Anja Reschke: Hass im Netz: „Dagegen halten – Mund aufmachen“

Die ARD-Journalistin Anja Reschke hat den Hass im Netz kommentiert und fordert digitale Zivilcourage von uns allen: „Dagegen halten – Mund aufmachen“.


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132 Kommentare
  1. Wo Frau Reschke Recht hat, da hat sie Recht!
    Leider wollen das immer viele rechte Dumpfbacken, u.a. auch die von „Pegida“ & Co. noch nicht begreifen. Es ist ja einfacher, rechten Schrott hinterherzulaufen, anstatt einmal selber Hirn einschalten und zu denken. Und viele unserer Großeltern waren einmal ebenfalls Flüchtlinge, das haben diese Vollpfosten offenbar auch vergessen.

    1. ja natürlich, alle die, die sich gegen die völlig entartete Flüchtlingspolitik und gegen das blinde Gutmenschentum aussprechen, sind natürlich Nazis! Ich habe selten einen ungebildeteren Beitrag gelesen als diesen.
      Torsten, erstmal informieren, dann pauschalisieren, sofern dies dann noch möglich ist!

      1. Woher kommen die Begriffe „völlig entartete Flüchtlingspolitik“ und „(blindes) Gutmenschentum“ denn, wenn nicht aus der extrem rechten Ecke?

        Oder habe ich jetzt nur die Ironie nicht verstanden?

      2. Wo habe ich diese Menschen als „Nazis“ tituliert? Ich habe von „rechten Dumpfbacken“ geschrieben, das ist etwas anderes als ein „Nazi“. Da differenziere ich schon.

        Und für mich bleiben diese Pegida-Deppen Dumpfbacken, Vollpfosten und Flachpfeifen! Noch vor knapp 30 Jahren wollten viele aus der ehemaligen DDR ‚raus und in den Westen flüchten. Viele haben es getan – und heute wird genau von diesen Leuten gegen Flüchtlinge gehetzt und sogar die Asylunterkünfte in Brand gesteckt. Auch in anderen Ländern gibt es Diskussionen um Flüchtlinge, aber gemordet wird nur in Deutschland.
        Meine Kritik gegen diese Flachpfeifen hat nichts mit „Gutmenschentum“ zu tun, sondern mit vernünftigen Sachverstand.

      3. Nachtrag: Fast jeder Deutsche hat in der Familie einen oder gar mehrere Flüchtlinge (meistens Großeltern oder Eltern, die den 2. WK noch erlebt haben). Aber das vergisst man recht schnell, wenn es um die „anderen“ geht.

      4. Seit wann sind Menschen, die sich gegen die derzeitigen Asylprolitik wenden, automatisch rechtsradikal? Seit wann hat der Mensch keine eigene Meinung mehr zu haben? Seit wann hat eine Tagesschausprecherin das Recht, Menschen in politische Schublanden reinzudrengen. Auch ich bin gegen die derzeitige Asylpolitik. Deshalb habe ich nichts dagegen, Kriegsflüchtlinge aufzunehmen. In dieser Form ist es nicht mehr möglich, genau zu prüfen, wen wir in unser Land herein lassen und wen nicht. Wenn sich eine Tagesschausprecherin anmaßt, dass über einen öffentlich/rechtlichen Sender zu verkünden, spricht sie auch über die GEZ-Zahler, die sie einfach so in die rechte Ecke stellt. Hatten wir das nicht schon einmal. Katalogisieren nennen ich es.

        Wutbürger sind in der Regel hilflose Bürger, die sich überfordert fühlen und ihren Zorn allerdings in einigen Fällen ungebührlich zum Ausdruck bringen. Da ist Politik gefragt, die am Bürger Politik vorbei macht. Die Tagesschau und andere Sendungen sind in vielen Fällen einseitig gepohlt und helfen, dass die Wogen nicht geglättet werden. Sie maßt sich ein Recht an, dass ihr in dieser Position nicht zusteht. Privat oder in Gesprächsrunden ist das etwas anderes.

      5. Ron: Menschen, die ums Überleben kämpfen, aufgrund ihrer Nationalität in den Tod zu schicken – was ist das denn sonst, wenn nicht rechts? Oder meinst du, du bist gegen die derzeitige Asylpolitik, weil sie dafür sorgt, dass sehr viele Flüchtlinge auf der Reise sterben, und die, die ankommen, selbst hier noch lange in Angst und Unsicherheit und ohne Perspektive sind, viele von ihnen sogar zurück in den Tod geschickt werden? Wenn du das meinst, kann ich dir nur zustimmen, dass sich da dringend was ändern sollte – aber das tust du wahrscheinlich leider nicht.

    2. Tja Thortsen, ist ist genau so leicht einfach alles zu schlucken was von einem verlangt wird und immer schön ein Mitläufer zu sein.
      Eine eigene Meinung bilden könnte ja zu freien Denken werden.

      Die Kassen sind überstrapaziert aber Deutschland MUSS Flüchlinge aufnehmen und nebenher noch die EU retten und dafür sorgen das die EU nicht zwischen die Fronten der kriegsgeilen USA und russland kommen und aufgrieben wird.

      Sicher ist es da einfacher zu denken „oh wir haben ja so eine riesen Schuld zu begleichen“ und alles hier aufzunehmen was anders wo lieber seine Heimat aufgibt als sie zu verteitigen.

      In wenigen Jahren wird dieses system hier zusammen brechen, weil irgend wann hat auch Deutschland ein Minus von 300 Milliarden wenn das so weiter geht das wir Gelder verschenken ohne Gegenleistung.

      Und dann bin ich ja mal auf die Leute gespannt die sagen „Haben wir es euch nicht gesagt aber vor einigen jahren waren wir ja die Rechten, Pegida und die Nazis“

  2. Es schickt sich für diese Tunichtgut Chiceria nicht, dass hier in Zentraleuropa,
    noch Deutsche leben können. Schlimmer geht es gar nicht, haben diese Kreaturen,
    doch auch noch, eine Meinung zu Ihrem Schicksal der schrittweisen Enteignung /
    Entmündigung. Ein dreimal Hoch, auf dass was hier als Demokratie gelten soll.
    Steuergelder der „NAZIS“ in fremde Kriege, zum generieren von Flüchtlingsströmen
    als günstige Arbeitskräfte. Der Morgenthau Plan in seiner Vollendung!

    1. Ach, Waldemar! Rechte Parolen schwingen und dabei noch nichtmals deutsche Rechtschreibung beherrschen. Passt wie die Faust auf’s Auge. Mit Schulbildung wäre das nicht passiert. Schade, oder?

      MFG

  3. Natürlich hat Frau Reschke Recht mit diesen Aufforderungen zur Friedfertigen Lösungen.
    Aber eine alle, insbesondere die Flüchtlinge, zufriedenstellende Lösung, wäre eine
    Verhandlung mit Libyen, um ein Areal zur Pacht für zwei Jahrzehnte, als Aufnahmelager!
    Libyen hätte genug Land dafür, die klimatischen Bedingungen wären angemessener,
    Und die Todesopfer beim Ertrinken im Mittelmeer entfallen!
    Dann wären aufgrund besser Platzbedingungen, schnellere Versorgungsstrukturen möglich.
    Bedenken Sie ALLE, dass Libyen, als ebenfalls zerstört, gewissen EU – IFW Mittel durchaus
    offen gegenüber steht!

    1. Da Frau Reschke, in Ihren Gärten, möglicher Weise schon 40 Flüchtlinge untergebracht hat,
      dachte ich an ein Areal am Mittelmeer und zur Grenze nach Ägypten, in der Größe des Saarland.
      Ein Promilleanteil, der lybischen Landfläche.

    2. In Lybien herrscht Bürgerkrieg, da gibts keine Regierung mehr mit der man verhandeln könnte. Und selbst wenn sollen Flüchtlinge jahrzehnte in einem Zelt irgendwo in der Wüste vegetieren ?

      Mit dem was sie schreiben zeigen sie doch nur das sie keine Ahnung haben, über die wirklichen Dimensionen der Problematik.

      1. Dann bringen SIE endlich mal Sachdienliche Hinweise, anstatt nur herum zu keifen.
        Auf Innovationen kontern SIE mit ANTIFA Lyrik, Es ist Ihr erbärmliches Lager, welches
        die Strukturen in Libyen wie im Irak zerstörten. Und jetzt gehen Sie her und regen
        sich auf. Destruktives Handeln trägt die Handschrift, Ihrer Gutmensch Administration.
        Es ist hart, SIE sind garantiert noch keine 40, sonst würden SIE einige hier verstehen!
        Und SIE haben noch nie gesehen in welch kurzer Zeit, und nach neuestem Stand, sehr
        brauchbare Heime entstehen können. Libyen ist derart groß, das es möglich wäre.
        Aber wie SIE Gutmensch, ja selber an Ihren Schriften lesen können, blockiert Ihr Verstand
        im Moment der Suche nach friedfertigen Umsetzungen. SIE haben eine heiden Angst vor Weltfrieden, warum eigentlich………………
        Ich habe lieber keine Ahnung, nach Ihren Maßstäben, als Ihre Talenz ;-(

      2. @WaldemarWinkler

        Ich verstehe nicht was sie eigentlich sagen wollen, formulieren sie das doch mal in richtigem Deutsch mit logischer Argumentation.

        Und wieso Flüchtlingsheime in Lybien bauen wenn man sie auch hierzulande bauen kann ? Haben sie etwa etwas gegen Ausländer ? Sind sie etwa ein Rechter Schlechtmensch ?

