Markus Reuter
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: Mutmaßlicher Betreiber der weltgrößten Torrent-Seite KickassTorrents festgenommen
Torrent gibt es nicht nur im Internet. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA 2.0</a> <a htref="https://www.flickr.com/photos/eirikso/3572202813/sizes/l">eirikso</a> : Mutmaßlicher Betreiber der weltgrößten Torrent-Seite KickassTorrents festgenommen KickassTorrents, die größte Torrent-Seite der Welt, ist nach der Festnahme des mutmaßlichen Betreibers zumindest vorerst vom Netz. Das 2009 gegründete KickassTorrents gehörte mit seinem um die 50 Millionen Unique Visitors im Monat zu den Top 100 der meist besuchten Webseiten.
Die polnische Polizei verhaftete den 30-jährigen Ukrainer Artem V. -
: Pokémon Go kassiert Sponsoringeinnahmen von McDonalds – und Abmahnungen von Verbraucherschützern
Eine Pokémon Go Spielerin in den Niederlanden. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a ref="https://www.flickr.com/photos/bramus/28348433985/sizes/l">Bramus!</a> : Pokémon Go kassiert Sponsoringeinnahmen von McDonalds – und Abmahnungen von Verbraucherschützern In Japan kauft sich McDonalds zu Marketingzwecken 3000 Arenen, in Deutschland mahnt der Verbraucherzentrale Bundesverband die Betreiber wegen Datenschutzbestimmungen ab.
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: Trolle vertreiben Ghostbusters-Star von Twitter
Leslie Jones auf einem Filmplakat von Ghostbusters (Ausschnitt). Foto: Sony Pictures : Trolle vertreiben Ghostbusters-Star von Twitter Leslie Jones spielt eine der Hauptrollen im neuen Ghostbusters-Film. Jetzt wurde die Komikerin Opfer von Hatern und Trollen.
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: Fast 500.000 Stimmen für Netzneutralität bei EU-Konsultation
Ausschnitt aus einem Video von savetheinternet.eu. : Fast 500.000 Stimmen für Netzneutralität bei EU-Konsultation Mit einem überraschenden Erfolg der Befürworter von Netzneutralität geht die öffentliche Konsultation der EU-Regulierungsbehörde BEREC zu Ende. Die Zivilgesellschaft interessiert sich doch für das sperrige Thema und überschüttet die Regulierer mit hundertausenden Eingaben.
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: Reportage im Guardian: Wie das Internet erfunden wurde
Rossotti’s Biergarten, einer der Geburtsorte des Internets. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en">CC-BY 3.0</a> <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Casa_de_Tableta,_Portola_Valley,_California.jpg">W Nowicki / Wikipedia</a> : Reportage im Guardian: Wie das Internet erfunden wurde Das Internet wird im August 40 Jahre alt. Zum Geburtstag erinnert der Guardian mit einem langen Artikel an seine Entstehung im Jahr 1976:
If you had walked into Rossotti’s beer garden on 27 August 1976, you would have seen the following: seven men and one woman at a table, hovering around a computer terminal, the woman typing. -
: Wasserwerke hacken und Wohnungen überhitzen
Golem-Screenshot einer Wasserwerkssteuerung (<a href="http://www.golem.de/news/schwachstellen-aufgedeckt-der-leichtfertige-umgang-mit-kritischen-infrastrukturen-1607-122063.html">Quelle</a>) : Wasserwerke hacken und Wohnungen überhitzen Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers haben seit Herbst 2015 recherchiert und mehr als 100 Systeme ausfindig gemacht, mit denen sie auf Wasserwerke zugreifen, Wohntürme steuern oder Smart Homes bedienen konnten.
In ihrem Artikel auf golem.de (auf einer Seite lesen) heißt es:
Die Resultate unserer Recherchen rund zwei Monate nach dem Inkrafttreten des IT-Sicherheitsgesetzes sind erschreckend. -
: Netzneutralität: Mehr als 150.000 Kommentare bei EU-Konsultation eingereicht
Netzaktivisten liefern Kommentare zur Netzneutralität direkt bei der Regulierungsbehörde BEREC in Riga ab : Netzneutralität: Mehr als 150.000 Kommentare bei EU-Konsultation eingereicht Aktivisten haben der EU-Behörde BEREC in Riga gestern persönlich 100.000 Kommentare von Bürgern überreicht. Heute sind schon mehr als 150.000 Kommentare bei der Konsultation eingegangen – und das Verfahren geht noch drei Tage.
