Datenschutz
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: Wo ist hier der sichere Hafen?
: Wo ist hier der sichere Hafen? Die SPD-Fraktion hat eine Anfrage an die Bundesregierung zum sogenannten Safe Harbor-Abkommen gestellt, mit vielen guten Fragen. Jetzt ist die Antwort da. Insgesamt ist sie ein deutliches Zeichen dafür, dass die Bundesregierung an einem ernsthaften Datenschutz überhaupt kein Interesse hat. So wird auf die Frage nach einer Konsequenz aus Studien des australischen Wissenschaftlers Connolly, das zeigte, dass das Abkommen eben kein einziges Byte wert ist, lapidar geantwortet, dass man daraus keinerlei Schlüsse ziehe, weil das ein EU-US-Abkommen sei.
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: Elektronischer Personalausweis: Was kann er, was nicht?
: Elektronischer Personalausweis: Was kann er, was nicht? Ab 01. November ist der elektronische Personalausweis (Marketingsprech: neuer Personalausweis) da. Pro-Tip: Bis Freitag kann man noch den alten Personalausweis zum vergünstigten Tarif ohne Abgabe von biometrischen Daten beantragen. Wir haben mal die den zehn wichtigsten Punkte zusammengefasst:
1.Der ePA mit seinem kleinen funkenden Chip unterscheidet zwei Hauptbereiche: hoheitliche Daten, sowie die elektronische Identifikation (eID) und die Signaturfunktion. -
: SPD-Netzpolitik: Enthaltung bei VDS, Zustimmung zur Online-Durchsuchung?
: SPD-Netzpolitik: Enthaltung bei VDS, Zustimmung zur Online-Durchsuchung? Liebe SPD (& FDP),
könntet ihr der vernetzten Gemeinde evtl. kurz erklären, was ich gerade bei Anne Roth gefunden habe?
Der Unterausschuss Neue Medien des Bundestages behandelte heute den Antrag der Grünen, die Vorratsdatenspeicherung auch nicht über den Umweg EU zuzulassen. Das Ergebnis, getwittert vom Mitarbeiter des grünen MdB Konstantin von Notz:Votum UA NM grüner Antrag “Keine VDS über Umweg Europa”: Linke/Grüne dafür, SPD Enthaltung, CDU/CSU u.
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: Ist INDECT schon bereit für Testläufe?
: Ist INDECT schon bereit für Testläufe? INDECT, das „Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment“ der EU haben wir hier einige Zeit vernachlässigt.
INDECT soll für unser aller Sicherheit garantieren – und ist ein weiteres der Instrumente, die aufgeklärte Bürger in den letzten Jahren immer misstrauischer gegenüber dem Begriff „Sicherheit“ werden lassen. -
: Gesetzesvorschlag zum Datenschutz im Internet
: Gesetzesvorschlag zum Datenschutz im Internet Als Reaktion auf die aktuellen Diskussionen über Google Streetview, die ewigen Probleme mit Facebook, „Pranger“-Seiten und ähnliche Datenschutz-Fragen im Internet hat das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) heute einen Gesetzesvorschlag präsentiert.
Im Kern geht es darum, für diese teilweise schwer abzuwägenden Fälle eindeutige Rahmenbedingungen zu schaffen – denn diese haben ohne Frage in den vergangenen Diskussionen gefehlt, was Datenschützer Thilo Weichert in 3 Thesen darlegt. -
: Hacker-Tool verdeutlicht, wie wichtig https ist
Screenshot: Hijack (m)eines Twitter-Accounts und Teil der Liste potenziell mit Firesheep zu übernehmender Accounts. : Hacker-Tool verdeutlicht, wie wichtig https ist Als die Firefox-Extension „Firesheep“ vorgestern veröffentlicht wurde, war der überwiegende Kommentar in der Hacker-Zunft ein lapidares „Ach, hat das jetzt also auch endlich mal jemand gemacht…“, denn was Firesheep nun jedem Firefox-Nutzer als Zusatzfunktion bietet, ist seit Jahren möglich (und wohl auch üblich):
Firesheep ermöglicht ohne großen Aufwand das Übernehmen von http-Sessions (also z. -
: EFF: Für die Aufhebung der EU-Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung
: EFF: Für die Aufhebung der EU-Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung In dieser Woche nimmt die Electronic Frontier Foundation an der 32. Internationalen Konferenz der Datenschutzbeauftragten teil. Dort forderte die Organisation die teilnehmenden Behörden dazu auf, sich für die Aufhebung der Richtlinie von 2006 über die Vorratsdatenspeicherung einzusetzen. Die sehr umstrittene Richtlinie verpflichtet die europäischen Mitgliedstaaten, nationale Gesetze zu erlassen, nach denen Daten von den Telekommunikationsdiensteanbietern auf Vorrat gespeichert werden müssen, ohne dass ein Anfangsverdacht oder eine konkrete Gefahr besteht.
