Sebastian Meineck
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Databroker Files: Handy-Daten exponieren Begleiter von Emmanuel Macron
Databroker Files: Handy-Daten exponieren Begleiter von Emmanuel Macron Databroker verhökern die Standortdaten von Millionen Menschen in Frankreich. Neue Recherchen zeigen: Mit den angeblich nur zu Werbezwecken erhobenen Daten lässt sich dort sogar Personal von Geheimdiensten und Militär ausspionieren – inklusive Entourage des französischen Präsidenten.
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Social-Media-Bann in Australien startet: Ein dunkler Tag für den Jugendschutz im Netz
Der Klassiker: Mit dem Smartphone ins Bett Social-Media-Bann in Australien startet: Ein dunkler Tag für den Jugendschutz im Netz Kein TikTok, kein YouTube und kein Instagram für Menschen unter 16 Jahren: Mit dem Social-Media-Bann betritt Australien netzpolitisches Neuland mit weltweiter Signalwirkung. Jugendlichen ist damit kein Stück geholfen. Ein Kommentar.
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Jugendschutz-Streit: Pornhub jetzt offen für Ausweiskontrollen in der EU
Ausweiskontrollen für alle – zieht Pornhub mit? (Symbolbild) Jugendschutz-Streit: Pornhub jetzt offen für Ausweiskontrollen in der EU Zwar hat ein deutsches Verwaltungsgericht die verhängten Netzsperren gegen Pornhub gekippt. Dennoch will die Plattform anscheinend Alterskontrollen in der EU einführen, wie der Konzern auf Anfrage von netzpolitik.org mitteilt. Hinter dem möglichen Kurswechsel steckt eine Strategie.
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KW 45: Die Woche, als wir die Databroker Files nach Brüssel holten
KW 45: Die Woche, als wir die Databroker Files nach Brüssel holten Die 45. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 20 neue Texte mit insgesamt 200.571 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Nach Databroker Files: Rundmail warnt EU-Angestellte vor Gefahr durch Tracking
Ratschlag: Personalisierte Werbung abschalten. Nach Databroker Files: Rundmail warnt EU-Angestellte vor Gefahr durch Tracking Tracking zum Schutz für alle verbieten? Das will die EU nicht. Aber das eigene Personal soll sich schützen. Wir veröffentlichen die interne Rundmail, die nach unseren Veröffentlichungen zur Spionage-Gefahr durch Handy-Standortdaten verschickt wurde.
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Databroker Files: All you need to know about how adtech data exposes the EU to espionage
Threat to privacy and national security. Databroker Files: All you need to know about how adtech data exposes the EU to espionage Our latest investigation has shaken up Brussels by revealing that commercial datasets containing 278 million locations can be used to spy on the EU and NATO. The European Commission has expressed its concern, Members of Parliament are calling for action. One thing is clear: ad tracking and data brokers threaten Europe’s security.
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Databroker Files: Targeting the EU
Hundreds of potentially sensitive EU employees can be targeted with openly traded cell phone location data. Databroker Files: Targeting the EU Precise locations and revealing movement patterns: the mobile phone location data of millions of people in the EU is up for sale. Collected supposedly only for advertising purposes, this data can also be used for espionage. European data protection is failing – even top EU officials in Brussels are affected. The EU Commission says: ‚We are concerned.“
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Databroker Files: Das Wichtigste zur Spionage-Gefahr durch Handy-Standortdaten in der EU
Gefahr für Privatsphäre und nationale Sicherheit (Symbolbild) Databroker Files: Das Wichtigste zur Spionage-Gefahr durch Handy-Standortdaten in der EU Unsere neueste Recherche zu 278 Millionen Standortdaten, mit denen sich EU und NATO ausspionieren lassen, schlägt in Brüssel hohe Wellen. Die EU-Kommission zeigt sich besorgt, EU-Abgeordnete fordern Konsequenzen. Allen ist klar: Werbe-Tracking und Datenhandel gefährden die Sicherheit Europas.
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Databroker Files: Datenhändler verkaufen metergenaue Standortdaten von EU-Personal
Mit offen gehandelten Handy-Standortdaten lassen sich Hunderte potenziell sensible Angestellte der EU ins Visier nehmen (Symbolbild) Databroker Files: Datenhändler verkaufen metergenaue Standortdaten von EU-Personal Exakte Ortungen, verräterische Bewegungsmuster: Die Handy-Standortdaten von Millionen Menschen in der EU stehen zum Verkauf. Angeblich nur zu Werbezwecken erhoben, lassen sich die Daten auch für Spionage nutzen. Der europäische Datenschutz versagt, selbst EU-Spitzenpersonal in Brüssel ist betroffen. Die EU-Kommission sagt: „Wir sind besorgt.“
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Erklärung zu Alterskontrollen: 25 EU-Staaten wählen den billigen Weg
Haushaltswaren dürfen auch mal billig sein. Gesetze zum Schutz von Jugendlichen bitte nicht. (Symbolbild) Erklärung zu Alterskontrollen: 25 EU-Staaten wählen den billigen Weg Mit der sogenannten Jütland-Erklärung stellt die Mehrheit der EU-Staaten ihre Beratungsresistenz unter Beweis. Gemeinsam fordern Regierungsvertreter*innen vor allem strengere Alterskontrollen zum Schutz von Jugendlichen. Fachleute haben das längst als Scheinlösung entlarvt. Ein Kommentar.
