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Noch mehr Echtzeit: Periscope, Meerkat & Co.

Bei den netzpiloten gibt es einen schönen Übersichtsartikel, der sich mit den bisher noch eher spekulativen Trends des mobilen Livestreamings beschäftigt. Apps wie Meerkat oder Persicope wird aufgrund des niedrigschwelligen Zugangs prophezeiht, nicht nur den amerikanischen Kampagnenjournalismus zu revolutionieren (spätestens zur Präsidentschaftswahl 2016), sondern vielleicht auch irgendwann diesen deutschen Bürgerjournalismus. Im Idealfall wird sich zumindest für den…

  • Kathrin Maurer
Ein echtes Erdmännchen. CC BY 2.0 via Dan Davison

Bei den netzpiloten gibt es einen schönen Übersichtsartikel, der sich mit den bisher noch eher spekulativen Trends des mobilen Livestreamings beschäftigt. Apps wie Meerkat oder Persicope wird aufgrund des niedrigschwelligen Zugangs prophezeiht, nicht nur den amerikanischen Kampagnenjournalismus zu revolutionieren (spätestens zur Präsidentschaftswahl 2016), sondern vielleicht auch irgendwann diesen deutschen Bürgerjournalismus.

Im Idealfall wird sich zumindest für den Endverbrauchenden der ganze Hype des „Livestream ist der neue Mainstream“ als spröde Kreuzung von Vine und Chatroulette herausstellen.

 

Über die Autor:innen

  • Kathrin Maurer

    Kathrin ist studierte Soziologin und liebt Transparenz. Im Frühjahr 2015 war sie Praktikantin bei netzpolitik.org und schreibt hier immernoch gerne.


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4 Kommentare zu „Noch mehr Echtzeit: Periscope, Meerkat & Co.“


  1. André

    ,

    Ist das normal, dass man von gutjahr.biz auf eine „api.laterpay.net“-Domän umgeleitet wird?


    1. Oster Hase

      ,

      Das liegt an Öttinger ;-)


  2. […] Bei netzpolitik.org findet sich eine kurze, aber kritische Betrachtung des Themas: “Noch mehr Echtzeit: Periscope, Meerkat & Co.“. […]


  3. Bjorn

    ,

    Braucht man in Deutschland zum Livestreaming an über 500 Leute nicht eine Rundfunklizenz?

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