Generell

Allgemeine Berichte aus der Welt, in der wir leben, der Politik und der Kultur Deutschlands und des Internets.

  • : Creative Commons Netlabel-Party in Berlin
    Creative Commons Netlabel-Party in Berlin

    Am Samstag, den 28. Januar 2006 findet im RAW-Tempel in Berlin-Friedrichshain die erste Netlabel-Party statt: Net-Lag. Dort wird dann den ganzen abend 100% Creative Commons lizensierte Musik gespielt. Organisiert wird das ganze von den Berliner Netlabels Pulsar Records und Pentagonik.

    [via The Lunatic Fringe]

    20. Januar 2006 6
  • : Süd-Korea plant Polizeiroboter
    Süd-Korea plant Polizeiroboter

    Klingt irgendwie eher erschreckend: Süd-Kora plant den Einsatz von Polizeirobotern ab dem Jahre 2010: Polizei-Roboter gehen ab 2010 auf Streife.

    Konkret stehen zwei Robotertypen zur Diskussion. Während ein Modell vor allem für den nächtlichen Patrouilleneinsatz vorgesehen ist und sogar in der Lage sein soll, Kriminelle zu verfolgen, ist für das Kampfrobotermodell eine tierähnliche Körperform mit sechs oder acht Rädern angedacht. Eine Machbarkeitsstudie soll nun klären, ob die Roboter technisch und finanziell realisierbar sind.

    20. Januar 2006 2
  • : Wikipedia.de darf wieder verlinken
    Wikipedia.de darf wieder verlinken

    Noch funktioniert der Redirect von wikipedia.de auf de.wikipedia.org nicht, aber im Laufe des Tages soll erstmal wieder alles in Ordnung sein: wikipedia.de: Keine Weiterleitungssperre mehr wegen „Tron“-Artikeln.

    Das Amtsgericht stimmte der Ansicht des Anwalts zu der Verfügung gegen die Weiterleitung von wikipedia.de in seinem heutigen Beschluss zu. Die Interessen von Wikipedia an der Bereitstellung aller Beiträge wiegen dem zufolge im konkreten Fall vorläufig höher als die postmortalen Namensrechte der Antragsteller, insbesondere, weil es die Antragsteller nicht genannt haben, welche Beiträge genau Namensrechtsverletzungen enthalten.

    20. Januar 2006 6
  • : Kulturstaatsminister beim Urheberrecht auf Lobby-Kurs
    Kulturstaatsminister beim Urheberrecht auf Lobby-Kurs

    Der neue Beauftragte für Kultur und Medien der Bundesregierung, Bernd Neumann, hat auf dem Neujahrsempfang des deutschen Phonoverbandes eine Kriminalisierung von Tauschbörsennutzern gefordert. Er lehnt die Bagatellklausel ab und fordert dafür bis zu drei Jahre Gefängnis für das nicht-kommerzielle Tauschen von Musik zu privaten Zwecken. Weiterhin forderte Herr Neumann ein Auskunftsrecht für Rechteinhaber und „intelligente Systeme der digitalen Rechteverwaltung“. Damit stösst er in dasselbe Horn wie seine Vorgängerin, Christina Weiss. Die Unterhaltungsindustrie freut sich sicherlich am meisten, dass ihr Lobbying bei den Kulturstaatsministern immer so gut funktioniert und diese ihnen weitgehend nach dem Mund reden.

    19. Januar 2006
  • : EU bereitet Überarbeitung der Regeln zur elektronischen Kommunikation vor
    EU bereitet Überarbeitung der Regeln zur elektronischen Kommunikation vor

    2006 steht eine Revision des EU-Rahmens zum gemeinsamen Markt im Bereich elektronische Kommunikation und Dienste an. Es geht dabei um folgende EU-Richtlinien:

    • Framework Directive (2002/21/EC)
    • Authorisation Directive (2002/20/EC)
    • Access Directive (2002/19/EC)
    • Universal Service Directive (2002/22/EC)
    • Directive on Privacy and Electronic Communications (2002/58/EC)

    Die Kommission veranstaltet dazu am 24. Januar Februar einen Workshop in Brüssel, der allen interessierten Parteien offen steht (Tagesordnung, Anmeldeformular). Schriftliche Stellungnahmen zu dem aktuellen Konsultations-Dokument, das auch eine Reihe von interessanten Fragen enthält, können bis zum 31. Januar eingereicht werden.

