Wie bringt man Schüler dazu, etwas zu lieben?

EditionF hat Maria Reimer, Projektleiterin von „Jugend hackt“, porträtiert: „Wie bringt man Schüler dazu, etwas zu lieben?

„Coder können Weltveränderer sein”, mit diesem Gefühl verlassen die Jugendlichen den zweitägigen Hackathon, erklärt Maria die eigentliche Leistung, die ihr Projekt vollbringt. Ob die Jugendlichen ihre Ideen aus den Workshops tatsächlich umsetzen, ist erst einmal nebensächlich. Wichtig ist vor allem, dass sie begreifen, wozu sie in der Lage sind, wenn sie zusammenarbeiten, ausprobieren und ihre digitalen Werkzeuge für eine bessere Welt einsetzen, nicht nur für eine Schulnote.

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

Eine Ergänzung

  1. Die Welt mit Code zu verändern setzt viel Arbeit und ein gutes Verständnis von Mathematik voraus; beides Dinge, die „Schüler“ als Teilmenge von „Alle“ niemals mehrheitlich lieben werden.

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.