Liebe Leser:innen,

ich würde mich als Optimisten bezeichnen. Nicht weil ich glaube, dass alles immer im Guten endet. Sondern weil ich davon überzeugt bin, dass es sich lohnt, für eine Sache zu kämpfen, statt den Dingen ihren Lauf zu lassen.

Zu Beginn dieses bewegten Jahres standen die Zeichen nicht besonders gut. Trump kam erneut ins Präsidentenamt, die Tech-Bros trugen bereitwillig seine Schleppe und Schwarz-Rot kündigte mit markigen Worten mehr Law and Order an.

Zum Jahresende ziehen einige Redaktionsmitglieder nun ein persönliches Fazit: Welche Themen haben sie 2025 begeistert, bewegt und umgetrieben? Und worauf richten sie im kommenden Jahr ihren Blick?

Ich habe diese Resümees gerne gelesen. Denn wir haben das zurückliegende Jahr zusammen gearbeitet, geschrieben und für Grund- und Freiheitsrechte gekämpft. Und es hat sich, trotz einiger Rückschläge, gelohnt. Aufs nächste Jahr schaue ich deshalb weiterhin optimistisch.

Habt besinnliche Tage.

Daniel

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1 Ergänzungen

  1. Zitat:
    ich würde mich als Optimisten bezeichnen. Nicht weil ich glaube, dass alles immer im Guten endet. Sondern weil ich davon überzeugt bin, dass es sich lohnt, für eine Sache zu kämpfen, statt den Dingen ihren Lauf zu lassen.

    Nun ja, dafür muss man nicht Optimist sein. Realisten können das auch, und manche Pessimisten noch besser, denn sie bereiten sich aktiv für das Schlimmste vor, inklusive der Bereitschaft zum Kampf..

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