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: NPP117: Mitschnitt von „Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami“
: NPP117: Mitschnitt von „Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami“ Wir machen einen live-Audiostream der heutigen Konferenz zu Überwachunstechnologien; Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami.
Hier gehts zum Stream als MP3 oder OGG. Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #rav42.
Das Programm bis 19h:
11.00 – 13.00 Uhr – Mitschnitt als OGG (76 MB) und MP3 (122 MB)
Podium 1: Das Handy als polizeiliches Werkzeug zur Strafverfolgung und „Crowd Control“
* Funkzellenauswertung zur Strafverfolgung in Dresden (Peer Stolle, Rechtsanwalt)
* Aufspüren von DemonstrantInnen in Echtzeit im Iran (Erich Moechel, Internetreporter)
* Die Verwaltung des digitalen Tsunami: Die Rolle der EU-Sicherheitsforschung (Eric Töpfer, Statewatch/ CILIP)
Moderation: N.N.14.00 – 16.00 Uhr – Mitschnitt als OGG (59 MB) und MP3 (99 MB)
Podium 2: Mathematik gegen Dissens – Computergestützte Repression -
: FSA2011: Statement von Nina Hagen
: FSA2011: Statement von Nina Hagen Habe gestern noch von Nina ein kurzes Statement eingeholt – es folgt Begeisterung über die neue Protestbewegung, etwas über ihre Jugendrojekte, ein Appell für Freie Bildung und eine Wahlempfehlung.
Vielen Dank an Leon für das tolle Aufnahme-Setup und entschuldigt bitte, dass ich ein paar Sekunden für den richtigen Audiopegel brauchte.
Es gibt auch ein Video ihres Auftrittes (Danke Florian).
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: Stream der Federated Social Web 2011 Europe
: Stream der Federated Social Web 2011 Europe Die FSW2011 des W3C und des EU-Datenschutzprojektes PrimeLife zu dezentralen Social-Networks startet um 16h und wird live gestreamt. Das Programm ist englisch-sprachig und wird bis morgen 16h
13hgestreamt, ehe es in einen OpenSpace übergeht.Heute ist die Veranstaltung sowie das Podium am Abend auch für nicht-registrierte Teilnehmer besuchbar. Auch die eingereichten Papers sind bereits online, von denen eine Auswahl im W3C-Workshop morgen vorgestellt wird.
Friday, 3rd of June 2011
16.00 Welcome and introduction to the conference, Jan Schallaböck – ULD16.10 Video address, Tim Berners-Lee – W3C
16.30 Following Social Advertising in the United States, Aleecia M. McDonald
17.00 Lessons learned from Social Networking in Egypt, Amr Gharbeia – Technologist and
actvist17.30 Coffee break
18.00 Keynote: Who needs Facebook anyway? – privacy & sociality in Social Network Sites, Ronald Leenes – Tilt and PrimeLife Project
18.30 Public Roundtable: From society to technology
Implementing an interoperable, privacy-aware, and decentralized social network:Amelia Andersdotter – Pirate Party Sweden
Francesca Bria – Imperial Business School
Ade Oshineye – Google
Seda Gürses – K.U. Leuven
Ilya Zhitomirskiy – Diaspora
Fabrizio Sestini – European Commission
Moderation: Gerladine de BastionDisclaimer: Der Autor ist organisatorisch in die Veranstaltung involviert.
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: Tag der Arbeit: Googles Vier-Klassen-Gesellschaft
: Tag der Arbeit: Googles Vier-Klassen-Gesellschaft
Ein nach eigenen Angaben ehemaliger Mitarbeiter von GoogleVertragsnehmer für Google hat sich über die Arbeitsverhältnisse seiner „Kollegen“ durch Gespräche mit ihnen informieren wollen und hat darauf hin seinen Job verloren.Doch der Reihe nach … Andrew Norman Wilson arbeitete zuerst für das Unternehmen Transvideo, welches alle Google-eigenen Videoproduktionen abwickelt. Im Zuge der Zusammenarbeit wurde sein Arbeitsplatz direkt bei Google untergebracht – in einem Gebäude ganz am Rande des „Googleplex“. Dort konnte er nebst den üblichen Schildchen-Klassen Rot (seine, erhält kostenloses Essen, kann sich Fahrräder leihen, erhält auch mal ein neues Telefon oder nen Rucksack), Weiß („Premium“; erhält auch Ski-Fahrten, Disneyland-Besuchen, Aktienanteile) und Grün (Praktikanten) die sogenanten „ScanOperator“ (Gelb) des Bücher-Scandiensten GoogleBooks zu Gesicht bekommen, die ebenfalls in einem Gebäude (3.14167~) ganz am Rande des Google Campus tätig sind.
