Campaigning

  • : Die Gewinner des Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerb
    Die Gewinner des Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerb

    Schätzungsweise an die 1000 Einreichungen gab es beim Wolfgang Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerb und ich glaube, wir haben auch alle durchgesehen. Es kommen zwar immer noch Einreichungen in den Kommentaren des Original-Artikels, aber seit einigen Tagen lässt die Qualität nach. In einer Vorauswahl haben wir die für uns schönsten Motive ausgesucht. Während mir die Einfachheit von „Yes we scan“ am Besten gefällt, sind die anderen hier gezeigten ebenfalls sehr kreativ und gut geworden.

    Mangels Voting-Tool weiß ich jetzt nicht, wer der Gewinner sein soll. Aber das kann jeder für sich entscheiden. Ich weiß leider auch nicht mehr, welche Bilder von wem eingereicht worden sind. Wenn Ihr Euer Motiv findet, könnt Ihr das gerne in den Kommentaren dazu schreiben. Oder Euren persönlichen Favoriten aus dieser Liste benennen. Danke fürs mitmachen!

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    2. September 2009 85
  • : Blumentopf Wahlwerbespot
    Blumentopf Wahlwerbespot

    Wähler-Motivations-Videos sind ja gerade „in“. In der Regel sind die aber langweilig und erreichen kaum junge Wähler. Jetzt gibt es einen Song mit Video der deutschen Hip-Hop-Künstler von Blumentopf. Und der hat das Potential, junge Menschen zu erreichen:

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    26. August 2009 46
  • : Strategische Wahlkampf-Twitter-Accounts
    Strategische Wahlkampf-Twitter-Accounts

    Im Rahmen der aktuellen Bundestagswahl-Kampagnen gibt es einige strategische Twitter-Accounts, die leicht bestimmten Gruppen zugeschrieben werden können. Die Accounts werden gerne dazu genutzt, um unter Pseudonym Angriffe auf den politischen Gegner zu fahren, als Seeder für Negative-Campaigning-Videos und Banner zu fungieren sowie um die eigenen Leute bei Laune zu halten und Informationen/Botschaften schnell zu distributieren. Gut möglich, dass diese direkt aus den Kampagnen-Teams heraus gefüllt werden.

    Einige sind leicht identifizierbar: @berlinintern ist dabei ein Account aus dem Umfeld der Jungen Union / CDU (Danke auch für das Kompliment „Der schlimmste Hetzer seit…“) und @roterseptember kommt klar aus dem SPD-Umfeld. Weitere gibt es sicherlich, mir sind sie nur noch nicht so stark aufgefallen. Daher meine Frage: Kennt Ihr weitere Accounts bei Twitter, die ähnlich genutzt werden und eindeutig einer Gruppierung im Wahlkampf zugeschrieben werden kann?

    25. August 2009 58
  • : Neue Medien verändern den Politiker-Typ
    Neue Medien verändern den Politiker-Typ

    Eine data-epi-spacing weitere data-epi-spacing Roh-Fassung data-epi-spacing eines data-epi-spacing Interviews data-epi-spacing hat data-epi-spacing der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Sommerpause data-epi-spacing veröffentlicht: data-epi-spacing Joi data-epi-spacing Ito: data-epi-spacing “Neue data-epi-spacing Medien data-epi-spacing verändern data-epi-spacing den data-epi-spacing Politiker-Typ”.

    Hier klicken, um den Inhalt von www.elektrischer-reporter.de anzuzeigen.

    Elektrischer data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing – data-epi-spacing Joi data-epi-spacing Ito: data-epi-spacing “Neue data-epi-spacing Medien data-epi-spacing verändern data-epi-spacing den data-epi-spacing Politiker-Typ”

    Joi data-epi-spacing Ito data-epi-spacing war data-epi-spacing DJ data-epi-spacing und data-epi-spacing Nachtclub-Betreiber, data-epi-spacing hatte data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Anfangszeit data-epi-spacing des data-epi-spacing Internet-Booms data-epi-spacing Ideen, data-epi-spacing die data-epi-spacing sich data-epi-spacing zu data-epi-spacing Geld data-epi-spacing machen data-epi-spacing ließen, data-epi-spacing und data-epi-spacing ist data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing Risikokapital-Investor data-epi-spacing und data-epi-spacing Geschäftsführer data-epi-spacing der data-epi-spacing Creative-Commons-Organisation. data-epi-spacing Er data-epi-spacing beschäftigt data-epi-spacing sich data-epi-spacing intensiv data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Verhältnis data-epi-spacing von data-epi-spacing Internet data-epi-spacing und data-epi-spacing Demokratie data-epi-spacing und data-epi-spacing spricht data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing “Elektrischen data-epi-spacing Reporter” data-epi-spacing wie data-epi-spacing das data-epi-spacing Internet data-epi-spacing Politik data-epi-spacing und data-epi-spacing Politiker data-epi-spacing verändert.

    Hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing die data-epi-spacing MP3.

    25. August 2009 4
  • : Web-Flyer für Freiheit statt Angst
    Web-Flyer für Freiheit statt Angst

    Weitere Banner für die „Freiheit statt Angst“-Demo am 12. September gibt es von der Hedonistischen Internationale.

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    25. August 2009 3
  • : Für „Freiheit statt Angst“ plakatieren
    Für „Freiheit statt Angst“ plakatieren

    Für die „Freiheit statt Angst“ – Groß-Demonstration am 12. September 2009 in Berlin gibt es kostenfreie Flyer und Plakate. Diese können wahlweise im Demo-Orga-Büro in der Hessischen Strasse 10 in Berlin-Mitte abgeholt werden oder kostenfrei im Foebud-Store bestellt werden.

    Da alleine plakatieren meist etwas langweilig ist, gibt es für den morgigen Dienstag die Initiative, dies in einer großen Gruppe in Berlin zu tun. Treffpunkt ist 21 Uhr in der Körtestrasse 21 (quasi direkt an der U‑Bahn Südstern). Wem das zu weit im Berliner Süden ist, kann sich gerne hier in den Kommentaren organisieren oder eigene Klebe-Aktionen planen. Werdet aktiv und klebt Berlin voll.

    24. August 2009 8
  • : ARD-Netzrauschen mit Podcast und CC
    ARD-Netzrauschen mit Podcast und CC

    Anfang Juli hatte ich über das ARD-Wahlprojekt „Netzrauschen“ berichtet und einige Verbesserungsvorschläge gemacht. Die sind freundlicherweise alle angenommen worden. Seit vergangener Woche gibt es nun täglich ein neues Video-Interview zum Onlinewahlkampf auf den Seiten von tagesschau.de. Und im Netz auf Youtube (im ARD-Kanal), ab heute auch als Video-Podcast und es wird eine Creative Commons Lizenz mit Remix-Möglichkeit (CC-BY-NC-SA) verwendet.

    24. August 2009 5
  • : RWE Energieriese – Director’s Cut
    RWE Energieriese – Director’s Cut

    Es gibt eine weitere Version des RWE-Greenwashing-Spots im Rahmen des Greenpeace-Remix-Wettbewerbes:

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    20. August 2009 11
  • : „Freedom against Censorship“ gegründet
    „Freedom against Censorship“ gegründet

    Franziska Heine vom AK Zensur berichtet in einem Gastbeitrag bei ZEIT Online vom Hacker-Camp HAR in den Niederlanden:

    Jedes Land, das per Gesetz bürgerliche Freiheiten zugunsten von Überwachung und Kontrolle vernichtet, ist Vorbild und Signal, dem andere Staaten folgen. Dem sind wir nur gewachsen, wenn wir unsere Kräfte bündeln, wenn wir schnell und flexibel reagieren und einmal Gelerntes verbreiten und anwenden.

    Die HAR 09 war dafür so etwas wie eine Keimzelle. European Digital Rights (Edri) (…), Bits of Freedom aus den Niederlanden, Wikileaks – das sind nur einige der großen Organisationen, die in die Nähe von Vierhouten gekommen waren. Und die dabei halfen, am 14. August im Anschluss an die Diskussion beim Wikileaks-Panel die internationale Organisation Freedom against Censorship zu gründen.

    Bits of Freedom , die zu den Gründungsmitgliedern von EDRi gehören und 2004–2005 eine zentrale Rolle bei der Kampagne gegen die Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie der EU gespielt haben, sind übrigens nach einer Auszeit seit kurzem wieder voll aktiv. Mit Hilfe von Stiftungsgeldern konnten sie sogar wieder einen hauptamtlichen Aktivisten einstellen. Welcome back!