    3. Warum wollen diese Menschen weg aus Lybien (und auch aus anderen Ländern)?
      Was könnte sie dabei wohl antreiben?
      Mit sehr viel Neugier warte ich auf Deine Antworten …
      TIA für Deine Zeit

      1. Bevorstehender TOD. Krieg, Hunger, Verfolgung u.v.m. Niemand lässt freiwillig alles zurück, um sich auf eine Reise zu begeben, die die Person vielleicht noch nicht einmal überleben könnte.

  4. Jap starker Auftritt. Aber auch ich frage mich wieso nach jahrelangen, rethorischen Verfehlungen der CxU niemand von denen auch nur auf die Idee kommt, sich ähnlich zu erklären. So kam es das der latente Rassisums gesamtgesellschaftlich akzeptiert als „muss man ja mal sagen dürfen“ in die Mitte der Gesellschaft rückte. Antieuropäische Tendenzen verstärken dieses Symptom nur noch und so muss ich selbst Til Schweiger, mit dem ich vorsichtig formuliert rein garnichts anfangen kann :), höchste Anerkennung ausprechen, für seinen verbalen Rundumschlag gegen alle offenen und auch versteckten Rassisten.

    Sehr geil finde ich den Vorschlag Frau Merkel nach Treital zu schicken, um eine Zeichen zu setzen … aber das wäre dann wohl doch zuviel negativ-PR, ist Ihr der CxU Stammwähler zu wichtig als das Sie diesen aufzeigte, was für reaktionäre, meschenverachtende Rassisten Sie doch sind.

      1. @ Chuck 22.20 von
        Ron 14,53 leider keine Antwortfunktion

        Vorverurteilen andere oder was ich wirklich meine, ist offenbar schick. Es muss eine andere Asylantenpolitik betrieben werden, damit solche Flüchtlingsströme nicht erst mit überladenen Booten zu uns kommen. Die EU-Länder sollten darüber nachdenken, dass sie eine einheitliche Asylatenpolitk betreiben müssen. Automatisch aufgenommen zu werden darf nicht bedeuten. dass Länder alles zahlen, während andere sich davon stehlen. In Deutschland gibt es große Geldmittel, die für manche Gruppen durchaus ein Anreiz ist, denn sie hoffen auf diesem Wege ein gutes, und auskömmliches Leben zu führen. Menschlich verständlich. Wir haben es in der Hand. Den Schleusern muss das Wasser abgegraben werden. Sie wissen natürlich sehr genau, dass die Unterstützer in den höchsten Ämtern der Herkunfsländern sitzen, die sich damit eine goldene Hand verdienen. Wir kennen uns nicht persönlich, aber für Sie steht schon fest, dass ich nur ein Rechter oder Nazi-Lump sein kann. Ist es in Deutschland nicht mehr möglich, seine Meinung zu äussern, ohne katalogisiert zu werden? Sind wir wieder so weit, dass bald jeder einen kleinen gaffenden Affen auf der Schulter sitzen hat, und wir vorsichtig sein müssen, mit dem was wir sagen? Glauben Sie allen Ernstes, dass die von Hass und Neid zerfressenden Menschen sich durch die Worte einer Tagesschausprecherin beeindrucken lassen? Die Politik macht das, was sie nicht tun sollte, sie lässt den kleinen Hans Wurst mit seinen Sorgen allein. Sie nimmt nicht mehr wahr, dass Altersarmut eine immer größere Rollen spielt. Schämen sie sich dafür nicht, dass es Alte gibt, die Flaschen sammeln und wieder arbeiten müssen? Die Bewerbungen nehmen zu. Davon habe ich Ahnung.Das macht Menschen wütend und schwer zugänglich. Sie schüttet damit Öl ins Feuer. Das ist für Sie wahrscheinlich nicht nachvollziehbar, weil dass das Vorrecht der Jugend ist, die ja schon alles kennt und weiß.
        Ich bin der Meinung, dass man inNnot geratenen Menschen, die durch den IS-Terror oder dieser Mörderbande alles verloren, bis auf ihr Leben, helfen muss. Über das wie muss diskutiert werden. Wirtschaftsflüchtlinge gehören nicht dazu. Auserdem sollten strengere Kontrollen statt finden, damit wir keine IS-Anhänger unter den Asylanten finden, die unter diesem Deckmantel Vorbereitungen treffen können. Das Thema es sehr komplex. Die Tagesschausprecherin hat es gut gemeint. Gut ist nicht gut genug.

  5. Wäre echt schade wenn der Blog jetzt zu einem Twitter-Derivat wird, wo ist eure Aufbereitung zum Thema?

    Ich teile die Grundauffassung, dass man Menschen in Not helfen muss. Die unreflektierte Gleichmacherei von Kritikern oder Andersdenkenden sowie das unkommentierte Teilen von Beiträgen durch Journalisten wirft dennoch kein gutes Licht auf unsere Medien. Auch an diesem Beispiel nicht auf diesen Blog, ich hoffe Markus kann das noch etwas aufarbeiten und vor allem besser machen als die Öffentlich Rechtlichen.
    Nicht jeder der gegen eine unbedingte Aufnahme oder Überführung von Migranten argumentiert ist ein Extremist oder von Hass geprägt. Und leider schürt diese über alle Zweifel erhabene Einstellung zur Diffamierung auch wieder Hass.
    Das Ziel muss bleiben den Menschen zu dienen und das möglichst langfristig. Es hilft nicht die zu provozieren die Hilfe letztlich auch finanzieren und (IMHO eher geringe) „Nachteile“ daraus haben könnten. Die fehlenden Maßnahmen zur Verhinderung der Schlepper die hier Geld mit dem Leid anderer „erwirtschaften“ und das Fischen am „rechten Rand“ durch Politiker aber auch anderen Privilegierten unter deren Klientel mit möglichst kernigen Parolen wird dagegen noch nicht genug angeprangert.

  6. Jeder der es im Internet anderen ermöglicht, ihre Meinung frei zu äußern, der ist auch dafür verantwortlich, dass dies in einem akzeptablen Rahmen geschieht. Wer als Redaktion/Blogger/Publizist Hasstiraden zulässt, der stimmt dieser Art der Auseinandersetzung durch Duldung zu. Es ist die Verantwortung jener, die eine site betreiben, ob sie das zulassen wollen oder nicht. Ich bin für Mülltrennung!

    1. Bei ner Seite mit millionnen Beiträgen pro Tag Facebook, Twitter, Youtube, usw wirds für Seitenbetreiber aber irgendwann unmöglich alles vorab zu kontrollieren, das ist ja das Problem.

  7. Da hält eine Anja Reschke eine flammende Rede, und wenn man sie reden hört, muss man sich ja empören, dabei tut sie in Wirklichkeit nichts anderes als selber Öl ins Feuer zu schütten. Denn der von Frau Reschke geschilderten (und natürlich abzulehnenden) Reaktion auf ein Problem wird ungleich mehr Gewicht beigemessen als dem Problem selber. Dieses selber, der Auslöser, wird völlig ignoriert. Ein wunderschön deutliches Beispiel dafür, wie wir auf sehr manipulative Art zu politisch korrekten Marionetten erzogen werden sollen.

    Nun ist doch so, dass anders als von Frau Reschke dargestellt, wohl die wenigsten von uns Asylbewerber überhaupt als zu verjagende Schmarotzer bezeichnen werden. Die meisten sind sehr wohl in der Lage, Asylbewerber trotz Fremdheit als Menschen mit einem natürlichen Bedürfnis nach einem friedlichen Leben zu sehen, auch wenn leider oft alternative Nachrichtenmedien ihren Teil dazu beitragen, sie anders darzustellen. Vielmehr dürfte die bewusste Verbiegung dieser Tatsache durch Frau Reschke darauf abzielen, jene, die sich ernsthaft Gedanken machen um eine völlig fehlgeleitete Politik, ihre Hintergründe und alternative Lösungen, mundtot zu machen.

    Was passiert denn hier überhaupt? Es werden übermässig viele (nämlich zunehmend mehr als sozial und wirtschaftlich verkraftbar ist) Menschen aus uns völlig fremden Kulturgebieten nach Europa geschleust. Das führt zu Zivilisationsstress auf den die Reaktion, auch unappetitliche, nicht ausbleiben wird. Wie soll denn jemand, der mit seinem Gehalt oder seiner Rente kaum das Existenzminum erreicht oder durch die eigene Sozialfürsorgeabhängigkeit völlig gedemütigt ist, verstehen, dass da eine Unzahl von Menschen willkommen geheissen wird, die nichts tun und alles bekommen? Und das darf er nicht einmal so ausdrücken? Da wird doch ganz eindeutig eine Front gezüchtet, der eine andere Front, nämlich der in der Mehrheit unschuldige, weil selbst instrumentalisierte Asylbewerber gegenüber steht. Und wenn das so weiter geht, sind Bürgerkriege absehbar.

    Und das auszusprechen, was ist, soll uns aberzogen werden. Des Kaisers neue Kleider… Was ist denn ein Schmarotzer anderes als jemand, der auf Kosten anderer lebt? Asylbewerber tun das, das liegt in der Natur der Sache. Sie können und vor allem dürfen sie hier nicht arbeiten. Und wenn zu viele Menschen, die sich selber nicht unterhalten können, vom Wirt, nämlich dem Sozialstaat, nämlich uns, abhängig sind, dann geht der Wirt irgendeinmal zugrunde. Warum soll man diesen Fakt nicht benennen dürfen?