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: TTIP-Protest: Werbetafeln in Brüssel gehackt
Gehackte Werbetafel mit Anti-TTIP-Botschaft in Brüssel. Foto: <a href="https://twitter.com/GlobalDebout/status/753506252009988100">Global Nuit Debout</a> : TTIP-Protest: Werbetafeln in Brüssel gehackt Mit kreativen Protestformen machen Aktivisten derzeit in Brüssel gegen die TTIP-Verhandlungen mobil.
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: Amnesty: Uferlose Überwachung schwächt Zivilgesellschaft in Belarus
Straßenszene in Belarus. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/marcofieber/5004827053/sizes/o/">Marco Fieber/Ostblog.org</a> : Amnesty: Uferlose Überwachung schwächt Zivilgesellschaft in Belarus Permanente Angst vor Überwachung und eine starke Selbstzensur prägen die Realität belarussischer Journalisten, Aktivisten und Menschenrechtler. Amnesty International zeichnet in einer neuen Studie das erschreckende Gesamtbild der Überwachung in Lukaschenkos Diktatur.
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: Schweiz: Referendum gegen Überwachungsgesetz BÜPF knapp gescheitert
: Schweiz: Referendum gegen Überwachungsgesetz BÜPF knapp gescheitert Das Referendum gegen das Schweizer Überwachungsgesetz BÜPF (wir berichteten) ist knapp gescheitert. Es wird folglich zu keiner Volksabstimmung kommen, mit der die Schweizerinnen und Schweizer das Gesetz hätten stoppen können.
Die Digitale Gesellschaft Schweiz schreibt:
Schlussendlich dürften nur wenige Unterschriften und einige zusätzliche Tage für die Beglaubigung gefehlt haben. -
: Debatte um Parlamentarisches Kontrollgremium im Bundestag: Die Geheimdienste in den Darkrooms
Geheimdienste sollen nicht in den Darkroom gezerrt werden, findet im Armin Schuster (CDU. Foto: Symbolbild. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="http://www.labastire.com">labastire.com</a> : Debatte um Parlamentarisches Kontrollgremium im Bundestag: Die Geheimdienste in den Darkrooms Vertreter der Regierungskoalition feiern das geplante Gesetz als historisch. Doch die Opposition sieht in der vermeintlichen Stärkung des Kontrollgremiums die Möglichkeit zur Schwächung des Parlamentes in Sachen Geheimdienstkontrolle.
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: Gravierende Sicherheitslücke: Monatelang Kundendaten von Putzvermittler Helpling abrufbar
Nicht sauber programmiert: Eine Sicherheitslücke öffnete Zugriff auf die Rechnungen der Kunden des Putzvermittlers. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/aquamech-utah/24978817211/sizes/l">aqua.mech</a> : Gravierende Sicherheitslücke: Monatelang Kundendaten von Putzvermittler Helpling abrufbar Datenschutz-Skandal bei Vermittlungsplattform für Reinigungskräfte: Adressen von Kunden, die Stockwerke ihrer Wohnungen, Steuernummern von Putzkräften – dies alles war auf dem Portal wegen einer Sicherheitslücke für Monate offen verfügbar.
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: „Über das Ziel hinaus“ – Bayerischer Verfassungsschutz darf jetzt auf Vorratsdaten zugreifen
Nicht nur eitel Sonnenschein, In Bayern dar f der Verfassungschutz jetzt sogar Kinder überwachen. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/chiemseehotel/14664047048/sizes/l">Golf Resort Achental</a> : „Über das Ziel hinaus“ – Bayerischer Verfassungsschutz darf jetzt auf Vorratsdaten zugreifen Das gibt es nur in Bayern: Das dortige Landesamt für Verfassungsschutz darf ab jetzt auch auf die Kommunikationsdaten aus der Vorratsdatenspeicherung zugreifen. Diese und einen ganze Reihe weiterer Befugnisse verabschiedete heute die CSU-Landesregierung gegen die Stimmen von Grünen und SPD.