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: AK Vorrat: (D)EinSatz gegen die Vorratsdatenspeicherung
: AK Vorrat: (D)EinSatz gegen die Vorratsdatenspeicherung Inhalt von www.vorratsdatenspeicherung.de anzeigen Hier klicken, um den Inhalt von www.vorratsdatenspeicherung.de anzuzeigen. Inhalt von www.vorratsdatenspeicherung.de immer anzeigen Inhalt direkt öffnen var _oembed_77f352fd2c5bb49a45e932abc7276a23 = ‚{\„embed\“:\“<embed type=„application\\/x‑shockwave-flash“ width=„200“ height=„186“ src=„http:\\/\\/www.
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: Street View: 244.000 Widersprüche, ~12% Verpixelungsquote?
: Street View: 244.000 Widersprüche, ~12% Verpixelungsquote? … so berichtet heute u.a. die FAZ via dpa:
Google habe exakt 244 237 Anträge erhalten, schrieb der verantwortliche Produktmanager Andreas Türk. Das entspreche 2,89 Prozent der Haushalte in den zwanzig Städten.
Der Hinweis (Update: hier im Original bei Google), es hätten „2,89 Prozent der Haushalte in den zwanzig Städten“ widersprochen, erscheint mir in diesem Zusammenhang freilich irreführend. -
: Britische Regierung ändert Haltung zur Vorratsdatenspeicherung. Mal wieder.
: Britische Regierung ändert Haltung zur Vorratsdatenspeicherung. Mal wieder. Im Wahlkampf der Liberal Democrats hatten Bürgerrechte eine große Rolle gespielt. Medienwirksam wurde gegen biometrische Pässe, das Abnehmen von Fingerabdrücken und die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung gewettert. Natürlich war auch die Koalition mit der Conservative Party lauthals ausgeschlossen worden, sofern diese nicht einlenke.
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: Facebook Disconnect
: Facebook Disconnect Gegen die überall im Internet eingebauten Facebook-Connect-Kästchen gibt es sowohl datenschutztechnische, ästhetische und rein intellektuelle Argumente.
Für Googles Browser Chrome gibt es nun eine Erweiterung, die diese ausblendet.
Mir gefällt das. -
: Zahl des Tages: 244,237
: Zahl des Tages: 244,237 Die Zahl des Tages ist 244,237. Soviele Widerpsürche hat Google für seinen Streetview-Service aus den 20 startenden Städten erhalten. Google verweist erstmal darauf, dass dies ja nur 3% aller Haushalte seien: How many German households have opted-out of Street View?
We’re now close to launching Street View imagery for the 20 biggest cities in Germany and we’ve counted the number of households in those cities which decided to opt-out. -
: „Diese Fragen kann man durch bloßes Nachdenken beantworten“
: „Diese Fragen kann man durch bloßes Nachdenken beantworten“ Vergangene Woche hat Panorama über „Überflüssige Gesetze: Wie Politiker Sicherheit vorgaukeln“ berichtet. Mit dabei war auch Hans-Peter Uhl (CSU), der sich seit Jahren als Hardliner für die Online-Durchsuchung, Vorratsdatenspeicherung und Netzsperren einsetzt. Praktischerweise hat Panorama jetzt im Youtube-Kanal der ARD die Rohversion des Interviews mit Hans-Peter Uhl eingestellt.
