Bundesnetzagentur
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Telekommunikationsanbieter: Vorratsdaten durch die HintertĂŒr
Auf einer Demo gegen die Vorratsdatenspeicherung Telekommunikationsanbieter: Vorratsdaten durch die HintertĂŒr Obwohl die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland auf Eis liegt, speichern Telefonanbieter die Daten ihrer Kund:innen teils monatelang und ĂŒbermitteln sie auch an die Ermittlungsbehörden. Das hat eine Anfrage bei der Bundesnetzagentur aufgedeckt.
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Breitbandausbau: Internetversorgung auf dem Land hinkt weiter hinterher
Ein Bild aus vergangenen Tagen â fĂŒr die meisten, nicht fĂŒr alle. Breitbandausbau: Internetversorgung auf dem Land hinkt weiter hinterher AuĂerhalb von Ballungsgebieten mangelt es weiterhin an einer flĂ€chendeckenden Versorgung mit BreitbandanschlĂŒssen. Der aktuelle TĂ€tigkeitsbericht der Bundesnetzagentur gibt aber Anlass zur Hoffnung: Trotz des weiterhin bestehenden Aufholbedarfs hat sich die Lage verbessert.
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: 5G: Bundesregierung will Anbieter zur Ăberwachung zwingen
Das Bundesinnenministerium rechnet mit einer "wesentlich höheren Datenrateâ beim Abhören von 5G. : 5G: Bundesregierung will Anbieter zur Ăberwachung zwingen 5G-Telefonie macht Kommunikation deutlich sicherer. Nur an einzelnen Netzknoten liegen Verbindungen noch entschlĂŒsselt vor, herkömmliche IMSI-Catcher werden nutzlos. Polizeien und Geheimdiensten gefĂ€llt das nicht, die Bundesregierung plant bereits neue Gesetze.
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: Bundesnetzagentur geht gegen illegale Werbeanrufe von Vodafone vor
Nach dem 30. âCold Callâ hĂ€tte manch einer der Ex-Vodafone-Kunden bestimmt gerne den Hörer dauerhaft neben dem Telefon liegen lassen. : Bundesnetzagentur geht gegen illegale Werbeanrufe von Vodafone vor Vodafone muss 100.000 Euro Strafe zahlen. Laut Bundesnetzagentur habe der Netzanbieter unerlaubt ehemalige Kund*Innen angerufen, um sie von einer KĂŒndigung abzuhalten. Solche âCold Callsâ sind ein weit verbreitetes Problem.
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: Die 5G-Auktion hat ein Ende, das Funkloch-Problem in Deutschland nicht
Bis man mit dem Smartphone den neuen Mobilfunkstandard 5G nutzen kann, wird es wohl noch dauern. : Die 5G-Auktion hat ein Ende, das Funkloch-Problem in Deutschland nicht 6,5 Milliarden Euro kosten die Frequenzen fĂŒr den neuen Mobilfunkstandard 5G. Doch kaum ist die Auktion vorbei, wollen manche Bieter das Geld schon fĂŒr den Netzausbau zurĂŒckhaben. Nutzer:innen werden trotzdem noch eine Weile mit der schlechten Internetversorgung in Deutschland leben mĂŒssen.
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: EU-Richter: Gmail ist kein Telekommunikationsdienst
Gmail ist fĂŒrs erste EU-rechtlich kein Telekommunikationsdienst : EU-Richter: Gmail ist kein Telekommunikationsdienst Der EuropĂ€ische Gerichtshof urteilt nach jahrelangem Streit ĂŒber die Frage, ob Google seinen Email-Dienst nach den selben Regeln betreiben muss wie ein Netzbetreiber sein Handynetz. Die Antwort dĂŒrfte im Silicon Valley fĂŒr Aufatmen sorgen.
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Bestandsdatenauskunft 2018: Behörden haben alle zwei Sekunden abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört
Coverbilder des Jahresberichts der Bundesnetzagentur. Bestandsdatenauskunft 2018: Behörden haben alle zwei Sekunden abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört Im letzten Jahr haben Behörden fast 14 Millionen mal gefragt, wem eine Telefonnummer gehört. Das geht aus Zahlen der Bundesnetzagentur zur Bestandsdatenauskunft hervor. Die Nutzung des âBehördentelefonbuchsâ ist innerhalb von zwei Jahren um 60 Prozent gestiegen. Zahlen ĂŒber Internet-Daten gibt es immer noch nicht.
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: Bei Festnetz und Mobilfunk erreicht kaum jemand die volle Bandbreite
Netzbetreiber kassieren in der Regel den vollen Betrag, liefern aber nur unterdurchschnittliche Leistungen. : Bei Festnetz und Mobilfunk erreicht kaum jemand die volle Bandbreite Seit drei Jahren veröffentlicht die Bundesnetzagentur einen Jahresbericht ihrer Breitbandmessung, mit dem immer gleichen Ergebnis: Nur die wenigsten Kunden erreichen die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit im Internet. Abhilfe schaffen kann nur eine GesetzesÀnderung.
