Wörter – Die kleinen Verräter

In der Zeit von vergangener Woche stand ein Beitrag über automatisierte Sprachanalyse, der jetzt auch online ist: Wörter – Die kleinen Verräter.

Die Erkenntnisse, die dieser neue Blick auf die kleinsten Wörter verspricht, faszinieren – und irritieren: Ohnehin sind wir in Sorge, permanent analysiert und durchleuchtet zu werden. Und jetzt soll das nicht nur für den Inhalt unserer Telefonate, Mails, SMS und Tweets gelten – sondern auch für die heimlichen Botschaften unserer Pronomen, Artikel und Konjunktionen? Ausgerechnet das, was die Methode so spannend macht, macht sie auch so heikel: Sie ermöglicht die Analyse ungeheurer Textmengen. Und sie nimmt dabei Wörter unter die Lupe, deren Gebrauch wir nicht bewusst steuern. Darum interessieren sich für die Ergebnisse nicht nur Sprachforscher – sondern auch Geheimdienste.

#1MillionForDigitalRights

Wir brauchen eine Million Euro für ein Jahr netzpolitik.org. Eine Million für ein ganzes Jahr kritischen und unabhängigen Journalismus: Denkanstöße, Berichte aus Brüssel, Analysen, Meldungen, Kommentare, Aufklärung, investigative Recherchen und Leaks. Wir machen Druck für Grund- und Freiheitsrechte in der digitalen Welt. Bis wir unser Spendenziel erreichen, fehlt noch sehr viel Geld. Deswegen:

Hier klicken und sofort spenden!

Hier klicken und sofort spenden!

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.