Generell
Allgemeine Berichte aus der Welt, in der wir leben, der Politik und der Kultur Deutschlands und des Internets.
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: Nachrichtenüberblick 23.04.
: Nachrichtenüberblick 23.04. de.internet.com: Grüne: Banken tricksen angeblich bei Zahl der Kontenabfragen
de.internet.com: Datenschutzbeauftragter: Finanzämter überprüfen massiv Konten
Telepolis: Geheimdienste in der Datenflut
EFF: Family Entertainment and Copyright Act Passes
Netzwelt: P2P-Nutzer beginnen Boykott-Aktion
FT: James Boyle: Deconstructing stupidity
eWeek: Intellectual-Property Panel Tackles the Issue of Patents
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: Volker Grassmuck berichtet vom WIPO-Meeting
: Volker Grassmuck berichtet vom WIPO-Meeting Volker Grassmuck war beim WIPO Development Agenda-Meeting in Genf und hat für irights.info einen Bericht darüber verfasst: Auf dem Weg zu einer entwicklungspolitischen Ausrichtung
Nord und Süd standen sich in Genf beim Auftakt zur Beratung einer Entwicklungsagenda für die Weltorganisation für geistiges Eigentum gegenüber. Grundlage der dreitägigen Sitzung, die am 13. April zu Ende ging, war ein Vorschlag einer Gruppe von Ländern des Südens zu einer grundlegenden Reform der UN-Organisation mit dem Ziel, den Zugang zu Wissen und Technologie zu verbessern.
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: E‑Mail und SMS verbieten?
: E‑Mail und SMS verbieten? Scheint ja immerhin gefährlicher als Haschisch zu sein, wie die Netzeitung titelt: SMS und E‑Mail gefährlicher als Haschisch
Untersucht wurden 80 Probanden, die eine Aufgabe immer wieder für das schreiben von SMS und E‑Mail unterbrachen. Deren Intelligenzquotient sank nach intensivem SMS- und E‑Mail-Versand vorübergehend um bis zu zehn Punkte. Der Konsum von Haschisch hingegen senkt den IQ anderen Studien zufolge nur um vier Punkte.
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: Wikipedia als Buch
: Wikipedia als Buch Der Siegeszug der freien Enzyklopädie Wikipedia ist nicht zu stoppen. Nach dem großen Erfolg der CD/DVD-Ausgabe, plant der Verlag Directmedia nun eine Wikipedia-Taschenbuchreihe.
Mit dem Projekt „Wiki Press“ plant Directmedia eine Taschenbuchreihe mit den Wikipedia-Inhalten, um damit vor allem Menschen ohne PC zu erreichen. Die Reihe soll in kurzer Zeit stark ausgebaut werden.
Je nach Titel sind Bücher mit 128, 196 oder 256 Seiten geplant, die zu Preisen von 6, 8 oder 10 Euro angeboten werden sollen. Allerdings sollen alle Bücher auch kostenlos in Form einer PDF-Datei zum Download angeboten werden. -
: CDU will weiter privates Kopieren kriminalisieren
: CDU will weiter privates Kopieren kriminalisieren Im Kampf gegen die bösen Filesharing-Nutzer steht die konservative Anti-Datenschutz-Fraktion CDU/CSU stramm auf Seite der „erfolgreichen Raubkopierer sind Verbrecher-Kampagne“ und fordert ein Auskunfsrecht.
Auch die Bagetellklausel, die laut Zypries die „Kriminalisierung der Schulhöfe“ verhindern soll, indem „Downloads im einstelligen Bereich“, wie „den neuesten Robbie Williams Song“ nicht sofort kriminalisiert werden sollen, lehnt der Rechtspolitische Sprecher Günther Krings ab. Und auch hier redet die CDU/CSU mal wieder das nach, was die Film- und Musikindustrie fordert.
„Durch die Bagatellklausel fördert die Regierung eher das Unrechtsbewusstsein“, so der Konservative. Damit unterminiere die Bundesregierung auch die erfolgreiche Kampagne der Filmindustrie „Raubkopierer sind Verbrecher“.
