China
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: Google & Co: Selbstzensur in China
: Google & Co: Selbstzensur in China Die New York Times geht der Frage nach, wie denn die US-Firmen in China zensieren und das ist sehr interessant: Google’s China Problem (and China’s Google Problem).
American Internet firms typically arrive in China expecting the government to hand them an official blacklist of sites and words they must censor. -
: Tibet-Gaming über Bande
: Tibet-Gaming über Bande Wikipedia enthält einen Artikel zu Tibet.
Das ist gelogen.
Die deutschsprachige Wikipedia enthält einen Artikel mit dem Titel „Tibet“. Noch dazu eine Kategorie „Tibet“ mit 48 Artikeln und 6 Unterkategorien und insgesamt 250 Artikel mit Tibet-Bezug. In der englischen Sprache sind es knapp doppelt so viele. -
: Lokalisierte Ranglisten von Alexa
: Lokalisierte Ranglisten von Alexa Die Amazon-Tochter Alexa beglückt die Internetwelt schon seit einiger Zeit mit bunten Graphiken. Auch wenn die Datenbasis nicht ganz so klar ist wie manche hoffen, so geben die Zahlen auf alexa.com einen guten Hinweis darauf, wie populär einzelne Seiten sind. Bisher geschah dies primär auf einer weltweiten Basis.
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: Reporter ohne Grenzen besuchen Yahoo
: Reporter ohne Grenzen besuchen Yahoo Julien Paine von Reporter ohne Grenzen hat gestern mit einem ABC-Kamerateam das Yahoo-Headquarter besucht, um diese mit den Zensurvorwürfen in China zu konfrontieren. CNet hat die ganze Story: Yahoo pressured over China cooperation und ein kurzes Video: Fighting Yahoo’s China policies. Und Spiegel-Online verwertet die CNet-Story zu einem eigenen Artikel: Reporter ohne Grenzen besuchen Yahoo-Zentrale.
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: Creative Commons Lizenzen werden in der Volksrepublik China eingeführt
: Creative Commons Lizenzen werden in der Volksrepublik China eingeführt Wie Creative Commons (CC) bekannt gibt, werden morgen die an das Urheberrecht der Volksrepublik China angepassten CC-Lizenzen eingeführt. Sie sollen im Rahmen der Eröffnung einer Internationalen Konferenz zu geistigem Eigentum und Creative Commons an der Renmin Universität in Beijing von Lawrence Lessig (Stanford) als Hauptredner offiziell vorgestellt werden.
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: Google-TV: Sell out in china?
: Google-TV: Sell out in china? Auf Google-Video gibt es eine 28min lange Diskussionsrunde mit dem Thema „Did Google sell out in China?“ Gast im Studio von „Digital Age“ waren Rebecca Mackinnon und Timothy Wu. Man kann sich die sehenswerte Talkrunde entweder im Browser anschauen oder bei Google-Video eine 110 MB grosse AVI-Datei herunterladen.
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: China: Er hat „Artikel 20“ gesagt!
: China: Er hat „Artikel 20“ gesagt! Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Das steht in diesem deutschen Grundgesetz, Artikel 20 und das darf sogar nicht geändert werden. -
: Manchmal ist China wirklich mittelbar unschuldig
: Manchmal ist China wirklich mittelbar unschuldig Slashdot berichtet über einen Hoax einiger chinesischer Blogger, die aus „Protest“ ihr Blog mit dem Hinweis darauf schlossen, die chinesischen Behörden hätten das für sie erledigt. Rechercheunfreudige oder ‑unkundige Journalisten nahmen die Geschichte auf – sie passte ja ins Bild.
Das Wall Street Journal, auf das sich /. -
: Wikinews in chinesischer Sprache
: Wikinews in chinesischer Sprache Unter Ausschluss der chinesischen Öffentlichkeit wurde heute der Start der chinesischsprachigen Wikinews-Seite ausgerufen. Vorausgegangen waren umfangreiche Meinungsbildungsprozesse. Die Politik der chinesischen Webwascher half hier übrigens für eine Konsensfindung.
Heise und Netzeitung haben mehr darüber. -
: Chinesischer Ministerpräsident verteidigt Zensur
: Chinesischer Ministerpräsident verteidigt Zensur Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao wird in der Netzeitung zitiert: Chinas Ministerpräsident verteidigt Internet-Zensur.
Es sei notwendig, Chinas «nationale, soziale und kollektive Interessen zu schützen. Webseiten sollten korrekte Informationen vermitteln, anstatt die Menschen in die Irre zu führen und negativ auf die soziale Ordnung einzuwirken. -
: China: Wieder mal Blogs von Journalisten zensiert
: China: Wieder mal Blogs von Journalisten zensiert Reporter ohne Grenzen informatieren darüber, dass in China mal wieder zwei Blogs zensiert wurden. Das Blog „Massage cream wird vom Beijinger Journalist Wang Xiaofeng geschrieben, der bei den Best of Blogs 2005 der Deutschen Welle den Preis für das beste journalistische Blog in China gewonnen hat.