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: Premiere 28.4.: CC-Spielfilm „Exodos“ aus Neukölln
: Premiere 28.4.: CC-Spielfilm „Exodos“ aus Neukölln Mit der Schöpfung des „international-broken-english-cc-movies“ stellen die Filmemacher Antje Borchart und Matthias Merkle ihren Spielfilm „Exodos“ an diesem Donnerstag, den 28. April in der Alten Kindl Brauerei in Berlin-Neukölln vor – begleitet von einem Screening-Programm, welches in den kommenden zwei Monaten in jeder „privaten, aber öffentlich zugänglichen“ Einrichtung stattfinden kann. Aufführungen unter anderem in Freiburg, Basel, Utrecht, Minsk, London und Argentinen sind bereits angesetzt.
Erst nach dieser Zeit wird der Film seitens des Teams auch online, etwa via BitTorrent, angeboten. So will man dem Film ein „glanzvolleren“ Start verleihen, was dem Medium Kinofilm ja auch gerecht wird. Bis dahin sind alle herzlich eingeladen, selbst ein Screening zu veranstalten – egal ob für 5 oder 500 Leute, hauptsache der Eintritt ist frei. Flattr’n kann man ja auch so.
EXODOS Trailer FAIRYTALE MOVIE from Retsina Film on Vimeo.
In einem kurzen Mailverkehr beantworten uns Antje und Matthias ein paar Fragen zur Entwicklung des Streifens:
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: Koalition beerdigt Internetsperren
: Koalition beerdigt Internetsperren Schwarz-Gelb hat als eine der letzten Charmeoffensiven verkünden lassen, dass sie endgültig auf auf die Totgeburt des „umstrittenen Sperren von Kinderpornos im Internet“ verzichtet. So haben sich laut dpa die Politik-Spitzen gerade verständigt.
Allerdings einigte man sich auf Schaffung der Visa-Warndatei. Hier ein Dump der dpa-Meldung bei der Rhein-Zeitung.Die spannende Frage ist: Gab es einen weiteren Deal zwischen Union und FDP? Bekommen wir dafür jetzt die Vorratsdatenspeicherung?
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: 4. Mai 2011: Internationaler Anti-DRM-Tag
: 4. Mai 2011: Internationaler Anti-DRM-Tag
„Defective by Design“ heißt die Kampagne der Free Software Foundation, welche auch dieses Jahr wieder einen internationalen Tag gegen DRM-Techniken ankündigt, die uns als Nutzer entmündigen und nicht mehr die Kontrolle über den eigenen Computer ermöglichen. Ihr könnt Euch tolle Aktionen on- wie offline ausdenken und diese in einem Wiki dokumentieren oder auf einer Mailingliste diskutieren (beide englisch-sprachig). -
: c‑base: FSFE tanzt für Hackerspace in Tokyo
: c‑base: FSFE tanzt für Hackerspace in Tokyo Anlässlich des zehnten Geburtstags der europäischen Stiftung für Freie Software FSFE feiern diesen Donnerstag, den 31. März ab 20h zusammen mit dem DJ-Kollektiv #Tassebier in der Berliner c‑base ein Fest und wir sind alle eingeladen.
Alle Einnahmen gehen an den Hackerspace in Tokyo, welcher zu Spenden zur informationellen Bewältigung der Katastrophen aufruft (Siehe auch deren Wiki).
Es legen DJs von #Tassebier und Blogrebellen auf: DJ _Tasmo, Walter Marinelli und Saetchmo, der von dort seine Radioshow Echochamber streamen wird.
Korrektur: Natürlich März und nicht Dezember. Wir bitten alle Leute, die uns eine Veranstaltung stecken wollen, das rechtzeitig und deutlich vor Mitternacht zu tun.
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: Konferenz zu dezentralen Sozialen Netzwerken
: Konferenz zu dezentralen Sozialen Netzwerken Diaspora? Thimble? Oder doch Facebook 2.0?