    19. Januar 2006 2
  • : Nächster Webmontag in Berlin am 20.2.
    Nächster Webmontag in Berlin am 20.2.

    Nach dem grossen Andrang am letzten Montag zum ersten Webmontag in Berlin war das Interesse an einem Nachfolgetermin gross . Ich hab jetzt einfach mal den 20.2. als kommenden Termin im Wiki vorgeschlagen.

    Unsere Räume bieten wir gerne wieder an, nur beim nächsten Mal sind wir besser auf Menschenmassen vorbereitet. Das bedeutet, dass wir den hinteren Raum noch öffnen werden, um dort eine Raucherlounge vorzubereiten. Dies wird die Nichtraucher im grossen Raum sicherlich freuen und dadurch wird es auch viel mehr Sitzplätze geben.

    19. Januar 2006 2
  • : Verbraucher fordern besseren Datenschutz im Netz
    Verbraucher fordern besseren Datenschutz im Netz

    Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet momentan am Entwurf eines neuen Telemediengesetzes, das im Frühjahr beschlossen werden soll. Heute ist dazu ein umfangreicher Forderungskatalog aus Verbrauchersicht veröffentlicht worden, der vor allem auf eine Verbesserung des Datenschutzes im Netz zielt. Unterzeichner sind elf Organisationen, darunter das Netzwerk Neue Medien, der virtuelle Ortsverein der SPD, die Verbraucherzentrale Bundesverband und die Deutsche Vereinigung für Datenschutz. Kernforderung:

    „Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten (…), dass sie im virtuellen Leben ebenso anonym und überwachungsfrei handeln können wie im wirklichen Leben.“

    19. Januar 2006 1
  • : Wikipedia.de abgeschaltet wegen einstweiliger Verfügung
    Wikipedia.de abgeschaltet wegen einstweiliger Verfügung

    Die Domain wikipedia.de ist derzeit außer Betrieb. Statt einem Redirect auf de.wikipedia.org erscheint dort nur folgende Meldung:

    Liebe Freunde Freien Wissens,

    durch eine vor dem Amtsgericht Berlin-Charlottenburg am 17. Januar 2006 erwirkte einstweilige Verfügung wurde dem Verein Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V. untersagt, von dieser Domain auf die deutschsprachige Ausgabe der freien Enzyklopädie Wikipedia (wikipedia.org) weiterzuleiten.

    Wir lassen derzeit durch unsere Rechtsanwälte alle möglichen Schritte prüfen, um Ihnen schnellstmöglich wieder einen unkomplizierten Zugang zur freien Enzyklopädie Wikipedia zu bieten. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen bis auf Weiteres keine weiteren Stellungnahmen in dieser Sache abgeben werden.

    Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.
    Berlin, 18. Januar 2006

    Unschöne Sache.

    19. Januar 2006 9
  • : Reader: The African Digital Commons
    Reader: The African Digital Commons

    Wer sich für Afrika interessiert, sollte sich mal „The African Digital Commons“ genauer ansehen.

    ‚The African Digital Commons – A Participant’s Guide: 2005’ is a conceptual map of the people, projects and processes that contribute to the development of shared, networked knowledge across the African continent.

    Das PDF ist 5 MB gross und steht unter einer Creative Commons Lizenz. Mehr Informationen bietet die Webseite Commons-Sense.

    18. Januar 2006
  • : Wireless Networking in the Deveolping World
    Wireless Networking in the Deveolping World

    Wireless Networking in the Deveolping World“ ist ein Buch, welches unter einer Creative Commons Lizenz als 2,7MB grosse PDF-Datei zum freien Download angeboten wird. Auf 253 Seiten wird beispielsweise ausführlich erklärt, wie man Antennen bauen kann.