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: Was vom Tage ĂŒbrig blieb: ĂbermĂ€chtige Konzerne, Datenschutz und Kupfer
Aus dem Fernsehturm kommt ein Lichtstrahl. Zufall? : Was vom Tage ĂŒbrig blieb: ĂbermĂ€chtige Konzerne, Datenschutz und Kupfer Private IT-Konzerne setzen immer mehr global geltende Regeln, wieder Streit um Kupfer und Medienschelte von Sascha Lobo. Dazu servieren wir hohe HĂŒrden von sozialen Netzwerken, die personenbezogene Daten horten, sie aber ungern herausrĂŒcken. Dann gibtâs noch Twitter-Nutzung durch Journalisten und der zum Scheitern verurteilte âSicherheitsstandardâ eTLS. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Bundesnetzagentur warnt vor SchnĂŒffel-Spielzeug und vernetzten AlltagsgegenstĂ€nden
Und dann bringt der Weihnachtsmann den SchnĂŒffel-Roboter... : Bundesnetzagentur warnt vor SchnĂŒffel-Spielzeug und vernetzten AlltagsgegenstĂ€nden Augen auf beim Geschenke-Kauf: Die Bundesnetzagentur warnt vor Smart Toys und Smartwatches fĂŒr Kinder, Staubsaugerrobotern mit Kamera und intelligenten Lautsprechern, die unbemerkt Audio- und Bilddateien aufnehmen und weitersenden können. Wer verbotene Technik kauft, ist verpflichtet, diese zu zerstören.
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: NetzneutralitĂ€t und StreamOn: Bundesnetzagentur droht Telekom BuĂgeld an â jetzt aber wirklich
: NetzneutralitĂ€t und StreamOn: Bundesnetzagentur droht Telekom BuĂgeld an â jetzt aber wirklich Seit ĂŒber einem Jahr verletzt die Telekom Deutschland ungestraft die EU-Regeln zur NetzneutralitĂ€t. Nun gibt die Bundesnetzagentur dem Netzbetreiber bis nĂ€chste Woche Zeit, um die verlangten Ănderungen an seinem StreamOn-Produkt umzusetzen. Sonst droht ein BuĂgeld von 200.000 Euro.
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: 5G-Mobilfunk: Regulierer stellen die Weichen ins Abseits
Die Situation auf dem deutschen Mobilfunkmarkt (Symbolbild). : 5G-Mobilfunk: Regulierer stellen die Weichen ins Abseits Nach einer beispiellosen Schlammschlacht hat die Bundesnetzagentur heute ihre endgĂŒltigen Vergaberegeln fĂŒr die anstehende Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen veröffentlicht. Damit stellt sie auf Jahrzehnte die Weichen fĂŒr die digitale Zukunft Deutschlands â und zwar in die falsche Richtung.
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: Funkloch-App gestartet: Alles nur heiĂe Luft?
Sorgt die Funkloch-App fĂŒr Licht am Ende des Tunnels oder ist sie nur eine Marketingaktion? : Funkloch-App gestartet: Alles nur heiĂe Luft? Seit heute lassen sich mit einer Smartphone-App Funklöcher im Mobilfunknetz melden. FĂŒr eine flĂ€chendeckende Versorgung wird die Marketingaktion natĂŒrlich nicht sorgen, das kann nur die Politik durchsetzen. Wie im Festnetzbereich soll lieber der öffentliche Pranger fĂŒr Besserung sorgen als strenge Auflagen.
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: Bundesregierung: Mobilfunk zÀhlt nicht zur Grundversorgung
Telefonie zĂ€hlte frĂŒher zur Grundversorgung. Ăbrig geblieben ist davon bloĂ ein Lippenbekenntnis. : Bundesregierung: Mobilfunk zĂ€hlt nicht zur Grundversorgung Handyempfang gehöre zur Grundversorgung, sagte Infrastrukturminister Andreas Scheuer jĂŒngst in einem Interview. Der derzeitige Zustand sei fĂŒr eine Wirtschaftsnation untragbar. Eine parlamentarische Anfrage wollte wissen, wie ernst es der CSU-Politiker mit seiner Rhetorik meint.
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Bestandsdatenauskunft 2017: Behörden haben alle zweieinhalb Sekunden abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört
Coverbilder des Jahresberichts der Bundesnetzagentur. Bestandsdatenauskunft 2017: Behörden haben alle zweieinhalb Sekunden abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört Im letzten Jahr haben Behörden ĂŒber zwölf Millionen mal abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört. Das geht aus Zahlen der Bundesnetzagentur zur Bestandsdatenauskunft hervor. Die Nutzung des âBehördentelefonbuchsâ hat sich in den letzten sechs Jahren verdoppelt. Zahlen ĂŒber Internet-Daten gibt es immer noch nicht.
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: 5G: Verzögerung statt Vorreiterrolle
Das PrĂ€sidium der Bundesnetzagentur von links nach rechts: VizeprĂ€sident Dr. Wilhelm Eschweiler, PrĂ€sident Jochen Homann, VizeprĂ€sident Peter Franke. : 5G: Verzögerung statt Vorreiterrolle Die fĂŒr den kommenden Mobilfunkstandard 5G vorgesehenen Frequenzen werden erst 2019 versteigert, gab heute die Bundesnetzagentur bekannt. Dabei geht es um die Frequenzblöcke im 2âGHz-Band und im GroĂteil des 3,6âGHz-Bandes. Zudem wollen die Regulierer einzelne Bereiche nicht versteigern, sondern nach Antrag den Interessenten zuteilen.
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: Bundesnetzagentur: Deutschland schleicht in die Gigabit-Gesellschaft
Beim Breitband ist weiterhin Schneckentempo angesagt. : Bundesnetzagentur: Deutschland schleicht in die Gigabit-Gesellschaft Deutschlands Internetnutzer ĂŒbertragen immer mehr Daten, sind dabei aber weiterhin auf veraltete Kupferleitungen angewiesen. Der Anteil von Glasfaser bewegt sich unverĂ€ndert im kaum merkbaren Bereich. Aus dem Infrastrukturministerium ist derweil kaum etwas zu vernehmen.