Vom 3. bis 5 Juni wird in der Heinrich-Böll-Stitung in Berlin eine Konferenz zum „Federated Social Web Europe“ abgehalten. Ausrichter sind das Konsortium für Internet-Standards, W3C, sowie das EU-Datenschutz-Forschungsprojekt PrimeLife.
Losgehen soll es am Freitag mit einem gesellschaftlichen Einstieg, der sich auch an ein breiteres Publikum richtet. Samstag findet zunächst ein klassischer W3C-Workshop statt. Ab dem Nachmittag geht die Konferenz in einen OpenSpace mit Raum für Diskussion, Coding und Interoperabilitätstests über. Datenschutz für Social-Networks wird Schwerpunkt des Programms, aber auch Policies, User-Experience und Identitätsmanagement spielen eine Rolle.
Bis zum 2. Mai läuft der Call for Participation. Zeitlich passend findet anschließend auch die Berlin Buzzwords statt – eine Konferenz für hoch-skalierbare Datenbanken und Webanwendungen, was dem geneigtenSocial-Network-Entwickler gelegen kommen dürfte.
Der Autor dieses Beitrags ist zugleich organisatorischer Assistent der Konferenz.
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: Netzneutralität: Aus dem Kleingedruckten
: Netzneutralität: Aus dem Kleingedruckten Gestern hatte ich vor lauter Langeweile mal das Kleingedruckte auf so einem Handy-Vertrags-Werbeplakat durchgelesen. Ich poste mal, was derzeit aktuelle Netzneutralitäts-Einbußen sind, die man per Geschäftsbedingung akzeptieren muss, um das mal für die Diskussion festzuhalten:
Die Option erlaubt nur das Surfen mit einem UMTS- bzw. GPRS-fähigen Mobiltelefon ohne angeschlossenen Computer.
Die Nutzung von Voice over IP ist ausgeschlossen.
Der Internet Flat S steht bis zu einem Datenvolumen von 50 MB im jeweiligen Kalendermonat eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s zur Verfügung, danach bis GPRS-Geschwindigkeit (max. 56 kbit/s).
Es handelt sich um Bestimmungen von BASE (E‑Plus) und bin neugierig, ob es woanders auch schon weitergehende Bedingungen gibt.
Ich darf nur den Computer in meinem Telefon zum Surfen verwenden – ich darf meine Karte nicht in einen Tablett-Computer
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: Ansehen und Ehre der SPD auf ihrem medienpolitischen Kongresm
: Ansehen und Ehre der SPD auf ihrem medienpolitischen Kongresm Die SPD veranstaltet heute im Willy-Brandt-Haus einen medienpolitischen Kongress. Wer ins WLAN will, muss gewisse Nutzungsbedingungen vorher unterschreiben.
Um Ansehen und Ehre der SPD nicht allzusehr zu verletzen, lasse ich den brisanten Part mal unkommentiert:
Der Nutzer verpflichtet sich insbesondere, (…)
keine Inhalte zu übermittel (sic) oder darauf hinzuweisen, die ehrverletzende Äußerungen oder sonstige rechts- oder sittenwidrige Inhalte enthalten oder das Ansehen der SPD schädigen können.Sebaso fertigte ein Photo des relevanten Ausschnitts an. Keine Sorge – ich bin per UMTS online.
Update: Beim weiteren Durchblättern der Nutzungsbedingungen habe ich nichteinmal eine salvatorische Klausel gefunden. Ausgearbeitet wurde das Dokument mit Stand vom 21. August 2009 von der „Verwaltungsgesellschaft Bürohaus Berlin“.
2. Update: Später fiel mir noch der Profi-Tip ein: Eine sponsorendes Unternehmen verlieh zur Veranstaltung iPads, assoziiert über einen eigenen Accesspoint, der wohl bei der SPD mit Netz hing. – Dort musste man scheinbar nichts unterschreiben, wurde aber wohl dazu aufgefordert seinen Personalausweis als Pfand abzugeben – doof nur, dass das seit 1.11. verboten ist. #einmalvonprofisregiertwerden
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: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt
: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt Das für Berichterstattung über die neusten Gadgets bekannte Blog Gizmodo hat eigenen Recherchen zufolge festgestellt, dass mehr als 35.000 Nacktbilder von Besuchern des
FlughafensGerichts von Orlando (Florida) in den dortigen Computern der U.S.-Marshalls gespeichert sind – natürlich entgegen der Versprechen der Transportation Security Administration (TSA) und anderer Behörden vermutlich illegal:Images from the scanners are „automatically deleted from the system after it is cleared by the remotely located security officer.“
100 Stück der geleakten Nackscanner-Aufnahmen wurden in diesen Video zusammengestellt und musikalisch untermalt – die
VermummungSchwärzung der Gesichter wurde von gizmodo vorgenommen:
(Entschuldigte bitte die Qualität, habs noch nicht einfach embedbar gefunden.)Es handelt sich offenbar zumeist oder ausschließlich um Bilder, in denen das System (fälschlicherweise) Alarm schlug, was bekanntlich schon bei mehr als einschichter Kleidung sehr schnell passiert. Natürlich wurde vorher gesprochen, dass keines des Photos überhaupt gespeichert werde.