    Die Message, die bleibt, ist klar: Auch wenn Du Asylbewerber nicht als Schmarotzer bezeichnest oder siehst, darfst du sie nicht einmal als Konkurrenz deiner eigenen Lebensgrundlage empfinden, sonst bist du ein ganz schlechter Mensch. Wem mag das dienen?

      1. >“Wahre Worte und der einzige Kommentar der hier Ernst zu nehmen ist…..“
        … den DU ernst nehmen kannst – sprich bitte nicht für mich!

    1. Es kommt auch stets auf die eigene Sichtweise an. Bedingt durch meinen Beruf,
      habe ich einige Erdteile bereist. Und empfinde dass, was auch mal meine Heimat
      war, als Entwicklungsland. Und das was mal meine Landsleute waren, politisch
      überhaupt nicht vertreten. Es ist für bestimmte Lager chic, mit militanten
      Aktionen, unter Einbeziehung von Bundesmitteln, aus Steuergeldern, diesen
      wahrnehmbaren Zerstörungen, welche die Flüchtlingsströme in Gang setzen,
      beizupflichten, in dem Worte des Sachverhalt, eine pervertierte Rhetorik
      erfahren. In der Regel, ohne ganzheitliche Sichtweisen, dann nur auf
      Beleidigungen zusteuernd.
      Ich durfte den Libanon, noch als blühenden Staat erleben. Warum deren
      Friede beseitigt werden musste, erschießt sich dem Beobachter, z. T. auch
      diesem Forum…………..Blasphemie

  8. eigentlich müssten wir uns bei den flüchtenden noch bedanken, das sie so friedlich hier um aufnahme bitten, angesichts der tatsache das wir es sind die (nunmehr seit jahrhunderten) mit den mitteln des krieges, des ökonomischen terrors, der willkürlichen grenzziehungen, unterstützung auch noch der brutalsten und korruptesten potentaten die gemeinwesen dieser menschen zerstören. an ähnlichen handlungsweisen ist auch das römische reich letzlich zusammengekracht.
    und wenn ich „wir“ schreibe, dann meine ich nicht „die politik“ oder „die wirtschaft“, nein, wir alle profitieren davon, dass im kongo am rande eines loches ein mann mit einer kalaschnikow steht und andere menschen dazu zwingt „seltene erden“ aus dem boden zu fördern. der mann mit der waffe tut dies nicht aus spaß noch tut er dies aus eigenem antrieb. er tut dies, damit wir jedes jahr ein handy für 1 euro+ vertrag kaufen können. weil wir meinen das recht dazu haben soviel zu konsumieren wie wir lustig sind.
    solange in deutschen wahlkämpfen der größte aufreger der vorschlag eines „veggie day“ ist, solange wird es einen haufen gründe geben aus denen sich menschen gezwungen sehen ihre heimat zu verlassen.
    und wenn man ein wenig über den deutschen tellerrand schaut, z.B. nach ungarn wo regierungsparteien bewaffnete milizen unterhalten, die minderheiten morden, dann frage ich mich doch warum es hier keine diskussionen gibt diesem treiben von europäischer seite, z.b. durch boykotte, ein ende zu setzten. vielleicht sind solche verhaltensweisen aber auch gewünscht. während man hier bei uns bilder von „massen von flüchtlingen“ kreiert, die pflanze des hasses, die in der mitte der gesellschaft wächst und gedeiht hegt und pflegt und folgerichtig häuser brennen, lenkt man erfolgreich ab von den machenschaften der herrschenden klasse. und wenn wir dann alle und vollkommen versklavt und geknechtet sind von multinationalen konzernen und geheimdiensten und chips unter der haut haben statt bargeld in der tasche und dieser chip bei verweigerung von vorbestimmten konsummustern oder widerstend einfach abgeschaltet wird und wir so ganz einfach sozial eliminiert werden können, dann haben die flüchtlinge ihre schuldigkeit getan und vielleicht wird dann der eine oder andere hater kapieren, das ihn mit den flüchtlingen viel mehr verbindet als mit den herrschenden eliten, die um ihrer eigenen agenda willen immer wieder das trugbild einer nationalen oder rassischen identität kreieren. leider wird es dann zu spät sein diese leute noch zu stoppen.

  9. Wer „Gutmensch“ für ein Schimpfwort hält und dumpfnational fremdenfeindliche Propaganda für „die Wahrheit“ hált, die nur niemand auszusprechen wagt, ist durchgefallen. *plonk*

    Mal sehen, wie viel rechtes Geseier mit total „mutigen“ Standardphrasen dieser Beitrag noch auf sich zieht. Die Meinungsfreiheit der ewig rechten ist ja so „unterdrückt“, da müssen sie sich unablässig Gehör verschaffen. Einfach nur arm …

  10. Liebe Gutmenschen, mal schaun wie es in 10 Jahren hier in Deutschland ausschaut. Mir ist es wurscht, am 10.10.2015 gehts nach Kanada – zum Glück für mich und meine Kinder !

    1. In Kanada bist übrigens DU der Ausländer und ein Einwanderer.
      Schon eine Ironie – Deutschland wegen angeblicher „Überfremdung“ zu verlassen und sich im Ausland abzusetzen.
      Aber viel Glück im schönen Kanada. Von Kanada kann man übrigens lernen, wie man mit Flüchtlingen/Menschen umgeht!

      1. Auch nicht so wirklich richtig. Die deutschen Gemeinden, ob Kanada oder
        Namibia, bieten unbelasteten Menschen mehr Zuhause, als diese ……..
        naja….Beute Republik hätte gern deutsch. ( BRD ). Nein es ist konsequent
        sich und seine Familie, in auskömmlichen Regionen zu begeben, wenn
        der Lebensraum, wie von einem Staat garantiert, für die Urbevölkerung
        nicht mehr existiert! Manch einer braucht eben länger, eine ganzheitliche
        Sicht zu gewinnen. Die Deutschen in Edmonton / Alberta, haben wenigstes
        noch deutsche Sichtweisen!

      2. >Die Deutschen in Edmonton / Alberta, haben wenigstes noch deutsche Sichtweisen!

        Das würde mich doch brennend interessieren, welche „deutschen Sichtweisen“ das denn sind, die sich von den Sichtweisen der Deutsch in Deutschland unterscheiden.

        Darf ich auf eine fundierte Antwort hoffen?

      3. Kanada…………..bewirtet längs nicht so viele Deutschen Hasser,
        wie diese hier vorzufindende Beute Republik hätte gern deutsch. BRD
        Alles tummelt sich, auf den Knochen weniger. Und zum Schluss,
        erklären die Gleichschaltmedien die Deutschen zu Schlechtmenschen.
        Aber diese Flüchtlinge, werden sich diese Medien schon vornehmen.
        Das Unheil der Menschheit, löst sich von selbst auf! Das kann man
        ruhig aus der Ferne beobachten. Und das Kriege treibende
        Vasallenstück nicht noch mit steuern füttern :-))))

    2. Alles Gute in Kanada, für Sie und ihre Familie. Aber das gleiche
      Klientel, von Trittbrett fahrenden Gutmenschen, erwartet den
      innovativen Menschen auch dort, um Ihn vorzuführen. Zum
      Glück, aus wesentlich weiterer Distanz, als hier auf diese
      unsäglich verbrannten Erde.

      1. @ Waldemar Winkler: Wenn ich das schon lese: „deutsche Sichtweisen“, „Lebensraum“ und andere wieder als Gutmenschen zu titulieren, da merkt man doch schon, welches Geistes Unkind Sie sind – geboren aus der braunen Ecke, wo die Ratten herkommen.

      2. @Peter………….Rosenthal?
        Selbstverständlich sind SIE, wie Ihre Vorfahren….bis1933, das Maß der Dinge.
        Vielleicht geben SIE sich, bei der nächsten Schwedenspeisung mal zu erkennen ;-)

    3. Zum Glück für sie gibts in Kanada eine Ausländerfreundliche Gutmenschenregierung. Wenn in Kanada irgendwelche Rechten Deppen an der Macht wären würden sie vermutlich wieder nach Deutschland abgeschoben werden, denken sie mal drüber nach.

      1. Es waere vermutlich hilfreich, sich mal ueber die derzeitige konservative kanadische Regierung und kanadische Einwanderungsregelungen zu informieren…

    4. Das muss ein Trollkommentar sein, sonst wär er der mit Abstand dümmste den ich seit langem gelesen hab. In jedem Fall witzig. :rofl:

      Fremdenhasser setzt sich wegen Überfremdung deutschen Bodens ins Ausland ab.

  11. „Wir finden es interessant, dass die Politikredaktionen von Welt und FAZ uns bei #Landesverrat den Status als Journalisten absprechen wollen.“ (Markus Beckedahl auf Twitter: https://twitter.com/netzpolitik/status/629591610079191040)

    Mit ihrer Aussage „Dagegen halten, Mund aufmachen. Haltung zeigen, öffentlich an den Pranger stellen“ zum Thema „Asyl“ wird deutlich, dass auch Anja Reschke nicht nur „tatsächlich begleitet und kommentiert, was in der Politik passiert“ (FAZ), sondern ihre persönliche Meinung öffentlich kundtut und eine „eigene politische Agenda verfolgt“ (FAZ). Die NDR-Journalistin (auch noch bei einem öffentlich-rechtlichen Sender, der besonders zur Neutralität verpflichtet ist) ist in Wirklichkeit keine Journalistin. Die Politikredaktionen von Welt und FAZ werden mir zustimmen.