Aber nicht nur Filesharing ist gefährlich. Auch private Kopien von gekauften CDs für die Familie oder besten Freunde, früher bekannt als das „Recht auf Privatkopie“, darf nach Meinung der CDU nicht bagatellisiert werden:
Gegenüber der ersten Fassung habe die Bagatellklausel inzwischen sogar eine Ausweitung erfahren, da nun auch die „rechtswidrige Vervielfältigung zum privaten Gebrauch“ zulässig sein soll, wenn sie für eine andere Person vorgesehen ist, monierte Krings.
Mit anderen Worten, wenn Du eine CD kaufst und Deiner Freundin kopierst, die CD aber einen Kopierschutz hat, dann will die CDU, dass Du ein Straftäter bist. „Black is beautiful“?
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: 21c3 Audio-Mitschnitte verfügbar
: 21c3 Audio-Mitschnitte verfügbar Etwas verspätet sind die Audio-Aufnahmen des 21. Chaos Communication Congress vom vergangenen Dezember im freien Ogg Vorbis-Format endlich online. Hier gibt es das Torrent-File, um alle Aufnahmen in einem Paket herunter zu laden (Vorsicht: Gleich 2GB). Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, einzelne via FTP hier zu downloaden. Meinen Vortrag zum Urheberrecht findet sich hier. Was ich noch vermisse, ist das letzte Panel zu „Lobbying für Nerds“. Auch spannend ist Joi Ito’s Vortrag zu „State of Emerging Democracy“. Muss ich noch erwähnen, dass alle Aufnahmen unter einer Creative Commons – Lizenz stehen?
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: Open source methods and their future potential
: Open source methods and their future potential Unter einer Creative Commons Lizenz wurde vorgestern von der Young Foundation in Grossbritianien eine Studie zum Thema „Open source methods and their future potential“ veröffentlicht. Hier kann das 77-seitige PDF heruntergeladen werden.
The rise of the Internet has made it possible for knowledge to be created and shared in ways that emphasise its character as a common good, rather than as something to be owned. In the world of open source programming, the computer software is distributed under licence, allowing users to change or share the software’s source code – the human readable version of a computer programme. This open and collaborative approach to creating knowledge has produced remarkable results, such as the Linux operating system and the web-based encyclopaedia Wikipedia. In defiance of the conventional wisdom of modern business, open source methods have led the main underlying innovations around the Internet.
Other fields have much to learn from open source methods – because they bring principles and working methods which can help to produce better knowledge, goods or services, or make them available on more widely beneficial terms. From the formulation of public policy to more open forms of academic peer review, setting up mutual support groups for people facing similar health problems to collaborative forms of social innovation, the principles of open source promise to radically alter the we approach complex social problems.
The future potential of these methods is such that they will soon become commonplace in our lives. Just as it is now impossible to think about getting things done without considering the role of the Internet, so will it soon be impossible to think about how to solve a large social problem without considering the role of open methods.
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: Internationale Kampage gegen Überwachung gestartet
: Internationale Kampage gegen Überwachung gestartet Die am 20. April gerichtete International Campaign Against Mass Surveillance (ICAMS) richtet sich gegen die globale Überwachung des einzelnen. Die Kampagne ist ein gemeinsames Projekt zahlreicher Datenschutz- und Bürgerrechtsbewegungen aus der ganzen Welt und will Regierungen und internationale Organisationen über die Risiken und die Unangemessenheit so genannter „Anti-Terror-Maßnahmen“ aufklären und ein diesbezügliches politisches Umschwenken fördern.
Tony Bunyan (Statewatch, UK) zu den Hintergründen der Kampage:
„Regeln wie die, biometrische Merkmale in Reisepässen zu platzieren, Provider zur Speicherung aller TK-Daten zu verpflichten oder alle Flugpassagiere besonders zu beobachten, unterstützen viele Behörden oder Staatengemeinschaften wie die EU oder die G8. Wir sprechen hier also inzwischen wirklich von einer globalen Überwachung.“
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: Blogging-Kultur in Frankreich
: Blogging-Kultur in Frankreich Lustig, dass man via Wired auf die Blogging-Kultur unseres Nachbarlandes Frankreich aufmerksam wird: Vive les Blogs!
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: Bizarre Suchergebnisse mit Altavista
: Bizarre Suchergebnisse mit Altavista
Verwundert war ich heute morgen, dass mein kurzes Statement zu Ratzinger’s Wahl immer noch sehr beliebt ist. Die Lösung fand ich bei Altavista (Das ist übrigens die Suchmaschine, die man im letzten Jahrtausend nutzte, bevor Google rauskam). Dort ist der Beitrag bei den Suchwörtern „Ratzinger, Papst“ auf Platz 2. Ich habs ja aufgegeben, Suchmaschinen verstehen zu wollen.
