Linkschleuder

„Im Raster“ – Journalistin reist in das unbekannte Land der Überwachung

Nicht immer ist Überwachung so leicht zu erkennen wie hier. Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Nathaniel dahan

Die Journalistin Laura Meschede hat für die FAZ zu Überwachung recherchiert. Sie macht sich auf eine Reise, die sie von der Volkszählung 1983 bis zu den großen Datenkonzernen unserer Zeit führt. Auch Social Scoring, Geheimdienste und Predicitive Policing thematisiert Meschede, der ausführliche Artikel ist mit Statistiken, Videosequenzen und Interviews aufgelockert.


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14.02.2018 · Wir werden überwacht, das ist klar. Aber: Was passiert eigentlich mit all den Informationen über uns, nachdem sie eingesammelt wurden? Wer überwacht uns – und wie? Eine Suche.

Der Text verdeutlicht sehr schön, dass es die eine Überwachung nicht gibt, sondern sie uns in vielen Formen immer wieder im Alltag begegnet. So oft, dass die Autorin wohl selbst überrascht war:

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6 Kommentare
  1. Warum sehe ich FAZ.NET nicht? Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert.
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  2. Viel glauben noch an irgendwie intelligente ‘Überwacher’ hinter der Datensammelwur. Das ist ein Irrtum. Ein Mischmasch aus religiösem Wahn und Clan-Kriminalität ist es ! Nichts weiter.

  3. Ich bin auch immer wieder erstaunt darüber, dass das chinesische System als schlechtes Beispiel dargestellt wird.

    Während bei uns die Daten in einem schwarzen Loch von dubiosen Firmen verschwinden, deren Verstrickungen zwischen anderen Unternehmen und Staaten nicht offen gelegt wird, plant China die Daten für staatliche Zwecke einzusetzen und wie man in der Diskussion verfolgen kann ist das relativ tranparent.

    Die Steuerehrlichkeit per öffentlichen Verhalten vorzubewerten könnte sicher auch in deutschland sinnvoll sein und dann wird im Nachgang halt öfters kontroliert. Das wäre transparent und für jeden Nachvollziehbar, während heute die einen nie und andere ständig kontrolliert werden was zumindest den Verdacht der Willkür eröffnet.

    Während wir dieses soziale Bewerten und sammeln von Daten völlig im Geheimen und im Dubiosen halten und durch die Empörung der Medien noch geheimer machen wird dort offen darüber gesprochen.

    Da frage ich mich wo ist es für mich als Bürger transparenter?

    Wobei ich es schlimmer finde, dass es überhaupt so weit gekommen ist und das auch gerade im Westen der Staat es als Recht sieht alles über seine Bürger zu sammeln. Aber wir Wissen wie Propaganda gemacht wird.

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