    1. Drum war der Beitrag von Frau Reschke ja auch unter der Rubrik „Kommentar“ gesendet. Ein Kommentar ist persönliche Meinung und als solche auch hinreichend gekennzeichnet.

      Im Übrigen sind Aufrufe zu Straftaten und Angriffe auf Flüchtlinge und deren Heime, Lager etc. einfach nur widerwärtig. Jeder darf mit der gegenwärtigen Asylpolitik unzufrieden sein und das äußern. Aber den Unterschied zwischen „ich finde das nicht gut“ und „die sollte man alle erschießen“ sollte auch der größte Dummkopf noch begreifen. Das erste ist eine Meinung, das zweite Volksverhetzung und Aufruf zur Straftat.

      Wer übrigens herumposaunt, es kommen zu viele und es ist zu teuer, mag sich mal die Zahlen anschauen. Weltweit sind nach UN-Angaben ca. 50 Mio. Menschen als Flüchtlinge zu bezeichnen. Davon kommt jährlich ca. 1% nach Europa, also ca. 500.000 Menschen. Das entspricht ca. 1 Promille der in der EU ansässigen Bevölkerung. In der EU sind einige der weltweit wirtschaftlich potentesten Staaten versammelt, Deutschland ist da ganz vorne mit dabei. Und da soll es uns wirtschaftlich überfordern, dieses eine Promill im Jahr zu versorgen? Wenn der Libanon das sagt, bei 4 Mio. einheimischer Bevölkerung und ca. 1,5-2 Mio. Flüchtlingen und einer Volkswirtschaft, die im Vergleich zu EU ein Witz ist, kann ich das akzeptieren. Dass hierzulande Rentner, Arbeitslose und Geringverdiener an der Armutsgrenze leben müssen, liegt nicht an den Flüchtlingen (zumal die Sozialversicherungen nur zum Teil aus Steuern finanziert werden). Es liegt an einer Politik, die immer größere Ungleichheit entstehen läßt. Und wenn ich lese, dass Deutschland ca. 50 Mrd. US-$ im Jahr für Rüstung ausgibt, dann ist ja offenbar genug Geld im Staatshaushalt vorhanden – die Frage ist, wofür man es ausgibt….

      1. Anja Reschke ist viel schlimmer. Sie versucht Einfluss auf die Politik zu nehmen und ruft öffentlich sogar die Kanzlerin dazu auf gegen Bürger unseres Landes, die von ihrem grundrechtlich garantierten Recht zu demonstrieren Gebrauch machen, vorzugehen. Diesen Menschen das Recht auf Demonstration abzusprechen, zeigt eine grundsätzlich verfassungsfeindliche Einstellung:

        „Reschke nimmt am Donnerstag auch die Politiker in die Pflicht. In dem Interview berichtet sie von fremdenfeindlichen Parolen während einer Demonstration im sächsischen Freital – ‚Weg mit dem Dreck“, hätten dort einige gerufen. ‚Da erwarte ich eigentlich schon, dass mal jemand – also Minimum Ministerium, wenn nicht eine Kanzlerin – auch mal dahinfährt und sagt ‚Finito, so nicht!‘.’“
        http://www.heise.de/newsticker/meldung/Haltung-zeigen-Anja-Reschke-und-die-Hater-im-Internet-2774404.html

        Bei so einem Verhalten „verschwimmt die Grenze zwischen Journalismus und Aktivismus“ (FAZ). Sie ist damit „Lobbyisten (sic!) näher als Journalisten“ (FAZ). Einen solchen politischen Aktivismus kann sie auch nicht dadurch tarnen, dass sie ihn vermeintlich harmlos in einem Interview äußert oder ihn als Kommentar bezeichnet. Anja Reschke ist keine Journalistin.

        Im Übrigen sind Straftaten, wie z.B. die anlasslose Komplettüberwachung der ganzen Bevölkerung, einfach nur widerwärtig.

      2. @Bettina 7. Aug 2015 @ 15:49
        > „Anja Reschke ist viel schlimmer. Sie versucht Einfluss auf die Politik zu nehmen …“
        Wie nimmst Du Einfluss auf die Politik?
        TIA für Deine Erläuterungen …

      3. 50 Mill. ist doch Quark.das sind die derzeitigen Flüchtlinge. Wenn sich herumspricht wie einfach hier Asyl zu bekommen ist dann kommen Milliarden.
        Abgesehen davon hast du keinen LOink angegeben und lügst sowieso.

    2. >“…dass auch Anja Reschke nicht nur „tatsächlich begleitet und kommentiert, was in der Politik passiert“ (FAZ), sondern ihre persönliche Meinung öffentlich kundtut…“

      Ich kenne Deinen beruflichen Hintergrund nicht, aber Du tust doch auch „öffentlich deine
      persönliche Meinung“ hier kund? Was gibt es daran auszusetzen?
      .An diesem Kommentar, der auch noch als solcher gekennzeichnet ist, kann
      ich nichts „Verwerfliches“ entdecken … ich unterstelle mal, dass das bei Dir genauso ist, oder?

      Und wofür benötigst Du überhaupt die Zustimmung von „Welt“ und „FAZ“?
      Ich hab‘ ich noch nicht so ganz verstanden, worüber Du Dich wirklich ärgerst, aber vielleicht
      magst Du das ja hier nochmal erklären?
      TIA

      1. Ja gerne. Jetzt hatte ich extra nochmal bei Wikipedia nachgelesen, wie ich das mit der Ironie richtig mache:

        „Die einfachste Form der rhetorischen Ironie besteht darin, das Gegenteil dessen zu sagen, was man meint. Um Missverständnissen vorzubeugen, kann Ironie dabei von sogenannten Ironiesignalen (Mimik, Gestik, Betonung, Anführungszeichen usw.) begleitet sein, die den Zuhörer erkennen lassen, dass der Sprecher das Gesagte nicht wörtlich, sondern ironisch verstanden wissen will.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie

        und habe dabei völlig übersehen, dass man meine Ironiesignale ja gar nicht sehen kann.

        Das sollte sich auf den Tweet von Markus beziehen (s.o.), um klarzustellen, dass es lächerlich ist, ihnen den Status als Journalisten absprechen zu wollen, wie es genauso lächerlich wäre, diesen Anja Reschke abzusprechen. :-)

      2. @Bettina 7. Aug 2015 @ 20:03 ff

        ROFL …. schön, dass wir nochmal darüber reden konnten :-)
        Das macht natürlich allles klar!
        Besondere Ironie auch deshalb, weil mein Ironie-Tag heute , also eingerahmt
        im größer/kleiner zeichen von dieser „bösartigen“ Kommentar-Software einfach
        „gefressen“ wurde. Was aber funktioniert, ist [Ironie] und [/Ironie] ….

        Also danke noch mal für die „Aufklärung“, ich könnte Dein Gesicht beim
        Schreiben Deines Beitrages leider nicht sehen ;-)

        BTW, bzgl. „Welt“ und „FAZ“:
        Es gibt viele gute Gründe, den Journalisten von netzpolitik.org die Ihnen
        gebührende Aufmerksamkeit zu schenken … ;-)

      3. Freut mich. :-)

        Nachtrag: Das sollte natürlich heißen „sie NUR als politische Aktivisten darzustellen“. Es spricht doch überhaupt nichts dagegen, Journalist und politisch aktiv zu sein (über die Öffentlich-Rechtlichen reden wir da lieber nicht…). Meinungsäußerungen und entsprechendes Handeln können denknotwendig nicht „objektiv“ sein – und sind es auch nie. Wie schade wäre es, wenn man als Journalist nur neutral irgendwelche Fakten nennen dürfte (und selbst die wären natürlich subjektiv gefiltert) und sich selber nicht mehr am politischen Prozess beteiligen könnte. Das verlangt ja ernsthaft auch niemand. Umso lächerlicher ist diese Diffamierungskampagne „echte/unechte Journalisten“, nur weil jemand nicht nur seine Meinung sagt, sondern auch dafür einsteht. Aber der Hintergrund ist doch eigentlich ganz klar: Wenn du inhaltlich nichts mehr entgegenzusetzen hast, dann argumentierst du „ad personam“.

      4. Gutgemeinte Diffamierungen egal welcher couleur helfen da IMHO
        auch nicht wirklich weiter. Entscheidend für mich ist, dass man um
        Demokratie immer wieder „aktiv“ bemüht sein muß, um sie erhalten
        zu können – wie immer das dann von anderen auch tituliert wird.
        Und genau das macht netzpolitik.org.

        > „Umso lächerlicher ist diese Diffamierungskampagne „echte/unechte Journalisten“…“
        Darauf hatte Detlef Borchers ja auch schon vor zwei Tagen hier (mit entsprechendem
        Link zum „Zeit“ Kommentar) hingewiesen:
        https://netzpolitik.org/2015/statement-zu-angeblichem-landesverrat-von-netzpolitik-org-internationale-solidaritaetserklaerung/#comment-1895673

        … und die Schlüsse, die Du daraus ziehst, entbehren nicht einer gewissen Plausibilität. ;-)

    3. @netzpolitik.org

      So, und um das jetzt „sicherheitshalber“ komplett zu machen, ich habe natürlich auch nix dagegen, NUR politischer Aktivist zu sein, und dabei überhaupt kein Journalist. (An einer – bestimmt interessanten – Begriffsdiskussion beteilige ich mich nicht.) Laut wetter.com ist das Wetter in Berlin gerade genauso schön wie in Süddeutschland. Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntagnachmittag!! :-)

  12. Ich hasse solche Aufrufe. Ich lasse mir von niemanden meine Meinung diktieren, schon gar nicht von irgendeiner Person des staatlich getragenen Rundfunks, die für sich auch noch beansprucht zu wissen, was richtig und was falsch ist, was gut und was böse ist. Soetwas hatten wir schon zweimal auf deutschem Boden. Das ist im übrigen keine andere Hetzerei als die der Nazis und aller anderen geistigen und physischen Brandstifter jeglicher politischer und religiöser Couleur. Nebenbei ist der ÖR auch ganz schnell bei der Sache, von den Flüchtlingen Rundfunkgebühren zu verlangen (für die letztendlich natürlich der Steuerzahler aufkommt). Soviel zu deren Solidarität.

