Bundesnetzagentur
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Digitale Infrastruktur: Neue Gigabitstrategie, neues GlĂŒck
Der Digitalminister Volker Wissing (FDP) will bis 2030 Glasfaser und 5G-Mobilfunk fĂŒr alle schaffen. Digitale Infrastruktur: Neue Gigabitstrategie, neues GlĂŒck Mit einem MaĂnahmenpaket will Digitalminister Volker Wissing Deutschlands digitale Infrastruktur bis 2030 vollstĂ€ndig modernisieren. Zu einer fertigen Gigabitstrategie hat es noch nicht gereicht, aber immerhin stehen nun deren Eckpunkte fest. Ob dies gelingt, hĂ€ngt zu einem guten Teil von den LĂ€ndern ab.
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Recht auf schnelles Internet: Abgeordnete pochen auf ambitioniertere Grundversorgung
Vor allem in lĂ€ndlichen Bereichen könnte ein starkes Recht auf schnelles Internet die Lage verbessern. Recht auf schnelles Internet: Abgeordnete pochen auf ambitioniertere Grundversorgung Ab dem Sommer soll es ein Recht auf schnelles Internet geben. Aber was heiĂt âschnellâ? Die Bundesnetzagentur versteht darunter offenbar Geschwindigkeiten, die schon lange nicht mehr zeitgemÀà sind. Der Digitalausschuss des Bundestags will nachjustieren.
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EU-Generalanwalt: Klares Nein zur deutschen Vorratsdatenspeicherung
Muss wieder ĂŒber Vorratsdatenspeicherung entscheiden: der EuropĂ€ische Gerichtshof EU-Generalanwalt: Klares Nein zur deutschen Vorratsdatenspeicherung Der Generalanwalt des EuropĂ€ischen Gerichtshofs erteilt in seinen SchlussantrĂ€gen der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung eine Absage. Und macht deutlich, dass das auch allen lĂ€ngst klar sein mĂŒsste.
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Falsche Versprechen: Geld sparen bei zu langsamem Internet
Viele Nutzer:innen erhalten nicht die Internetgeschwindigkeit, fĂŒr die sie bezahlen. Ab Dezember können sie in solchen FĂ€llen ihre Monatsrechnung teils spĂŒrbar senken. Falsche Versprechen: Geld sparen bei zu langsamem Internet HĂ€ufig liefern Netzbetreiber nicht die Internetgeschwindigkeit, fĂŒr die Nutzer:innen bezahlen. Ab Dezember lĂ€sst sich in solchen FĂ€llen erstmals die Monatsrechnung mindern. Die Verbraucherzentrale hat nun ausgerechnet, wie viel das ausmachen könnte: erstaunlich viel.
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Bundesnetzagentur: Kleinere Rechnung fĂŒr lahmes Internet
Wer weniger Internet bekommt als bezahlt, kann sich bald dagegen wehren. (Symbolbild) Bundesnetzagentur: Kleinere Rechnung fĂŒr lahmes Internet Wer nicht die versprochene Internetgeschwindigkeit erreicht, kann ab Dezember entsprechend weniger dafĂŒr bezahlen. Heute hat die Bundesnetzagentur einen ersten Entwurf der Kriterien vorgelegt, Stellungnahmen sind bis Oktober möglich.
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Ăberwachung: US-Aufsichtsbehörde verbietet Spionage-App
Unsichtbar: Mit Apps wie SpyFone können TĂ€ter*innen heimlich GerĂ€te ĂŒberwachen - eine Straftat. Ăberwachung: US-Aufsichtsbehörde verbietet Spionage-App In den USA hat die Federal Trade Commission einen Hersteller von kommerzieller Spionage-Software gezwungen, seine GeschĂ€fte einzustellen. Es ist einer der wenigen FĂ€lle, in denen Behörden gegen die Ăberwachungsindustrie vorgehen.
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Scheuers Funklochamt: Dreimal teurer als geplant
Die Steuergelder sitzen bei Andreas Scheuer locker. (Symbolbild). Scheuers Funklochamt: Dreimal teurer als geplant Obwohl noch kaum jemand in der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft arbeitet, sind die Personalkosten fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung mehr als dreimal so hoch als ursprĂŒnglich geplant. Das Unternehmen soll eigentlich Funklöcher schlieĂen.
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Ungewollte Einwilligungen: So Ànderst du deine Datenschutzeinstellungen bei Telekom, Vodafone und o2
HandyvertrĂ€ge abzuschlieĂen ist manchmal leichter, als danach die Datenschutzeinstellungen wiederzufinden. Ungewollte Einwilligungen: So Ă€nderst du deine Datenschutzeinstellungen bei Telekom, Vodafone und o2 Ăber Datenschutzeinwilligungen lassen sich Mobilfunk-Provider hĂ€ufig weitreichende Nutzungsmöglichkeiten deiner Daten einrĂ€umen, von der Erstellung eines Profils bis zur Kontaktaufnahme fĂŒr Werbung. Wer die Dateneinstellungen Ă€ndern möchte, muss oft ganz schön lange suchen. Wir zeigen Schritt fĂŒr Schritt, wie du vorgehen musst.
