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Ist INDECT schon bereit für Testläufe?

cc-by-sa Jonathan McIntosh
cc-by-sa Jonathan McIntosh

INDECT, das „Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment“ der EU haben wir hier einige Zeit vernachlässigt.

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INDECT soll für unser aller Sicherheit garantieren – und ist ein weiteres der Instrumente, die aufgeklärte Bürger in den letzten Jahren immer misstrauischer gegenüber dem Begriff „Sicherheit“ werden lassen. Der Kern der INDECT-Entwicklung ist die Automatisierung der Auswertung der Datenberge, die ‚unsere‘ ÜberwachungsSicherheitsmaßnahmen produzieren, und denen kein Mensch mehr hinterher kommt. Was muss also her?

Klar: Eine automatische Echtzeit-Auswertung, die möglichst alle Datenquellen mit einbezieht: (Polizei-)Datenbanken und Verhalten im Netz genau wie das physikalische Handeln im wohligen Schein von Überwachungskameras – kurzum: Alles, was man bekommen kann. Für eine effiziente Nutzung sollen alle (notwendigen?) Daten möglichst aus der gesamte EU aggregiert bzw. leicht zugänglich werden. Man arbeitet zum Beispiel an einem System zum Verfolgen und Observieren von „bewegten Objekten“ und Identifizierung von Menschen über die unzähligen Kameras, einer „Suchmaschine“ zur schnellen Ermittlung von Personen und autonomen Crawlern für öffentliche und private nicht ganz so öffentliche Computer-Systeme. INDECT ist also kein einzelnes System, sondern ein Überbegriff für mehrere verschiedene Techniken, die später nahtlos Hand-in-Hand greifen sollen.

Und wenn man schon dabei ist, will man natürlich auch der klassischen Kritik, dass Kameras keine Verbrechen verhindern würden, begegnen: Indem „anormales Verhalten“ möglichst frühzeitig erkannt wird – ein auffällig lang herumstehendes Gepäckstück am Flughafen zum Beispiel. Und hey, wie angenehm wäre es doch für uns alle, nicht mehr alle 5 Minuten die mahnenden Durchsagen zu hören, und die ganze Zeit unsere Mitreisenden misstrauisch beäugen zu müssen? Der große Bruder könnte uns das doch abnehmen, damit wir uns endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Nicht aufzufallen.

cc-by-sa Jonathan McIntosh

Finanziert aus dem Forschungsfonds der EU arbeiten 17 Universitäten und Unternehmen an Indect mit. In Deutschland ist das zum Beispiel an der Universität Wuppertal das Team um Bernd Tibken, Professor für Automatisierungstechnik und stolz von seinen Studierenden für den Big Brother Award nominiert. Ohnehin erhält Tibken viel „wohlwollende“ Unterstützung von seinen Studenten, die eine ausführliche Linksammlung zu INDECT, das leider wegen des entflammten öffentlichen Interesses immer mehr um Geheimniskrämerei bemüht ist, zusammengestellt haben. Ansonsten sind aus Deutschland noch die Innotec Data GmbH & Co KG („Zu wissen, was man wissen sollte“) und die PSI Transcom GmbH beteiligt (Liste alle Partner hier).

Zurück zur Eingangsfrage: „Ist INDECT bereit für Testläufe?“: Die logische Folge bzw. notwendige Bedingung einer automatisierten Erkennung: Um anormales Verhalten feststellen zu können, muss man zunächst wissen, was denn „normales“ Verhalten ist – dieses also möglichst detailliert mit erfassen. Die Unterscheidung lernt das System dann im Betrieb – deswegen werden wohl noch viele Probeläufe stattfinden, bis es ein gutes Verhältnis von Sensitivität und Spezifität erreicht hat. Die ersten Prototypen erhofft man sich freudig für das Jahr 2013.

