Diaspora? Thimble? Oder doch Facebook 2.0?
Vom 3. bis 5 Juni wird in der Heinrich-Böll-Stitung in Berlin eine Konferenz zum „Federated Social Web Europe“ abgehalten. Ausrichter sind das Konsortium für Internet-Standards, W3C, sowie das EU-Datenschutz-Forschungsprojekt PrimeLife.
Losgehen soll es am Freitag mit einem gesellschaftlichen Einstieg, der sich auch an ein breiteres Publikum richtet. Samstag findet zunächst ein klassischer W3C-Workshop statt. Ab dem Nachmittag geht die Konferenz in einen OpenSpace mit Raum für Diskussion, Coding und Interoperabilitätstests über. Datenschutz für Social-Networks wird Schwerpunkt des Programms, aber auch Policies, User-Experience und Identitätsmanagement spielen eine Rolle.
Bis zum 2. Mai läuft der Call for Participation. Zeitlich passend findet anschließend auch die Berlin Buzzwords statt – eine Konferenz für hoch-skalierbare Datenbanken und Webanwendungen, was dem geneigtenSocial-Network-Entwickler gelegen kommen dürfte.
Der Autor dieses Beitrags ist zugleich organisatorischer Assistent der Konferenz.