In Sachen Bildqualität sah das Promomaterial auch deutlich besser aus … es handelte sich um ein Gen 2mm-Scanner der Firma Brijot Imaging Systems.
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: 15 Jahre c‑base – Alles Gute!
: 15 Jahre c‑base – Alles Gute! Heute Abend feiert die über Berlin abgestürzte Raumstation c‑base – ein Kunst- und Kulturzentrum der lokalen Technikavantgarde – ihre fünfzehnte Sonnenumrundung. netzpolitik.org gratuliert recht herzlich und dankt für eine Institution ohne die die Cyber-Kunst und ‑Kultur nicht nur im deutschsprachigen Raum sicher um einiges ärmer wäre.
Da zur heutigen Party von den Gästen virtuelle oder physische Artefakte aus der Geschichte der c‑base gesammelt werden, wollen wir einen Blick durchs vergleichsweise junge Archiv von netzpolitik.org schweifen lassen:
Zum 11. September 2004 notierten wir
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: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN
: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN 
In New York hat Aram Bartholl aus dem Technik-Kunst-Labor Eyebeam fünf USB-Sticks im öffentlichen Raum vermauert. Die Sticks fungieren als Tote Briefkästen („dead drops“), bzw. Digitale Astlöcher und sollen Filesharing offline und anonym ermöglichen – oder letzteres soweit, wie es der öffentliche Raum zulässt.Aus einer ähnlichen Motivation heraus ist ein kleines Skript entstanden, welches WLAN-Router mit dem Linux-basierten Betriebssystem OpenWRT in ein Schwarzes Brett verwandelt: brettpost. Es ermöglicht den simplen Upload von Dateien über den Webbrowser auf einen an den Router oder Accesspoint angeschlossenen USB-Stick. Die neuesten Bilder werden in einer kleinen Galerie dargestellt.
Anlässlich des Stunts von Aram Bartholl wird das Shell-Skript hiermit mal releast – ein paar englisch-sprachige Kommentare sollten den geneigten OpenWRT-Fan in die Lage versetzen es zum Laufen zu bringen. (OpenWRT ist eine speziell auf Router und Accesspoints zugeschnittene Distribution, die maßgeblich von der Freifunk-Community liebevoll betreut wird.) Wer mit dran rumschrauben will, sei herzlichst ermutigt!Fragt sich, wie das weiter gehen kann: In den Kommentaren bei Aram wird vorgeschlagen ein Protokoll zu etablieren nach dem Dateien aus einem Astloch in ein anderes transferiert werden sollen. Ferner sind Broadcasting-Channels machbar, etwa mittels bestimmter Folder für Werke lokaler Künstler oder Party-Ankündigen. Für brettpost ist auch ein Synchronisations-Modus angedacht, in dem hochgeladene Dateien automagisch auf einen Server ins Netz geschoben oder auf angesteckte USB-Sticks kopiert werden.
(Photos: CC BY NC ND agoasi)
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: NPP097: Wochenschau der KW 32 vom 13. August 2010
: NPP097: Wochenschau der KW 32 vom 13. August 2010 Hier ist die Netzpolitische Wochenschau für die Kalenderwoche 32 als MP3 und OGG. Und das sind die Themen:
Netzneutralität mit Google und Verizon
Streetview
Buch: internet architecture and innovation
LiquidFeedback doch gestaret
ARD/ZDF Online-Studie
GVU vs Sixtus / Du bist Terrorist
Land der Dichter und Denker nur mangels Urheberrecht?
mixd.tv Beta-ReleaseTermine:
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: NPP096: Netzpolitische Wochenschau KW 29–31
: NPP096: Netzpolitische Wochenschau KW 29–31 Der Netzpolitik-Podcast Folge 096 ist die die Netzpolitische Wochenschau für die letzten drei Wochen. Entgegen der Annahme, dass Sommerpause ist, ist dann doch mehr passiert als wir dachten und so ist wieder eine Stunde Podcast mit dem Überblick über die wichtigsten Meldungen dabei rausgekommen. Wahlweise gibt es die Folge als MP3 oder als OGG.