    19. August 2009 4
  • : Greenpeace-Remix des RWE-Spots
    Greenpeace-Remix des RWE-Spots

    Gestern hatten wir einen Remix des RWE-Öko-Greenwashing – Spots gebloggt. Heute folgt die Greenpeace-Version, die etwas kürzer, aber noch aussagekräftiger ist:

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    18. August 2009 22
  • : Kooperative Technologien
    Kooperative Technologien

    Christiane Schulzki-Haddouti verkündet im KoopTech-Blog, dass ihre in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Lorenz Lorenz-Meyer entstandene Studie über „Kooperative Technologien – Forschungsprojekt zu internetbasierten Formen der Zusammenarbeit“(PDF) endlich online ist. Im Winter 2007/2008 wurde ich dafür zum Themenfeld „Zivilgesellschaft“ als Experte interviewt.

    Welche aktuellen Internettechnologien aus den Bereichen Web 2.0 und Social Software verwenden Unternehmen und Organisationen bereits? Was für Werkzeuge stehen ihnen zur Verfügung und welches Potential bieten diese für eine professionelle Zusammenarbeit und Kommunikation? Diese Fragen beantwortet eine gerade erschienene Analyse, die am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt (h_da) erarbeitet worden ist. In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse geförderten Projekt hat die Kulturpädagogin und IT-Journalistin Christiane Schulzki-Haddouti “Kooperative Technologien in Arbeit, Ausbildung und Zivilgesellschaft” untersucht. Schulzki-Haddouti war für die 14-monatige Arbeit an dieser Studie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der h_da beschäftigt. Das Projekt wurde zudem von Prof. Dr. Lorenz Lorenz-Meyer vom Studiengang Online-Journalismus betreut. Nach einem kurzen Rückblick, der zeigt, dass kommunikative und kollaborative Technologien seit Anbeginn im Internet eine herausragende Rolle gespielt haben, gibt der Bericht einen Überblick über mehr als 1000 Anwendungen. Anhand einer umfangreichen Literaturanalyse und mithilfe von 47 Experteninterviews präsentiert die Autorin einen Überblick über den gegenwärtigen Forschungs- und Kenntnisstand und identifiziert sieben Akzeptanz- und Erfolgsfaktoren für den Einsatz von kooperativen Internettechnologien.

    18. August 2009 3
  • : RWE – Die Wahrheit zum Spot
    RWE – Die Wahrheit zum Spot

    Der Energiekonzern RWE hat vermutlich eine Menge Geld ausgegeben, um mit einem Animations-Werbe-Spot das eigene Öko-Image zu polieren. Passenderweise gibt es davon schon einen guten Remix-Spot, der den Werbe-Film mit Fakten füllt: RWE – Energieriesen-Lüge – Die Wahrheit zum Spot.

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    17. August 2009 53
  • : Offline-Plakatflächen für Schäuble-Remixe mieten?
    Offline-Plakatflächen für Schäuble-Remixe mieten?

    Nach einigen Tagen unterwegs sein, gehe ich die zahlreichen Einreichungen beim Schäuble-Wahlplakat-Remix-Wettbewerb durch. Und ich verliere fast den Überblick. Vermutlich gibt es mittlerweile mehr als 1000 Einreichungen. Diese alle auf den Flickr-Account cduremix09 zu packen, überfordert auch bei weitem unsere Ressourcen (Alleine beim Original-Beitrag gibt es schon rund 850 Kommentare!). Wir versuchen es trotzdem wenigstens mit den Einreichungen, die uns gut gefallen.

    Von vielen kam auch der Vorschlag, man müsste die Plakate nun auch in die Offline-Welt bringen. Warum nicht? Die Möglichkeit gibt es zumindest. (Fast?) Alle Parteien nutzen aktuell Dienstleister, die Wahlwerbung auf Großplakate-Flächen platzieren. Teilweise wird das durch Sympathisanten und Partei-Mitglieder finanziert. Das könnte man theoretisch auch machen.

    Einige Fragen ergeben sich aber daraus:

    1. Für welches Plakat entscheidet man sich? Im Optimalfall hätte man ein soziales Voting-Tool, wo man alle Bilder bewerten könnte. Hab ich aber nicht. Alternativ fällt mir nur ein, dass ich eine „best of“-Auswahl raussuche und man in den Kommentaren mit den Füssen, bzw. Kommentaren abstimmt. Oder gibts eine Alternative?

    2. Worüber sammelt man das Geld und mietet die Plakat-Flächen? Ich würde das ungern über mein eigenes Konto machen. Gibt es da Ideen?

    3. Wer übernimmt die Produktion der grafischen Vorlagen? Ein kleines Web-Bild einschicken wird für die großen Plakat-Flächen wenig bringen. Müsste also jemand übernehmen.