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400 Schulen besucht: Was Kinder im Netz erleben, und was Politik daraus lernen kann
Smartphones versprechen schier unendlichen Spaß (Symbolbild) 400 Schulen besucht: Was Kinder im Netz erleben, und was Politik daraus lernen kann In seinem Buch „Allein mit dem Handy“ beschreibt Digitaltrainer Daniel Wolff lebhaft, was Kinder ihm beigebracht haben – über ihre Erlebnisse im Netz und ihre Angst vor den Eltern. Das Buch hebt die Debatte um Jugendmedienschutz auf ein neues Level. Eine netzpolitische Rezension.
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Berliner Datenmarktplatz "Datarade": Das gefährliche Geschäft mit Standortdaten geht weiter
Angepriesen. (Symbolbild) Berliner Datenmarktplatz "Datarade": Das gefährliche Geschäft mit Standortdaten geht weiter Vor einem Jahr erhielten wir einen Datensatz mit Milliarden Handy-Standortdaten aus Deutschland, vermittelt über einen Berliner Datenmarktplatz. Politiker*innen warnten vor einer Gefahr für die nationale Sicherheit. Neue Recherchen zeigen, wie der Marktplatz dem Geschäft weiter eine Plattform bietet.
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KW 37: Die Woche, als E‑Sport gemeinnützig werden sollte
KW 37: Die Woche, als E‑Sport gemeinnützig werden sollte Die 37. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 11 neue Texte mit insgesamt 67.374 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Australisches Gutachten: Anbieter von Alterskontrollen horten biometrische Daten
In Australien sollen bald alle ständig ihr Gesicht scannen lassen (Symbolbild) Australisches Gutachten: Anbieter von Alterskontrollen horten biometrische Daten Ein Gutachten im Auftrag der australischen Regierung hat Systeme für Alterskontrollen untersucht. Die zuständige Ministerin sieht sich in ihren Plänen bestätigt. Doch abseits einiger rosiger Formulierungen übt das Gutachten alarmierende Kritik. Ein Kommentar.
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Gesetzentwurf: Elektronische Fußfesseln sollen Täter*innen auf Abstand halten
Peilsender gegen Gewalt Gesetzentwurf: Elektronische Fußfesseln sollen Täter*innen auf Abstand halten Durch elektronische Fußfesseln sollen Täter*innen ihren potenziellen Opfern nicht zu nahe kommen. Die Pläne aus dem Justizministerium richten sich vor allem gegen häusliche Gewalt. Fachleute weisen auf den eher begrenzten Nutzen hin.
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Recht auf Teilhabe: Kinderhilfswerk stellt sich gegen Handyverbot an Schulen
Verlockendes Smartphone (Symbolbild) Recht auf Teilhabe: Kinderhilfswerk stellt sich gegen Handyverbot an Schulen In einem offenen Brief warnen unter anderem das Kinderhilfswerk, der Bundeselternrat und der Verein D64 vor pauschalen Smartphone-Verboten in der Schule. Stattdessen sollten Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern gemeinsame Regeln entwickeln.
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KW 34: Die Woche, als ein Zombie auf die große Bühne trat
KW 34: Die Woche, als ein Zombie auf die große Bühne trat Die 34. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 6 neue Texte mit insgesamt 51.083 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Leopoldina-Papier unter der Lupe: Die magische Anziehungskraft des Social-Media-Verbots
Wie Eltern ihr Handy nutzen, ist für Kinder ein Vorbild (Symbolbild) Leopoldina-Papier unter der Lupe: Die magische Anziehungskraft des Social-Media-Verbots Kein Social Media unter 13 Jahren, das empfiehlt die Leopoldina. Nachrichtenmedien stürzen sich auf das Diskussionspapier. Aber die Argumente für Alterskontrollen sind unsauber – und der eigentliche Sprengstoff liegt woanders. Eine Analyse.
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Pornhub im Visier: Medienwächter wollen noch mehr Netzsperren für Pornoseiten
KJM-Vorsitzender Marc Jan Eumann Pornhub im Visier: Medienwächter wollen noch mehr Netzsperren für Pornoseiten Nach jahrelangem Ringen gegen Pornoseiten bekommt die Medienaufsicht neue Instrumente. Ab 1. Dezember darf und will die Behörde mehr Netzsperren anordnen und Zahlungen unterbinden. Porno-Produzentin Paulita Pappel vergleicht das Vorgehen mit autoritären Regimen.