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Vorratsdatenspeicherung: Und tĂ€glich grĂŒĂt das Murmeltier
Immer wieder geht es um die Speicherung von Verkehrsdaten auf Vorrat. Vorratsdatenspeicherung: Und tĂ€glich grĂŒĂt das Murmeltier Die Debatte um die Vorratsdatenspeicherung dauert an, Stefan HĂŒgel hat die Entwicklungen der letzten Jahre nachgezeichnet. Ein Auszug aus dem Grundrechte-Report 2021, der heute erschienen ist.
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Bestandsdatenauskunft 2020: Behörden fragen alle zwei Sekunden, wem eine Telefonnummer gehört
Coverbilder des Jahresberichts der Bundesnetzagentur. Bestandsdatenauskunft 2020: Behörden fragen alle zwei Sekunden, wem eine Telefonnummer gehört Staatliche Stellen haben vergangenes Jahr ĂŒber 17 Millionen Mal abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört. Diese automatisierte Bestandsdatenauskunft hat sich in fĂŒnf Jahren mehr als verdoppelt. Auch Internet-Daten werden ĂŒbermittelt, darĂŒber gibt es jedoch weiterhin keine Transparenz.
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Recht auf schnelles Internet: Abgesang auf eine gute Idee
Abgelegene Regionen stehen oft ohne schnelles Internet da. Ist der Universaldienst das richtige Mittel, um solche Haushalte zu versorgen? Recht auf schnelles Internet: Abgesang auf eine gute Idee Die Regierung scheint ihren Plan fĂŒr einen Universaldienst links liegen zu lassen. In einen Gesetzentwurf hat es nur eine verwĂ€sserte Fassung geschafft. Oppositionspolitiker und BetreiberverbĂ€nde fordern Alternativen, fĂŒr die SPD ist das Recht auf schnelles Internet ohnehin nur die âletzte Haltelinieâ.
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Behörde warnt: Aufpassen beim âsmartenâ Weihnachtseinkauf
Vielleicht alt und nur analog vernetzt, dafĂŒr aber sicher: Mit traditionellen Puppen lĂ€sst sich genauso viel SpaĂ haben wie mit "smarten". Behörde warnt: Aufpassen beim âsmartenâ Weihnachtseinkauf âSmarteâ Puppen, Uhren oder sonstige Spielzeuge können unter UmstĂ€nden in Deutschland verboten sein. In der Vorweihnachtszeit warnt die Bundesnetzagentur nun vor voreiligen EinkĂ€ufen ĂŒbers Internet. Zudem macht die Behörde auf mögliche Gesundheitsrisiken aufmerksam, die den Preisvorteil von Billigprodukten zunichte machen können.
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Mobilfunkversorgung: Schöner malen mit der Funkloch-App
AuĂerhalb von Ballungsgebieten zeigt sich rasch die löchrige Mobilfunkversorgung, hier in Brandenburg. (Screenshot) Mobilfunkversorgung: Schöner malen mit der Funkloch-App Mit der Funkloch-App lassen sich hĂŒbsche Versorgungskarten erstellen, welche die lĂŒckenhafte Mobilfunkversorgung in Deutschland dokumentieren. Zum SchlieĂen von Funklöchern eignet sich die App nur bedingt, die aufbereiteten Daten können aber bei der Betreibersuche helfen.
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Bestandsdatenauskunft 2019: Behörden fragen alle zwei Sekunden, wem eine Telefonnummer gehört
Coverbilder des Jahresberichts der Bundesnetzagentur. Bestandsdatenauskunft 2019: Behörden fragen alle zwei Sekunden, wem eine Telefonnummer gehört Staatliche Stellen haben vergangenes Jahr fast 16 Millionen Mal abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört. Diese automatisierte Bestandsdatenauskunft ist in drei Jahren um mehr als die HĂ€lfte gestiegen. Auch Internet-Daten werden ĂŒbermittelt, darĂŒber gibt es jedoch weiterhin keine Transparenz.
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Breitband: Wenn der Hund die Hausaufgaben frisst
Wer ist schuld an der deutschen Breitbandmisere? (Symbolbild) Breitband: Wenn der Hund die Hausaufgaben frisst Jahr fĂŒr Jahr stellt die Bundesnetzagentur fest, dass deutsche Netzbetreiber nicht die Leistung liefern, fĂŒr die Kunden bezahlen. Obwohl alle einen Handlungsbedarf sehen, handelt niemand.
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GrĂŒne Gesetzesinitiative: Ausweg aus dem Funkloch
Im Kampf gegen Funklöcher stricken die GrĂŒnen an einem Gesetzesvorschlag. GrĂŒne Gesetzesinitiative: Ausweg aus dem Funkloch Mobilfunk soll zu einem âPflichtdienstâ werden, fordern die GrĂŒnen im Bundestag. Mit einer Gesetzesinitiative wollen sie die Netzbetreiber dazu zwingen, flĂ€chendeckend auszubauen. Lokales Roaming soll dabei kurzfristig helfen.