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: Scheitert Spreeblick-Radio an GVL?
: Scheitert Spreeblick-Radio an GVL? Johnny von Spreeblick will Internetradio machen und verzweifelt an der GVL. Wie immer prima geschrieben.
Noch ein kleiner Tipp, Johnny: Mit Creative Commons lizenzierter Musik hast Du das Problem nicht, aber kannst auch kein „The Clash“ spielen… (Meine Trackbacks sind leider immer noch als Kollateralschaden der Spambekämpfung zerstört – Nächste Woche zieht alles erstmal um).
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: Links zu 283 MP3 Blogs
: Links zu 283 MP3 Blogs Das Blog „London_Leben“ hat Links 283 MP3 Blogs zusammengestellt. Tolle Leistung!
Links zu MP3 blogs wollte ich schon seit laengerem posten, so here we go. Mostly English, von mainstream bis totally and utterly weird. Dancefloor, Punk, Soul, Independent, HipHop, Jazz, Country etc etc and what have you. Einige „Klassiker“ sind natuerlich dabei, wer sie nicht kennt, durchklicken. Jaja, die Liste ist etwas laenger ausgefallen als geplant. Kommt davon, wenn man ueber Monate im Netz herumstromert und ueber blogs stolpert, die einen mit grossen Kinderaugen anschauen und sagen, ich bin auch toll, nimm mich, nimm mich. Und nein, ich erzaehle nicht, welche der Seiten meine favourites sind. Und ja, ich hab auch noch ein normales Leben.
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: Nachrichtenüberblick 22.04.
: Nachrichtenüberblick 22.04. Die Welt: Neue Reisepässe sollen später kommen
de.internet.com: Grüne: Notfalls einzelne Anti-Terror-Gesetze abschaffen
Heise: Gläserne Bus- und Bahnfahrer
Heise: LKW-Maut: Gute Kunst ist teuer
de.internet.com: Gesellschaft für Informatik fordert offene Debatte über Datenschutz
de.internet.com: Fast ein Drittel aller IT-Projektmitarbeiter durchleiden Burnout-Syndrom
Businessweek: Blogs Will Change Your Business
Telepolis: In die Welt von Kafka und Orwell
CNN: Campaign aims to recycle ‚e‑waste’
Heise: Softwarepatente: Koordinator steckt Linie fürs EU-Parlament ab
Telepolis: Warnung: Emails und SMS gefährden Ihre Intelligenz!
Wired: All the News That’s Fit to Wiki
Die Zeit: Ist der Datenschutz tot?
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: OECD-Seite zu Internet Governance
: OECD-Seite zu Internet Governance Die OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development / Konferenz für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat eine Sonderseite zum Thema Internet-Governance eingerichtet.
This site presents the OECD’s contributions in several critical public policy areas related to the Internet; such as security, privacy, telecommunication policy, universal access, consumer protection, e‑commerce, and broader information economy issues. It provides links to the relevant OECD resources on public policy issues related to Internet governance, as identified by the UN Working Group on Internet Governance (WGIG list of key issues).
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: Tagung „Digitaler Verbraucherschutz“
: Tagung „Digitaler Verbraucherschutz“ Heute fand in der Landesvertretung von Thüringen in Berlin die Tagung „Digitaler Verbraucherschutz“ statt. Gastgeber waren das „Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft“ und der Bundesdatenschutzbeauftragte.
Die Einladung stand lange aus, das gab auch Verbraucherministerin Renate Künast zu. Sie lud zum heutigen Donnerstag den Bundesbeauftragen für Datenschutz, Peter Schaar zu einer Veranstaltung über den „Gläsernen Kunden“ ein. Der Einladung sind über hundert Interessierte in die Landesvertretung Thüringens gefolgt.
Die Einführungsrede hielt Renate Künast, die fünf Thesen zum digitalen Verbraucherschutz vorstellte:
1) Der Datensammler des 21. Jahrhunderts ist nicht der Staat. Die Datensammler des 21. Jahrhunderts sind die Unternehmen. Die Zielgruppe sind nicht mehr Bürgerinnen und Bürger, sondern die Verbraucherinnen und Verbraucher. Und damit istd er Datenschutz in der digitalen Welt zu einer zentralen Frage der wirtschaftlichen Verbraucherpolitik geworden.