So weit ich den Stand der Forschung überblicke, ist es nicht optimistisch, sondern lächerlich in 2 Jahren mit annähernd funktionierenden Systemen zu rechnen. Das heißt aber nicht, dass man sich beruhigt zurücklehnen kann – im Gegenteil: Nur so lange sie Techniken noch nicht reif für die Anwendung sind, lässt sich durch Proteste für das Abdrehen des Geldhahns und das Hinwirken auf entsprechende gesetzliche Regelungen ihre Anwendung verhindern.

Um diesen Artikel ein bisschen ausgewogener zu gestalten, möchte ich abschließend ein INDECT-Werbevideo sowie die Homepage des Projekts verlinken, auch wenn ich daran zweifle, dass INDECT dadurch positiveres Image bekommt.

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24 Kommentare
  1. Das erinnert mich an 1984. Nicht einfach so: Die Menschen in dem Buch/Film waren in ständiger Angst davor etwas Verbotenes zu tun. Wie kommt es zu sowas? Es fängt mit der Bestrafung von kleinen Sachen an. Zum Beispiel ist auf die Strasse spucken in vielen Städten und Ländern verboten. Es gibt aber keine Möglichkeit das durchzusetzen. Noch nicht. Mit Technologien wie INDECT wird das aber ganz einfach und es WIRD so kommen, dass immer kleine Vergehen geahndet werden. Einfach weil es durchsetzbar ist. Und die Völker werden auch alle Maßnahmen die durchsetzbar sind akzeptieren. Und jeder von uns begeht täglich mehrere Straftaten. Über eine rote Ampel gehen, über die Strasse gehen ohne Zebrastreifen/Ampel, Zigarettenstummel auf den Boden werfen, etc. Das Alles wird bald verfolgbar sein und es wird verfolgt werden und dadurch gibt es einen psychologischen Effekt auf die Menschen den 1984 sehr gut beschreibt.
    Kennt ihr noch den Film „Demolition man“? Wesley Snipes kam aus dem Gulli gekrochen und er hat geflucht. Mikrophone und Kameras haben das aufgeschnappt und es ploppte ein Ticket für ihn aus einem Terminal. Dann hat er noch mal geflucht und es kam ein zweites Ticket raus. Bald werden wir Tickets fürs Fluchen bekommen oder dafür, dass wir nicht unsere morgendlichen Sportübungen machen und dadurch „ungesunde Gene“ weitergeben könnten. DAS ist die Zukunft. Ein gloables elektromagnetisches Schock-Hive. Wahrscheinlich länger geplant als ich am leben bin.

    1. Zolom, in London kann es Dir bereits jetzt passieren, daß Du vom großen Bruder gemaßregelt wirst, wenn Du etwas nicht ganz korrekt und/oder nicht in den korrekten Abfallbehälter geworfen hast. Oder wenn Du eine Straße nicht ganz korrekt überquert hast.

  2. Bei diesem Projekt kann einem doch nur schlecht werden…

    Zolom beschreibt recht gut wo das hinführen soll, aber ich kann und will nicht glauben, das „die breite Masse“ sowas mit sich machen lassen will

  3. Man darf gespannt sein, wie lange sich der Begriff „Verschwörungstheorie“ noch in die lächerliche Ecke drängen lässt.

    Ich hoffe natürlich weiterhin, dass ich mit meinen Vorhersagen völlig falsch liege.

  4. Daher bin ich auch gegen das Burka-Verbot.

    Denn bald, meine Lieben, werden wir alle nur noch im Bettlaken rumlaufen, damit uns der Staat nebst Konsorten beim Einkaufen nicht erkennen kann.

    Ich plädiere für Volksburkas.
    (Steuerlich absetzbar)

    Schöne neue IT-Welt.

  5. Ja, wenn man sich sämtliche Bestrebungen anschaut, da kann einem glatt die Galle hochkommen. Bald werden Filme wie „Minority report“, „A scanner darkly“, „RFID Die smarte Revolution“, „Code 46“ dann eben nicht mehr als Science-_Fiction_ betrachtet werden.

    Die Vorratsdatenspeicherung, die doch ach so schönen „Internetsperren“, per „Funk“ auslesbare Ausweisdokumente – all das sind doch nur einzelne Bausteine von Programmen wie INDECT oder unter welchem Namen sie auch immer firmieren werden.