    1. Ich wünsche mir manchmal, dass Menschen mehr auf Inhalte,
      als auf Funktionen und Rollen, in ihrer Kommunikation achten
      würden.
      Mal schauen … Weihnachten ist auch in 2015 wieder im Dezember ;-)

      1. Meine Meinung bilde ich mir auch ohne Hilfe von Frau Reschke, und zu den Inhalten wurde hier und anderswo schon genug geschrieben. Ich handele nicht nach dem Motto »es ist schon alles gesagt, nur nicht von mir«.

    2. Nun ja, kein Menschenkind dürfte ein Problem damit haben, daß Du Dir eine eigenen Meinung bildest — und vermutlich auch hast.

      Allerdings verstehe ich persönlich nicht so recht, was daran so verkehrt sein sollte, wenn Dir jemand anderes — hier: Anja Reschke — die ihre kundtut und diese auch ordentlich mit „Kommentar“ kennzeichnet.

      Du hast doch a) nichts zu verlieren sondern b) im Gegenteil, nur bestenfalls etwas zu gewinnen, namentlich die Perspektive eines anderen Mitgeschöpfs unter Umständen verstehen zu können/ zu lernen.

      Bist Du in Deinem Leben tatsächlich noch nie auf die Idee gekommen, daß alles wenigstens zwei Seiten hat und es etwas Gutes ist, gelegentlich auch die andere Seite der Medaille zu betrachten?

  13. @KlausM: Frau Reschke hat als Bürgerin dieses Landes genauso das Recht auf freie Meinungsäusserung, wie Sie. Wenn Ihnen das nicht passt – in Nordkorea ist noch Platz für Sie! ;-)

    1. Und wer wo Platz findet, welch Geistes Kind er ist, …………legt Peter fest.

      Auch toll, erst planieren die Gutmenschen, Nordkorea mit Napalm, und nun
      sollen dort Deutsche siedeln.

      Frau Reschke übernimmt, erst mal 40 Flüchtlinge, und dann sehen wir weiter.
      Zumal die Einkommen dieser Gutmenschkommentatoren, bei über500.000,-€/
      Jahr liegen. Was viele „Ungut“ Menschen dazu übergehen lies, ihre GEZ
      Gebühren zurück zu klagen :-)))
      In jedem Fall hat Sie Recht, seit nett zu den Menschen, die überwiegend
      von den Wirtschaftsflüchtlingen mal abgesehen, alles verloren haben. Und ihr
      nacktes Leben retten konnten. Es ist in keinen Fall, mit der Flucht aus
      Ostpreußen, Schlesien ect. vergleichbar. weil aus meiner Sicht, die will ich
      gern alleine tragen, damals Deutsche zu den Deutschen geflohen sind.
      Die enormen Anstrengungen der Flüchtlinge heute, sind schon durch
      die Sprachbarrieren und Arbeitsmarktpolitik andere, zumal es im zerstörten
      Deutschland ab Tag 0 , kaum Arbeitskräfte gab.
      In diesem Land tummeln sich derart viele Kulturen, was einen zunächst
      erfreut und ein bisschen Stolz macht, aber das Pulverfass läuft bereits über.
      Die Politik hinkt hinter den Lobbys hinterher, und bleibt dann auf der
      Strecke. Wahlbeteiligung 45% weil das Volk, nicht mehr vertreten wird!

      1. Nordkorea und Napalm?
        Da verwechseln Sie wohl Nordkorea mit Vietnam, scheint mir.
        Naja, bei der ganzen braunen Kacke kann man schon mal durcheinanderkommen. ;-)

      2. Lol, so wie sie schreiben ist doch ersichtlich das es ihnen an Bildung fehlt. Nein nicht Nordkorea wurde mich Napalm bombardiert sondern Vietnam und nein die Gutmenschen waren das nicht sondern eine Rechtsgerichtete Regierung der USA.

        Bei ihrem historischen und politischen Unwissen wundert es mich nicht das sie hier nur Unsinn schreiben. Kaufen sie sich mal nen par gute Bücher und fangen sie an zu lernen, gibt dich nicht auf, es ist nie zu spät mit dem Denken anzufangen.

    2. @Peter: Ach, Sie kommen wohl aus Nordkorea, daß Sie das wissen? Und Sie entsagen mir gerade meine Meinungsfreiheit, oder wie?

      Es macht einen kleinen Unterschied, ob man sich als Privatperson äußert oder ob man seine Stellung, seine Möglichkeiten, insbesonders die, sich vor einem breiten Publikum Gehör zu verschaffen, nutzt, und als Vertreter einer Institution – und somit auch in dessen Namen – agiert. Frau Reschke hätte das ja auch privat im Frazenbuch oder einem eigenen Blog veröffentlichen können, dann wäre das völlig unproblematisch. Es geht hier nicht um Meinungsfreiheit, welche die Dame natürlich genau wie jeder andere im Wirkungsraum des Grundgesetzes genießt, sondern um versuchte Meinungshoheit. Wenn Sie das nicht verstehen wollen oder können, kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.

      1. @KlausM: Nein, ich komme nicht aus Nordkorea, aber ich bin mehrmals dort gewesen – auch aus beruflichen Gründen und ich weiß sehr wohl, unter welchen jämmerlichen, ärmlichen und repressiven Verhältnissen die Menschen dort leben müssen.
        Davon können Sie sich keine Vorstellung machen, weil dafür Ihre kleine Hirnmasse offenbar nicht ausreicht um dies nachvollziehen zu können. Im warmen, deutschen Sessel lässt es sich ja gut furzen.

      2. @Peter: Ah, beruflich, also ein Kollaborateur des Regimes? Ach nein, lassen Sie mich raten: Sie waren dort, um den armen Menschen in Nordkorea zu helfen, oder? Haben Sie eigentlich das persönliche Beleidigen dort in einer Kaderschmiede gelernt oder kommt aus das aus einer armseligen Kinderstube?

  14. @ Bettina
    https://netzpolitik.org/2015/anja-reschke-hass-im-netz-dagegen-halten-mund-aufmachen/#comment-1897786
    Nun gut, die FAZ als Zeugen gegen politischen-publizistischen Aktivismus zu benennen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

    Der Aufruf richtete sich nicht gegen Demonstrationen als solche, sondern gegen volksverhetzende Äußerungen, bei denen „Weg mit dem Dreck“ noch harmlos ist, und wahrscheinlich nicht mal justiziabel. Menschen als Dreck zu bezeichnen, wirft allerdings ein bezeichnendes Licht auf diejenigen, die das tun – das hatten wir in der Tat schon mal. Wer die Ereignisse in und um Dresden verfolgt, wird feststellen, dass die zuständigen Behörden keine Handhabe haben oder finden, Demonstrationen gleich welcher Art zu verbieten, ganz egal wie widerwärtig die dort zu hörenden Parolen sind – daran würde auch der Besuch und ein paar klare Worte von Frau Merkel nichts ändern. Aber man kann das natürlich bewusst falsch verstehen und hierin einen Aufruf sehen, der sich gegen Grundrechte richtet.

    Die Massenüberwachung passt jetzt wie hierher?

  15. Liebe Frau Reschke, ich drücke Ihnen hiermit meinen Respekt für Ihre Stellungnahme zur Fremdenfeindlichkeit in diesem Land aus.
    Diese Menschen, die zu uns kommen um ihre Kinder in Frieden großzuziehen, ihren Kindern eine Chance zu geben, nehmen uns nichts weg was wir nicht entbehren könnten.
    Ich habe selbst vor 23 Jahren ehrenamtlich in unserem Asylbewerberheim gearbeitet, damals war Krieg in Jugoslawien. Die Mütter kamen hochschwanger mit kleinen Kindern an der Hand hier an und hatten nichts. Wir haben daraufhin in den Kindergärten Aufrufe zu Kleider- und Kinderwagenspenden gestartet und die Hilfsbereitschaft war sehr groß.
    Ich arbeite in meiner Firma mit vielen Kollegen aus der Ex DDR zusammen und erlebe jeden Tag die Fremdenfeindlichkeit, die gerade von diesen Kollegen kommt. Ich bin täglich dabei gegen das dumme Gerede anzukämpfen und mache mich dabei nicht immer beliebt.
    Schlimm finde ich auch, dass in den Medien von Migranten, Flüchtlingen, Wirtschaftsflüchtlingen u.s.w. gesprochen wird. Es sind Menschen! Keiner redet von Menschen mit sehr viel Angst Menschen mit Träumen für sich, aber auch für ihre Familien. Jeder hat das Menschenrecht ohne Krieg und Armut in dieser Welt zu leben und ich finde die europäischen Länder haben in der Kolonialzeit genug ausgebeutet, da können sie jetzt etwas zurück geben.
    Machen Sie weiter so und beziehen Sie Stellung!