    18. Januar 2006 4
  • : Die RFID-Lobby feiert morgen in Berlin
    Die RFID-Lobby feiert morgen in Berlin

    Am morgigen Donnerstag, den 19. Januar 2006, findet in den Räumen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eine Lobby-Veranstaltung der RFID-Industrie statt. Veranstalter ist das „RFID-Informationsforum“, ein Zusammenschluss von Handel und Industrie. Durchgeführt wird sie von Pleon, einem der marktführenden PR-Unternehmen in Deutschland. Geladen sind ausschließlich Vertreter von Politik, Verbänden und Medien. KritikerInnen des RFID-Einsatzes – wie Datenschützer und Bürgerrechtler – sowie besorgte BürgerInnen bleiben außen vor.

    Dazu haben der Foebud und die Deutsche Vereinigung für Datenschutz eine gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben: Schnüffelchips: RFID-Industrie setzt auf PR-Offensive statt auf konstruktiven Dialog.

    „Mit immensem Kostenaufwand versucht die RFID-Industrie die Einführung dieser Kontroll- und Überwachungstechnik durchzudrücken. Gesprächsangebote wie das Expertenforum zu RFID beim Bundeswirtschaftsministerium werden dagegen von Industrie und Handel blockiert – Kritik soll offenbar mit PR erstickt werden“, bewertet Rena Tangens vom FoeBuD die Aktivität der RFID-Lobbyisten.

    Die Veranstaltung soll morgen um 18:30 Uhr am Berliner Gendarmenmarkt beginnen. Schon um 18 Uhr sollen sich dort einige „Stop RFID“-Schilder versammeln. Wer den Schildern Gesellschaft leisten möchte, ist dazu eingeladen.

    18. Januar 2006
  • : Britischer Verbraucherschutzverband kritisiert DRM
    Britischer Verbraucherschutzverband kritisiert DRM

    Die gescheiterte SonyBMG Rootkit Einführungskampagne scheint Früchte zu tragen. Nachdem BEUC auf europäischer Ebene die Consumer Digital Rights Kampagne gestartet hat und sich ebenso wie der Verbraucherzentralen Bundesverband unserer DRM-Kritik anschliesst, hat nun auch der britische Verbraucherschutzverband National Consumer Council Kritik an Digital Restriction Management Systemen artikuliert: Britische Verbraucherschützer fordern staatliche Regulierung für DRM.

    DRM könne den legitimen Umgang mit digitalen Inhalten einschränken und tue dies bereits, heißt es in einer NCC-Mitteilung. Es schaffe Sicherheitsrisiken, unterwandere den Verbraucherschutz und Datenschutzgesetze. Der NCC hat vor diesem Hintergrund kein Vertrauen in die Selbstregulierung der Industrie. Daher hat die Organisation der parlamentarischen All Party Internet Group (APIG) eine Eingabe zukommen lassen, in der sie zwar die Werte „geistigen Eigentums“ betont, aber auch auf die Konsequenzen hinweist, die durch die Anwendung von DRM-Techniken entstehen (PDF-Datei).

    18. Januar 2006
  • : Respect The Music – Copy Protection Free
    Respect The Music – Copy Protection Free

    Der „Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten e.V.“ (VUT), der Verband der Indie-Labels im Musikbereich, hat die Kampagne „Respect The Music – Copy Protection Free“ gestartet. Damit emanzipiert man sich von der IFPI/Phonoverband, die sich seit einiger Zeit mit ihrer Kampf-Rhetorik und den Klagewellen vor allem bei den (jungen) Konsumenten sehr beliebt gemacht hat.

    Durch die jüngsten Ereignisse um fatale Kopierschutzmassnahmen seitens der Musikindustrie und die erneute Diskussion um den von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries vorgelegten Referentenentwurf zum so genannten Zweiten Korb des Urheberrechts, sieht der deutsche Indieverband VUT sich veranlasst, sich deutlich von der Haltung der Musikindustrie zu distanzieren und startet daher die Kampagne „Respect The Music“.

