffen und Explosionen.
Das Open Content Geschäftsmodell von Blender:
* foundation community (having fun, open source, software weiterentwicklung), subsudity and
* funds (öffentliche kulturförderung)
* training, dvds, dokumentation, bücher, (Mehrwerte rund um das Projekt schaffen)
* commercial sponsoringElephants dream war ein Riesenerfolg für die HDTV-Industrie. Die hatten endlich mal einen freien Film, um die Technik auf Messen zeigen zu können. Guter Vortrag um der anwesenden Filmindustrie mal die Vorteile von Open Source und Open Content zu erklären. Dann gabs noch eine kleine Filmpremiere vom kommenden Projekt. Sah gut aus.
Pause. Und der nächste Programmpounkt kommt: Videospiele. Jade Raymond aus Spiele-Entwicklerin aus Montreal redet über „Not your daddy´ s game“: Warum junge Filmtalente jetzt Computerspiele machen. Sie war verantwortlich für das Spiel „Assassin´ s creed“ und zeigt einen Trailer als Beispiel für Machinima, weil der Trailer mit der Game-Engine erstellt wurde. Frauen und Menschen über 35 seien die am schnellsten wachsende Zielgruppe für Computerspiele. Sie zeigte einen netten Mash-Up, wo Filme und Videospiel-Verfilmungen zusammen gemixt wurden. Zusammen mit dem Soundtrack aus den fetten Boxen kommt das ganz gut, aber viel zu kurz. Sowas schaue ich auch gerne länger.
Beispiel für Licencing der 1st generation collaboration:
Spiele von Filmen haben immer ein Problem: Zeit. Meist gibt es nur wenige Wochen, um einen Film als Spiel umzusetzen. Das Ergebnis ist bekanntermassen meist schlecht. Gute Spiele brauchen viel Zeit. Beispiele schlechter Verfilmungen: wing commander, double dragon, street fighter, tomb raider. Marketing-Logik: Man machte das halt, weil man davon ausging, dass viele Menschen das Spiel spielen und sich demnach auch für einen Film interessieren. Das sei aber eine ganz schlechte Strategie, wie die Realität zeigt. Stimmt.
2nd generation:skill sharing:
Adoptiert die Werkzeuge anstatt der Filmideen. Wie in 300 oder Matrix zu sehen. Lieber die Technologien für Spezialeffekte übernehmen, aber nicht nur blöd eine Idee kopieren. Lieber eine eigene tiefe Welt schaffen. Filme wie 300 sind komplett vor Bluescreens gedreht und werden dann am Rechner bearbeitet. Dann erzählt sie einiges über ihr Spiel als Einblick in den typischen Produktionsprozess. Nagut, das ist schon etwas fetter:300 Menschen in montreal und 350 woanders.4 jahre Entwicklung, Spezialisten wurden von der filmindustrie eingekauft: Drehbuchautoren wurden schon sehr früh eingebunden, damit sie die Spielmechanik verstehen, etc. Dazu kamen Geschichtsexperten, Stuntmen und Storyboard Artists.
Ihr Motto war „go big as the best epic films“ (gladiator, ben-hur, braveheart). Haben für das Spiel drei komplette Städte nachgebaut. 10.000 animationen and 6500 „Barks“ bilden zusammen sämtliche Bewegungen der Spielerfigur.
Nächstes Beispiel: Next gen collaborations: partnerships. „cross media development“. Regisseure denken immer mehr beide Welten zusammen. Dann weiterer toller Zusammenschnitt erstmal von alten c64 Arkade-Games aus den 80er jahren und dann aktuelle Spiele. Tolle Bildershow mit Rage against the machine als Soundtrack aus den lauten Boxen dazu. Wieder zu kurz.
Zusammenfassung: „we still have not tapped into the cretaive potential of games“. „user interactivity and participation to create an entertainment experience with greater intimacy emotional impact.“ Dann freu ich mich auf mehr. Zwischendurch wollte ich ja schon das Spiel kaufen, aber gibts eh nicht für PC.
Als letztes sprach der Spiel-Designer Jordon Mechner über „prince of persia reloaded. cretaive and strategic alliances for the future of the film industry“. Prince of Persia hab ich ja Anfang der 90er gerne gespielt. Anscheinend gabs da auch mal eine Neuauflage und jetzt soll das als Film kommen. Früher war das Genre mal in Mode, aber seit den 50ern hat keiner mehr was dazu gemacht. (Vielleicht weil Yul Brunner gestorben ist?) „turning a video game hero into a movie hero“. Lustiges Bild: pacman to clint eastwood. Gar nicht so einfach. „in video games, story is secondary“. „the purpose of a video game story is to support the game play.“ „video game genres don´t correspond to film genres“. Irgendwie gibt’s den Film noch nicht. Erst nächstes Jahr. Oder so. Ist aber wohl schon in der Produktion. Er erzählte weiter, was ganz nett war, aber nicht so spannend zum mitschreiben. Jan Schmidt fand es spannender und hat was dazu gebloggt.
Insgesamt eine nette Veranstaltung, wenn man mal von der Keynote absieht. Freut mich, dass Open Source Strategien jetzt auch mal in der Berliner Filmwelt promotet werden.
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: CC Newsletter #5 und CC Planet
: CC Newsletter #5 und CC Planet Der Creative Commons Newsletter #5 berichtet auf 24 Seiten über aktuelle globale Entwicklungen. Gleichzeitig gibt es neuerdings einen Creative Commons Planet, wo viele verschiedene Quellen aggregiert werden. Damit kann man sich einen guten Überblick verschaffen.

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: Emerge and See Filmfestival
: Emerge and See Filmfestival Am Montag war ich zusammen mit Stefan Kluge von VEB Film Leipzig auf dem Emerge and See Filmfestival in Berlin, um Creative Commons als Alternative vorzustellen. Das Festival, was sich auch „Yet Another Media Conference“ nennt, fand drei Tage lang im Kino Babylon statt. Es gab Vorträge, Diskussionen und viele Filme zu sehen. Während ich die veränderten Rahmenbedingungen und Creative Commons vorstellte, sprach Stefan Kluge über seine Erfahrungen als Open Source Film Netlabel. Davon gibt es im Festival-Blog einen Bericht.