    4. Wo klebt man das Remix-Motiv auf? Irgendwas zentrales in Berlin würde sich zumindest anbieten, damit ich Beweisfotos rumschicken kann.

    5. Irgendwas hab ich sicher noch vergessen. Bitte hier die fehlende Frage einbauen.

    17. August 2009 66
  • : Obama ist zweifellos der erste Internet-Präsident
    Obama ist zweifellos der erste Internet-Präsident

    Der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing hat data-epi-spacing die data-epi-spacing Rohfassung data-epi-spacing eines data-epi-spacing Interviews data-epi-spacing mit data-epi-spacing Micah data-epi-spacing Sifry data-epi-spacing online data-epi-spacing gestellt:: data-epi-spacing “Obama data-epi-spacing ist data-epi-spacing zweifellos data-epi-spacing der data-epi-spacing erste data-epi-spacing Internet-Präsident”.

    Micah data-epi-spacing Sifry data-epi-spacing ist data-epi-spacing Gründer data-epi-spacing des data-epi-spacing Web-Forums data-epi-spacing Personal data-epi-spacing Democracy, data-epi-spacing aus data-epi-spacing dem data-epi-spacing inzwischen data-epi-spacing eine data-epi-spacing jährlich data-epi-spacing stattfindende data-epi-spacing Konzerenz data-epi-spacing entwachsen data-epi-spacing ist. data-epi-spacing Er data-epi-spacing schreibt data-epi-spacing auf data-epi-spacing dem data-epi-spacing viel data-epi-spacing beachteten data-epi-spacing Blog data-epi-spacing Techpresident.com data-epi-spacing über data-epi-spacing die data-epi-spacing Wechselwirkungen data-epi-spacing zwischen data-epi-spacing Politik data-epi-spacing und data-epi-spacing Netz data-epi-spacing und data-epi-spacing berät data-epi-spacing außerdem data-epi-spacing Organisationen data-epi-spacing und data-epi-spacing Politiker data-epi-spacing in data-epi-spacing Sachen data-epi-spacing Internet.

    Hier klicken, um den Inhalt von www.elektrischer-reporter.de anzuzeigen.

    Elektrischer data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing – data-epi-spacing Micah data-epi-spacing Sifry: data-epi-spacing “Obama data-epi-spacing ist data-epi-spacing zweifellos data-epi-spacing der data-epi-spacing erste data-epi-spacing Internet-Präsident”

    Hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing die data-epi-spacing MP4.

    17. August 2009 1
  • : CDU-Plakate darf man nicht remixen?
    CDU-Plakate darf man nicht remixen?

    Gestern hat die CDU ihre Werbekampagne für die Bundestagswahl 2009 vorgestellt. Wir haben dazu aufgerufen, das Plakat-Motiv mit Wolfgang Schäuble kreativ zu verändern. Das haben sehr viele Menschen tatsächlich gemacht und dabei sind mehr als 170 CDU-Wahlwerbe-Motive innerhalb eines Tages entstanden.

    Heute kam eine Mail des Fotografen, der uns erklärte, dass sein Motiv nur für die CDU lizenziert wurde und nicht für „Wettbewerbe“ und „Diffamierung“ freigegeben worden sind. Verbunden war die Mail mit der Aufforderung, die Seiten zu löschen. Meiner Meinung nach fallen die Remixe unter die Satire- und Meinungsfreiheit, was mir Anwälte eben auch bestätigt haben. Ich überlege gerade noch, ob wir die Bilder und Links auf Bilder im Netz hier löschen oder es auf einen Rechtsstreit ankommen lassen, um die Sache zu klären.

    Backups aller Einreichungen sind auf jeden Fall vorhanden.

    Die Remix-Aktion hat es heute Morgen tatsächlich in das ZDF-Morgenmagazin geschafft:

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    Update:

    Ich hab gerade mit der Fotografin telefoniert und sie besteht darauf, dass ich die Bilder entfernen soll. Die Argumentation ist, dass die Bilder nur zu bestimmten Bedingungen an die CDU lizenziert worden sind. Und für sie ist es eine Verletzung ihrer Kunst, wenn die Bilder so zerhackt werden. Die Ansicht ist legitim (aus ihrer Sicht). Aber meine Sicht halte ich auch für legitim. Das Problem könnte sein, dass es im Falle eines Rechtsstreits zu einem Duell zwischen mir und der Fotografin kommen würde. Und nicht unbedingt um die Frage geht, ob man (CDU-)Werbematerialien einfach so remixen kann im Sinne der Satire- und Meinungsfreiheit, sondern ob einfach eine Urheberrechtsverletzung vorliegt. Ich bin immer noch unschlüssig, was ich tun soll und ob ich mir den Rechtsstreit ans Bein binden soll, wo es doch viele sinnvollere Dinge gibt, die man in der Zeit tun könnte.