2) Sind Kundenkarten und RFID-Chip die „Tante Emma Läden“ des 21. Jahrhunderts?
3) Meine Daten gehören mir! Wahlfreiheit und Transparenz müssen sicher gestellt sein.
4) Daten dürfen nicht dazu missbraucht werden, gesellschaftliche Gräben zu ziehen. Keine moderne Gesellschaft kann sich ein „Redlining“ leisten
5) Neue Märkte brauchen Vertrauen. Digitaler Verbraucherschutz ist moderne Wirtschaftspolitik, die Vertrauen schafft und damit den Weg ebnet für Innovationen und Wachstum.
Renate Künast führt in ihrer Eröffnungsrede an, dass die Diskussion über den Datenschutz neu und umfassender weitergeührt werden muss. Sie schilderte bewusst nicht die Vision eines orwellsche Überwachungstaates, sondern führte an Hand einer fiktiven Pizzabestellung an, welche persönlichen Daten für den Kauf Im Gegensatz zu der Debatte zu Volkszählung in den 80er, müsse der Datenschutz vermehrt gegenüber Unternehmen und Betrieben gewahrt werden. Es würden heute täglich mehr Daten erhoben und verarbeitet, als 1983 erhoben wurden.
Im Netz ist jetzt auch die Rede von Renate Künast in voller Länge zu finden.
Danach sprach Peter Schaar. Er nannte einige Beispiele, wo personenbezogene Daten missbräuchlich verwendet wurden, wie z.B. den „Choice Point Fall“ in den USA. Dort gab es einen „Unfall“. Ein Mitarbeiter verwendete die Datenbanken für persönliche Zwecke und verkaufte viele hunderttausende Daten. Diese Daten wurden massenweise in zehntausender Mengen missbraucht, um mittels Identitätsdiebstahl Waren im Internet zu bestellen.
Er warf die Frage auf, welche technischen Vorkehrungen man treffen kann, bevor es überhaupt zu Identitätsdiebstahl kommt und erinnerte an die Grundprinzipien des Datenschutzes:
- Daten können erhoben werden, sofern es erforderlich ist (Kaufvertrag)
- Wenn Daten für Kaufabwicklung erhoben werden, jetzt für andere Zwecke verwendet werden, inkl. Weitergabe an Dritte für Marketingzwecke, dann ist das ein anderer Zweck als ursprünglich gewollt (Kaufvertrag). Im Regelfall ist dies nicht zulässig ohne Einweilligung. Und Einwilligung heisst, dass der Betroffene freiwillig entscheidet. Dafür muss man aber erstens wissen, was genau gemacht wird und zweitens muss die Wahlmöglichkeit vorhanden sein. Deswegen reicht es nicht, wenn bei Kundensystemen (Rabattsystemen) einfch nur „für Marketingzwecke“ steht.
Was kann man dagegen tun? Peter Schaar empfahl: „Seien es wachsam!“ Man müsste erkennen, dass die Datenschutz zweiteilung heute nicht mehr so funktioniert (konsumenten und datensammler). Auch Nutzer und Betroffene wachsen zusammen. Es geht vor dem Schutz des Nutzers selbst, wenn er im internet ist, Kundenkaten nutzt oder per Handy telefoniert. Alles muss transparent verlaufen und Technik muss weiterentwickelt werden, dass bei der Systemkonzeption darauf geachtet wird, dass der Nutzer nicht nachvollziehbar wird. Natürlich sei es laut Schaar zwar legitim, als Unternehmen zu fragen, ob eine Person kreditwürdig ist. Nur stellt sich die Frage, wie weit dabei gegangen werden darf. Inakzeptabel erscheint ihm, Kreditwürdigkeit und Zahlungsmodalitäten eines Kunden durch seinen sozialen Kontext, etwa den Durchschnittsgehalt oder die zugelassenen Autotypen in seiner Straße, zu bestimmen. Und „es liegt im Eigeninteresse der Wirtschaft, einen guten Datenschutz zu gewährleisten!
Und auch Schaars Redetext steht schon im Netz.