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: „Tatort Internet“: Vorratsdatenspeicherung und Echzeit-Screening?
: „Tatort Internet“: Vorratsdatenspeicherung und Echzeit-Screening? In einem Interview der Kukksi, einem Nachrichtenportal, das nach laut Projektbeschreibung von „engagierten Schüler und Studenten […] sowie erfahrene Journalisten“ betrieben wird,* spricht RTL2-Chefermittlerin Beate Krafft-Schöning über ihre Motivation:
Politik müsste dringend handeln: Die Vorratsdatensdatenspeicherung, […] wären aus meiner Sicht ganz dringende Punkte, die man seitens der Politik abarbeiten müsste! Grooming muss generell unter Strafe gestellt werden. -
: Geschwätzige Facebook-Apps
: Geschwätzige Facebook-Apps Von den zehn beliebtesten Facebook-Apps übertragen zehn die User-ID des Nutzers an Datensammel-Server außerhalb von Facebook. Drei, darunter Farmville (59 Millionen Nutzer) übertragen direkt noch Informationen über den Freundeskreis des Nutzers mit. Das wird besonders diejenigen unter den Freunden freuen, die die App gar nicht nutzen.
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: Überflüssige Gesetze: Wie Politiker Sicherheit vorgaukeln
: Überflüssige Gesetze: Wie Politiker Sicherheit vorgaukeln Die Sendung Panorama in der ARD hat gestern Abend einen 8‑Minuten Bericht über „Überflüssige Gesetze: Wie Politiker Sicherheit vorgaukeln“ gesendet. Mit dabei war auch die Zensursula-Debatte featuring das Zugangserschwerungsgesetz, Online-Durchsuchung sowie die aktuelle Vorratsdatenspeicherungs-Debatte.
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: Wie die amerikanische Regierung soziale Netzwerke überwacht
: Wie die amerikanische Regierung soziale Netzwerke überwacht Als im letzten Jahr die Anzahl der Zuschauer im Internet bei Obamas Amtseinführung in Rekordhöhe stiegen, wurde der US-Regierung klar, dass sich hier eine Tür öffnete, um das Netz nach Gefahren für die nationale Sicherheit zu durchforsten. Es wurde daraufhin zum Amtsantritt Obamas im Department of Homeland Security’s (Heimatschutzministerium der Vereinigten Staaten, kurz DHS) die Abteilung „Social Networking Monitoring Center“ ins Leben gerufen, um Daten aus der öffentlichen Online-Kommunikation zu erheben und auszuwerten.
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: Easycash – Eine Art Big Brother des Einzelhandels?
: Easycash – Eine Art Big Brother des Einzelhandels? Heute schon mit EC-Karte bezahlt? Nach dem lesen dieses Artikels bei NDR.de wird man sich zukünftig öfters überlegen, keine Datenspuren beim bezahlen im Supermaerkt oder woanders zu hinterlassen, sondern lieber mit Bargeld zu bezahlen: Der Big Brother von Hamburg-Lokstedt. NDR.de hat Easycash Loyalty Solutions hinterher recherchiert, einer Tochterfirma des EC-Netzbetreibers easycash, der wiederum für bis zu 14 Millionen Verbrauchern in Deutschland als EC-Karten-Dienstleister fungiert.
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: Was noch fehlte
: Was noch fehlte Der Economist kommt in dem Artikel „What’s working in music – Having a ball“ zu der Schlußfolgerung, dass es der Musikbranche besser geht als gedacht und sich das auch weiter verbessern wird. Die Verluste durch sinkende CD-Verkäufe würden mittlerweile durch Live spielen, Merchandising, Sponsoring, Streaming und anderem kompensiert.
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: Facebook löscht wohl immer noch keine Fotos komplett
: Facebook löscht wohl immer noch keine Fotos komplett Das endgültige Löschen von auf Facebook hochgeladenen Fotos und sonstigen Dateien ist ein Running-Gag. Drückt man auf Löschen, sind diese oft nicht gelöscht, wie man sich das als Nutzer so vorstellt, sondern verstecken sich im Content-Delivery-Network von Facebook. Das Problem ist seit langem bekannt und die Verbraucherschützer sind not amused darüber.