Linkschleuder

Religiöser Hacker greift Escort-Seiten an

Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 Scott Beale / Laughing Squid

Ein unter dem Pseudonym „ElSurveillance“ agierender Hacker hat alleine im Juni dieses Jahres knapp 40 Webseiten von Escort-Services gehackt und verändert. Auf den gehackten Seiten hinterlässt der nach eigenen Angaben marrokkanische Hacker Koransuren und Solidaritätsbekundungen für Palästina.

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Wie die International Business Times berichtet, hat „ElSurveillance“ jetzt angekündigt, 100.000 erbeutete Kundendaten zu veröffentlichen.

Seine Aktion nennt der Hacker #EscortsOffline. Viel Erfolg hat der sich als fromme Hacktivist ausgebende ElSurveillance bislang nicht: Es folgen ihm nach knapp einem Jahr nur 130 Leute bei Twitter, Unterstützung findet er kaum.

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2 Kommentare
  1. „Viel Erfolg hat der sich als fromme Hacktivist ausgebende ElSurveillance bislang nicht“
    Und warum ihm dann Aufmerksamkeit verschaffen? Klingt nach fundamentalistischem Skriptkiddie.

    PS: „im Juni diese*s* Jahres“ ;)

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