Anschliessend folgten noch Debatten zu Kundenrabattsystemen, RFID und Scoring-Systemen mit unterschiedlichen Refenten. Aber da war mein Akku dann zu Ende. Stefan Krempl von Heise war auch da und hat einen Artikel verfasst: „Der digitale Verbraucher: gläsern mit RFID, Kundenkarten und Scoring?“
Presseberichterstattung zu der Tagung:
Bundesregierung.de: Künast fordert digitalen Verbraucherschutz
Spiegel: Scharfe Kritik an Schily
N24: Künast fordert von Wirtschaft mehr Datenschutz
N24: SPD offen für Datenschutz-Pflicht bei Firmen
de.internet.com: Künast stützt Bundesdatenschützer im Streit mit Schily
Futurezone: Kundendaten-Verhaltenskodex gefordert
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: EDRi-gram 3.8, 20 April 2005
: EDRi-gram 3.8, 20 April 2005 Heute ist wieder ein EDRi-gram erschienen. Themen diesmal sind:
1. WIPO seminar on ISP liability
2. Policing rights for entertainment industry Finland
3. Council of Europe draft statement on human rights and Internet
4. Bulgarian Big Brother Awards
5. New wave of lawsuits against European P2P-users
6. Data retention news
7. French minister demands compulsory biometric ID card
8. CFP debate on developments in Europe
9. EDRI statement at WIPO Development Agenda meeting (IIM)
10. Agenda
11. About -
: Nachrichtenüberblick 21.04.
: Nachrichtenüberblick 21.04. Computerwoche: Online-Plattform für digitale Schriftkultur
Slashdot.org: Software Patents Stopped in India
Slashdot.com: EU Rapporteur Publishes Software Patent
Golem: Chipkarte als bundesweit gültiger Fahrschein
Golem: Award für mobile Linux-Lösungen
de.internet.com: Abhörsicherer Digitalfunk soll schon zur WM 2006 genutzt werden
de.internet.com: An den Unis grassiert „Copy, Shake & Paste“
de.internet.com Bundesverbraucherministerin fordert Selbstverpflichtung der Wirtschaft zu Datenschutz bei Kundenkarten
The Register: Smile: you’re under global surveillance
The Register: You’re going to be taxed for music and love it!
intern.de: Plattform für virtuellen Handel
silicon.de:
Torvalds enthüllt neues System zur Linux-EntwicklungZDNet.de: Wissenschaftler realisieren Spaziergang durch virtuelle Stadt
Telepolis: In die Welt von Kafka und Orwell
Heise: Diskussion um Ausladung von Biometriekritiker
Heise: Elektronische Gesundheitskarte: Gematik sieht technische Mängel
Wired: Check Yourself Out on Google
Süddeutsche: „Offensichtlicher Nonsens“
Das Parlament: „Für Israels Sicherheit paktieren wir sogar mit dem Teufel“
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: Wie sieht die Zukunft des Internetradios aus?
: Wie sieht die Zukunft des Internetradios aus? Dieser Frage geht Bernhard Knies in seinem Aufsatz „Aus für das Internetradio? Neuer Webcasting-Tarif der GVL in der Kritik“ nach. Die Gesellschaft für Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) hatte zum 01. April nicht nur ihre Tarifstruktur massiv (zu Ungunsten insb. von Internetradios) verändert, sondern auch neue Nutzungsbedingungen (Stichwort: DRM und Nutzungsintensität) bekannt gegeben. Knies zweifelt insbesondere daran, dass die neuformulierten Nutzungsbedingungen einer gerichtlichen Prüfung standhalten werden und sieht darin lediglich den Versuch der GVL auf Umwegen ein Verbotsrecht zu erlangen. (via Handakte WebLAWg
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: Jobs „relativ kurz“ verfügbar?
: Jobs „relativ kurz“ verfügbar? Der „Virtuelle Arbeitsmarkt“ verzeichnet 200 Millionen Seitenaufrufe und BA-Vorstandsmitglieds Heinrich Alt verkündet heute, dass der Zeitraum, in dem eine freie Stelle angeboten wird, „relativ kurz“ sei. Im Westen braucht ein Jobangebot im Schnitt 19 Tage und im Osten „nur“ elf Tage. Da fragt man sich, ob das „skandalverwitterte“ System mit schwersten Mängeln in der Anfangsphase tatsächlich zu 99,9 % verfügbar sei. Deutschland im Jahre 2005.