    1. Würde zum großen Teil Familien oder Mütter mit Ihren Kindern kommen, wäre die Aufregung „nur halb so groß“. Leider sieht dies in der Realität anders aus. Zum großen Teil kommen junge Männer ohne Familie, entgegen der Äußerung von Politikern. Es ist dann nachvollziehbar, warum sich die Bevölkerung veralbert fühlt.

  16. @Peter, als der Einführer der Fäkal Sprache
    Nein, in Süd Korea wurden, bereits Fässer mit den Substanzen in Bomben-
    träger Systeme von den Koreanern, für die US Bomber, umgefüllt!
    Darf ich annehmen dass sich die Substanzen, welche Sie anführen, ( Ka )
    nicht nur in Ihrem Darm vorstellig sind?

    1. …. und was hat das jetzt mit dem ursprünglichen Beitrag zu tun???

      Aber Du könntest mich ja aufklären für den Fall, dass ich
      etwas Essentielles übersehen habe …
      TIA

  17. Kann sich nur einer hier vorstellen, dass das ein Politikum ist?

    Glauben wirklich alle hier, die Frau hätte im eigenen Namen gehandelt, wo sie doch nur die übliche Spaltungsarie von sich lässt, die auch von der Politik so gern benutzt wird.

    Aus den Medien kommt nichts mehr außer Politik, den ganzen Tag, und wenn eine Anja Reschke oder auch ein Claus Cleber Stellung bezieht, dann tut er das im Auftrag seiner Vorgesetzten, die das wieder im Auftrag ihrer Vorgesetzten tun usw.
    Die aktuelle Situation lässt doch auch gar nichts anderes zu. Ein echter Alleingang würde in einer perversen Diffamierungskampagne münden, so, wie vernunftorientierte Argumentation mit dem Verhalten von Ratten (von einem Kommentator) verglichen wird.
    Ein echter Alleingang hätte auch einen anderen Inhalt als den ewig selben wie immer gehabt.
    Sie hat doch nur dieselbe Nazi-Argumentation wiederholt, wie wir sie seit Jahren zu hören kriegen, nur halt in schärferem Tonfall und mit deutlich mehr Hörigkeits-Allyren.

    Das war kein Alleingang einer mutigen Journalisten, das war das Ausführen eines Befehls der Obrigkeit, mit allen Konsequenzen. Ist ja nicht so, als wäre der Ärger um das Video nicht vorhersehbar gewesen, oder?

  18. Natürlich hat Frau Rasche ein Recht auf Ihre Meinung genauso wie jeder andere hier. Ob Sie diese nun unbedingt als im Rahmen des öffentlich-rechtlichen Fernsehen kundtun muss sei dahingestellt aber man sollte auch Menschen und Ihre Meinung respektieren die gegen eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen sind und Ihnen nicht gleich unterstellen sie würden rechtes Gedankengut verbreiten oder Nazis sein. Meiner Erfahrung nach ist es nicht unbedingt rechtes Gedankengut wenn man zuallererst an sich denkt sonder ein Bestandteil dieses Wirtschaftsystems. Ausserdem ist es meiner Meinung nach genauso heuchlerisch jetzt das Flüchtlingsproblem zu betrachten wenn man als Teil der Wirtschafts- und Aussenpolitik(Waffenlieferungen) mit daran beteiligt ist diese Flüchtlingsströme zu erschaffen.

  19. Ach ja, Frau Reschke !
    Frau R. freut sich ja, wie sie uns als letzten Satz mittelt, auf die Kommentare. Hier ist einer.
    Es ist eine Form der Tapferkeit sich der Deutschen in sicherer Ferne eines ihr zur Verfügung stehenden Mediums zu bemächtigen und sie zu belehren.
    Ansonsten ist es nicht besonders bedeutsam, was Frau R. meint. HALT ! Frau R. hat man eine Möglichkeit gegeben, die ihr jemand gewährt hat, die anderen nicht gewährt wurde. Ihr, und nicht „mir“, aus welchem unerfindlichen Grund auch immer. Und daher kann sie ihre Meinung per Massenmedium auf das gesamte Volk herabregnen lassen. Wir nicht ! Wir bezahlen nur ALLE – ob wir ihr zuhören oder nicht – dafür, dass wir uns etwas anhören „müssen“ was wir uns nicht anhören wollen. Oder hat jemand der Fernsehanstalt gegenüber erklärt, dass er fernsehen und Frau R. zuhören will ?

    Das ist unser Problem; nicht Frau R. an sich.

    Was hat denn Frau R. für ein Problem. Nun, sie fühlt sich berufen. Man hat sie bei der ARD ja wohl nicht auf den Studiostuhl geprügelt. Sie fühlt sich berufen. Zu was ? Da wird’s nun interessant. Weil Frau R. so ziemlich nichts versteht, was sie über Meinungsfreiheit verstehen sollte. Auch da ein HALT ! Über ihre eigene schon. Da würde sie laut, wenn man sie so behandeln würde wie sie meint, dass wir andere behandeln sollten, die sie uns aufgibt.

    Dahinter steht eine gewisse Arroganz. Die der Gebildeten nämlich. Sie würde solche Sprache nicht benutzen. Warum sollte sie auch. Ihre ist eine andere. „Scheiß Kannaken“, das ist die Sprache der weniger Elitären, der untersten Bildungsabgänger. Da fehlen die Worte, da fehlt die Beherrschung der Emotion. Das lernt man bei der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten, ARD (hier: NDR). „… soll man anzünden“, oder „Dreckspack, sollen im Meer ersaufen“ ist, wie auch immer ausgedrückt, ein Fall für den Staatsanwalt. Oder wäre die Formulierung irgendwie besser, „man sollte ihnen Böden und Sitzgelegenheiten hypokaustisch so beheizen, dass sie …“ statt „man sollte ihnen Feuer unter den Arsch machen, dass sie …“ (das Modell ist bewusst abstrus gewählt, damit es nicht als ersthaftes Handlungsmodell missverstanden werden kann; es lassen sich bestimmt bessere finden). Ist die feine Sprache, das was Frau R. will.

    Ich jedenfalls bin der Meinung, dass einer weniger elitär geschliffenen Meinung auch das Recht auf Meinungsfreiheit zukommen muss, und nicht nur Fr. R. Und, wie bereits oben gesagt, kriminelle Aufforderungen, wie immer formuliert, sind Sache des Staatsanwalts. Nicht die von Fr. Reschke ! Auch die hilflose, auch darob und hilfloser Wut wegen, formulierte Meinungsäußerung ist eine Meinungsäußerung. Gerade wer sich der Elite zugehörig fühlt und wer durch den Zugriff auf Medienanstalten zu den Priviligierten zählt, sollte auch solche Meinungsäußerungen als notwenig und für die Meinungsbildung über die Empfindungen auch dieser Menschen für unverzichtbar halten. Diese Menschen bekommen ja keinen massen-medialen Kommentatoren-Stuhl bei den Öffentlich-Rechtlichen, oder anderswo.

  20. Mir sind Grenzen egal. Ich bin Mensch und verstehe Freiheit nicht als Luxus. Jahrelang haben wir uns hinter den Medien versteckt, Kriege zugelassen, Menschen sterben lassen, damit es uns gut geht. Nun, als die Rache für unser Nichtstun, für unser kleines Versteck hinter Papa USA, stehen sie da: Die Flüchtlinge aus der Welt, die wir aus dem Fernseher kennen. „Das wird jetzt alles plötzlich so nah“. Hat denn niemand einmal darüber nachgedacht, dass unser Leben hier in Deutschland nur deshalb so gut ist, weil es woanders schlechter ist? Wir sollten einsehen, dass die Ausbeutung anderer Menschen ein Ende haben muss, wir müssen einsehen, dass wir nicht mehr auf Kosten anderer Menschen Rohstoffe verschleudern können, ohne einen gerechten Preis dafür zu bezahlen. Den Preis zahlen wir jetzt: Die „weite Welt“ möchte den Teil des Kuchens, der ihnen zusteht. Aber wie immer läuft der Prozess so: Wir erschaffen ein Problemchen, sehen das Problem auf uns zukommen, lassen das Problem platzen und suchen dann nach einer Lösung. Wenn es eine anständige gibt.

  21. Dilemmata

    Dilemma 1: Jeder, der eine kritische Haltung zur Aufnahme von Flüchtlingen einnimmt wird in die rechte Ecke gestellt.
    Dilemma 2: Die Befürworter umfassender Hilfe sind sozialromantische Gutmenschen, meist links und Antifa.
    Dilemma 3: „Politische Verfolgte geniessen Asyl!“; ein Grundrecht.

    Wer die Aufnahme von Flüchtlingen generell ablehnt, stellt sich gegen das Grundgesetz – egal ob Rechts, Links oder Mitte! Die Aufnahme von Flüchtlingen ist Aufgabe staatlicher Gewalt und ist vom Bürger zu tolerieren, dabei kann er sich einbringen, muss es aber (noch) nicht.
    Der rechtliche Hintergrund verpflichtet keinen Bürger der Bundesrepublik Deutschland ausserhalb der Exekutivorgane zur Unterstützung, auch wenn sich dies moralisch anders anfühlen könnte. Beide Parteien („linker Gutmensch“ und „rechter Schlechtmensch“) sorgen für erhebliche Unruhe im Zshg mit der aktuellen Unterbringungsorganisation der Flüchtlinge.
    Hilfe in der Sache würde am ehesten durch etwas mehr Gelassenheit geleistet und Unterstützung des einzelnen, wo sichtbar. Dieses sich gegenseitig angeifern hilft nicht weiter.
    Beim Aufbau und der Organisation von Unterkünften möchte ich keinen aus diesen beiden Lagern dabei haben. Da benötige ich Menschen, die völlig leidenschaftslos ihre Kenntnisse zur Verfügung stellen und Professionalität zeigen – Menschen, die ihren Job machen. Findet man oft in den Hilfsorganisationen und bei unseren Soldaten – die machen das Ding, weil sie es machen müssen und diskutieren nicht in der bisher hier von mir beobachteten Art und Weise.
    Menschen, die notleidende zurückweisen wollen, sind nicht unbedingt besser als solche die anderen Mordabsichten und rechte Gesinnung unterstellen – beide könnte ich in der aktuellen Situationen nicht gebrauchen.