    Sicherlich verstehe ich und stimme auch dem zu, dass Ermittlungsbehörden auch im Internet ermitteln können müssen, doch in der Form, wie es gerade von staatlichen Stellen angestrebt wird, gleicht es doch eher dem Öffnen der Büchse der Pandora, welche nicht mehr (so leicht) zu verschließen sein wird; so ist das mit verschütteter Milch.

    Wehret den Anfängen, wie es so schön heißt.

    1. Das Problem ist, die „Anfänge“ sind längst gemacht und wir haben uns dagegen gewehrt. Nicht ausreichend, wie es scheint. Daher ist es unsere bürgerliche Pflicht, uns noch wesentlich intensiver und eindringlicher gegen solche Maßnahmen und Projekte zu wehren.

      Frankreich und Griechenland machen’s vor.

  6. @ 1. Zolom
    Das unterscheidet Fiktion von Wirklichkeit, in „echt“ wird es niemals so weit kommen, davon kannst du zu 100% ausgehen. Kein Mensch dieser Welt würde in so einer Umgebung leben wollen, das garantiere ich dir. Maschinen-Kloppen wäre in so einer Welt der Volkssport Nummer 1 ;-)

  7. @krypt0n:
    Denk dich mal 10 Jahre zurück und dann denk noch mal an die VDS, Internetsperren, Nummmernschildscanning, Überwachungskameras, etc.
    Damals hätte man zu diesen Maßnahmen auch gesagt „ach das kommt nie“. „Das würde keiner akzeptieren“. Das WURDE mir damals schon gesagt. Und bei JEDEM Thema wieder. VDS, Bundestrojaner, Netzsperren. Laut den Leuten kamen alle diese Sachen nie durch weil das Volk das doch nicht akzeptieren würde.

    Guck mal 70 Jahre in die Geschichte zurück dann weisst du was ein Volk so alles akzeptieren kann.
    Aber NEIN! Jetzt sind wir ja so viel weiter und sowas passiert nie wieder weil wir jetzt alle ganz doll viel schlauer sind. Jaja…

    Und ich werde garantiert NICHT davon ausgehen dass es nicht so kommen wird aufgrund einer wagen VERMUTUNG (und im Kontrast dazu die konkreten Massnahmen die bereits durchgeführt werden) die sich bei historischer Überprüfung wahrscheinlich sogar als schlicht falsch erweisen würde. „Naiv“ wäre dafür noch ein unglaublicher Euphemismus!

  8. Ich bin zwar entschiedener Gegner von indect, aber Kommentar #1 (Zolom) ist trotzdem grober Unfug. Zum einen sind das alles keine Straftaten sondern maximal Ordnungswidrigkeiten. Und tlw. nichtmal das. Selbstverständlich darf man als Fußgänger die Straße überqueren, wo man will. Mir wäre es auch neu, dass auf die Straße spucken in Deutschland irgendwo verboten ist?

    Zumal alle diese Beispiele eine lückenlose Kameraüberwachung erfordern, die völlig autonom in der Lage sein müsste, all diese Ordnungswidrigkeiten zu erkennen. Dazu muss die Videoqualität natürlich hochauflösend sein, was das ganze völlig unbezahlbar macht. Und dann braucht man auch noch Polizisten, die nichts besseres zu tun haben, als sich dieser 5-20€ Vergehen anzunehmen.

    Es ist gut und richtig, gegen indect mobil zu machen. Aber bitte verbreite doch nicht solche Halbwahrheiten und Panikmache, das hilft niemandem.

  9. @Thomas:
    Mir ist schon klar, dass mein Post wie Panikmache wirken kann, aber bitte informiere dich doch bevor du etwas behauptest. Man darf mitnichten überall die Strasse überqueren:
    http://www.jusline.de/index.php?cpid=f92f99b766343e040d46fcd6b03d3ee8&lawid=57&paid=25
    Es wurden verschiedene Urteile zur Zumutbarkeit gefällt. Mal 50m vom nächsten „Schutzweg“ entfernt, mal 20m.
    Vom Überqueren roter Ampeln (das hatte ich auch mit eingeschlossen, aber nicht einzeln erwähnt, mein Fehler!) ganz zu schweigen.