    Mit der Kampagne sollen drei Dinge deutlich gemacht werden:

    1. DRM und Kopierschutz sind nicht die Lösung des Problems der Musikindustrie. So, wie diese Techniken bislang gestaltet werden, helfen sie eher, auch noch die letzten „ehrlichen“ Musikkäufer zu verprellen und in die Piraterie zu treiben.
    2. Wir brauchen ein starkes Urheberrechtsgesetz, das die neuen digitalen Formen von Musikverbreitung und Konsum unterstützt und die Voraussetzungen für zeitgemäße Vergütungsmodelle schafft. Es muss faire Bedingungen für die kreative Branche schaffen und bedarf deshalb einer grundsätzlichen Überarbeitung.
    3. Die strafrechtliche Verfolgung von P2P Usern löst das Problem der Piraterie nicht und macht Fans zu Kriminellen.

    Im Gegensatz zum „Verband Deutscher Musikschaffender“ ist der VUT ein richtiger Verband mit vielen Mitgliedern. Die Kampagnenseite sieht noch im Beta-Stadium aus. Allerdings sollen noch mehr Informationen folgen.

    18. Januar 2006 2
  • : LinuxTag 2006: Call for Projects
    LinuxTag 2006: Call for Projects

    Für den erstmals in Wiesbaden Anfang Mai stattfindenden LinuxTag 2006 wurde ein „Call for Projects“ gestartet: Freien Projekten wird die Möglichkeit gegeben, sich kostenlos auf Europas größter Linux-Messe und ‑Konferenz zu präsentieren. Seit Beginn des LinuxTag gehört es zu seiner Philosophie das Miteinander von Unternehmen und Projekten zu fördern. Den Community-Projekten wird eine kostenlose Plattform zu ihrer Darstellung geboten. So wird der Öffentlichkeit die Vielfalt Freier Software vor Augen geführt.

    17. Januar 2006
  • : Biometrischer Pass in UK: Gegenwind für Blair
    Biometrischer Pass in UK: Gegenwind für Blair

    Der britische Independent bringt heute einen Kommentar, der den innerbritischen Widerstand gegen den neuen ePass zusammenfasst. Die Aufnahme biometrischer Merkmale wird nicht weiter erwähnt. Sonst keine Überraschung: es wird viel teurer als gedacht und dadurch noch mehr Unwillen erzeugen, zumal genaue Zahlen nicht zu bekommen sind.

    The cost of the proposals is spiralling out of control. A report by the London School of Economics has estimated that members of the public might be charged £300 each for the privilege of carrying a card.

    Der Artikel dazu ist auch online zu haben: ID Cards Bill in crisis after peers inflict defeat.

    17. Januar 2006 3
  • : Wieder mal die Durchsetzungsrichtlinie
    Wieder mal die Durchsetzungsrichtlinie

    Heise berichtet wieder über die Durchsetzungsrichtlinie (Richtlinie 2004/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums, im englischen Intellectual Property Rights Enforcement Directive, IPRED, genannt): Auskunftsansprüche gegen Provider bei Verletzungen des Urheberrechts vorgesehen.

    Der neue Paragraph 101 des Urheberrechts sieht künftig vor, dass in Fällen „offensichtlicher Rechtsverletzung“ der Auskunftsanspruch greift, und zwar „auch gegen eine Person, die in gewerblichem Ausmaß 1. rechtsverletzende Vervielfältigungsstücke in ihrem Besitz hatte, 2. rechtsverletzende Dienstleistungen in Anspruch nahm, 3. für rechtsverletzende Tätigkeiten genutzte Dienstleistungen erbrachte oder 4. (…) an der Herstellung, Erzeugung oder am Vertrieb solcher Vervielfältigungsstücke, sonstigen Erzeugnissen oder Dienstleistungen beteiligt war (…).“ Wenn die Auskunft nur durch die Verwendung der Verkehrsdaten erteilt werden kann, muss zuvor beim Landgericht eine richterliche Anordnung eingeholt werden. Die für den Erlass anfallenden Einheitskosten von 200 Euro muss erst einmal der Geschädigte übernehmen. Das Grundrecht des Fernmeldegeheimnisses wird dafür explizit eingeschränkt.