    Wenn gehandelt werden muss, kann ich keine Schwätzer, egal von welcher Seite, gebrauchen – hört auf mit dem Bullshit!

    1. und dann kam die Idee mit der Landpachtung, durch die UN, zur Vermeidung von Toten……………………….
      “ ein Loch ist im Eimer, oh Henry ein Loch“………………….

      1. „zur Vermeidung von Toten…“
        Eine Landpachtung wäre eine durchaus gangbare Lösung. Es muss nicht immer so verlaufen wie im Libanon. Flüchtlinge in einen umfriedeten Bereich stecken und alleine lassen, ist, insbesondere aufgrund der verschiedenen Ethnien, nicht verantwortlich. Nach meiner Auffassung stünde nichts dagegen, wenn in grenznahen Ländern (Gr, I und TR) entsprechend Zonen eingerichtet würden, die aber von Institutionen der UN und EU administriert und exekutiert werden müssten. Insbesondere zu Beginn schlösse ich eine Selbstverwaltung aus. Die „Landpachtung“, richtig in Szene gesetzt, könnte als europäische Lösung angedacht werden.

  22. Eine „Strafbare Meinung“ hat es noch nie gegeben. Es gibt bestimmte Tatbestände, wie Beleidigung, Verunglimpfung und Volksverhetzung, die in diesem Falle keine Meinungen mehr sind, sondern nur Straftatbestände und entsprechend verfolgt werden (müssen). Wer sich die Mühe macht und einige Urteile in diesem Zshg liest, wird feststellen, dass die zu bewertenden Äußerungen oft die allgemeine Grenze des Erträglichen überschritten haben und dennoch vom Grundsatz der Meinungsfreiheit geschützt wurden.
    Dies betrifft allerdings fast alle gelöschten Beiträge in Foren in denen bloss wg. der reinen Ablehnung eines Betrages gelöscht wird – ich habe noch keinen gesehen, der so ohne weiteres die obigen Tatbestände erfüllen würde. Es gibt nun erste Urteile im Zshg mit Äußerungen auf Facebook, die jeder selbst beurteilen kann. Alle sind für meinen Geschmack weit über der Grenze der oben genannten Straftatbestände und werden dennoch oft nicht verurteilt… Du bist im Unrecht und solltest wenigstens ein Beispiel nennen können, mit dem Du Deine Meinung untermauerst.

  23. Wenn die Frau Reschke von Zivilcourage spricht, so frage ich mich, wieso sie nicht die Zivilcourage hat, die Verantwortlichen für das heutige Flüchtlingsdesaster klar zu benennen. Auch wenn im heutigen Medienzeitalter das Gedächtnis kurz ist, so muss man doch daran erinnern, dass der englische Premierminister Herr Cameron und der damalige französische Präsident Sarkosy im Namen der Menschenrechte 2011 die legale libysche Regierung unter Muammar Ghaddafi gestürzt haben. Seit 2011 also herrschen in Libyen chaotische Zustände, das Land ist zum Tummelplatz von Schlepperbanden und zum Einfallstor für Armutsflüchtlinge aus ganz Afrika nach Europa geworden. Es wäre also denkbar, dass die politischen Hauptverantwortlichen für ihren Scherbenhaufen geradestehen, statt ihn den Deutschen aufzuladen. Ein anderer geschichtlicher Grund kommt noch dazu. Territorial steht beispielsweise ein Land wie Frankreich glänzend dar. Es hat 551000 km2 Fläche, mehr im Vergleich als das deutsche Reich 1914, nur 540000 km2. Durch die Gebietsverluste in beiden Weltkriegen hat Deutschland rund 36% seiner Fläche verloren und zählt heute nur 353000 km2, hat aber wesentlich mehr Einwohner als Frankreich 80 Millionen gegen knapp 63 Millionen. Ausser einigen Kleinstaaten wie beispielsweise die Niederlande hat Deutschland die höchste Bevölkerungsdichte in Europa mit rund 200 Einwohnern pro km2. Frankreich dagegen nur über 100. Verschiedentlich habe ich gelesen man vergleiche das Schicksal der damaligen Vertriebenen mit dem der heutigen Flüchtlingen. Wenn dem so ist, so hat Deutschland seine historische Pflicht in Bezug auf die Aufnahme von Flüchtlingen nach 1945 übererfüllt. Wenn Frankreich oder Grossbritannien glauben sich wie in Libyen noch in neokoloniale Abenteuer stürzen zu können, so wären eigentlich sie an der Reihe zu erfahren was es heisst Flüchtlinge aufzunehmen so dass die Bevölkerungsdichte von 100 auf über 200km2 steigt. Aber vor dieser Konsequenz drücken sie sich. Frankreich behindert die Einreise von Flüchtlingen an der italienischen Grenze und Herr Cameron macht dem französischen Präsidenten Hollande Vorhaltungen weil er nicht die illegale Einreise von Flüchtlingen durch den Tunnel am Ärmelkanal behindert. Nein Deutschland soll wieder die Folgen ihrer Politik ausbaden!

    1. @MEIERS
      Worte die mein Anliegen stützen, den libyschen Verwaltungen einen Pachtvertrag
      für eine Region am Mittelmeer, zur Grenze nach Ägypten, in der Größe 1,5 mal
      dem Saarland anzubieten. Es werden heute wieder 10 Milliarden bereitgestellt,
      um die Situation so zu lassen wie sie jetzt ist. Mit der Hälfte wäre ALLEN geholfen,
      und es gäbe keine Toten im Mittelmeer! Mein tiefes Bedauern, gilt dieser unbeholfenen
      wie Sachverstand losen Kritik, der letzten Tage in diesem Forum.

  24. Die Redaktion sollte hier nicht leichtfertig Kommentare löschen nur weil sie angeblich strafbar sind. Ihr wurdet schließlich vor kurzem noch wegen eines Verbrechens angezeigt! Dann habt ihr plötzlich Angst bekommen und gemerkt wie es ist, wenn man wegen seiner Meinung oder Handlung verfolgt wird. Man sieht, man ist hierzulande sehr schnell ein „Straftäter“ bzw. Landesverräter! Es kommt immer nur darauf an, auf welcher Seite man steht und wessen Interessen man verletzt.

    Ein Freiheitskämpfer mag für den einen ein Patriot und der „Gute“ sein, für andere ist er aber gleichzeitig auch ein Terrorist, Feind des Staates und somit der „Böse“, den man ohne große Bedenken eliminieren kann. Wer hat jetzt Recht? Beide, keiner? Moral ist reine Ansichtssache und beide Seiten können logische Argumente bringen (Beispiel Israel-Palästina, Türkei-Kurden, Ukrainekonflikt, Partisanen im 2. Weltkrieg, Austände und deren Niederschlagung in den ehemaligen Kolonien…)

    Für mich steht fest, dass ein unendlicher Flüchtlingsstrom genauso destruktiv ist wie ein verlorener Krieg. Ich halte diese Leute nicht pauschal für schlechte Menschen aber (ja, das böse aber-Wort!) sie kommen hierher ohne Rücksicht auf Verluste und erwarten, dass wir ihnen ein Dach über den Kopf zimmern, sie medizinisch aufpeppeln und freudig in Scharen aufnehmen. Sie wollen jeden Monat Bargeld zum Leben haben und sofort eine Arbeit bekommen. Wer klar denken kann, weiß, dass Deutschland dies auf kurz oder lang – eher kurz – finanziell nicht mehr stemmen kann.

    Zudem ist es schlicht und ergreifend ungerecht. Unsere Regierung ist primär für das Deutsche Volk zuständig (klingt sicher wieder rechtsradikal). Es sind unsere Steuern, die hier den Laden am laufen halten. Wir brauchen keine Flüchtlinge sondern Menschen die Durchhaltevermögen besitzen und auch in schlechten Zeiten Deutschland irgendwie aufbauen wollen. Unsere Großeltern hätten nach dem Krieg auch einfach abhauen können, einige taten es, andere bauten dieses Land wieder auf. Am Geld für Eltern hierzulande wird gespart aber jeder dahergelaufene muss versorgt werden, Flüchtlinge sollen mit viel Aufwand ausgebildet und integriert werden aber deutsche Schulabgänger schauen in die Röhre. Bin ich wirklich so „rechts“ wenn ich das als ungerecht und wahnsinnig empfinde?

    Ich sage hiermit bürgerkriegsähnliche Zustände voraus, denn die hier lebenden Menschen haben genauso ein Recht darauf ihren Wohlstand zu verteidigen – und sie werden sich verteidigen. Solidarität durch Zwang mündet immer in Gewalt. Unsere Politiker und die „Gutmenschen“ wollen oder können es einfach nicht sehen, es passt nicht in ihr kunterbuntes, lustiges, wir-haben-uns-alle-lieb Weltbild.