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: NSU-Skandal: Jetzt schon 23 Handys im Fall Corelli gefunden
: NSU-Skandal: Jetzt schon 23 Handys im Fall Corelli gefunden Der V‑Mann-Führer des rechtsextremen Spitzels Thomas R. alias Corelli hat wohl noch mehr Handys gebunkert als bislang offen zugegeben. Wir hatten am 22. Juni den offiziellen Untersuchungsausschussbericht veröffentlicht, dort waren in einer Liste elf Handys des V‑Mann-Führers aufgeführt.
Der Tagesspiegel berichtet nun unter Berufung auf Regierungskreise:
Einen Großteil der Handys habe der Beamte in seinem Panzerschrank aufbewahrt, hieß es. -
: Open-Data-Gesetz angeblich noch in dieser Legislaturperiode
Open Data. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/notbrucelee/8016200072/sizes/l">justgrimes</a> : Open-Data-Gesetz angeblich noch in dieser Legislaturperiode Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich mit Open Data, Hackathons und der Digitalen Verwaltung. Im Artikel „Auf Schatzsuche im Amt“ ist auch davon die Rede, dass die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode ein Open-Data-Gesetz plant:
Geht es nach den Fraktionen von SPD und CDU/CSU im Bundestag, sollen in Zukunft noch viel mehr Daten für kreative IT-Tüftler zur Verfügung stehen. -
: Digital Economy Bill: Britischen Internetanbietern und Porno-Webseiten drohen Strafen
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/alamosbasement/3953395749/sizes/o/">alamosbasement</a> : Digital Economy Bill: Britischen Internetanbietern und Porno-Webseiten drohen Strafen Die konservative Regierung in Großbritannien setzt ihren Kampf gegen Pornografie fort. Ein neues Gesetz sieht saftige Strafen von fast 300.000 Euro gegen Porno-Webseiten vor, wenn diese keine Altersverifikation haben.
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: Offenbar Selbstmordversuch von Chelsea Manning
: Offenbar Selbstmordversuch von Chelsea Manning Die in den USA inhaftierte Whistleblowerin Chelsea Manning hat offenbar versucht sich das Leben zu nehmen. Das berichtet der Independent unter Berufung auf US-Medien:
A US media report said that Manning, who us being held at in a cell at Fort Leavenworth, Kansas, was taken to hospital early on Tuesday morning. -
: UN-Menschenrechtsrat: Menschenrechte gelten auch online
Der UN-Menschenrechtsrat (Archivbild). Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/unisgeneva/5033625310/sizes/l">UN Photo/Jean-Marc Ferre</a> : UN-Menschenrechtsrat: Menschenrechte gelten auch online Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen will die Trennung von Offline und Online bei den Menschenrechten aufheben. Besonders verurteilt werden in einer Resolution vom vergangenen Freitag so genannte Internet-Shutdowns. Einigen Mitgliedsstaaten gefällt das nicht.
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: Türkei blockiert Twitter, Facebook und Youtube nach Terroranschlag
Beliebtes Streetart-Motiv, das bei den Gezi-Protesten in der Türkei auftauchte. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/igb/9303779433/sizes/o/"> igb</a> : Türkei blockiert Twitter, Facebook und Youtube nach Terroranschlag Nach dem Anschlag auf den Atatürk-Flughafen hat die Regierung eine Nachrichtensperre verhängt. Sie betrifft unter anderem soziale Netzwerke, die landesweit blockiert werden.
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: Sehen, was Google über dich speichert
So muss "My Activity" aussehen, wenn man seinen Google-Account so datensparsam wie möglich fährt. : Sehen, was Google über dich speichert Google versucht gegenüber den Nutzern zumindest in Teilen eine Transparenz herzustellen, was über sie gespeichert wird. Neuestes Tool dabei ist die Anzeige „My Activity“ im Google-Account. Dort lassen sich tageweise die Aktivitäten von Android, Chrome, Maps, Suche, Bildersuche und YouTube ansehen. Eine Art Vollprotokollierung des digital-mobilen Lebens, die einige Nutzer ganz schön erschrecken dürfte.