    Und wenn man sich das ganze mal international anguckt (Bitte selbst informieren!) wird es zumindest in Ländern der „ersten Welt“ noch eine Stufe härter.

    Ob man auf die Strasse spucken darf ist in Deutschland Sache der Städte:
    http://www.abendblatt.de/vermischtes/article774935/Spucken-verboten-Immer-mehr-Staedte-kassieren-Bussgeld.html
    Und ich selbst habe schon ein Bußgeld deswegen kassiert.

    Diese Gesetze sind aber ganz einfach nicht durchsetzbar und NUR DESHALB gelten sie im Volkmund als legal und/oder werden missachtet. Mit INDECT sieht das, zumindest auf lange Sicht, anders aus.

    Du hast natürlich recht, dass dies alles nur Ordnungswidrigkeiten sind und man dafür nicht in den Knast kommt. Aber was für einen Unterschied macht es für dich, ob du nun wegen einer Ordnungswidrigkeit zahlen musst, oder wegen einer Straftat (ausser dem Betrag vielleicht)? Was mir wichtig ist, ist der psychologische Effekt. Und nach meiner Erfahrung unterscheiden sich da Ordnungswidrigkeit und Straftat nicht besonders. Man macht etwas Verbotenes, das reicht.

    Was meinst du wie viele Hundebesitzer ihre Hunde in ihrem Heimatgebiet ohne Leine laufen lassen in Gebieten wo das nicht erlaubt ist? Wenn überall Kameras stehen die das aufzeichnen KÖNNTEN macht das schon fast Niemand mehr.

    Und du hast auch noch recht, dass nicht jede Straftat oder Ordnungswidrigkeit die die Leute begehen verfolgt werden kann. Dafür bräuchte man wirklich ein teures, komplett Überwachungsnetz. Aber wie gesagt geht es mir um den psychologischen Effekt. Die Leute müssen nur wissen, dass sie jederzeit beobachtet werden KÖNNTEN. England ist ein sehr schönes Beispiel in dieser Sache.

    Und dann bitte mal noch überlegen, warum ich Panikmache betreiben sollte.
    Entweder ich würde trollen, oder ich wäre fehlgeleitet.
    Im letzteren Fall wäre es dann ja ein Leichtes (und ich wäre sehr dankbar dafür) mich mit stichhaltigen Argumenten und Beispielen vom Gegenteil zu überzeugen. Bisher hat das noch Niemand geschafft.
    Mit Aussprüchen wie das sei doch „Panikmache“ oder „grober Unfug“ oder „zu teuer“ (Die Erklärung warum das nicht zieht würde den gerade noch lebaren Post hier sprengen, reiche ich auf Anfrage aber sehr gerne nach) überzeugt mich keiner! Leider wurde mir bisher nichts Besseres entgegen gebracht.

  10. 2 Korrekturen zum Artikel:

    1.) Prof. Tibken ist nicht mehr am Projekt INDECT beteiligt
    2.) Er wurde nicht von _seinen_ Studenten nominiert, sondern von Studenten der Universität, die zum Großteil aus anderen Fachbereichen stammen, welche keine Vorlesung bei ihm hören und auch keine Abschlussarbeit bei ihm anfertigen oder sonst in irgendeiner Beziehung zu ihm stehen.