Und das sind die Themen:
Liquid-Feedback vor Start bei der Piratenpartei
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: NPP093: Netzpolitische Wochenschau KW 25–28
: NPP093: Netzpolitische Wochenschau KW 25–28 Wegen Sommerferien und Reisetätigkeiten hatten wir die vergangenen Wochen keinen netzpolitischen Wochenrückblick und haben dies heute mal für die gesamte Zeit nachgeholt. Dabei wurden nicht alle Themen behandelt, die seit der letzten Ausgabe vorgefallen sind, aber trotzdem bieten wir wieder einen Rundblick, was besonders spannend, interessant und/oder lustig war. Der Netzpolitik-Podcast Folge 093 ist als MP3 (41 MB) und OGG verfügbar. Und das sind die Themen der 45 Minuten langen Folge:
Junge Union macht jetzt auch Netzpolitik
Junge Union Berlin erklärt Idee ihres Pornographie-Verbotes
Junge Union Berlin fordert PornographieverbotIm Kampf gegen Kinderpornographie kann es nicht schnell genug gehen. Ausser für das BKA.
BKA fordert weiter NetzzensurAlways on dank E‑Postbrief!
De-Mail boykottieren
E‑Post vs. De-Mail: Es lebe das Chaos! [Update]
Referentenentwurf vom De-Mail-GesetzFlattr-Einnahmen im Juni und einige Erkenntnisse über die Nutzung von Flattr hier im Blog.
Internet-Community soll Knigge fürs Netz schreiben
eEtiquette: 10 Ratschläge für die TelekomSWIFT-Abkommen von Europaparlament beschlossen
EDRi-FAQ zum SWIFT-Abkommen
Die Bürgerrechtsfallen beim SWIFT-AbkommenNRW-Koalitionsvertrag aus netzpolitischer Sicht
Heute live: Anhörung der Enquete-Kommission zu Netzpolitik
T®olle Idee: Reset-Knopf für Internet-ausschalten
Freiheit statt Angst – Demonstration am 11. September 2010.
Wie immer freuen wir uns über Feedback in den Kommentaren.
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: NPP091: Netzpolitische Wochenschau KW 23 + 24
: NPP091: Netzpolitische Wochenschau KW 23 + 24 (Update: Jetzt stimmt wieder alles und die richtigen Dateien sind auf dem Server)
Die Netzpolitische Wochenschau Folge 091 gibt diesmal einen Überblick über die vergangenen beiden Kalenderwochen. Der Podcast ist wie immer abrufbar als MP3 oder OGG. Erkältungsbedingt ist der Podcast diesmal nur rund eine halbe Stunde lang.
Und das sind die Themen:
- Netzpolitik als Verhandlungsmasse: Die Futurezone wird in Österreich Verlegerinteressen geopfert
Ausblick:
- Thomas de Maizere hält auch eine Berliner Rede.
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: NPP090: Netzpolitische Wochenschau KW 22
: NPP090: Netzpolitische Wochenschau KW 22 Der Netzpolitik-Podcast Folge 90 ist die Netzpolitische Wochenschau für die Kalenderwoche 22. Wie immer gibt es den Überblick über die wichtigsten Geschichten und Termine der vergangenen Woche. Diese Woche ist der Podcast rund 34 Minuten lang und steht als MP3 und OGG auf dem Server.
Und das sind die Themen:
- Der Bundespräsident verlässt das sinkende Schiff. Sind Blogger daran Schuld und wer ist „not my president“?
- Ilse Aigner verlässt Facebook. Reicht das aus?
- Der elektronische Personalausweis erscheint zum 1. November. Wir empfehlen: „Kauf keine Version 1.0“.
Termine der kommenden Woche:
Montag: Internet Governance Forum Deutschland
Montag: Unterausschuss Neue Medien tagt zu Social Networks und Ubiquitäres Computing
Montag: 19h Berliner Rede zum Urheberrecht
Mittwoch bis Samstag: Linuxtag in Berlin
Donnerstag D21-Jahreskongress in Hannoverflattr
