Diese Woche in Berlin: Kurzfilme und Diskussion über Big Data

Alle Rechte vorbehalten Interfilm

In Berlin findet derzeit das 34. Internationale Kurzfilmfestival Interfilm statt. Neben Wettbewerben und Thementracks wie „Arab Shorts“, „Girls Riot“ und „Queer Fever“ gibt es auch ein Spezialprogramm zum Thema Big Data. Zehn Kurzfilme, unter anderem von Oscar-Preisträgerin Laura Poitras, beleuchten Fragen von Datafizierung, Vernetzung und Kontrolle.


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Aus der Ankündigung:

Drohnen kreisen, Überwachungsdienste und Datenanalyse-Unternehmen betreiben an der Grenze zur Illegalität aggressives Data-Mining, menschliche Autonomie wird an Algorithmen delegiert, die messbare Seite der Welt wird mehr und mehr zur Welt selbst. Big Data hat uns fest im Griff! Der Schwindel, der uns angesichts solcher Entwicklungen erfasst, wird im Film zunehmend reflektiert.

Das Big-Data-Programm läuft Donnerstagabend um 18 Uhr im Kino Babylon, Samstagabend um 19:30 Uhr im Zeiss-Großplanetarium Kino und am Sonntag um 21 Uhr in der Volksbühne. Tickets kosten zwischen fünf und acht Euro.

Im Anschluss an die morgige Übertragung findet im Roten Salon der Volksbühne eine Podiumsdiskussion mit Brenda Lien und Igor Simic statt, die zwei der Filme beigesteuert haben. Außerdem im Gespräch: Solana Larsen von Mozilla und meine Wenigkeit. Los geht es um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung per Mail an interforum@interfilm.de wird gebeten.

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