    Update: Absolut inakzeptabel und kontraproduktiv sind beleidigende Mails an die Fotografin. Benehmt Euch, bitte. Es geht hier um eine sehr sachliche Frage: wo beginnt die Kunstfreiheit und endet das Urheberrecht?

    11. August 2009 370
  • : Erste Ergebnisse: Die Schäuble Plakat-Remixe
    Erste Ergebnisse: Die Schäuble Plakat-Remixe

    Ich hab mir mal die ersten (gefühlten) 120 Einreichungen beim Schäuble Plakat Remix-Wettbewerb angeschaut und in mühevoller Kleinarbeit hier eine Auswahl zusammengestellt. Erstmal danke für die vielen Vorschläge. Da wird sich die CDU über den kreativen Input wahrscheinlich sehr freuen. Einige davon gefallen mir schon ausgesprochen gut. Bis zur Wahl ist es ja noch ein wenig Zeit. Da ist noch viel Raum für weitere Kreativität. Und ja: Ihr dürfte gerne weitere Vorschläge machen und am Besten im Originalartikel verlinken. dort finden sich auch alle anderen Vorschläge. Ich musste leider eine Auswahl treffen, weil das ganze bearbeiten ganz schön viel Zeit nimmt. Also nicht traurig sein, wenn Eure vorschläge hier nicht sind.

    (Update: Ich hab wegen der Androhung eines Rechtsstreits einige Bilder gelöscht. Die sollten woanders im Internet mit dem Has-Tag cduremix09 aber weiter zu finden sein. Mehr dazu gibts am Mittwoch Mittag)

    ajo:

    @ruffson:

    Rene:

    10. August 2009 179
  • : Amazon-Kindle: Anti-DRM-Petition gestartet
    Amazon-Kindle: Anti-DRM-Petition gestartet

    Die Anti-DRM-Kampagnenplattform Defective by Design aus dem Umfeld der Free Software Foundation hat eine Petition gegen die restriktiven DRM-Fesseln im Kindle von Amazon gestartet:

    We believe in the freedom to read

    We believe in a way of life based on the free exchange of ideas, in which books have and will continue to play a central role. Devices like Amazon’s are trying to determine how people will interact with books, but Amazon’s use of DRM to control and monitor users and their books constitutes a clear threat to the free exchange of ideas. That is why we readers, authors, publishers, and librarians demand that Amazon remove all DRM, including any ability to control or access the user’s library, from the Kindle. Amazon’s assurances that it will refrain from the worst abuses of this power do not address the problem. Amazon should not have this power in the first place. Until they give it up they will be tempted to use it, or they could be forced to by governments or narrow private interests. Whatever Amazon’s reasons for imposing this control may be, they are not as important as the public’s freedom to use books without interference or supervision.

    Zu den Erstunterzeichnern gehören u.a. Lawrence Lessig, Richard Stallmann und Clay Shirky. Bei ars technica gibt es einen ausführlichen Artikel zur Aktion: New petition demands an end to Kindle DRM, faces long odds.

    Big Brother is watching you, and the Free Software Foundation wants the surveillance to stop. They are demanding an end to DRM on Amazon’s popular e‑book reader, the Kindle.

    4. August 2009 7
  • : Anti-Atom Spot von Campact
    Anti-Atom Spot von Campact

    Die Kampagnenplattform Campact hat eine nette Aktion zur Atom-Debatte gestartet. Auf einer Plattform namens Younuke gibt es im Youtube-Design ein Video, was einen „heimlichen Mitschnitt aus einer PR-Agentur“ vermitteln will. Man kann einen Namen eingeben, und dieser Name wird dann mehrfach im Video als Überwachungs-Opfer genannt. Der Name wird dabei im Link zum Video verschlüsselt mitgesendet.

    Anscheinend kam das Video aber bei der Zielgruppe nicht als Satire an, so dass Campact nun die Sache nochmal öffentlich erklären musste: Anti-Atom-Video: Humor ist, wenn man’s trotzdem macht!