    Den Referentenentwurf findet man übrigens hier als PDF.

    17. Januar 2006
  • : Lessig-Interview mit Guardian
    Lessig-Interview mit Guardian

    Der britische Guardian hat ein Interview mit Lawrence Lessig veröffentlicht: The ideas interview: Lawrence Lessig.

    So is public domain a dead duck?

    „The public domain has been so important historically in fuelling the spread of culture and keeping competition up and prices down. But copyright terms have recently been extended so repeatedly – Europe is now adopting a life plus 70 [years] term – and the US has extended the terms of existing copyrights 11 times in 40 years. So there’s this ever-increasing pressure to expand the term of copyright. That’s great for the 1% of creative work that continues to have any commercial life more than 10 years after its initial publication. But for the other 99%, all the copyright system does is lock it down and make it inaccessible.“

    17. Januar 2006
  • : Skriptum „Internetrecht“ veröffentlicht
    Skriptum „Internetrecht“ veröffentlicht

    Der Rechtswissenschaftler Professor Dr. Thomas Hoeren hat ein 506 Seiten langes Skript zum Thema „Internetrecht“ im Netz veröffentlicht. Die 1,4 MB grosse PDF-Datei kann hier herunter geladen werden.

    17. Januar 2006 1
  • : I have a dream?
    I have a dream?

    Die Familie von Martin Luther King besitzt die Urheberrechte an der legendären „I have a dream“ – Rede und setzt diese auch durch. Dies thematisiert die Washington Post: King’s Fiery Speech Rarely Heard. Was in bestimmten Fällen mit einem kommerziellen Hintergrund auch durchaus legitim ist. Allerdings sehen immer mehr Lehrer und Historiker in den USA die Gefahr, dass nachkommende Generationen nicht mehr in voller Länge die eindrucksvolle Orginalfassung zu sehen und hören bekommen.

    All of King’s speeches and papers are owned by his family, which has gone to court several times since the 1990s to protect its copyright; King obtained rights to his most famous speech a month after he gave it. Now, those who want to hear or use the speech in its entirety must buy a copy sanctioned by the King family, which receives the proceeds.

    In Schulen wird aus Angst vor einer Urheberrechtsverletzung mittlerweile weitgehend nur noch der Text behandelt. Ein Text, der zwar gut ist, aber erst durch die Kraft und Emotonalität der Stimme von Martin Luther King legendär wurde.

    Eine gute Nachricht gibt es aber auch noch: Die Rede steht beim Internet Archive in verschiedenen Formaten zum Download. Wer weiss, wie lange noch, also schnell mal herunterladen.

    Update: Die Downloads funktionieren leider nicht mehr. Scheint schon weg zu sein.

    17. Januar 2006 2
  • : Überraschung: Neue iMacs mit TPM-Chip
    Überraschung: Neue iMacs mit TPM-Chip

    Was natürlich niemand erwartet hat, scheint jetzt Realität zu sein…: Wie Heise berichtet, werden die neuen iMacs von Apple mit einem TPM-Chip ausgeliefert: Apples Core-Duo-iMacs mit Trusted Platform Modules. Aber aufgeklärt wird darüber nicht:

    Es ist etwas verwunderlich, dass Apple auf die Existenz dieses Bausteins, der bei Gegnern der TCPA/TCG-Inititiative für „Trusted Computing“ auf harte Kritik stößt, in den bisher erreichbaren iMac-Spezifikationen nicht hinweist. Noch ist nicht klar, ob das TPM – wie bei den Entwickler-Modellen – standardmäßig aktiv und auch nicht abschaltbar ist.

    17. Januar 2006 1