    Nehmen wir als Beispiel die USA. Obwohl dort schon seit weit mehr als 100 Jahren Schwarze geboren werden und als Amerikaner arbeiten und leben, gibt es dort ausufernden Rassimus, der durch die letzten Ereignisse wieder deutlich ans Licht gekommen ist.

    Wer bitte ist so naiv, ja einfältig dumm, und glaubt, dass es gerade bei uns friedlich bleiben soll? In kurzer Zeit werden hunderttausende Menschen aus dutzenden Völkern bei uns angeschwemmt und mit uns auf engsten Raum mit unterschiedlicher Kultur, Sprache und Religion zusammengepfercht! Dass kann nicht klappen!

    Zivilisation ist ein Trugbild was sehr schnell zusammenfällt wenn es ums nackte Überleben geht, wenn jeder nur sich selbst oder seiner Familie auf Teufel komm raus helfen will. Am Ende sind wir doch nur wilde Tiere und zerfleischen uns gegenseitig. Erst dann – für die Überlebenden dieser Katastrophe – wird es Frieden geben und man wird wieder salbungsvoll sagen: „Nie mehr wieder!“

  25. Danton1794 schreibt, noch ist kein BRD-Bürger durch IS zu Schaden gekommen, noch musste kein BRD-Bürger seinen Lebensstandard mindert.
    Also erst wenn in Berlin, Köln, Dortmund die ersten Köpfe abgeschnitten werden, und die Mehrwertsteuer wegen den sogenannten Flüchtlingen auf 50% erhöht wird, ja dann darf man was Negatives gegen Islam und Völkerwanderung sagen.
    Davor sind alle die sich da kritisch äußern Nazis.
    Liebe Anja Reschke, lieber Danton1794, es gibt zu viele von euch in Deutschland und Europa.
    Aber eure Gutmenschen-Währung der Euro wird in einer Hyperinflation wertlos werden, dann stoppt der Warenkreislauf und die Afrikaner werden sich an die Traditionen ihrer Vorfahren erinnern, Kannibalismus. Wenn ihr zwei dann aufgefressen werdet fände ich dies nicht schlimm, denn dies ist das allerletze und ultimative Opfer mit dem sich die Gutmenschen ein gutes Gewissen verschaffen können. AmosVonThekoa@yahoo.de

  26. Was ist das nur für ein Phänomen. Ein Land, das von 1939 bis 1945, Europa und der Welt den Krieg erklärt hat. Ein Land, das fast ein ganzes Volk ausgerottet hat, weil 1933 es zu wenige Bürger gab, die sich gegen dieses Unrechtsregime aufgelehnt haben. Einem Deutschland, dem nach all den Gräueltaten, ein Neuanfang gewährt wurde. Dem es gelingt mit viel Hilfe von anderen Menschen eine vorbildliche Demokratie mit all seinen guten und schlechten Seiten aufzubauen. Mit einer Verfassung, die uns vor dem Rückfall in alte Zeiten schützt, wenn wir sie Ernst nehmen. Beispiel Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar (und das gilt NICHT NUR DEUTSCHE BÜRGER)
    Also gibt es natürlich ein paar Fragen:
    Wieso schaffen wir es in diesem Land nicht, mehr Menschen die in Not sind aufzunehmen, menschenwürdig zu versorgen, um ihnen Zeit für neue Lebensperspektiven zu geben.
    Wäre doch mal eine Maßnahme ein solches Verfahren zu etablieren (mit genügend Personal) das unserem Ideal von Humanität entspricht.
    Wenn Menschen ihr Heimatland verlassen, sich auf eine Odyssee über das Meer begeben, immer in Gefahr zu ertrinken, ist das pure Verzweiflung. Wieso versuchen wir nicht langfristig aktiv in den Heimatländern zu helfen, damit es erst nicht zu diesen Fluchten kommt. Das Problem existiert ja nicht erst seit heute.
    Was ist das für ein Armutszeugnis, immer gleich nackte Profitgier oder Hängematte zu unterstellen.
    Im übrigen: Worin liegt der Unterschied zwischen einem EU-Bürger, der nach Deutschland zieht um Arbeit zu finden und einem Flüchtling der auch nach Arbeit sucht. Ach ja der EU-Bürgerstatus erlaubt es
    hier zu wohnen und schnell Arbeit zu finden. Sind aber trotzdem beides Menschen, die nach neuen Perspektiven suchen. Komisch, beide tun es aus den gleichen Gründen.

    Also hier geht’s um eine grundsätzliche Haltung und Respekt vor anderen Menschen und nicht um eine Kostenstelle oder Wirtschaftsfaktor des Flüchtlings. Ein Staat ist kein Wirtschaftsunternehmen und sollte auch nicht so geführt werden, auch wenn vielen das als richtig erscheint.

    Übrigens: Bei Asylverfahren anderer Art – zum Beispiel Bankenrettung 2008 – haben die Bürger dieses Landes Bürgschaften für hunderte Milliarden Euro übernommen. Wenn’s ungünstig kommt. Aber über Bad Banks redet ja keiner so gerne. Na wenn da alle Fakten bekannt wären, hätte keiner von denen eine Chance auf Asyl gehabt.

    Fazit: Bitte bei diesem Thema keine Trollkommentare oder ähnlichen Dreck um sich hochzupushen. Hier geht’s um Menschen die verzweifelt sind und Hilfe brauchen. Dieses Land hat durch seine Vergangenheit und seinem eigenen Anspruch ein deutlich besseres Verhalten der Politik verdient.
    Natürlich darf jeder eine andere Haltung oder Meinung zu diesem Thema haben. Auch wenn Sie mir nicht passt. Aber ich diskutiere nicht mit Menschen, die mit Flammenwerfersprüchen und Lasst-sie-doch-untergehen-Parolen hantieren. Hier geht es darum gemeinsam Lösungen zu finden. Kurzfristig und langfristig.

    1. @Markus Schmitz
      Es gilt doch nur die Meinung der Höflinge, derer, welche von Kriegen und Flüchtlingen,
      profitieren werden.
      Jede Ihrer Fragen, soweit es Fragen sind, und nicht unüberlegte Feststellungen, wurde
      weiter oben, bereits angesprochen.
      Niemand von den hier schreibenden, ist für das NS Regime 1933 – 1945 verantwortlich.
      Wohl aber, für die Provokationen, welche den 20er Jahren ähneln!!!!
      Sie greifen das NS Regime heraus, ohne den Grund für dessen Entstehung, zu kennen!
      Wer politischen Unfrieden sät, wird nicht immer Liebe und Eintracht ernten.
      Es ist bedauerlich, dass das Regime Merkel, den Weisungen Jerusalem folgt.
      Damit wiederholen sich, Unmut und Überlebensdrang, in Deutschland. Es wird
      natürlich über die Öffentlich Rechtlichen, wie immer, nur der halbe Sachverhalt
      vermittelt. Begeben Sie Markus, sich mal in das Zeltlager nach Dresden, und
      machen ganz unverbindlich, mal die Augen auf. Und kommen dann, erst dann
      zu einer Meinung! Die meisten „Troll Betitelungen“ erfolgen böswillig, nur um
      hier Senf abzulassen, und innovative Beträge „im Auftrag“ zu beleidigen!
      Zu Zeiten von Bismarck, Wilhelm I. , gebe es solche Flüchtlingsströme nicht,
      weil man sich um die Menschen gekümmert hat. Davon zeugen Bauten im
      Afrika, der deutschen Gründerzeit. Aber das Regime war nicht gewollt, und
      wurde in den 1. WK hineingezogen……………………….. heute festzustellen,
      das sich alles Unheil wiederholen soll, weil trotz idealer Vernetzung, keiner
      dazu lernen will, geschweige erkennt, wes Kind diese Kriege sind, lässt am
      Verstand vieler, Zweifel aufkommen. Wie viele Kriege denn noch? Für wen?
      wessen Interesse, ist diese Völkerwanderung ganzer Kontinente?

  27. Die Eduard Schnitzlers einer neuen Zeit. … (wer war das noch?)
    Laut, hysterisch, drohend, linkspopulistisch, jetzt auch flüchtlingsgeil. Trotz guter Bildung – oft soziale und politische Studien – „dümmer, als die Polizei erlaubt“. Prominent, merkbefreit und schwer wahrnehmungsgestört. Selbstzerstörerisch. Gute, selbstlose Menschen, Ethiker, Retter eines nach eigenen Werten evaluierten Anstandes, in Wahrheit eher pathologische Altruisten.
    Dabei stets couragierte Antifaschisten, Mundaufmacher, „Nie wieder Deutschland“ -Schreihälse, Szeneviertelbewohner, Tomaten- und Steinewerfer aus dem Kreis jener doch so lemminghaften Neuen Menschen. Getragen, gemehrt und gefördert von ihrer Lobby in den Blogs, im TV, in der Presse und in der Politik: Sie alle zusammen sind letztlich die Vernichter Europas, die Einlader und Unterstützer von Völkerwanderungen und zukünftigen Bürgerkriegen eines gnadenlosen Verdrängungswettbewerbes. Sie sind die unfreiwilligen, aber perfekt arbeitenden Erfüllungsgehilfen ihres eigentlich weltanschaulichen Erzfeindes – des weltweit agierenden Großkapitals.
    Mit ihrer, mit eurer Hilfe wird Europa zu einem Drittweltland, das sich vom Schreibtisch einer US-Bank aus lenken und beherrschen lässt, wie andere Drittweltländer auch.
    Darüber werdet ihr einst Diskurse führen in euren bunten Kollektiven. Schöne neue Welt. Die NSA hat sich darin schon eingerichtet. (evh)

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