    Die Idee ist nicht neu, sondern wurde schon vom Campact-Vorbild Moveon.org beim letzten US-Präsidentschaftswahlkampf mit einem fiktiven CNNBC-Fernsehspot genutzt. Trotzdem eine nette Umsetzung, auch wenn einige Features noch fehlen. Ich würde ja gerne das Video hier einblenden, aber so muss man auf Younuke.de gehen.

    29. Juli 2009 1
  • : Sonderzüge zur Demo „Freiheit statt Angst“ am 12. September
    Sonderzüge zur Demo „Freiheit statt Angst“ am 12. September

    Zur Großdemonstration „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!“ am 12. September in Berlin wird es diesmal Sonderzüge geben – unter der Voraussetzung, dass vorher genügend Bahntickets verkauft werden.

    Die Tickets können ab sofort auf dem Buchungsportal beim Bündnispartner AK Daten e.V. vorbestellt werden. Anhand der Vorbestellungen bis 15. August wird entschieden, ob eine Strecke tatsächlich befahren wird und wie der Streckenverlauf genau ist. Nach dem 15.8. sind Tickets nur noch verfügbar wenn in den bestätigten Zügen freie Plätze vorhanden sind.

    Achtung: Die Zahlung wird mit der Zugbestätigung am 15.8. direkt fällig. Alle im Voraus bestätigten Tickets müssen dann bis 18.8. bezahlt werden. Also sofort nach der Bestätigung bezahlen und nicht verpeilen!

    Die derzeitigen Preise sind die Maximalpreise. Günstigere Preise gibt es dann, wenn Züge in den Startregionen stärker als geplant ausgelastet sind. Es können auch Teilhabe-Tickets (zur Unterstüzung einkommensschwacher Anreisender) und Mitwirkenden-Tickets (zur Unterstützung der anreisenden Mitwirkenden) steuerlich abzugsfähig erworben werden.

    Tickets für Brandenburg und Teile Mecklenburg-Vorpommerns können voraussichtlich erst ab dem 24.8. gebucht werden (Auffüllplätze zu Sonderkonditionen) da in diesen Ländern die Nahverkehrsregelungen i.d.R. günstiger kommen. Es soll ab dem Wochenende auch die Möglichkeit geben, Tickets per Post / Fax und in einzelnen Regionen anonym über die Ortsgruppen/Gliederungen der Bündnispartner zu buchen.

    Alle Details findet ihr unter http://foerderdaten.de/fsa . Lest unbedingt vor der Buchung die Hinweis-Seiten !

    Die Züge fahren übrigens morgens los und abends wieder zurück. Es ist wohl geplant, dass man am Abend möglichst lange nach der Demo noch in Berlin bleiben kann, aber die genauen Zeiten hängen vom Streckenverlauf und damit von den vorbestellten Tickets ab. Also los!

    Alternativen: Wer nicht mit der Bahn fahren will, kann auch mit dem Bus (aus NRW) oder dem Rad anreisen.

    23. Juli 2009 7
  • : Zypries II: Ein Leben voller Missverständnisse?
    Zypries II: Ein Leben voller Missverständnisse?

    Ich bin gerade irritiert. Kann es wirklich sein, dass wir unsere Bundesjustizministerin all die Jahre missverstanden haben? Da wäre zum Beispiel die Sache mit den Stoppschildern und der Zensur. Laut Heise Online verteidigt Zypries das kürzlich durch den Bundestag geschleuste Gesetz zur Etablierung von Internetsperren auf Zugangsebene gegenüber der Tagesszeitung „Die Welt“ mit folgenden Worten:

    „Es gibt eine Gruppe von Internet-Usern, die glaubt: Im Netz darf man alles, das Internet ist ein Ort unbegrenzter Freiheit, jede Regel verletzt unsere Identität. Das ist falsch: Meine Freiheit, mein Recht endet auch im Netz dort, wo sie die Freiheit und das Recht von anderen verletzt. […] Das ist keine Zensur, sondern eine simple Erkenntnis, die auch juristischen Laien verständlich sein sollte.“

    Bitte wie? Welche Gruppe von Internet-Usern mag da wohl gemeint sein? Die Initiatoren und die über 134.000 Mitzeichner der „Petition gegen Internetsperen“ wohl kaum. Die warnen nämlich vor der Etablierung einer Zensurinfrastruktur. Das ist interessanterweise genau das, was die Ministerin noch Ende April als Szenario skizzierte …

    20. Juli 2009 22