  11. INDECT riecht wie die technische Realisierung des Panspectrons: »Der Informationstheoretiker Branden Hookway führte 2000 das Konzept des Panspectrons ein, […] das kein Objekt der Überwachung mehr definiert, sondern alle und alles überwacht. Das Objekt wird erst im Zusammenhang mit einer konkreten Fragestellung definiert.«[1]

    Grundlage seiner Funktion ist – wie schon beim Vorgänger, dem Bentham‘schen Panopticon[1] – die absolute Geheimhaltung der Tätigkeitskriterien. Da ja auch autonome Lernfähigkeit angedacht ist, werden ab einem gewissen Punkt selbst die Schöpfer der Anlage diese nicht mehr kennen (wollen oder können). Die Maschine muß zwangsläufig aus der »konkreten Fragestellung« eine »praktikable Aufgabe« ermitteln. Soll sie bspw. Gehsteigspucker identifizieren, so wird sie aus ihrem Algorithmenfundus einen passenden auswählen; ob der wirklich »paßt«, wird niemand wissen, denn eine Überwachung der Überwachungsmaschinerie ist bei hoher Komplexität gar nicht mehr möglich.

    Komplexe Systeme sind jedoch fehleranfällig. Diese Falscherkennungen und Fehldeutungen werden – auch wenn vielleicht statistisch ein wenig gefiltert [2] – unvermeidlich in die persönlichen Geheimdossiers mit einfließen. Zahlungsaufforderungen des Ordnungsamts wegen illegaler Zigarettenkippenentsorgung an Nichtraucher dürften noch die geringsten Konsequenzen davon sein. Schon jetzt ist es existenzgefährdend, wenn der eigene Name auf einer der vielen intransparenten Schwarzen Listen gelandet ist, da in diesem rechtsfreien Raum juristische Einwände unmöglich sind [3][4][5].

    Das INDECT-Panspectron steht und fällt mit dem Vorhandensein biometrisch vermessener und individuell zuschreibbarer Gesichtsdaten. Darum sind sie auch für den Personalausweis nötig, um auch an die Nicht-Paßinhaber zu kommen. Andererseits gibt es aber auch Leute, die ihr Bild vor der Abgabe mit Photoshop bearbeiten, damit zwar eine menschliche, aber keine maschinelle Gesichtserkennung möglich ist. Auch nimmt die Anzahl derer, die selbst im Sommer mit Kapuzenjacken durch die Gegend laufen, von Jahr zu Jahr zu.

    Da INDECT möglichst alle verfügbaren Datenquellen abschöpfen soll, ist Datenvermeidung und/oder Datenverfälschung das einfachste Mittel zur privaten Austrocknung des Systems (auch wenn mir natürlich bewußt ist, daß Datenarmut ebenfalls ein Verdachtsmoment darstellen könnte). Ich jedenfalls brauche kein Facebook, kein Twitter, keine Kundenkarten. Das Mobiltelephon liegt meist zu Hause auf dem Tisch. Niemals werde ich ePostbriefe versenden oder mich gegenüber Webshops elektronisch ausweisen; das mache ich in normalen Läden ja auch nicht. Und Bücher kaufe ich im Laden und bezahle sie bar.

    Was mir darüber hinaus vorschwebt, wäre ein OpenSpy-Projekt, vielleicht als Ergänzung zur Open Streetmap[6], wo jeder »seine« identifizierten Überwachungskameras mit ihren GPS-Koordinaten verewigt, welche dann über die Karte gelegt werden können, damit es bspw. ermöglicht wird, spitzelfreie Routen durch die Stadt zu planen.

    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Panopticon
    [2] Wenn, dann wohl ähnlich wie beim Eiskunstlauf, wo man die höchste und die niedrigste Kampfrichterwertung ignoriert.
    [3] http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/ein-pfadfinder-im-visier/
    [4] http://www.sicherheit.info/si/cms.nsf/si.ArticlesByDocID/1101078
    [5] http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/auch-eu-juristen-haben-da-grosse-probleme/
    [6] http://www.openstreetmap.de

  12. Hallo,

    vielen Dank für diesen guten Beitrag zum Thema INDECT!
    Weitere Informationen sind auf folgender Website erhältlich:

    http://www.stopp-indect.info

    Viele Grüße,
    Roland Albert
    _________________________________
    INDECT Koordinator
    Piratenpartei Deutschland

    INDECT Coordinator
    Pirate Party Germany

    e: roland (dot) albert (at) piratenpartei (dot) de
    t: twitter.com/stoppINDECT

    http://www.stopp-indect.info
    _________________________________

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