Das zweite Blog heisst Milkpig und wird von einem Journalisten in Guangzhou im Süden Chinas geschrieben. -
: Projekt Sonniges und Grünes Internet
: Projekt Sonniges und Grünes Internet Wenn die Situation in China nicht so Ernst wäre, könnte man die folgende Meldung der chinesischen Botschaft in Deutschland glatt als Satiretext werten: „Projekt Sonniges und Grünes Internet“. Es geht um ein Programm für ein „sicheres Internet“ der chinesischen Regierung, welches heute mit blumigen Worten vorgestellt wurde.
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: Kritisch bloggen in China
: Kritisch bloggen in China In der Washington Post gbt es ein längeres Portrait über Zhao Jing aka Anti, der als chinesischer Blogger von MSN Spaces wegzensiert wurde: Bloggers Who Pursue Change Confront Fear And Mistrust
The story of Zhao’s blog – and the ambivalence it met in cyberspace – demonstrates that those trying to use the Internet to foster political change in China must contend not only with the censors but also with the apathy, fear and mistrust of their fellow citizens. -
: Anonymizertools im Boston Globe
: Anonymizertools im Boston Globe Interessant ist der Artikel „Beating censorship on the Internet“ aus dem Boston Globe zum Thema Anonymizertools.
While Congress battles with US Internet companies that help China restrict its citizens’ Internet access, independent computer specialists are developing technologies that could reroute Internet information and put it beyond the reach of government censors. -
: Coming up: Psiphon. Umgehung von Zensur leicht gemacht
: Coming up: Psiphon. Umgehung von Zensur leicht gemacht Das Citizenlab der Universität Toronto entwickelt seit geraumer Zeit eine leicht nutzbare Software namens „Psiphon“ (Website z.Zt. leider offline), die es jedem Menschen in der unzensierten Hemisphäre des Internets ermöglicht seine Anbindung anderen Menschen in Ländern, in denen das Internet gefiltert wird, so zugänglich zu machen, dass die dortigen Zensurmaßnahmen nicht mehr greifen.
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: USA: Kongress-Anhörung zu chinesischser Zensur
: USA: Kongress-Anhörung zu chinesischser Zensur Gestern fand unter der Überschrift „The Internet in China: A Tool for Freedom or Suppression?“ eine Anhörung des Ausschusses für Afrika, Menschenrechte und internationale Angelegenheiten des amerikanischen Parlaments statt. Geladen waren Vertreter von Yahoo, Google, Mircosoft und Cisco, denen aus Geschäftsinteressen die Unterstützung der chinesischen Regierung vorgeworfen wird.
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: Reporter ohne Grenzen fordern von Yahoo Aufklärung
: Reporter ohne Grenzen fordern von Yahoo Aufklärung Die menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen hat Yahoo aufgefordert, ihre Zusammenarbeit mit dem chinesischen Regime transparent zu machen und darüber aufzuklären, ob durch die Mithilfe von Yahoo weitere Cyberdissidenten in China ins Gefängnis gekommen sind: Menschenrechtsorganisation wirft Yahoo rege Kooperation mit chinesischer Polizei vor.
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: Yahoo, Microsoft, Google: China? Alles okay!
: Yahoo, Microsoft, Google: China? Alles okay! Die drei Unternehmen stehen seit geraumer Zeit in der Kritik die politische Verfolgung der chinesischen Regierung zu unterstützen: Yahoo verpetzte einen Journalisten, der Vorhaben der kommunistischen Partei ins Ausland mailte, Microsoft zensierte das MSN-Blog eines Cyber-Dissidenten und seit Kurzem filtert Google seine Ergebnisse nach Wunsch des Regimes.
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: Zensur-Anhörung im US-Kongress
: Zensur-Anhörung im US-Kongress Gestern fand in Washington das „Congressional Human Rights Caucus Members’ Briefing“ zur Frage der Internetzensur in China und die Unterstützung durch US-Firmen statt.
Viele Medien wie Spiegel, Netzeitung, Heise, BBC, NY Times, CNet und San Francisco Chronicle berichten darüber.
Viel interessanter sind die Statements der Firmen (Yahoo & Microsoft, sowie Google), sowie die beiden Redebeiträge von John G. -
: Google: OpenNet zeigt Blümchenwiese und Freie Welt
: Google: OpenNet zeigt Blümchenwiese und Freie Welt Die OpenNet-Initative, ein Zusammenschluss von akademischen und aktivistischen Institutionen, welche sich mit Filtern und Zensursystemen im Netz beschäftigt, veranschaulicht die Zensurmaßnahmen von Google. Auf ihrer Website Google China Search Comparison kann sowohl das chinesische als auch das amerikanische Angebot der Suchmaschine durchsucht und angezeigt werden.